Star Wars: Der Pakt von Bakura
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Gelungener Roman mit ordentlich Star Wars feeling.
STARWARS-Der Pakt von Bakura von Kathy Tyers Trotz ein, zwei langweiligen Passagen ein tolles Star Wars Buch. Der Roman knüpft unmittelbar nach der Schlacht von Yavin an und erzählt sehr plausibel die Star Wars Geschichte weiter. Inklusive der Liaison von Lea und Han. Auch Lukes weitere Vertiefung mit der Macht wird gut geschildert. Allerdings nimmt die Schilderung des ganzen diplomatischen Tauziehens zwischen Imperium und Allianz schon eine Menge Spannung und Fahrt aus dieser Geschichte. (Eigentlich genau wie in den Filmen auch; böswilliges Lachen des Verfassers) Das Finale des Buches ist wirklich klasse geschrieben und sehr spannend. Ich würde sagen, ein gelungener Roman mit ordentlich Star Wars feeling.
Startet sehr langsam aber wird gut.
Im Orbit über Endor, einen Tag nach der Zerstörung des zweiten Todessterns. Die Streitkräfte der Allianz haben ausgelassen gefeiert und fangen ein sehr altes Schiff des Imperiums ab. Es enthält einen Hilferuf vom Planeten Bakura. Fremde Invasoren bedrohen die abgelegene Welt, auf der Repulsorlifte produziert werden. Die Allianz entschließt sich einen kleinen Flottenverband zur Unterstützung zu senden. Doch dies ist ein unbekannter Feind und Bakura steht kurz vor der Revolution... Ich will nicht lügen, aber ca. die ersten 150 bis 200 Seiten hab ich als sehr zäh empfunden. Es wird viel verhandelt, das für und wider das Imperiums bzw. der Allianz abgewogen und darauf muss man sich einlassen können. Da es dann wirklich dieses Star Wars Feeling bekommt. Die Handlung nimmt Fahrt auf und beleuchtet ein wenig Luke's Fähigkeiten mit der Macht. Ich finde es, trotz des wie ich finde langsamen Starts, gut geschrieben. Die Verhandlungen und das damit eingehende politische Protokoll erinnern mich an Episode 1. Und das Ende ist sehr gut und fühlt sich wirklich nach Star Wars an. Wenn man sich nicht von Politik auf und um einen abgelegenen Planeten schrecken lässt,bekommt man eine solide Star Wars Story.
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Gelungener Roman mit ordentlich Star Wars feeling.
STARWARS-Der Pakt von Bakura von Kathy Tyers Trotz ein, zwei langweiligen Passagen ein tolles Star Wars Buch. Der Roman knüpft unmittelbar nach der Schlacht von Yavin an und erzählt sehr plausibel die Star Wars Geschichte weiter. Inklusive der Liaison von Lea und Han. Auch Lukes weitere Vertiefung mit der Macht wird gut geschildert. Allerdings nimmt die Schilderung des ganzen diplomatischen Tauziehens zwischen Imperium und Allianz schon eine Menge Spannung und Fahrt aus dieser Geschichte. (Eigentlich genau wie in den Filmen auch; böswilliges Lachen des Verfassers) Das Finale des Buches ist wirklich klasse geschrieben und sehr spannend. Ich würde sagen, ein gelungener Roman mit ordentlich Star Wars feeling.
Startet sehr langsam aber wird gut.
Im Orbit über Endor, einen Tag nach der Zerstörung des zweiten Todessterns. Die Streitkräfte der Allianz haben ausgelassen gefeiert und fangen ein sehr altes Schiff des Imperiums ab. Es enthält einen Hilferuf vom Planeten Bakura. Fremde Invasoren bedrohen die abgelegene Welt, auf der Repulsorlifte produziert werden. Die Allianz entschließt sich einen kleinen Flottenverband zur Unterstützung zu senden. Doch dies ist ein unbekannter Feind und Bakura steht kurz vor der Revolution... Ich will nicht lügen, aber ca. die ersten 150 bis 200 Seiten hab ich als sehr zäh empfunden. Es wird viel verhandelt, das für und wider das Imperiums bzw. der Allianz abgewogen und darauf muss man sich einlassen können. Da es dann wirklich dieses Star Wars Feeling bekommt. Die Handlung nimmt Fahrt auf und beleuchtet ein wenig Luke's Fähigkeiten mit der Macht. Ich finde es, trotz des wie ich finde langsamen Starts, gut geschrieben. Die Verhandlungen und das damit eingehende politische Protokoll erinnern mich an Episode 1. Und das Ende ist sehr gut und fühlt sich wirklich nach Star Wars an. Wenn man sich nicht von Politik auf und um einen abgelegenen Planeten schrecken lässt,bekommt man eine solide Star Wars Story.





