Something lingers (Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt)
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Haus der Geheimnisse
Hannah und Luzie erben ein Haus und wagen einen Neuanfang. Von Anfang an fühlt sich Luzie in dem Haus nicht wohl, es stinkt, es macht ihr Angst und die fühlt und hört etwas, was Hanna nicht bestätigen kann. Luzie will weg aber will Hanna nicht verletzen also gibt sie dem Haus noch einmal einfach Chance. Doch alles wird immer merkwürdiger und die Dorfbewohner erzählen auch komische Geschichten. Was ist wirklich in dem Haus schon alles passiert? Die Autorin versteht es ab der ersten Seite einen in die Geschichte hineinzuziehen. Die Seiten fliegen nur so dahin, weil man unbedingt wissen will, was noch alles passiert. Mich hat das Buch gefesselt und die Spannung hat mich stets begleitet in jedem Kapitel 🙃
Touch-Girl im unheimlichen Haus
Ich fand den Teil mal wieder sehr stark. Er kann unabhängig in der Reihe gelesen werden. Ich bekam atmosphärischen Horror im Haunted-House-Stil in eine dunklen Wald und einer unheimlichen Kackegrube. Ich war direkt dabei. Vorallem Luzi mochte ich richtig gern. Da ist was komisch… klar, ich fass es an. 😄 #touchgirl 👀 Ich hab so oft den Finger in meiner Vorstellung ab gesehen 👉🩸 🌳Alles in allem konnte auch dieser Teil mich wieder voll abholen und hat mich gut unterhalten. Das ein oder andere Mal musste ich sehr Schmunzeln. Ein toller mix aus Grusel und unterschwelligem Witz. Oder vielleicht finde nur ich wippende, ekelige Maurer-Dekoleets lustig? Der Schluss macht auf jeden Fall Hoffnung auf einen vierten Band. Bitte liebe Autorin… ich brauch Nachschub 💜
Als Testleserin durfte ich "Something lingers" bereits lesen und kann sagen, da kommt Großes auf euch zu. Die dritte Geschichte des Mannes, dessen Namen man nicht nennt ist bisher mein persönlicher Favorit. Eine fesselnde Story, die wirklich toll geschrieben ist, dank der bildhaften Vergleiche habe ich mich gefühlt als wäre ich vor Ort. Gänsehautfeeling und ein fetter Daumen nach oben.
🕯️ Rezensionsexemplar – @jsmancapello 🕯️ ✨Something Lingers ✨ Dieses Buch hat mich nicht erschreckt. Es hat mich verunsichert. Und dieses Gefühl der Gänsehaut… I love it! Something Lingers ist subtiler Horror in seiner reinsten Form. Keine laute Action, kein Effekthascherei – nur dieses leise, konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dass etwas zu nah ist. Dass man sich besser nicht umdrehen sollte. Die Autorin baut eine schwere, bedrückende Stimmung auf, die sich langsam festsetzt und mit jeder Seite dichter wird. Beim Lesen hatte ich immer wieder dieses unangenehme Ziehen im Bauch. Dieses Gefühl, beobachtet zu werden, ohne Beweise zu haben. Der Horror entsteht zwischen den Zeilen, in der Stille, in den Pausen. Nichts wird dir aufgezwungen – und genau deshalb wirkt es so intensiv. Der Vibe erinnert stark an Darcy Coates: leise, düster, psychologisch und nachhaltig. Das ist kein Buch für Adrenalin. Das ist ein Buch für Gänsehaut. Und ja – something lingers. Lange. Dieses Buch hat mich nicht erschreckt. Es hat mich verunsichert. Und genau das liebe ich.
Ich liebe die Geschichten der Autorin! Jede einzelne lohnt sich!
