Stars Crossed. Silberblut: Fantasy-Liebesroman mit starker Heldin und voller Action ab 14 Jahren

Stars Crossed. Silberblut: Fantasy-Liebesroman mit starker Heldin und voller Action ab 14 Jahren

Ebook
3.815

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
473
Price
3.99 €

Posts

8
All
5

Dieses Buch hat mich wirklich fasziniert! Alexandra hat einen ganz tollen lockeren Schreibstil durch den man sehr schnell in die Geschichte kommt

4

Das Buch Stars Crossed ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe.

3

Fieser Cliffhanger, keine Fortsetzung.

4

Kenna und ihre Familie in London, nachdem sie New York verlassen müssten. Kenna ist kein Mensch, sie kommt vom Planeten Aureon und auf der Erde sucht ihr Vater nach einem Heilmittel für ihre Welt. Denn ihr Planet Aureon stirbt. Dann trifft sie auf den Einzelgänger Cas, zu dem sie sich stark hingezogen fühlt. Irgend etwas stimmt nicht mit ihm und Kenna will herausfinden was das ist. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Reihe, was mir vor dem Lesen gar nicht klar war. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Kenna und Caster. Beide sind sehr unterschiedlich, haben aber etwas gemeinsam, was sich erst im Laufe der Handlung aufklärt. Caster ist ein richtiger tortured Hero und dementsprechend vorsichtig, wenn es um Freundschaften geht. Anfangs weiß man als Leser nicht, was ihm passiert ist, das lüftet die Autorin dann im Laufe der Handlung. Kenna ist eine selbstbewusste junge Frau und die Anziehung der Beiden ist recht groß. Der erste Teil der Geschichte handeln von dem Kennenlernen der beiden. Später dreht sich die Geschichte dann um die Herkunft von Kenna. Mir hat dieser 1. Teil richtig gut gefallen. Die Handlung ist einerseits romantisch, aber andererseits auch sehr spannend und aktiongeladen, was mir richtig gut gefallen hat. Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und waren mir beide auf ihre spezielle Art sympathisch. Was mir persönlich nicht so gefallen hat, war die Tatsache, dass es im letzten Drittel tatsächlich noch ein Liebesdreieck gibt. Das fand ich fast schon ein wenig enttäuschend, denn die Handlung braucht das nicht unbedingt. Ich will die Reihe auf jeden Fall weiter lesen und vergebe 4 von 5 Punkte.

3

Schon wieder eine Rezension, die schon früher hätte schreiben können und sollen. Warum lasse ich mir immer so lang Zeit? Ich rede mir ja immer ein, dass ich dann ein bisschen Distanz zum Buch bekomme, was vor allem dann hilfreich ist, wenn mir das Ende nicht gefallen hat. Der Nachteil dieser Strategie? Alle Eindrücke sind nicht mehr so frisch! Aber egal. Damit muss ich halt jetzt umgehen. In diesem Buch geht es um Kenna und Cas. Kenna ist ein Alien, das mit der ganzen Familie auf den Planten Erde geflüchtet ist, um hier nach einem Heilmittel gegen eine tödliche Krankheit zu suchen, von der ihre Heimat betroffen ist. Die Aliens hier in diesem Buch haben einige sehr interessante Fähigkeiten: Sie können sich in einen Menschen verwandeln, können Dinge mit ihrer Gedankenkraft bewegen, beherrschen Telepathie. Außerdem lieben sie tiefer (oder so, es wird eigentlich nie geklärt, was das jetzt heißen soll) und haben eine Seele, im Gegensatz zu den Menschen (Hey, das ist fies!). Ich muss zugeben: In der ersten Sekunde waren mir sowohl Kenna als auch Cas einfach nur unsympathisch. Beide stoßen jeden von sich, der es gut mit ihnen meint, beide haben eine "düstere Vergangenheit", beide sollten vielleicht mal zum Therapeuthen gehen, damit sie ihre Probleme mit professioneller Unterstützung aufarbeiten können. Cas hat das noch dringender nötig als Kenna! Sie beide wirkten wie typisch klischeehafte Protagonisten aus einer von den abermillionen Wattpad-Stories, die ich früher immer gelesen habe. Da war es dann auch nicht hilfreich, dass Kenna sofort an ihrem ersten Tag an der neuen Uni ihre allerbeste Freundin gefunden hat. Auch das war ein Klischee, das mich schon allein beim Gedanken daran zum Gähnen bringt. Sympathischer wurden mir die zwei erst nach den ersten hundert Seiten oder so. Von da an ging es aber Gott sei Dank bergauf. Am Ende des Buches hab ich dann schon so richtig mitgefiebert und total gehofft, dass die zwei Protagonisten es schaffen werden, das Heilmittel zu finden und vor allem: am Leben zu bleiben. Tja, und dann kam da dieser richtig fiese Cliffhanger. Liebe Frau Stückler-Wede: Ist das Ihr verdammter Ernst? Ich hasse Cliffhanger so, so, so sehr! Aber wenigstens ist sich die Autorin bewusst, dass sowas gemein ist und hat sich in ihrer Danksagung dafür entschuldigt. Ob ich ihr das verzeihen kann, weiß ich noch nicht. Vielleicht in ein paar Wochen. Wenn Band 2 gut ist. Falls ich den lese. Das ist sowieso die nächste große Frage, die wahrscheinlich alle interessiert, die diese Rezension lesen, egal ob das jetzt auf meinem Blog, auf Lovelybooks oder Goodreads geschieht. Werde ich Band 2 lesen, auch wenn ich davon wahrscheinlich kein Rezensionsexemplar bekommen werde. Nun, ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. Vielleicht warte ich darauf, wie das Buch von anderen Bloggern und Bloggerinnen bewertet wird. Wir werden sehen. Aber keine Angst, ihr erfahrt es früh genug, falls ich mich doch dazu entscheide, Band 2 zu lesen. Mein Fazit? Ich habe etwas gebraucht, bis ich mit den Protagonisten warm wurde und auch der Cliffhanger war nicht wirklich nett. In der zweiten Hälfte des Buches konnte ich aber so richtig schön mitfieber und auch der Schreibstil war eigentlich nicht schlecht. In Summe also leider nur mittelmäßig. Schade, da wäre mehr möglich gewesen!

