Sterbendes Blut: Düstere Vampir Urban Fantasy im viktorianischen London
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Interessanter Vampirgesellschaft
Die erste Hälfte des Buches war für mich leider eher langweilig. Dadurch, dass es sich flüssig lesen lies, bin ich aber dran geblieben und habe mich über die Idee der Vampirgesellschaft gefreut. Ab der Hälfte wurde es dann spannender, ich bin aber dann mit der Auflösung der Geschichte nicht so richtig zufrieden gewesen. Insgesamt also ein solides Buch, was mich aber final nicht begeistert hat.
Teils etwas langatmig, aber dann sehr spannend.
Die Geschichte an sich beginnt sehr interessant, in dem die Protagonistin - Elisabeth Stark - den Leser in Empfang nimmt. Doch zieht sich die Handlung teils etwas sehr stark in die Länge bis die ersten Ereignise passieren. Danach flaut es wieder eine ganze Weile ab bis es in den letzten Kapiteln sehr spannend wird. An sich eine tolle Geschichte über Vampire und eine andere Sicht auf Jack the Ripper. Am Ende hätte es doch gerne noch weiter gehen können.
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Interessanter Vampirgesellschaft
Die erste Hälfte des Buches war für mich leider eher langweilig. Dadurch, dass es sich flüssig lesen lies, bin ich aber dran geblieben und habe mich über die Idee der Vampirgesellschaft gefreut. Ab der Hälfte wurde es dann spannender, ich bin aber dann mit der Auflösung der Geschichte nicht so richtig zufrieden gewesen. Insgesamt also ein solides Buch, was mich aber final nicht begeistert hat.
Teils etwas langatmig, aber dann sehr spannend.
Die Geschichte an sich beginnt sehr interessant, in dem die Protagonistin - Elisabeth Stark - den Leser in Empfang nimmt. Doch zieht sich die Handlung teils etwas sehr stark in die Länge bis die ersten Ereignise passieren. Danach flaut es wieder eine ganze Weile ab bis es in den letzten Kapiteln sehr spannend wird. An sich eine tolle Geschichte über Vampire und eine andere Sicht auf Jack the Ripper. Am Ende hätte es doch gerne noch weiter gehen können.