❣️Zitat: „Es gibt Türen, die sich nie wieder schließen lassen, wenn sie einmal geöffnet wurden.“❣️ Das Zitat ist eine Ode an die Realität des Lebens, an die Angst der Menschen, falsche Entscheidungen zu treffen. Ich begab mich wieder mal auf Reisen. Der Mann dessen Namen man nicht nennt, schickte mich zum dritten mal in eine Welt, die erneut Düsterheit versprach. Aufgrund meiner Abenteuerlustigkeit ließ ich mich natürlich sofort darauf ein. Nachdem Luzie, Hannah und ihr Schatten „Anouck“ in die heruntergekommene Waldhütte einzogen, mussten wir schnell feststellen, dass unsere Nachbarschaft aus unheimlichen Kindern besteht. Besonders die Teenager Göre Heidi blieb mir im Gedächtnis- fresch, respektlos und Angst verbreitend. In unserer Sprache nennen wir es schlicht und einfach „creepy“. Sehr creepy entwickelte sich auch unser Aufenthalt in unserem neuen zu Hause. Ein Setting, das uns das Fürchten lehrte, eine Atmosphäre- dicht und bedrückend und zu keiner Zeit greifbar. Das Buch zeigt wie wichtig es ist, auf seine Intuition zu vertrauen. Intuition kann retten, Ignoranz schaden oder gar töten. Das Ende war absolut stimmig. Es ließ mich mit bekannten Nebenwirkungen eines Schockmomentes zurück. Ebenso erfüllte eine gewisse Traurigkeit mein Herz. Insgesamt ein unheimlich spannender Aufenthalt, Besuche von Kindern- zahm und dennoch versprachen sie das Grauen. Uns waren sie anfangs eine willkommene Gesellschaft, die uns später in den Abgrund riss. Wir erlebten Hoffnung, sowie Hoffnungslosikeit. Unbedingt lesen ‼️

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die übernehmen komplett. Something Lingers ist für mich ganz klar Letzteres. Mein TaoTao für Erwachsene (Erklärung im Slide 3). Ich mag die Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt alle, aber what the hell war das bitte für ein Ritt? Das Setting, die Atmosphäre, dieser leise, kriechende Horror, der dich ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr los lässt. Ich war von der ersten Seite an tief in der Geschichte gefangen, ich hab sie nicht gelesen: ich war mittendrin. So tief, dass alles um mich herum ausgeblendet war. Tunnelblick. Herzklopfen. Seitenrausch. Das Buch fängt leise an. Nur ein Flüstern. Aber dieses unterschwellige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, wächst Seite für Seite. Zweifel, Beklemmung. Das Flüstern wird stetig lauter, bis es dich von hinten an den Schultern packt und dir die Angst über den Rücken kriecht. Eine Geschichte, bei der man vergisst zu atmen – und sich danach fast bei der Familie entschuldigen möchte, weil man alles und jeden angefaucht hat, der es gewagt hat, einen aus dieser Welt zu reißen. Für mich ein absolutes Highlight: intensiv, fesselnd, düster – und lange nachhallend. Ein Buch, das nicht nur gelesen wird, sondern bleibt.

Ein Spukhaus im Wald! Wurden hier etwa meine beiden Lieblings-Horror-Tropes kombiniert? Aber hallo! Allerdings, Freunde des gepflegten Hounted House Horror, ist »Something Lingers« nun nicht das klassische 𝐻𝑎𝑢𝑠 𝑘𝑛𝑎𝑟𝑟𝑡, 𝐺𝑒𝑖𝑠𝑡 𝑤𝑖𝑛𝑘𝑡 Gedöns. 👀 Zunächst aber mal zur Story! Wir werden mitten in die 80er Jahre geschleudert und Luzie und ihre Frau Hannah ziehen in dieses einsame Häuschen im Wald, das Hannah von einer ominösen Tante geerbt hat, von der sie noch nie zuvor was gehört hat. Während Hannah darin einen aufregenden Neuanfang sieht, hat Luzie von Anfang an ein ungutes Gefühl, und damit soll sie nicht falsch liegen. Es fängt subtil an: Geräusche in den Rohren, Löcher in den Schindeln, und alle anderen Dorfbewohner machen einen großen Bogen um das Haus mit den vergitterten Fenstern. Luzie schiebt zunächst alles auf ihre Angststörung, aber während sie noch ihre Panikattacken niederringt, ahnt sie schon, dass da mehr dahinter steckt. Und so fängt sie an zu forschen. Aber manche Türen bleiben lieber verschlossen… Atmosphäre war mal wieder Chef‘s Kiss! 🖤 Das Buch lebt nicht von Schockmomenten, sondern von Stimmung; leise, langsam, unangenehm. Ihr wisst ja mittlerweile, dass ich auf sowas steh! Erst zweifelt man an den Charakteren, dann an der Realität. Und zu guter Letzt an dir selbst. 🥲 Dieses unterschwellige »Hier stimmt was nicht« saß mir von Seite eins an im Nacken, und ist bis zum Ende nicht gegangen. Die Spannung baut sich langsam auf. Ein stetig freundliches Zuziehen der Schlinge. Der Titel ist übrigens Programm! Du schließt das Buch, aber es lebt trotzdem weiter mietfrei in deinem Kopf. ☺️ Das war mal wieder ein erstklassiges schauriges Erlebnis!

