Stirb sanft: Eine böse Osternovelle
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Frohe Ostern, oder nicht?
Kurz, knackig und gruselig. Die Novelle von Thomas Tippner hat mir zu Ostern einen Schauer über den Rücken laufen lassen, kein Witz! Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitellänge fand ich gut. Da die Novelle unter 100 Seiten hat, hab ich sie ziemlich schnell gelesen. Zwischendurch hätt ich mehr gern mehr Details zu dem Monster an sich gewünscht, um tiefer in die dunklen Geheimnisse einzutauchen. Das wäre aber auch meine einzige Anmerkung. Der Epilog am Ende hat mich neugierig auf Band 2 gemacht. Um euch nicht zu spoilern, verrate ich euch nicht mehr. Lest also selbst mal rein. Eine Empfehlung meinerseits, wenn ihr zu Ostern eine schaurige Geschichte lesen wollt!

bin normalerweise keine Leserin von diesem Genre, doch diese Novelle von @Thomas Tippnee hat mich überrascht und überzeugt. Obwohl es um das Verschwinden von Kindern geht – ein Thema, das mir eigentlich zu düster ist – hat mich die Geschichte durch ihren klaren roten Faden und die nachvollziehbaren Gefühle der Figuren wirklich mitgenommen. Der Schreibstil in der dritten Person ist angenehm zu lesen, und obwohl die Novelle nur 78 Seiten lang ist, wirkt nichts gehetzt oder oberflächlich. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Spannung, subtilem Grusel und echter Freundschaft – ein ausgewogenes Verhältnis, das der Geschichte Tiefe verleiht.

Nicht alle Osterhasen sind süß...
Von wegen süßes Häschen, oder netter Osterhase... 😅 Hier dürfen wir die dunkle Seite des Hoppelhäschens kennenlernen. Eine schön düstere Kurzgeschichte eines mordenden Hasens der immer zu Ostern sein Unwesen treibt. Und auch sonst scheint in der Stadt nicht alles so zu laufen wie es normal wäre. Für Horrofans hätte es sicher noch ein Ticken mehr sein dürfen, aber auch ihr werdet hier trotzdem sehr gut unterhalten. Spannender Lesegenuss für zwischendrin.

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Frohe Ostern, oder nicht?
Kurz, knackig und gruselig. Die Novelle von Thomas Tippner hat mir zu Ostern einen Schauer über den Rücken laufen lassen, kein Witz! Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitellänge fand ich gut. Da die Novelle unter 100 Seiten hat, hab ich sie ziemlich schnell gelesen. Zwischendurch hätt ich mehr gern mehr Details zu dem Monster an sich gewünscht, um tiefer in die dunklen Geheimnisse einzutauchen. Das wäre aber auch meine einzige Anmerkung. Der Epilog am Ende hat mich neugierig auf Band 2 gemacht. Um euch nicht zu spoilern, verrate ich euch nicht mehr. Lest also selbst mal rein. Eine Empfehlung meinerseits, wenn ihr zu Ostern eine schaurige Geschichte lesen wollt!

bin normalerweise keine Leserin von diesem Genre, doch diese Novelle von @Thomas Tippnee hat mich überrascht und überzeugt. Obwohl es um das Verschwinden von Kindern geht – ein Thema, das mir eigentlich zu düster ist – hat mich die Geschichte durch ihren klaren roten Faden und die nachvollziehbaren Gefühle der Figuren wirklich mitgenommen. Der Schreibstil in der dritten Person ist angenehm zu lesen, und obwohl die Novelle nur 78 Seiten lang ist, wirkt nichts gehetzt oder oberflächlich. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Spannung, subtilem Grusel und echter Freundschaft – ein ausgewogenes Verhältnis, das der Geschichte Tiefe verleiht.

Nicht alle Osterhasen sind süß...
Von wegen süßes Häschen, oder netter Osterhase... 😅 Hier dürfen wir die dunkle Seite des Hoppelhäschens kennenlernen. Eine schön düstere Kurzgeschichte eines mordenden Hasens der immer zu Ostern sein Unwesen treibt. Und auch sonst scheint in der Stadt nicht alles so zu laufen wie es normal wäre. Für Horrofans hätte es sicher noch ein Ticken mehr sein dürfen, aber auch ihr werdet hier trotzdem sehr gut unterhalten. Spannender Lesegenuss für zwischendrin.








