Stiletto
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Description
When secret organizations are forced to merge after years of enmity and bloodshed, only one person has the fearsome powers -- -and the bureaucratic finesse -- -to get the job done. Facing her greatest challenge yet, Rook Myfanwy Thomas must broker a deal between two bitter adversaries:
The Checquy -- -the centuries-old covert British organization that protects society from supernatural threats, and...
The Grafters -- -a centuries-old supernatural threat.
But as bizarre attacks sweep London, threatening to sabotage negotiations, old hatreds flare. Surrounded by spies, only the Rook and two women who absolutely hate each other, can seek out the culprits before they trigger a devastating otherworldly war.
Stiletto is a novel of preternatural diplomacy, paranoia, and snide remarks, from an author who "adroitly straddles the thin line between fantasy, thriller, and spoof "(Booklist).
Book Information
Posts
Da dies der zweite Teil ist und dementsprechend einiges vom ersten Buch aufgreift, halte ich mich etwas zurück – um nicht zu spoilern. Ich bin sehr froh, dass man mehr über Rook Thomas erfährt und sie weiterhin eine große Rolle spielt und „Codename Blade“ an dem anknüpft. Es steht ein Friedensvertrag bevor, der aber sehr umstritten ist und für viel Chaos sorgt. Agentin Clemens, um der es in diesem Teil fast hauptsächlich geht, muss mit jemanden zusammenarbeiten, der eigentlich ihr Feind ist. Die Bekämpfng der Monster zusammen mit den Monstermachern. Oje. Mir hat die Geschichte echt gut gefallen, wenngleich sie teilweise sehr eklig ist und viel passiert – ziemlich viel und oftmals auch schwabbelige Explosionen.
Eine gute Erweiterung des Universums, aber zu lang… Der zweite Teil der Reihe ist anders als der erste. Nicht nur, dass wir mehrere Perspektiven haben, es sind auch mehr Protagonisten im Spiel. Natürlich treffen wir Miffy wieder und sie ist noch genauso cool, wie im ersten Band, aber diesmal kommen viele andere hinzu. Zum einen haben Felicity, der dieses Buch „gewidmet“ ist und seinen Namen gibt. Sie ist eher introvertiert und hat es nicht so mit Menschen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und auch in ihre allgemeine Situation mit der Fusion und ihr Unbehagen, um es vorsichtig auszudrücken. Man muss den ersten Band nicht zwingend gelesen haben, um diesen zu verstehen, aber es hilft, da man die Vorgeschichte von Miffy damit kennt und auch das drumherum besser versteht. Allgemein wird aber alles sehr gut erklärt und wir lernen die „Züchter“ besser kennen, ebenso wie die Geschichte der Chequey und ihrer Mitglieder, denn diesmal gibt es mehr Hintergrundinformationen, allerdings nicht so gebündelt, wie wir es von Band 1 kennen, sondern SEHR detailliert. Das Buch an sich ist wirklich lesenswert! Allerdings hätte man die 200 Seiten mehr als beim ersten ruhig kürzen können, denn zeitweise zieht es sich erheblich und man muss eine Pause machen. Die ungeordneten Perspektivwechsel machen das Ganze nicht einfacher, da sie mitten im Kapitel kommen und man dann erst einmal wieder die Orientierung sucht. Die Geschichte ist, trotz der Abzüge, wirklich toll und ich bin wieder völlig gebannt von dieser Welt gewesen, da ich wieder das Gefühl hatte, dass aus dem Nähkästchen geplaudert wurde. Es ist eine tolle Erweiterung des Chequey-Universums und ich bin gespannt, ob es noch mehr Geschichten geben wird, denn die Organisation ist groß und hiermit ja noch gewachsen. Also bietet sich nun noch mehr Stoff zu erzählen und noch mehr Agenten, die wir kennenlernen wollen.
Da dies der zweite Teil ist und dementsprechend einiges vom ersten Buch aufgreift, halte ich mich etwas zurück – um nicht zu spoilern. Ich bin sehr froh, dass man mehr über Rook Thomas erfährt und sie weiterhin eine große Rolle spielt und „Codename Blade“ an dem anknüpft. Es steht ein Friedensvertrag bevor, der aber sehr umstritten ist und für viel Chaos sorgt. Agentin Clemens, um der es in diesem Teil fast hauptsächlich geht, muss mit jemanden zusammenarbeiten, der eigentlich ihr Feind ist. Die Bekämpfng der Monster zusammen mit den Monstermachern. Oje. Mir hat die Geschichte echt gut gefallen, wenngleich sie teilweise sehr eklig ist und viel passiert – ziemlich viel und oftmals auch schwabbelige Explosionen.