Something Lingers von J. S. Mancapello (Band 3 der Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt) Bei Mancapellos Geschichten bin ich als Leser immer sofort mitten in der Geschichte und genau das ist auch hier wieder passiert. Dieses kleine Haus im Wald fühlt sich von der ersten Seite an falsch an. Düster. Bedrohlich. Unheimlich. Und diese unterschwellige Spannung lässt einen einfach nicht los. Der Schreibstil zieht mich komplett in die Szenen hinein hautnah oder eher Gänsehaut-nah. Die Dialoge flüstern einem förmlich im Kopf herum und verstärken dieses beklemmende Gefühl, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Die Atmosphäre ist durchgehend unangenehm intensiv, psychologisch stark und absolut fesselnd. Man zweifelt gemeinsam mit Luzie, fragt sich ständig: Verliert sie den Verstand oder lauert da wirklich etwas? Ich fand die Story wieder richtig toll und glaube sogar, dass das bisher meine liebste Geschichte vom Mann, dessen Namen man nicht nennt ist auch wenn mir ein Ranking wirklich schwerfällt. Und dieses Ende wow. 😮 💨 zum Inhalt der Geschichte möchte ich so wenig wie möglich verraten, die müsst ihr selbst lesen. Mit ca 130 Seiten eine richtig tolle und kurzweilige Gruselunterhaltung. Ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit meinem liebsten Geschichtenerzähler. ⭐ 5 von 5 ⭐

Einfach wieder genial! 🤩
Wenn der Mann dessen Name man nicht nennt, euch eine Geschichte erzählen will, solltet ihr auf der Hut sein. Denn es wartet immer ein böses Ende auf einen. Dieses Buch, ist genauso wie seine Vorgänger der beste Beweis, dass ein fantastisches Buch nicht immer viele Seiten braucht. Es beginnt erneut mit den Mann dessen Namen man nicht nennt. Er sucht wieder eine bestimmte Person, der er eine Geschichte erzählen kann. Auch dieses mal beginnt es recht harmlos und wir werden in die 80er Jahre versetzt. Wir lernen Luzie und Hannah kennen. Sie sind ein junges Paar, welches aus einer finanziellen Not heraus von der Stadt aufs Land zieht. In ein Haus welches Hannah von ihrer Tante geerbt hat. Ein Haus mitten in einem Wald. 🌳 Es sollte laut Hannah ein toller Neuanfang werden. Allerdings ist das Haus Luzie nicht geheuer. Sie hört merkwürdige Geräusche aus Rohren und Löchern. Selbst die Dorfbewohner meiden dieses Haus. Welche Geschichte birgt sich in diesen alten Wänden? Ich war so gefesselt von den Nachforschungen von Luzie. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wie in einem Film raste ich durch die Kapitel. 🎥 Aber wie sagt man so schön….manche Türen sollten lieber geschlossen bleiben! Dieses Buch lebt nicht von Schockmomenten, sondern von der Atmosphäre! Diese beginnt harmlos und nach und nach kommt das ungute Gefühl und der Grusel. Ein leiser stetiger Horror der langsam zunimmt, aber nicht blutig ist. Ein Horror der im Kopf beginnt und sich in die Seele frisst. Leise, langsam und unangenehm. 😱 Der Schreibstil wie immer perfekt zu lesen und nimmt einen von beginn der Story voll ein. Ich habe euch neugierig gemacht? Das ist gut! Denn dieser Teil konnte mich genauso wie seine Vorgänger fesseln und vorallem überzeugen! Alle drei Bände stehen mittlerweile bei meinen Lieblingsbüchern und zählen zu meinem Jahreshighlight!
Wenn der Mann, dessen Namen man nicht nennt, euch eine Geschichte erzählen will, seid gewiss: ihr wollt sie hören. Doch wenn er sie zu Ende erzählt hat, wartet immer eine böse Überraschung… Wie gut, dass wir seine Geschichten aus sicherer Distanz lesen können! ✧ 𝐊𝐥𝐚𝐩𝐩𝐞𝐧𝐭𝐞𝐱𝐭: Eigentlich soll das kleine Häuschen im Wald der lang ersehnte Neuanfang für Luzie und Hannah werden. Doch Luzie fühlt sich vom ersten Moment an unwohl. Das Haus ist ihr unheimlich, wirkt düster, fast bedrohlich – und warum sind sämtliche Fenster vergittert? Sie versucht, ihre Ängste zu unterdrücken. Für Hannah. Für die gemeinsame Zukunft. