Switched
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Gosh okay, ich schreibe erstmal ausstehende Reviews, bevor ich was Neues anfange. Ich vergesse sonst wieder alles :’D Mir hat „Switched“ im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. (Was aber auch viel an Joel Leslie und seinen krassen Lese-Skills liegt <3) Ich mochte die ganzen Emotionen, die die Geschichte in mir hervorgebracht hat und wenn ihr genauso schnell weint wie ich, dann solltet ihr immer Taschentücher bereithalten >-< Von den Tags und auch der damit einhergehenden Genreeinordnung kann man halt schon absehen, das es eher „hurt and comfort“ und nicht „hurt no comfort“ ist und das ist wohl auch ein Aspekt, der mich sehr gestört hat. Wir haben hier diese Romanze (denn nichts anderes ist dieses Buch – hat halt nur nen ernsten Überbau) und das ist am Ende halt fluffig. Gerade aber bei dieser ernsten Grundthematik hätte ich mir weniger Utopie und mehr Realismus gewünscht? Manchmal denke ich, dass Autoren sich das nicht trauen – weil viele Leser*innen harte Enden vllt nicht gut vertragen oder auch nicht lesen wollen? Keine Ahnung ... würde mir da mehr Mut zu anderen Emotionen und damit einhergehenden Enden wünschen. Dennoch ein schönes Buch mit einer leichten, aber auch dramatischen Geschichte <3
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Gosh okay, ich schreibe erstmal ausstehende Reviews, bevor ich was Neues anfange. Ich vergesse sonst wieder alles :’D Mir hat „Switched“ im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. (Was aber auch viel an Joel Leslie und seinen krassen Lese-Skills liegt <3) Ich mochte die ganzen Emotionen, die die Geschichte in mir hervorgebracht hat und wenn ihr genauso schnell weint wie ich, dann solltet ihr immer Taschentücher bereithalten >-< Von den Tags und auch der damit einhergehenden Genreeinordnung kann man halt schon absehen, das es eher „hurt and comfort“ und nicht „hurt no comfort“ ist und das ist wohl auch ein Aspekt, der mich sehr gestört hat. Wir haben hier diese Romanze (denn nichts anderes ist dieses Buch – hat halt nur nen ernsten Überbau) und das ist am Ende halt fluffig. Gerade aber bei dieser ernsten Grundthematik hätte ich mir weniger Utopie und mehr Realismus gewünscht? Manchmal denke ich, dass Autoren sich das nicht trauen – weil viele Leser*innen harte Enden vllt nicht gut vertragen oder auch nicht lesen wollen? Keine Ahnung ... würde mir da mehr Mut zu anderen Emotionen und damit einhergehenden Enden wünschen. Dennoch ein schönes Buch mit einer leichten, aber auch dramatischen Geschichte <3