4

Die Storyidee von Stars Crossed hat mir sehr gut gefallen und war definitiv mal was Neues. Ich mochte das Setting total gerne und die meisten Charaktere waren großartig. Mein persönlicher Favorit ist übrigens Jake, dicht gefolgt von seinem Bruder Cas. Auch Lexies Schreibstil finde ich ungeheuer angenehm mit sehr viel Liebe zu Details. Leider hat mich die Storyline nicht vollständig überzeugt. Ich fand sie zwar gut, sie hatte allerdings ab und an ein paar Logiklücken oder die Figuren haben für mich völlig unverständlich gehandelt. Trotz all dem war es leicht und entspannend zu lesen, also sind diese „Makel“ nicht zu dominant. Was mich allerdings von Allem am Meisten gestört hat ist, dass leider nicht deutlich zu erkennen war, dass es sich NICHT um einen Einzelband handelt. Das Buch endet mitten in der Geschichte und der zweite Band ist noch nichtmal geschrieben! Wie soll man das denn aushalten? Hätte ich das gewusst, hätte ich mit dem Buch wahrscheinlich gewartet, bis der Folgeband rausgekommen ist. Ein absolutes Schmankerl an dem Buch ist dafür das Cover. Es ist unglaublich schön designt und passt auch sehr gut zum Inhalt. Fazit: Ich würde das Buch empfehlen, wenn einem die Obsidian Reihe gefallen hat (ich persönlich fand diese Reihe leider nicht besonders herausragend, aber ich weiß dass viele sie vergöttern). Es ist eine nette, schön geschriebene Geschichte, die aber für mich noch nicht vollständig ausgereift ist. Das Buch bekommt 3,5/5