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Zwischenfälle. Und spätestens als Luzie ein seltsames Loch in der Wand entdeckt, beginnt sie zu zweifeln. Verliert sie den Verstand? Oder lauert hinter der dunklen Fassade ein noch dunkleres Geheimnis? ✧ 𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐞𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤: Dieses Buch ist mal wieder der beste Beweis, dass man eine großartige Geschichte auf wenigen Seiten erzählen kann. Wie in den beiden vorherigen Teilen beginnt die Geschichte scheinbar harmlos, und jedes Mal ertappe ich mich dabei, dass ich eine gewisse Sympathie für den Bösewicht empfinde. Doch das schlägt am Ende immer wieder um, und ich war wieder geschockt, wie das ganze ausging. Hier wurde wieder ganz großartig mit der Wahrnehmung gespielt und eine richtig mitreißende Atmosphäre geschaffen. Das ungute Gefühl hält permanent an und steigert sich sogar. Die Charaktere sind so geschrieben, dass man automatisch mitfiebert und auf einen guten Ausgang des Ganzen hofft. Doch ist es jemals möglich? Ich empfehle euch, einfach mal selbst reinzulesen. Wer auf psychologischen Horror steht, wird an dieser Geschichte Spaß haben. Mehr als das will ich aber gar nicht preisgeben. Das Ende lässt übrigens vermuten, dass es bald eine weitere, ganz besondere Geschichte geben wird, auf die ich persönlich super gespannt bin!! Und auch wenn die Bände unabhängig von einander gelesen werden können, empfehle ich euch, unbedingt alle Teile zu lesen. 🖤🖤🖤🖤🖤

Horror der besonderen Art
Meine Meinung: Kennt ihr den Mann, dessen Namen nicht nennt? Nein? Dann müsst ihr unbedingt dieses Buch lesen, denn er liebt es, Geschichten zu erzählen. Begleitet Luzie und Hannah, die einen Neuanfang in einem kleinen Häuschen im Wald beginnen möchten. Aber für Luzie ist dieses Häuschen unheimlich, düster und wirkt auf sie schon bedrohlich. Was für krasse Story ist das denn? Ist es blutig? Ja und für meine Verhältnisse eher minimalistisch. Was mir absolute Gänsehaut bereitet, ist die sehr bedrückende Atmosphäre. Hier gehts unter die Haut und an die Psyche. Die Story nistet sich im Kopf ein und hat mich so schnell nicht losgelassen. Ich musste das erstmal sacken lassen, damit ich die Rezi schreiben konnte. Das Übersinnliche springt einem förmlich entgegen und mir saß die ganze Zeit das Gefühl im Nacken „Hier stimmt was ganz und gar nicht“ und dann noch dieses Kribbeln, was ich nicht auf der Haut hatte, sondern im Körper. Einfach nur der Wahnsinn!!! Die Autorin versteht es, eine Atmosphäre und Stimmung aufzubauen, die ich so noch nicht erlebet habe. Ich kann nur bestätigen, wie es in der Buchbeschreibung steht „Horror abseits des Mainstreams“. Mein Fazit: Eine Horrorgeschichte, die ihresgleichen sucht und ich werde auch noch Band 1 und Band 2 lesen. Asche auf mein Haupt, dass ich dies bisher verpasst habe. Das Ende lässt vermuten, dass es bald eine weitere Geschichte gibt und ich freu mich darauf. Wer Horror der besonderen Art sucht, dem kann ich nur die Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt empfehlen. Von mir gibt’s eine schaurig-schöne Leseempfehlung.

Zwischen Wahnsinn & Wahn 🖤
Hannah und Luzie sehnen sich nach einem Neuanfang. Da kommt ihnen das Erbe eines abgelegenen Hauses mitten im Wald gerade recht. Doch der erhoffte Neubeginn wird schnell zum Albtraum. Vom ersten Moment an wirkt das neue Anwesen düster, unheimlich und nahezu bedrohlich. Mehr und mehr zweifelt Luzie daran, ob sie allmählich den Verstand verliert oder ob hinter der dunklen Fassade vielleicht doch ein noch dunkleres Geheimnis lauert. Something lingers ist bereits die dritte Geschichte vom Mann, dessen Namen man nicht nennt. Alle drei Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Für mich war es die zweite Begegnung mit dem Mann, dessen Namen man nicht nennt. Während mir der Vorgänger Lost in Little Sinai schon wirklich gut gefallen hat, war Something lingers ein absolutes Highlight für mich. Dieser brillante Horror-Happen hat nahezu alles, was man zum Gruseln braucht. Alleine das Setting einer verlassenen Hütte im Wald hat mich sofort angesprochen. Wenn ihr atmosphärischen Grusel mit übersinnlichen Horror Elementen mögt, ist dieses Buch genau das Richtige für euch. Besonders gerne mochte ich den schnörkellosen Schreibstil, sowie die wirklich düstere, beklemmende Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen immer mehr, sodass man als Leser irgendwann selbst nicht mehr genau weiß, was hier eigentlich vor sich geht. Dieses Buch war ein einziges Highlight für mich und bekommt daher 5 / 5 Sterne ⭐, sowie eine absolute Herzensempfehlung für all diejenigen unter euch, die gerne Horrorgeschichten mögen.

