So fern wie ein Stern (Sternen-Reihe, Band 3)

So fern wie ein Stern (Sternen-Reihe, Band 3)

Softcover
5.05

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
346
Price
11.98 €

Posts

4
All
5

*Inhalt* Tierarzt Mark wird, wie seine Vorgänger, vom Planeten Siria auf die Erde geschickt, um sich eine Frau zu suchen. Anscheinend hat er jedoch kein besonderes Geschick mit Frauen, denn anders lässt es sich nicht erklären, dass sein Date Elena bei einem Unfall ihr Gedächtnis verliert und völlig orientierungslos im Krankenhaus aufwacht. Da Elena nicht einmal mehr weiß, wer sie ist und auch Mark nur wenig Informationen über sie hat, ist sie erst einmal völlig alleine und in seiner Hilflosigkeit nimmt sich Mark ihrer nicht vor an, sondern bringt sie direkt auf seinen Planeten. Er lässt sie in dem Glauben, dass Siria auf der Erde bekannt ist, er seine Existenz jedoch lieber Geheim hält, weil die beiden Planeten untereinander aber nicht so gut miteinander auskommen. In kürzester Zeit stellt Elena nun nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Töchter auf den Kopf und ständig plagt Mark die Frage: Was passiert, wenn sich Elena wieder an alles erinnern kann? *Erster Satz des Buches* ">Papa, bitte lass uns nicht so lange allein", bettelte Carina, während dicke Tränen über die makelloses, blasses Gesicht kullerten und im Licht der untergehenden roten Sonnen glitzerten wie Edelsteine." *Fazit* "So fern wie ein Stern" ist der dritte Band der Siria-Reihe der Autorin Amanda Frost. Da ich die letzten beiden Romane der Autorin regelrecht verschlungen habe, kam ich natürlich auch dieses Mal nicht drumherum, den dritten Band dieser Reihe zu lesen und bin nun wirklich enttäuscht, dass die Trilogie damit ihren Abschluss gefunden hat! Aber lest selbst... Nachdem Rafael und Simon bei ihrer Suche nach einer irdischen Frau mehr als erfolgreich waren, ist es nun an Mark, auf die Erde zu reisen und sich dort nach einer Gefährtin umzusehen. Anders als bei Rafael und Simon sucht Mark jedoch weniger die große Liebe, denn an die glaubt er ohnehin nicht, sondern vielmehr eine Mutter für seine Töchter. Wie uns relativ schnell klar wird, scheint der smarte Tierarzt im Allgemeinen eher wenig mit Gefühlen am Hut zu haben und so erhofft er sich eine Frau, die er mag und mit der sein Leben in Ruhe und Frieden verbringen kann, der er aber nicht die große Liebe vorgaukeln muss. Dass er damit eher schlechte Chancen bei Frauen hat, scheint ihm irgendwie nicht ganz so klar zu sein und im großen und ganzen erscheint er sehr naiv, sowohl was die eigene, als auch die Gefühlswelt anderer angeht. Trotzdem wirkt er meist recht sympathisch und so fällt es ihm auch nicht schwer, ein Date mit der schönen Elena zu ergattern, einer drallen rothaarigen, die ihn vom ersten Moment an begeistert. Doch wie das Leben nun mal so spielt, hat Elena noch vor der Ausführung des gemeinsamen Dates einen Unfall, bei dem sie ihr komplettes Gedächtnis verliert. Als sie im Krankenhaus aufwacht, kann sie sich an rein garnichts erinnern und Mark ist der einzige Ansprechpartner, den sie zu diesem Zeitpunkt hat. Durch einen vermeintlichen Geistesblitz inspiriert, erzählt Mark Elena schließlich, dass Siria auf der Erde bekannt sei und jeder von den "Außerirdischen" wüsste, man jedoch in keinem so guten Verhältnis stehe, weswegen er seine Identität gerne geheimhalte. Kurzerhand nutzt er Elenas Vertrauen in ihn und verfrachtet sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria, wo Elena -wohl schneller als ihm lieb ist- das Herz seiner Töchter gewinnt und sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Mark ist ein "Mensch", der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Er liebt seinen Beruf als Tierarzt und die Tatsache, dass er das Denken und Handeln von Tieren beeinflussen kann, trägt natürlich dazu bei, dass er dementsprechend erfolgreich ist. Wie schon erwähnt, tut er sich mit Gefühlen im Allgemeinen eher schwer, was ihn zu einem seltsamen Zeitgenossen werden lässt und es als Leser manchmal schwer fällt, Sympathie zu ihm aufzubauen. Trotzdem fällt deutlich auf, dass er zu seinen kleinen Patienten sehr wohl eine Art liebevolle Beziehung aufbaut, denn beobachtet man, wie er mit ihnen umgeht, so wird klar, dass er sehr wohl zu Gefühlen in der Lage ist. In den verschiedenen Situationen des Buches neigt man als Leser stellenweise dazu, in das Buch greifen und Mark mal ordentlich schütteln zu wollen, denn die offensichtlichsten Dinge sind für ihn ein Buch mit sieben Siegeln. Man hofft inständig, dass er doch nochmal die Kurve kriegt und irgendwann endlich bemerkt, dass er vielleicht doch nicht so immun ist, gegen die große Liebe... Elena, eine absolut sympathische, resolute junge Frau, die ihr Gedächtnis verliert und keine Ahnung hat, wer sie eigentlich ist. Ich persönlich finde, dass sie damit wahnsinnig gut umgeht, ich selbst wäre wahrscheinlich schon am ersten Tag total ausgeflippt. Keine Erinnerung an irgendetwas, nicht einmal den eigenen Namen! Das muss doch schrecklich sein... und dann kommt auch noch ein Mann daher, der Dir erzählt, dass Außerirdische total bekannt seien und die Existenz eines fremden Planeten sowieso?! Auch wenn in Elena irgendwas dagegen ankämpft, dies zu glauben, fügt sie sich ihrem Schicksal und vertraut Mark, so gesehen hat sie ja eigentlich keine andere Wahl. Doch das ist nicht alles: wie es nunmal so ist, verliebt sie sich Hals über Kopf in den störrischen Witwer, obwohl sie es eigentlich nicht so recht wahrhaben will. Doch wie gewinnt man das Herz eines Mannes, der der Meinung ist, keine echten, liebesartigen Gefühle empfinden zu können? Auch die anderen, teilweise schon bekannten, auftretenden Charaktere sind wieder herzallerliebst und besonders Marks Töchter haben es mir regelrecht angetan. Die beiden hängen wahnsinnig an Elena und auch wenn Mark's ältere Tochter Tessa sich zu Beginn noch etwas schwer tut, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie Elenas Charme erliegt. Insgesamt kann ich euch dieses absolut wundervolle Buch nur empfehlen, denn Amanda Frost entführt euch auch hier wieder in eine fantastische Welt voller neuartiger Tiere, wie Andromeda-Igeln (welche ich auch wahnsinnig gerne auf der Erde hätte!), neuartigen Landschaften mit andersfarbigen Objekten, zwei Sonnen, seltsamen Kleiderordnungen und Fähigkeiten, wie sie auf der Erde wohl niemals vorhanden sein werden (zum Glück?). Die Geschichte an sich überzeugt und lässt einen kaum mit dem Lesen aufhören und die Charaktere hätte man am liebsten bei sich im Wohnzimmer sitzen.

