Sommerleuchten in Fairy Sands
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»Fairy Sands ist ein Ort, der uns daran erinnert, dass selbst die dunkelsten Tage wieder hell werden können.“
Molly hat die letzten 12 Jahre das Fairy Sparks Festival gemieden, weil seit einem Unfall nichts mehr so ist, wie es war. Doch die Stadt hängt an diesem Festival und können Molly ihre Entscheidung nicht verstehen. Einer von Ihnen ist Aidan, auch er hat eine Geschichte, die mit diesem Festival verbunden ist. Schafft er es Molly zu überzeugen, was das Festival für Fairy Sands und vor allem für Molly selbst bedeutet? Sommerleuchten in Fairy Sands spielt 20 Jahre vor dem ersten Buch. Und es geht viel mehr als nur um die Geschichte an sich. Es geht um die Gemeinschaft, darum, wie man trotz aller Herausforderungen zusammenfinden kann, und um den Mut, sich selbst und anderen zu vergeben. Und genau das ist Molly! Sie verkörpert diesen Mut und vielleicht schafft Sie es den ein oder anderen zu inspirieren die eigenen Wünsche und Träume zu verfolgen.

Die Magie von Fairy Sands
Sommerleuchten ist das zweite Buch der Fairy Sands- Reihe, spielt aber etwa 20 Jahre früher und ist somit ein Prequel. Trotzdem sollte „Die Sehnsucht in dir“ zuerst gelesen werden. Glücklicherweise sind alle Bücher in sich abgeschlossen. Mit Molly habe ich es hier mit einer jungen, engagierten Frau zu tun, die, da sie im Gemeinderat sitzt, vom Bürgermeister den Finanzsektor übernommen hat. Als Molly merkt, wie hoch der finanzielle Engpass ist, beschließt sie, dass das traditionelle Fairy Sparks Festival dieses Jahr ausfallen muss. Für sie eine klare Entscheidung, vor allem da sie mit dem Fest nur schlimme Erinnerungen verbindet, seit ihr Vater vor zwölf Jahren bei den Vorbereitungen einen schweren Unfall hatte und seitdem im Wachkoma liegt. Doch sie hat nicht mit dem Widerstand der Bewohner gerechnet, allen voran Aidan, der nun versucht, Molly zu überzeugen, wie wichtig das Fest für alle ist. Mollys Beweggründe leuchten mir vollkommen ein. Rein rational betrachtet, ist es die einzige Möglichkeit. Doch ich merke schnell, dass sich hinter dieser starken Fassade eine junge Frau verbirgt, die vor Schuld, Trauer und Scham sich jegliche Gefühle bezüglich des Festivals verbietet. Und es beginnt eine wundervolle Reise mit Aiden, der die Menschen sprechen lässt und das nicht wenig. Alle sprechen von dieser zauberhaften Magie, die die Menschen zusammenführt, verbindet und zusammenhalten lässt. Manches Mal schimmern auch bei mir Tränen in den Augen, denn dieses Gefühl, das Emily Ferguson da rüberbringt, ist unbeschreiblich. Ich träume davon, auch mal bei Sonnenaufgang an der irischen Küste zu stehen und den Morgen begrüßen zu dürfen mit dem Hauch der Elfen im Gesicht. Wer sich auch gern von magisch-romantischen Erzählungen verzaubern lässt, der ist in Fairy Sands genau richtig.

Sich selbst zu verzeihen kann so schwer sein
An der rauen Westküste Irlands liegt das beschauliche Städtchen Fairy Sands. Doch etwas trübt die Stimmung der ansonsten so fröhlichen und freundlichen Bewohner: Die Stadt hat große finanzielle Probleme. Molly, mit 26 Jahren das jüngste Mitglied des Stadtrates, versucht verzweifelt, die notwendigsten Investitionen zu sichern. Einen Weg dazu findet sie, indem sie das alljährliche Fairy Sparks Festival absagen will, ein Fest, mit dem sie seit einem tragischen Unglück vor 12 Jahren sowieso nichts mehr anfangen kann. Der aufkommende Widerstand, angeführt vom charismatischen Aidan O’Myrth, überrascht sie deshalb sehr. Tja und obwohl sie so konträre Vorstellungen haben, beginnen beide Gefühle zueinander zu entwickeln. Können die beiden wirklich eine gemeinsame Zukunft haben? Im Roman der Autorin Emily Ferguson kann man die Zerrissenheit von Molly mitfühlen: Kann sie Entscheidungen nach Emotionen treffen oder sind Zahlen, Daten, Fakten das einzig wahre? Kann man frei sein für ein persönliches Glück wenn man sich doch schuldig am Unglück eines Anderen fühlt? Was braucht ein Gemeinwesen mehr, intakte Infrastruktur oder ein gemeinsames Projekt? Ja, es ist ein fiktiver Roman, aber viele von uns werden vor solchen Fragen stehen, früher, jetzt oder in der Zukunft. Ich persönlich habe das Buch sehr genossen, die Gemeinschaft von Fairy Sands und die dortige Mystik werden mich als Leser so schnell nicht mehr los.
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»Fairy Sands ist ein Ort, der uns daran erinnert, dass selbst die dunkelsten Tage wieder hell werden können.“
Molly hat die letzten 12 Jahre das Fairy Sparks Festival gemieden, weil seit einem Unfall nichts mehr so ist, wie es war. Doch die Stadt hängt an diesem Festival und können Molly ihre Entscheidung nicht verstehen. Einer von Ihnen ist Aidan, auch er hat eine Geschichte, die mit diesem Festival verbunden ist. Schafft er es Molly zu überzeugen, was das Festival für Fairy Sands und vor allem für Molly selbst bedeutet? Sommerleuchten in Fairy Sands spielt 20 Jahre vor dem ersten Buch. Und es geht viel mehr als nur um die Geschichte an sich. Es geht um die Gemeinschaft, darum, wie man trotz aller Herausforderungen zusammenfinden kann, und um den Mut, sich selbst und anderen zu vergeben. Und genau das ist Molly! Sie verkörpert diesen Mut und vielleicht schafft Sie es den ein oder anderen zu inspirieren die eigenen Wünsche und Träume zu verfolgen.