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Das Haus der Geheimnisse
Hannah und Luzie erben ein Haus und wagen einen Neuanfang. Von Anfang an fühlt sich Luzie in dem Haus nicht wohl, es stinkt, es macht ihr Angst und die fühlt und hört etwas, was Hanna nicht bestätigen kann. Luzie will weg aber will Hanna nicht verletzen also gibt sie dem Haus noch einmal einfach Chance. Doch alles wird immer merkwürdiger und die Dorfbewohner erzählen auch komische Geschichten. Was ist wirklich in dem Haus schon alles passiert? Die Autorin versteht es ab der ersten Seite einen in die Geschichte hineinzuziehen. Die Seiten fliegen nur so dahin, weil man unbedingt wissen will, was noch alles passiert. Mich hat das Buch gefesselt und die Spannung hat mich stets begleitet in jedem Kapitel 🙃
Touch-Girl im unheimlichen Haus
Ich fand den Teil mal wieder sehr stark. Er kann unabhängig in der Reihe gelesen werden. Ich bekam atmosphärischen Horror im Haunted-House-Stil in eine dunklen Wald und einer unheimlichen Kackegrube. Ich war direkt dabei. Vorallem Luzi mochte ich richtig gern. Da ist was komisch… klar, ich fass es an. 😄 #touchgirl 👀 Ich hab so oft den Finger in meiner Vorstellung ab gesehen 👉🩸 🌳Alles in allem konnte auch dieser Teil mich wieder voll abholen und hat mich gut unterhalten. Das ein oder andere Mal musste ich sehr Schmunzeln. Ein toller mix aus Grusel und unterschwelligem Witz. Oder vielleicht finde nur ich wippende, ekelige Maurer-Dekoleets lustig? Der Schluss macht auf jeden Fall Hoffnung auf einen vierten Band. Bitte liebe Autorin… ich brauch Nachschub 💜
Als Testleserin durfte ich "Something lingers" bereits lesen und kann sagen, da kommt Großes auf euch zu. Die dritte Geschichte des Mannes, dessen Namen man nicht nennt ist bisher mein persönlicher Favorit. Eine fesselnde Story, die wirklich toll geschrieben ist, dank der bildhaften Vergleiche habe ich mich gefühlt als wäre ich vor Ort. Gänsehautfeeling und ein fetter Daumen nach oben.
🕯️ Rezensionsexemplar – @jsmancapello 🕯️ ✨Something Lingers ✨ Dieses Buch hat mich nicht erschreckt. Es hat mich verunsichert. Und dieses Gefühl der Gänsehaut… I love it! Something Lingers ist subtiler Horror in seiner reinsten Form. Keine laute Action, kein Effekthascherei – nur dieses leise, konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dass etwas zu nah ist. Dass man sich besser nicht umdrehen sollte. Die Autorin baut eine schwere, bedrückende Stimmung auf, die sich langsam festsetzt und mit jeder Seite dichter wird. Beim Lesen hatte ich immer wieder dieses unangenehme Ziehen im Bauch. Dieses Gefühl, beobachtet zu werden, ohne Beweise zu haben. Der Horror entsteht zwischen den Zeilen, in der Stille, in den Pausen. Nichts wird dir aufgezwungen – und genau deshalb wirkt es so intensiv. Der Vibe erinnert stark an Darcy Coates: leise, düster, psychologisch und nachhaltig. Das ist kein Buch für Adrenalin. Das ist ein Buch für Gänsehaut. Und ja – something lingers. Lange. Dieses Buch hat mich nicht erschreckt. Es hat mich verunsichert. Und genau das liebe ich.
Ich liebe die Geschichten der Autorin! Jede einzelne lohnt sich!
