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Book Information
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Absolut zu empfehlen!
Wren, die seit ihrer Jugend an Depressionen und einer Angststörung leidet, arbeitet als Sozialarbeiterin. Doch die Belastung wird immer größer und sie erleidet einen schweren Zusammenbruch. Mit Hilfe ihrer Familie und lieben Menschen, geistlichen Übungen, Seelsorge und tiefem Glauben macht sie langsam Fortschritte und beginnt zu heilen. Als dann die Vergangenheit in Form eines alten Freundes auftaucht, gerät jeder Fortschritt ins Wanken und Wren fällt tief… Ich habe mir „Spuren deines Lichts“ von Sharon Garlough Brown (Übersetzung: Eva Weyandt) gekauft, weil ich den Eindruck hatte, dass ich diesen Roman gerade dringend brauche. Warum? Weil ich, wie Wren, schon mein Leben lang unter Depressionen und Angststörung leide. In diesem Roman habe ich mir tatsächlich selber zusehen können, habe meine Erkrankung in Worte gefasst gesehen und konnte alles nachvollziehen und mitfühlen. Das war schwer und tat enorm weh. Und dann kamen die Aspekte hinzu, die mich wirklich bewegt haben und mich ermutigt haben - ein neuer Blick darauf, dass Jesus unser Gefährte im Leid ist. Eigentlich fasst ein Zitat aus dem Roman alles zusammen, was ich daraus mitgenommen habe (Seite 402/403): „…Für Dich ist auch das Dunkel nicht finster (…) Das war ihr Lied, ihr Gebet. Sogar hier. An dem Ort, den sie nicht ausgewählt hatte, in dem Leben, für das sie sich immer wieder neu entscheiden musste, war sie gekannt, geliebt, gesehen, gehalten. In all der Zerbrochenheit, in allem Gestrandetsein war der Eine da, der sie nicht verlassen noch aufgeben würde.“ Das ist es, was Wren sich über Monate hart erarbeitet und erkämpft hat, durch die Taubheit und den Schmerz der Depression und was zeitgleich auch das ist, was jeder Leser mit ihr erlebt. Auch der Aspekt, wie hilflos ihre Mutter letztendlich ist und wie sehr sie lernen muss loszulassen und Gott machen zu lassen ist sehr bewegend und zugleich eine Hilfestellung im Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen, wenn man selber das Ganze nicht nachempfinden kann und oft auch kein Verständnis hat. Ganz besonders Wren‘s Tante Kit ist da ein großartiges Vorbild in jeder Hinsicht - empathisch, verständnisvoll, fest im Glauben stehend und ⬇️⬇️⬇️ immer unterstützend. Ich war unglaublich beeindruckt von ihr und glaube, dass Wren in ihr genau den richtigen Menschen hatte um mit ihr durch diesen Lebensabschnitt zu gehen. Dieser Roman ist nicht leicht zu lesen. Er ist schwermütig aber zugleich hoffnungsvoll. Er ist lähmend und gleichzeitig lebendig. Und er ist ein Zeugnis von Gottes immerwährender Zuwendung, Liebe, Gnade und Güte. Ich kann den Roman nur empfehlen und möchte jeden, der ihn liest bitten, nicht zur urteilen oder althergebrachte Vorurteile über psychische Erkrankungen mit in den Roman hineinzubringen, sondern offen zu sein für das, was ihm hier an Wahrheit und Gnade offenbart werden wird. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Absolut zu empfehlen!
Wren, die seit ihrer Jugend an Depressionen und einer Angststörung leidet, arbeitet als Sozialarbeiterin. Doch die Belastung wird immer größer und sie erleidet einen schweren Zusammenbruch. Mit Hilfe ihrer Familie und lieben Menschen, geistlichen Übungen, Seelsorge und tiefem Glauben macht sie langsam Fortschritte und beginnt zu heilen. Als dann die Vergangenheit in Form eines alten Freundes auftaucht, gerät jeder Fortschritt ins Wanken und Wren fällt tief… Ich habe mir „Spuren deines Lichts“ von Sharon Garlough Brown (Übersetzung: Eva Weyandt) gekauft, weil ich den Eindruck hatte, dass ich diesen Roman gerade dringend brauche. Warum? Weil ich, wie Wren, schon mein Leben lang unter Depressionen und Angststörung leide. In diesem Roman habe ich mir tatsächlich selber zusehen können, habe meine Erkrankung in Worte gefasst gesehen und konnte alles nachvollziehen und mitfühlen. Das war schwer und tat enorm weh. Und dann kamen die Aspekte hinzu, die mich wirklich bewegt haben und mich ermutigt haben - ein neuer Blick darauf, dass Jesus unser Gefährte im Leid ist. Eigentlich fasst ein Zitat aus dem Roman alles zusammen, was ich daraus mitgenommen habe (Seite 402/403): „…Für Dich ist auch das Dunkel nicht finster (…) Das war ihr Lied, ihr Gebet. Sogar hier. An dem Ort, den sie nicht ausgewählt hatte, in dem Leben, für das sie sich immer wieder neu entscheiden musste, war sie gekannt, geliebt, gesehen, gehalten. In all der Zerbrochenheit, in allem Gestrandetsein war der Eine da, der sie nicht verlassen noch aufgeben würde.“ Das ist es, was Wren sich über Monate hart erarbeitet und erkämpft hat, durch die Taubheit und den Schmerz der Depression und was zeitgleich auch das ist, was jeder Leser mit ihr erlebt. Auch der Aspekt, wie hilflos ihre Mutter letztendlich ist und wie sehr sie lernen muss loszulassen und Gott machen zu lassen ist sehr bewegend und zugleich eine Hilfestellung im Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen, wenn man selber das Ganze nicht nachempfinden kann und oft auch kein Verständnis hat. Ganz besonders Wren‘s Tante Kit ist da ein großartiges Vorbild in jeder Hinsicht - empathisch, verständnisvoll, fest im Glauben stehend und ⬇️⬇️⬇️ immer unterstützend. Ich war unglaublich beeindruckt von ihr und glaube, dass Wren in ihr genau den richtigen Menschen hatte um mit ihr durch diesen Lebensabschnitt zu gehen. Dieser Roman ist nicht leicht zu lesen. Er ist schwermütig aber zugleich hoffnungsvoll. Er ist lähmend und gleichzeitig lebendig. Und er ist ein Zeugnis von Gottes immerwährender Zuwendung, Liebe, Gnade und Güte. Ich kann den Roman nur empfehlen und möchte jeden, der ihn liest bitten, nicht zur urteilen oder althergebrachte Vorurteile über psychische Erkrankungen mit in den Roman hineinzubringen, sondern offen zu sein für das, was ihm hier an Wahrheit und Gnade offenbart werden wird. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️