Die Magie von Fairy Sands
Sommerleuchten ist das zweite Buch der Fairy Sands- Reihe, spielt aber etwa 20 Jahre früher und ist somit ein Prequel. Trotzdem sollte „Die Sehnsucht in dir“ zuerst gelesen werden. Glücklicherweise sind alle Bücher in sich abgeschlossen. Mit Molly habe ich es hier mit einer jungen, engagierten Frau zu tun, die, da sie im Gemeinderat sitzt, vom Bürgermeister den Finanzsektor übernommen hat. Als Molly merkt, wie hoch der finanzielle Engpass ist, beschließt sie, dass das traditionelle Fairy Sparks Festival dieses Jahr ausfallen muss. Für sie eine klare Entscheidung, vor allem da sie mit dem Fest nur schlimme Erinnerungen verbindet, seit ihr Vater vor zwölf Jahren bei den Vorbereitungen einen schweren Unfall hatte und seitdem im Wachkoma liegt. Doch sie hat nicht mit dem Widerstand der Bewohner gerechnet, allen voran Aidan, der nun versucht, Molly zu überzeugen, wie wichtig das Fest für alle ist. Mollys Beweggründe leuchten mir vollkommen ein. Rein rational betrachtet, ist es die einzige Möglichkeit. Doch ich merke schnell, dass sich hinter dieser starken Fassade eine junge Frau verbirgt, die vor Schuld, Trauer und Scham sich jegliche Gefühle bezüglich des Festivals verbietet. Und es beginnt eine wundervolle Reise mit Aiden, der die Menschen sprechen lässt und das nicht wenig. Alle sprechen von dieser zauberhaften Magie, die die Menschen zusammenführt, verbindet und zusammenhalten lässt. Manches Mal schimmern auch bei mir Tränen in den Augen, denn dieses Gefühl, das Emily Ferguson da rüberbringt, ist unbeschreiblich. Ich träume davon, auch mal bei Sonnenaufgang an der irischen Küste zu stehen und den Morgen begrüßen zu dürfen mit dem Hauch der Elfen im Gesicht. Wer sich auch gern von magisch-romantischen Erzählungen verzaubern lässt, der ist in Fairy Sands genau richtig.

Sich selbst zu verzeihen kann so schwer sein
An der rauen Westküste Irlands liegt das beschauliche Städtchen Fairy Sands. Doch etwas trübt die Stimmung der ansonsten so fröhlichen und freundlichen Bewohner: Die Stadt hat große finanzielle Probleme. Molly, mit 26 Jahren das jüngste Mitglied des Stadtrates, versucht verzweifelt, die notwendigsten Investitionen zu sichern. Einen Weg dazu findet sie, indem sie das alljährliche Fairy Sparks Festival absagen will, ein Fest, mit dem sie seit einem tragischen Unglück vor 12 Jahren sowieso nichts mehr anfangen kann. Der aufkommende Widerstand, angeführt vom charismatischen Aidan O’Myrth, überrascht sie deshalb sehr. Tja und obwohl sie so konträre Vorstellungen haben, beginnen beide Gefühle zueinander zu entwickeln. Können die beiden wirklich eine gemeinsame Zukunft haben? Im Roman der Autorin Emily Ferguson kann man die Zerrissenheit von Molly mitfühlen: Kann sie Entscheidungen nach Emotionen treffen oder sind Zahlen, Daten, Fakten das einzig wahre? Kann man frei sein für ein persönliches Glück wenn man sich doch schuldig am Unglück eines Anderen fühlt? Was braucht ein Gemeinwesen mehr, intakte Infrastruktur oder ein gemeinsames Projekt? Ja, es ist ein fiktiver Roman, aber viele von uns werden vor solchen Fragen stehen, früher, jetzt oder in der Zukunft. Ich persönlich habe das Buch sehr genossen, die Gemeinschaft von Fairy Sands und die dortige Mystik werden mich als Leser so schnell nicht mehr los.