❣️Zitat: „Es gibt Türen, die sich nie wieder schließen lassen, wenn sie einmal geöffnet wurden.“❣️ Das Zitat ist eine Ode an die Realität des Lebens, an die Angst der Menschen, falsche Entscheidungen zu treffen. Ich begab mich wieder mal auf Reisen. Der Mann dessen Namen man nicht nennt, schickte mich zum dritten mal in eine Welt, die erneut Düsterheit versprach. Aufgrund meiner Abenteuerlustigkeit ließ ich mich natürlich sofort darauf ein. Nachdem Luzie, Hannah und ihr Schatten „Anouck“ in die heruntergekommene Waldhütte einzogen, mussten wir schnell feststellen, dass unsere Nachbarschaft aus unheimlichen Kindern besteht. Besonders die Teenager Göre Heidi blieb mir im Gedächtnis- fresch, respektlos und Angst verbreitend. In unserer Sprache nennen wir es schlicht und einfach „creepy“. Sehr creepy entwickelte sich auch unser Aufenthalt in unserem neuen zu Hause. Ein Setting, das uns das Fürchten lehrte, eine Atmosphäre- dicht und bedrückend und zu keiner Zeit greifbar. Das Buch zeigt wie wichtig es ist, auf seine Intuition zu vertrauen. Intuition kann retten, Ignoranz schaden oder gar töten. Das Ende war absolut stimmig. Es ließ mich mit bekannten Nebenwirkungen eines Schockmomentes zurück. Ebenso erfüllte eine gewisse Traurigkeit mein Herz. Insgesamt ein unheimlich spannender Aufenthalt, Besuche von Kindern- zahm und dennoch versprachen sie das Grauen. Uns waren sie anfangs eine willkommene Gesellschaft, die uns später in den Abgrund riss. Wir erlebten Hoffnung, sowie Hoffnungslosikeit. Unbedingt lesen ‼️

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die übernehmen komplett. Something Lingers ist für mich ganz klar Letzteres. Mein TaoTao für Erwachsene (Erklärung im Slide 3). Ich mag die Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt alle, aber what the hell war das bitte für ein Ritt? Das Setting, die Atmosphäre, dieser leise, kriechende Horror, der dich ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr los lässt. Ich war von der ersten Seite an tief in der Geschichte gefangen, ich hab sie nicht gelesen: ich war mittendrin. So tief, dass alles um mich herum ausgeblendet war. Tunnelblick. Herzklopfen. Seitenrausch. Das Buch fängt leise an. Nur ein Flüstern. Aber dieses unterschwellige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, wächst Seite für Seite. Zweifel, Beklemmung. Das Flüstern wird stetig lauter, bis es dich von hinten an den Schultern packt und dir die Angst über den Rücken kriecht. Eine Geschichte, bei der man vergisst zu atmen – und sich danach fast bei der Familie entschuldigen möchte, weil man alles und jeden angefaucht hat, der es gewagt hat, einen aus dieser Welt zu reißen. Für mich ein absolutes Highlight: intensiv, fesselnd, düster – und lange nachhallend. Ein Buch, das nicht nur gelesen wird, sondern bleibt.

Ein Spukhaus im Wald! Wurden hier etwa meine beiden Lieblings-Horror-Tropes kombiniert? Aber hallo! Allerdings, Freunde des gepflegten Hounted House Horror, ist »Something Lingers« nun nicht das klassische 𝐻𝑎𝑢𝑠 𝑘𝑛𝑎𝑟𝑟𝑡, 𝐺𝑒𝑖𝑠𝑡 𝑤𝑖𝑛𝑘𝑡 Gedöns. 👀 Zunächst aber mal zur Story! Wir werden mitten in die 80er Jahre geschleudert und Luzie und ihre Frau Hannah ziehen in dieses einsame Häuschen im Wald, das Hannah von einer ominösen Tante geerbt hat, von der sie noch nie zuvor was gehört hat. Während Hannah darin einen aufregenden Neuanfang sieht, hat Luzie von Anfang an ein ungutes Gefühl, und damit soll sie nicht falsch liegen. Es fängt subtil an: Geräusche in den Rohren, Löcher in den Schindeln, und alle anderen Dorfbewohner machen einen großen Bogen um das Haus mit den vergitterten Fenstern. Luzie schiebt zunächst alles auf ihre Angststörung, aber während sie noch ihre Panikattacken niederringt, ahnt sie schon, dass da mehr dahinter steckt. Und so fängt sie an zu forschen. Aber manche Türen bleiben lieber verschlossen… Atmosphäre war mal wieder Chef‘s Kiss! 🖤 Das Buch lebt nicht von Schockmomenten, sondern von Stimmung; leise, langsam, unangenehm. Ihr wisst ja mittlerweile, dass ich auf sowas steh! Erst zweifelt man an den Charakteren, dann an der Realität. Und zu guter Letzt an dir selbst. 🥲 Dieses unterschwellige »Hier stimmt was nicht« saß mir von Seite eins an im Nacken, und ist bis zum Ende nicht gegangen. Die Spannung baut sich langsam auf. Ein stetig freundliches Zuziehen der Schlinge. Der Titel ist übrigens Programm! Du schließt das Buch, aber es lebt trotzdem weiter mietfrei in deinem Kopf. ☺️ Das war mal wieder ein erstklassiges schauriges Erlebnis!

