Strohmädchen: Wenn Liebe das Spektrum bricht: Teil 1 (Die -Mädchen- Reihe)
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💖 Süße Liebesgeschichte mit Awareness für Autismus
Anja hat ein schönes, herzerwärmendes Buch geschrieben, das eine süße Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen erzählt. Die Autorin hat mich nur so durch die Seiten fliegen hat lassen. Sowohl Ella als auch Chris mochte ich als Protas sehr gerne. Durch das Feriencamp-Setting habe ich mich leicht in meine Jugend zurückversetzt und vor allem mit Ella und den ersten großen Liebesgefühlen, die sie empfindet, mitgefiebert. Das Thema "Autismus" wurde im Buch sehr authentisch und greifbar behandelt und ist in die Geschichte eingeflossen. Aber ohne dass die Diagnose Chris' gesamtes Leben dominiert und das Bild vermittelt wird, dass er ihr "ausgeliefert" ist. Das fand ich sehr schön umgesetzt und davon wünsche ich mir in Büchern mehr, denn oft bleiben solche Themen leider sehr oberflächlich oder driften in Klischees hab. Super fand ich auch die Kapitel, in denen die beiden Protas noch Kinder waren. Ich finde, es ist eine Kunst, Kinder in Monologen tatsächlich wie Kinder klingen zu lassen und die Autorin hat das hervorragend umgesetzt. Das Ende macht absolut Lust auf mehr, weswegen ich direkt in Band 2 springe und mich schon sehr darauf weiter, wie die Geschichte weitergeht.
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Anja hat ein schönes, herzerwärmendes Buch geschrieben, das eine süße Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen erzählt. Die Autorin hat mich nur so durch die Seiten fliegen hat lassen. Sowohl Ella als auch Chris mochte ich als Protas sehr gerne. Durch das Feriencamp-Setting habe ich mich leicht in meine Jugend zurückversetzt und vor allem mit Ella und den ersten großen Liebesgefühlen, die sie empfindet, mitgefiebert. Das Thema "Autismus" wurde im Buch sehr authentisch und greifbar behandelt und ist in die Geschichte eingeflossen. Aber ohne dass die Diagnose Chris' gesamtes Leben dominiert und das Bild vermittelt wird, dass er ihr "ausgeliefert" ist. Das fand ich sehr schön umgesetzt und davon wünsche ich mir in Büchern mehr, denn oft bleiben solche Themen leider sehr oberflächlich oder driften in Klischees hab. Super fand ich auch die Kapitel, in denen die beiden Protas noch Kinder waren. Ich finde, es ist eine Kunst, Kinder in Monologen tatsächlich wie Kinder klingen zu lassen und die Autorin hat das hervorragend umgesetzt. Das Ende macht absolut Lust auf mehr, weswegen ich direkt in Band 2 springe und mich schon sehr darauf weiter, wie die Geschichte weitergeht.