3

Das Cover ist traumhaft und hat mich sofort in den Bann gezogen. Ein wirklicher Blickfang und einfach wunderschön. Der Schreibstil war klar und leicht zu lesen. Ich kam gut in die Geschichte rein. Die Geschichte ist aus den Perspektiven von Cas und Kenna erzählt. Kenna empfand ich leider oft als nervig oder sehr aufdringlich, sie war mir nicht vollends sympathisch. Sonst ist Kenna eine offene, starke, temperamentvolle Persönlichkeit. Cas ist ein mysteriöser, temperamentvoller, liebevoller Charakter, der leider ab und an die Beherrschung verliert. Er hat eine schreckliche Vergangenheit hinter sich und wagt sich nun an einen Neuanfang. Mein liebster Charakter war Jake, Cas Bruder. Der hat einfach das Herz am richtigen Fleck, versucht immerzu zu helfen und das richtige zu tun. Er ist offenherzig, ehrlich und sehr liebenswert. Die Geschichte an sich war spannend, wenn auch ich es an manchen Stellen im letzten Drittel etwas langatmig empfand. Am meisten gestört hat mich die Unbedachtheit der Charaktere, da sind sie in Gefahr und trotzdem lernen sie kaum etwas aus ihren Fehlern. Gehen trotz allem 3/4 mal auf Partys und trinken Alkohol, da sie einfach einen Abend abschalten wollen. Die Idee hinter der Geschichte ist super interessant und ich will auch gerne wissen wie es in Teil 2 weitergeht. Der Anfang und das Ende waren sehr stark. Gegen Ende wurde es nochmal atemraubend und rasant. Nur manches erschien mir nicht ganz logisch und mir fehlte auch etwas der Draht zu den Protagonisten. Ich hätte mir manchmal mehr Tiefe und mehr Erklärungen gewünscht. Trotz allem ist das Buch spannend und hat eine tolle Hintergrundidee. Ich bin sehr gespannt wie es in Band 2 weitergeht. Eine spannende, faszinierende Geschichte, über Magie und eine andere Welt. Mit vielseitigen Charakteren und einem rasanten Ende.

4

Danke an NetGalley, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. 4 Sterne. Dieses Cover hat mich direkt in seinen Bann gezogen, es ist so wunderschön. Und dieses Buch... kurz gesagt: Stars Crossed ist eine sehr packende Romantasy-Geschichte, und für alle Fans der Lux/Obsidian-Reihe wie gemacht. Worum geht es? Kenna ist eine Erua, ein "Alien". Ihr Heimatplanet stirbt, weshalb ihre Familie auf die Erde geschickt wurde, damit ihr Vater ein Heilmittel suchen kann. Doch ein Institut verfolgt sie und will Experimente mit ihnen durchführen, weshalb sie oft umziehen und fliehen müssen. In London angekommen, begegnet Kenna dem mysteriösen Caster, von dem sie magisch angezogen wird... Cas hat ein Geheimnis, und dieses Geheimnis wird auch Kennas Leben für immer verändern! Erstmal: Das ist Band 1 einer Reihe!! Das war mir beim Lesen überhaupt nicht klar und 20 Seiten vor Ende habe ich dann gemerkt, dass hier keine komplette Auflösung mehr stattfinden kann. Der Cliffhanger 20 Seiten später hat dann auch die letzten Zweifel bestätigt... Das ist jetzt nicht negativ gemeint, aber in Gesprächen auf Instagram habe ich festgestellt, dass noch viele andere dachten, es wäre ein Einzelband. Für mich war das einfach nicht klar genug kommuniziert, dass es Teil einer Reihe ist. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Caster und Kenna erzählt. Caster hatte eine schwere Kindheit und lebt mit seiner Adoptivfamilie in London. Kenna ist wie gesagt eine Erua und mit ihrer Familie neu in London. Die beiden gehen auf die selbe Schule, und diese Schule steht als Handlungsort stark im Fokus. Dort gibt es ein paar Klischees... wie z.B. dass Kenna am ersten Tag ihre weltbeste Freundin findet, oder Cas einen "Feind" dort hat, und die sich auch prügeln. Aber das fand ich alles noch im Rahmen, und war ja nur die "Exposition" des Buches. Kenna und Cas freunden sich an und enthüllen dabei ein paar Geheimnisse über ihre Vergangenheiten. Das Buch wird besonders zur Mitte hin sehr spannend und endet mit einem sehr krassen Cliffhanger. An sich war ich auch nie gelangweilt und habe das Buch an zwei Tagen durchgesuchtet. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt, und ich habe vielleicht zwei Rechtschreibfehler im ganzen Buch gefunden, was mich sehr gefreut hat (zur Erklärung: in letzter Zeit habe ich viele Bücher als Rezensionsexemplare gelesen, die voller Fehler waren). Besonders Jake ist mir ans Herz gewachsen, ich finde ihn mega sympathisch. Doch auch Kenna und Cas sind zwei super Protagonisten, die vielschichtig aufgebaut sind und logisch handeln. Nur das Liebesdreieck zum Ende des Buches hätte meiner Meinung nicht sein müssen... aber an sich hat mich Stars Crossed - Silberblut überzeugt und ich werde definitiv Band 2 lesen!

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