Something Lingers von J. S. Mancapello (Band 3 der Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt) Bei Mancapellos Geschichten bin ich als Leser immer sofort mitten in der Geschichte und genau das ist auch hier wieder passiert. Dieses kleine Haus im Wald fühlt sich von der ersten Seite an falsch an. Düster. Bedrohlich. Unheimlich. Und diese unterschwellige Spannung lässt einen einfach nicht los. Der Schreibstil zieht mich komplett in die Szenen hinein hautnah oder eher Gänsehaut-nah. Die Dialoge flüstern einem förmlich im Kopf herum und verstärken dieses beklemmende Gefühl, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Die Atmosphäre ist durchgehend unangenehm intensiv, psychologisch stark und absolut fesselnd. Man zweifelt gemeinsam mit Luzie, fragt sich ständig: Verliert sie den Verstand oder lauert da wirklich etwas? Ich fand die Story wieder richtig toll und glaube sogar, dass das bisher meine liebste Geschichte vom Mann, dessen Namen man nicht nennt ist auch wenn mir ein Ranking wirklich schwerfällt. Und dieses Ende wow. 😮 💨 zum Inhalt der Geschichte möchte ich so wenig wie möglich verraten, die müsst ihr selbst lesen. Mit ca 130 Seiten eine richtig tolle und kurzweilige Gruselunterhaltung. Ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit meinem liebsten Geschichtenerzähler. ⭐ 5 von 5 ⭐

Einfach wieder genial! 🤩
Wenn der Mann dessen Name man nicht nennt, euch eine Geschichte erzählen will, solltet ihr auf der Hut sein. Denn es wartet immer ein böses Ende auf einen. Dieses Buch, ist genauso wie seine Vorgänger der beste Beweis, dass ein fantastisches Buch nicht immer viele Seiten braucht. Es beginnt erneut mit den Mann dessen Namen man nicht nennt. Er sucht wieder eine bestimmte Person, der er eine Geschichte erzählen kann. Auch dieses mal beginnt es recht harmlos und wir werden in die 80er Jahre versetzt. Wir lernen Luzie und Hannah kennen. Sie sind ein junges Paar, welches aus einer finanziellen Not heraus von der Stadt aufs Land zieht. In ein Haus welches Hannah von ihrer Tante geerbt hat. Ein Haus mitten in einem Wald. 🌳 Es sollte laut Hannah ein toller Neuanfang werden. Allerdings ist das Haus Luzie nicht geheuer. Sie hört merkwürdige Geräusche aus Rohren und Löchern. Selbst die Dorfbewohner meiden dieses Haus. Welche Geschichte birgt sich in diesen alten Wänden? Ich war so gefesselt von den Nachforschungen von Luzie. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wie in einem Film raste ich durch die Kapitel. 🎥 Aber wie sagt man so schön….manche Türen sollten lieber geschlossen bleiben! Dieses Buch lebt nicht von Schockmomenten, sondern von der Atmosphäre! Diese beginnt harmlos und nach und nach kommt das ungute Gefühl und der Grusel. Ein leiser stetiger Horror der langsam zunimmt, aber nicht blutig ist. Ein Horror der im Kopf beginnt und sich in die Seele frisst. Leise, langsam und unangenehm. 😱 Der Schreibstil wie immer perfekt zu lesen und nimmt einen von beginn der Story voll ein. Ich habe euch neugierig gemacht? Das ist gut! Denn dieser Teil konnte mich genauso wie seine Vorgänger fesseln und vorallem überzeugen! Alle drei Bände stehen mittlerweile bei meinen Lieblingsbüchern und zählen zu meinem Jahreshighlight!
Wenn der Mann, dessen Namen man nicht nennt, euch eine Geschichte erzählen will, seid gewiss: ihr wollt sie hören. Doch wenn er sie zu Ende erzählt hat, wartet immer eine böse Überraschung… Wie gut, dass wir seine Geschichten aus sicherer Distanz lesen können! ✧ 𝐊𝐥𝐚𝐩𝐩𝐞𝐧𝐭𝐞𝐱𝐭: Eigentlich soll das kleine Häuschen im Wald der lang ersehnte Neuanfang für Luzie und Hannah werden. Doch Luzie fühlt sich vom ersten Moment an unwohl. Das Haus ist ihr unheimlich, wirkt düster, fast bedrohlich – und warum sind sämtliche Fenster vergittert? Sie versucht, ihre Ängste zu unterdrücken. Für Hannah. Für die gemeinsame Zukunft. