Sommer in Maine

Sommer in Maine

Hardback
3.556
StrandhausUsaSommerromanGenerationen

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Description

Ein Sommer in Maine, vier Frauen und ihre Abgründe: Alice, die oft streng und unnahbar wirkt, würde alles dafür geben, eine einzige tragische Nacht in ihrem Leben ungeschehen zu machen, aber auch Tochter Kathleen, Enkelin Maggie und die scheinbar so perfekte Schwiegertochter Ann Marie, die am liebsten Puppenhäuser bastelt, haben panische Angst davor, dass ihre dunklen Geheimnisse ans Licht kommen könnten. Doch die Wogen gehen hoch zwischen den ungleichen Frauen, und die Fassaden bröckeln … Eine meisterhaft erzählte Familiengeschichte in der Tradition der großen amerikanischen Romanciers.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
512
Price
20.50 €

Author Description

J. Courtney Sullivan, Autorin und Journalistin, lebt in New York und schreibt u.a. für New York Times, Chicago Tribune, Elle und Men's Vogue. Ihr Roman Maine, der 2013 unter dem Titel Sommer in Maine bei Deuticke erschien, war in den TOP 10 der besten Bücher 2011 des Time Magazines. Außerdem bei Deuticke erschienen: die Romane Die Verlobungen (2014), All die Jahre (2018), Aller Anfang (2019) und Fremde Freundin (2021).

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All
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„Aber vielleicht konnte die Familie einem nicht die Hilfe geben, die man brauchte. Vielleicht war das Bild, das die eigene Familie von einem hatte, zu sehr mit ihren Hoffnungen und Ängsten vermischt, als dass sie einen jemals wirklich als die Person sehen konnten, die man war.“

Es geht um vier Frauen aus einer Familie, ihre Geheimnisse, Schwierigkeiten, Zerwürfnisse und Probleme untereinander. Der Roman ist abwechselnd aus allen vier Perspektiven geschrieben und gibt Einblicke in die Gedankenwelt der einzelnen Protagonistinnen. Ich wurde leider mit keiner richtig warm und auch das Ende war mir etwas zu flach. Dennoch ist es eine unterhaltsame Urlaubslektüre und ich habe es gerne gelesen, auch wenn es zwischendurch seine Längen hatte.

„Aber vielleicht konnte die Familie einem nicht die Hilfe geben, die man brauchte. Vielleicht war das Bild, das die eigene Familie von einem hatte, zu sehr mit ihren Hoffnungen und Ängsten vermischt, als dass sie einen jemals wirklich als die Person sehen konnten, die man war.“
3.5

Kein Urlaubsbuch

Die Geschichte von 4 Frauen aus 3 unterschiedlichen Generationen. Der Roman war für mich keine leichte Kost. Ich habe ihn auch nicht in einem Schwung durchgelesen. Die älteste von Ihnen ist unnahbar. Man hat das Gefühl, sie hasst es eine Familie in die Welt gebracht zu haben. Sie war ift mit den ganzen Situationen nicht im Reinen und überfordert. Klar natürlich gibt es Geheimnisse. Momente, die sie bereut. Ihr geliebter Ehemann ist verstorben. Sie widmet ihr Leben der Kirche und dem Alkohol. Ihre Tochter, ist ebenfalls dem Alkoholismus zugewandt, lebt aber nach einem schwerwiegendem Ereignis ohne Alkohol und schafft es dem auch weiterhin zu wiederstehen. Die Schwiegertochter führt ein Leben, das auch oft beschrieben wird. Ehemann, Kinder und einem Geheimniss. Sie bastelt an einem Puppenhaus und hofft auf eine Preisauszeichnung. Man merkt ihre Unzufriedenheit und Langeweile mit der sie einen schnöden Alltag erlebt. Die Enkeltochter, schwanger und verlassen kämpft mit Entscheidungen und ist diejenige, die mit den unterschiedlichen Generationen gut umgehen kann. Sie liebt die Zeit in Maine, auch wenn ihre Großmutter schwierig ist, ihre Mutter ehemals abhängig ist und alle anderen irgendwie für sie fremdartig erscheinen. Alle Familien besuchen jeden Sommer, die Großmutter im Sommerdomizil in Maine. Es ist eine Familienbande-Geschichte, die gut beschrieben ist. Mir aber zu lang. Wer sich gern in solche Geschichten einliest, sämtliche Familien-Stolpersteine liebt und es mag diese auseinander zu denken. Dann bitte unbedingt dieses Buch lesen.

3

Ich fand die Geschichte gut zu lesen doch am Anfang tat ich mir schwer mit den Ganzen verschiedenen Namen und deren Zusammenhängen …. die Protagonisten werden gut beschrieben und ich konnte mich immer wieder gut einfühlen…. nur das Ende fand ich schwach …. Ich empfand es als nicht rund und viele Personen die am Anfang noch eine Rolle gespielt haben gingen verloren , einfach so …. das fand ich schade ….

4

I finished this book a few days ago and have been trying to decide how I feel about it, and how to convey that without spoilers. It’s rough sometimes, amirite? Let’s start with the good. Characters! I’m swooning. Each of the protagonists was so well crafted. I found myself sympathetic to and frustrated with each one multiple times—there was no clear heroine or villain. Each one was so real. I found myself wanting to give them a good shake and good advice, or persuade them to go to therapy, or hug them, just like real people I know. Another interesting thing was how well the author described the interpersonal ties, specifically how differently they all perceived each other versus how they perceived themselves (sideye Ann Marie and Kathleen/Maggie). It reminded me a lot of me and my own sister and some of the conflicts we’ve had over the years—it all stems from assuming intent behind action. This is family. Alice, the matriarch, is probably the most frustrating character to me. For most of the book, I found myself wondering about fundamental aspects of her life why did you even HAVE children, since you so clearly didn’t want them . There’s a story there, and it teases you throughout the book, but not so much that you get overly frustrated—it’s not a cheap gimmick. About the ending: I wasn’t counting pages or anything, so I wasn’t prepared for any ending at all, and it caught me off guard and then kind of pissed me off. The whole thing seemed so unresolved. (Assuming she dies—it certainly seems that way, though I guess you can choose to believe that or something else.) But the more I thought about it, the more it seemed pretty realistic. These things don’t happen when we’re ready; they happen when they happen. It took me a few days to process this book and be able to form opinions. I don’t know that I’d want to read it again soon, but maybe someday. I appreciate craft, and this book is well-written. It was a little long and heavy for a quick beach read, but maybe I’d take it on a week-long solo vacation.

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