So weit die Füße tragen

So weit die Füße tragen

Softcover
3.616
Gefangenschaft20. - 21. JahrhundertSonstige BelletristikKriegsgefangenschaft

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Description

"Die Ärzte haben es sich lange überlegt, ehe sie dem heimgekehrten Clemens Forell behutsam erklärten, dass er den Sinn für Farben verloren habe. Nach und nach haben sie ihn noch vielerlei Veränderungen begreiflich machen müssen, weil nun einmal ein Mensch, der jahrelang im Blei gehaust hat und drei Jahre das Leben eines Tieres führen musste, nicht mehr als jener zurückkehren kann, der er gewesen ist ."

Der ergreifende Bericht einer Gefangenschaft und einer Flucht vom Ostkap Sibiriens nach Westen

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
480
Price
15.50 €

Author Description

Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer. Weltruhm erlangte er mit dem Roman So weit die Füße tragen, der mehrfach erfolgreich verfilmt wurde.

Posts

3
All
3

Wichtige Geschichte.

Sollte man gelesen haben, wenn man sich mit der Zeit und Geschichte auseinandersetzt. Allerdings zum Teil sehr langatmig und auch schwierig zu lesen. Vielleicht hatte ich aber auch keinen guten Flow.

Abgebrochen...

Habe das Hörbuch angefangen und jetzt bei 27% habe ich mich entschlossen das ganze abzubrechen. Der Sprecher war super, aber wenn mich jetzt jemand fragen würde um was es geht - könnte ich nur auf den Klappentext verweisen.

2

Gar nicht gut gealtert.

Sprachlich und inhaltlich gut zu lesender Roman. Die Fokussierung auf ein Einzelschicksal eines deutschen Kriegsgefangenen in Sibirien, der 1949 flieht war in den 1950ern ein großer Erfolg, bei mir hat das ganze ein "Gschmäckle". Die historische Dimension des zweiten Weltkriegs verblasst in der zugegeben packenden Fluchtgeschichte. Die Intention des Buches ist problematisch, während es handwerklich und erzählerisch gut gemacht ist. Gerade das ist aber eben das gefährliche, da eine Auseinandersetzung mit der deutschen Kriegsschuld auf fast 500 Seiten nicht statt findet. Daher fällt eine gesamtheitliche Bewertung des Romans schwer. Letztenendes 2 Sterne, wegen Escapismus und mindestens latenter Täteropferumkehr.

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