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Zwischenfälle. Und spätestens als Luzie ein seltsames Loch in der Wand entdeckt, beginnt sie zu zweifeln. Verliert sie den Verstand? Oder lauert hinter der dunklen Fassade ein noch dunkleres Geheimnis? ✧ 𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐞𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤: Dieses Buch ist mal wieder der beste Beweis, dass man eine großartige Geschichte auf wenigen Seiten erzählen kann. Wie in den beiden vorherigen Teilen beginnt die Geschichte scheinbar harmlos, und jedes Mal ertappe ich mich dabei, dass ich eine gewisse Sympathie für den Bösewicht empfinde. Doch das schlägt am Ende immer wieder um, und ich war wieder geschockt, wie das ganze ausging. Hier wurde wieder ganz großartig mit der Wahrnehmung gespielt und eine richtig mitreißende Atmosphäre geschaffen. Das ungute Gefühl hält permanent an und steigert sich sogar. Die Charaktere sind so geschrieben, dass man automatisch mitfiebert und auf einen guten Ausgang des Ganzen hofft. Doch ist es jemals möglich? Ich empfehle euch, einfach mal selbst reinzulesen. Wer auf psychologischen Horror steht, wird an dieser Geschichte Spaß haben. Mehr als das will ich aber gar nicht preisgeben. Das Ende lässt übrigens vermuten, dass es bald eine weitere, ganz besondere Geschichte geben wird, auf die ich persönlich super gespannt bin!! Und auch wenn die Bände unabhängig von einander gelesen werden können, empfehle ich euch, unbedingt alle Teile zu lesen. 🖤🖤🖤🖤🖤

Horror der besonderen Art
Meine Meinung: Kennt ihr den Mann, dessen Namen nicht nennt? Nein? Dann müsst ihr unbedingt dieses Buch lesen, denn er liebt es, Geschichten zu erzählen. Begleitet Luzie und Hannah, die einen Neuanfang in einem kleinen Häuschen im Wald beginnen möchten. Aber für Luzie ist dieses Häuschen unheimlich, düster und wirkt auf sie schon bedrohlich. Was für krasse Story ist das denn? Ist es blutig? Ja und für meine Verhältnisse eher minimalistisch. Was mir absolute Gänsehaut bereitet, ist die sehr bedrückende Atmosphäre. Hier gehts unter die Haut und an die Psyche. Die Story nistet sich im Kopf ein und hat mich so schnell nicht losgelassen. Ich musste das erstmal sacken lassen, damit ich die Rezi schreiben konnte. Das Übersinnliche springt einem förmlich entgegen und mir saß die ganze Zeit das Gefühl im Nacken „Hier stimmt was ganz und gar nicht“ und dann noch dieses Kribbeln, was ich nicht auf der Haut hatte, sondern im Körper. Einfach nur der Wahnsinn!!! Die Autorin versteht es, eine Atmosphäre und Stimmung aufzubauen, die ich so noch nicht erlebet habe. Ich kann nur bestätigen, wie es in der Buchbeschreibung steht „Horror abseits des Mainstreams“. Mein Fazit: Eine Horrorgeschichte, die ihresgleichen sucht und ich werde auch noch Band 1 und Band 2 lesen. Asche auf mein Haupt, dass ich dies bisher verpasst habe. Das Ende lässt vermuten, dass es bald eine weitere Geschichte gibt und ich freu mich darauf. Wer Horror der besonderen Art sucht, dem kann ich nur die Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt empfehlen. Von mir gibt’s eine schaurig-schöne Leseempfehlung.

Zwischen Wahnsinn & Wahn 🖤
Hannah und Luzie sehnen sich nach einem Neuanfang. Da kommt ihnen das Erbe eines abgelegenen Hauses mitten im Wald gerade recht. Doch der erhoffte Neubeginn wird schnell zum Albtraum. Vom ersten Moment an wirkt das neue Anwesen düster, unheimlich und nahezu bedrohlich. Mehr und mehr zweifelt Luzie daran, ob sie allmählich den Verstand verliert oder ob hinter der dunklen Fassade vielleicht doch ein noch dunkleres Geheimnis lauert. Something lingers ist bereits die dritte Geschichte vom Mann, dessen Namen man nicht nennt. Alle drei Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Für mich war es die zweite Begegnung mit dem Mann, dessen Namen man nicht nennt. Während mir der Vorgänger Lost in Little Sinai schon wirklich gut gefallen hat, war Something lingers ein absolutes Highlight für mich. Dieser brillante Horror-Happen hat nahezu alles, was man zum Gruseln braucht. Alleine das Setting einer verlassenen Hütte im Wald hat mich sofort angesprochen. Wenn ihr atmosphärischen Grusel mit übersinnlichen Horror Elementen mögt, ist dieses Buch genau das Richtige für euch. Besonders gerne mochte ich den schnörkellosen Schreibstil, sowie die wirklich düstere, beklemmende Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen immer mehr, sodass man als Leser irgendwann selbst nicht mehr genau weiß, was hier eigentlich vor sich geht. Dieses Buch war ein einziges Highlight für mich und bekommt daher 5 / 5 Sterne ⭐, sowie eine absolute Herzensempfehlung für all diejenigen unter euch, die gerne Horrorgeschichten mögen.



