Description
When secret organizations are forced to merge after years of enmity and bloodshed, only one person has the fearsome powers -- -and the bureaucratic finesse -- -to get the job done. Facing her greatest challenge yet, Rook Myfanwy Thomas must broker a deal between two bitter adversaries:
The Checquy -- -the centuries-old covert British organization that protects society from supernatural threats, and...
The Grafters -- -a centuries-old supernatural threat.
But as bizarre attacks sweep London, threatening to sabotage negotiations, old hatreds flare. Surrounded by spies, only the Rook and two women who absolutely hate each other, can seek out the culprits before they trigger a devastating otherworldly war.
Stiletto is a novel of preternatural diplomacy, paranoia, and snide remarks, from an author who "adroitly straddles the thin line between fantasy, thriller, and spoof "(Booklist).
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Da dies der zweite Teil ist und dementsprechend einiges vom ersten Buch aufgreift, halte ich mich etwas zurück – um nicht zu spoilern. Ich bin sehr froh, dass man mehr über Rook Thomas erfährt und sie weiterhin eine große Rolle spielt und „Codename Blade“ an dem anknüpft. Es steht ein Friedensvertrag bevor, der aber sehr umstritten ist und für viel Chaos sorgt. Agentin Clemens, um der es in diesem Teil fast hauptsächlich geht, muss mit jemanden zusammenarbeiten, der eigentlich ihr Feind ist. Die Bekämpfng der Monster zusammen mit den Monstermachern. Oje. Mir hat die Geschichte echt gut gefallen, wenngleich sie teilweise sehr eklig ist und viel passiert – ziemlich viel und oftmals auch schwabbelige Explosionen.
Eine gute Erweiterung des Universums, aber zu lang… Der zweite Teil der Reihe ist anders als der erste. Nicht nur, dass wir mehrere Perspektiven haben, es sind auch mehr Protagonisten im Spiel. Natürlich treffen wir Miffy wieder und sie ist noch genauso cool, wie im ersten Band, aber diesmal kommen viele andere hinzu. Zum einen haben Felicity, der dieses Buch „gewidmet“ ist und seinen Namen gibt. Sie ist eher introvertiert und hat es nicht so mit Menschen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und auch in ihre allgemeine Situation mit der Fusion und ihr Unbehagen, um es vorsichtig auszudrücken. Man muss den ersten Band nicht zwingend gelesen haben, um diesen zu verstehen, aber es hilft, da man die Vorgeschichte von Miffy damit kennt und auch das drumherum besser versteht. Allgemein wird aber alles sehr gut erklärt und wir lernen die „Züchter“ besser kennen, ebenso wie die Geschichte der Chequey und ihrer Mitglieder, denn diesmal gibt es mehr Hintergrundinformationen, allerdings nicht so gebündelt, wie wir es von Band 1 kennen, sondern SEHR detailliert. Das Buch an sich ist wirklich lesenswert! Allerdings hätte man die 200 Seiten mehr als beim ersten ruhig kürzen können, denn zeitweise zieht es sich erheblich und man muss eine Pause machen. Die ungeordneten Perspektivwechsel machen das Ganze nicht einfacher, da sie mitten im Kapitel kommen und man dann erst einmal wieder die Orientierung sucht. Die Geschichte ist, trotz der Abzüge, wirklich toll und ich bin wieder völlig gebannt von dieser Welt gewesen, da ich wieder das Gefühl hatte, dass aus dem Nähkästchen geplaudert wurde. Es ist eine tolle Erweiterung des Chequey-Universums und ich bin gespannt, ob es noch mehr Geschichten geben wird, denn die Organisation ist groß und hiermit ja noch gewachsen. Also bietet sich nun noch mehr Stoff zu erzählen und noch mehr Agenten, die wir kennenlernen wollen.
Da dies der zweite Teil ist und dementsprechend einiges vom ersten Buch aufgreift, halte ich mich etwas zurück – um nicht zu spoilern. Ich bin sehr froh, dass man mehr über Rook Thomas erfährt und sie weiterhin eine große Rolle spielt und „Codename Blade“ an dem anknüpft. Es steht ein Friedensvertrag bevor, der aber sehr umstritten ist und für viel Chaos sorgt. Agentin Clemens, um der es in diesem Teil fast hauptsächlich geht, muss mit jemanden zusammenarbeiten, der eigentlich ihr Feind ist. Die Bekämpfng der Monster zusammen mit den Monstermachern. Oje. Mir hat die Geschichte echt gut gefallen, wenngleich sie teilweise sehr eklig ist und viel passiert – ziemlich viel und oftmals auch schwabbelige Explosionen.





