Tabula Peutingeriana
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Description
Die Tabula Peutingeriana ist eines der imposantesten Zeugnisse aus der Antike und eine der wichtigsten Quellen zur Zuordnung antiker Ortsnamen. Auf der rund 7 Meter langen Pergamentrolle war annähernd die ganze damals bekannte Welt von Iberien bis Indien abgebildet. Überliefert ist diese bedeutendste antike Weltkarte in einer mittelalterlichen Kopie, erhalten in 11 Blättern in der Österreichischen Nationalbibliothek. Die Ur-Tabula aus der Zeit um 200 v. Chr. wurde von Abschrift zu Abschrift mit neuen Informationen angereichert. Die letzte, wohl um 435 n. Chr. entstandene Abschrift verzeichnete neben dem Netz an römischen Reichsstraßen und landeskundlichen Informationen rund 4000 Ortsnamen. Eine Einführung und ein umfassender Kommentar von Michael Rathmann sowie ein erstmals vollständiges Register der Ortsnamen erschließen dieses Weltdokumentenerbe.
Book Information
Author Description
Michael Rathmann studierte Geschichte und klassische Archäologie, lehrte in Bonn, Siegen, Hamburg, Zürich und Berlin. Seit 2012 ist er Professor für Alte Geschichte an der Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit seiner Promotion über das römischen Straßenwesen gehört die antike Kartographie zu seinen Arbeitsschwerpunkten.
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Die Tabula Peutingeriana ist eines der imposantesten Zeugnisse aus der Antike und eine der wichtigsten Quellen zur Zuordnung antiker Ortsnamen. Auf der rund 7 Meter langen Pergamentrolle war annähernd die ganze damals bekannte Welt von Iberien bis Indien abgebildet. Überliefert ist diese bedeutendste antike Weltkarte in einer mittelalterlichen Kopie, erhalten in 11 Blättern in der Österreichischen Nationalbibliothek. Die Ur-Tabula aus der Zeit um 200 v. Chr. wurde von Abschrift zu Abschrift mit neuen Informationen angereichert. Die letzte, wohl um 435 n. Chr. entstandene Abschrift verzeichnete neben dem Netz an römischen Reichsstraßen und landeskundlichen Informationen rund 4000 Ortsnamen. Eine Einführung und ein umfassender Kommentar von Michael Rathmann sowie ein erstmals vollständiges Register der Ortsnamen erschließen dieses Weltdokumentenerbe.
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Michael Rathmann studierte Geschichte und klassische Archäologie, lehrte in Bonn, Siegen, Hamburg, Zürich und Berlin. Seit 2012 ist er Professor für Alte Geschichte an der Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit seiner Promotion über das römischen Straßenwesen gehört die antike Kartographie zu seinen Arbeitsschwerpunkten.



