Songlight: Vom Licht erwählt. Roman | Dystopisch, atmosphärisch, romantisch (The Torch Trilogy 1)
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"Wir sind das Licht."
Es ist etwas wie X-Men meets The Handmaid's Tale meets The Hunger Games. Elsa ist ein Unmensch. Ein Mensch mit einer telepathischen Gabe, genannt Songlight. Laut der Regierung sollen diese Unmenschen ausgelöscht werden, da sie eh nur Unheil bringen. Sie wächst im Kriegsnebel ihres Landes auf, gespickt mit Lügen und Propaganda. Frauen sind einzig dafür da, sich um ihre Ehemänner zu kümmern und die Welt zu bevölkern. Doch Mithilfe ihres Songlights und dem Ziel ihren eigentlichen Geliebten zu retten, beginnt Elsa endlich die ihr vorgespielte Welt zu hinterfragen... Generell hat das Buch jetzt das Rad nicht neu erfunden, was bei dem Genre ja eigentlich immer der Fall ist, trotzdem fand ich diesen Auftakt einer Trilogie echt spannend und interessant. Es hat mich wirklich in den Bann gezogen, obwohl ich eigentlich gar nicht mehr viel dystopie/fantasy lese. Besonders hat mir auch gefallen, dass das Buch mehr Wert auf platonische Freundschaften legt anstatt eine überdramatisch Liebesgeschichte zu erzählen, so wie es bei vielen fantasy Büchern der Fall ist. Außerdem kein Smut. Elsa ist die klassische fmc, welche im Verlauf immer mehr an Stärke gewinnt. Die Geschichte, die ich aber am Besten fand, war die von Kaira. Ich hoffe, sie geht im nächsten Buch genauso weiter. Erzählt wird die Geschichte aus 5 Perspektiven. Den Schreibstil fand ich okay, nachdem man sich ein paar Kapitel eingelesen hat. Richtig missfallen haben mir eigentlich nur die gelegentlichen Rechtschreib- und Grammatikfehler der Übersetzung.
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"Wir sind das Licht."
Es ist etwas wie X-Men meets The Handmaid's Tale meets The Hunger Games. Elsa ist ein Unmensch. Ein Mensch mit einer telepathischen Gabe, genannt Songlight. Laut der Regierung sollen diese Unmenschen ausgelöscht werden, da sie eh nur Unheil bringen. Sie wächst im Kriegsnebel ihres Landes auf, gespickt mit Lügen und Propaganda. Frauen sind einzig dafür da, sich um ihre Ehemänner zu kümmern und die Welt zu bevölkern. Doch Mithilfe ihres Songlights und dem Ziel ihren eigentlichen Geliebten zu retten, beginnt Elsa endlich die ihr vorgespielte Welt zu hinterfragen... Generell hat das Buch jetzt das Rad nicht neu erfunden, was bei dem Genre ja eigentlich immer der Fall ist, trotzdem fand ich diesen Auftakt einer Trilogie echt spannend und interessant. Es hat mich wirklich in den Bann gezogen, obwohl ich eigentlich gar nicht mehr viel dystopie/fantasy lese. Besonders hat mir auch gefallen, dass das Buch mehr Wert auf platonische Freundschaften legt anstatt eine überdramatisch Liebesgeschichte zu erzählen, so wie es bei vielen fantasy Büchern der Fall ist. Außerdem kein Smut. Elsa ist die klassische fmc, welche im Verlauf immer mehr an Stärke gewinnt. Die Geschichte, die ich aber am Besten fand, war die von Kaira. Ich hoffe, sie geht im nächsten Buch genauso weiter. Erzählt wird die Geschichte aus 5 Perspektiven. Den Schreibstil fand ich okay, nachdem man sich ein paar Kapitel eingelesen hat. Richtig missfallen haben mir eigentlich nur die gelegentlichen Rechtschreib- und Grammatikfehler der Übersetzung.