5

Erstmal gilt mein Dank der Autorin selbst, dass sie mir diese Rezensionsexemplar hat zukommen lassen. Die ersten beiden Bände der Reihe habe ich regelrecht verschlungen und konnte es kaum erwarten, auch den dritten Band zu lesen.. auch wenn dieser leider der letze Band und somit der Abschluss der Reihe ist. Mark hat zwei wundervolles Töchter, lebt als Tierarzt auf Siria und hat doch ein großes Problem. Die passende Frau an seiner Seite fehlt ihm nach dem Tod seiner ersten Frau noch immer. Wäre er auf der Suche nach einer passenden Frau jedoch nur halb so einfühlsam und sanft wie im Umgang mit seinen Tieren, wäre ihm auf der Erde reichlich Ärger und Frust erspart geblieben. Als er Elena kennenlernt, scheint sich das zu ändern und er findet sofort einen Draht zu der quirligen Rothaarigen. Beim Versuch Elenas ein Hündchen vor einem Auto zu retten, verliert diese jedoch ihr Gedächtnis, was Mark sofort fast bedenkenlos ausnutzt. Immerhin kann er ihr so ohne Probleme erzählen, dass es Ausserirdische wie ihn und seinen Planeten Siria wirklich gibt. Kurzerhand nimmt er sie dort mit hin, wo sie sich - nach anfänglichen Schwierigkeiten - mit seinen Tächtern und anderen Bewohnern auf Siria anfreundet, sich dort richtig wohl zu fühlen scheint. Doch was wird geschehen, wenn Elena ihr Gedächtnis wieder erlangt? Kann sie Mark diese Lüge verzeihen? Kann sie auf Siria bleiben und wie geht es mit Mark und seinen Töchtern weiter? Der Schreibstil hat mir wirklich wieder von Anfang an gefallen. Amanda Frost hat mich sofort wieder in ihren Bann gezogen und auf Siria gebeamt. Elena ist eine junge Frau, welche man einfach gern haben muss. Ihre Liebe für Tiere bringt sie in ungeahnte Schwierigkeiten, wodurch die letztendlich sogar ihr Gedächtnis verliert. Mark, mit welchem sie sich gerade zu einem Abendessen verabredet hatte, nutzt diese Tatsache schamlos aus und "entführt" sie auf seinen Planeten, um dort quasi eine Mutter für seine Kinder zu haben, denn für mehr.. ist er laut eigener Ansicht nicht in der Lage, er kann nicht lieben. Am liebsten hätte ich ihn mit seinem Gleiter 3mal täglich gegen die Garagenwand gefahren, um ihm vom Gegenteil zu überzeugen. Seine beiden Töchter haben Elena ebenso sehr in ihr Herz geschlossen, wenn auch gleich Tessa ein paar Probleme mit ihr hatte, aber so sind Teenager eben. Die putzigen Einwohner Sirias haben mir wieder am besten gefallen und ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass ich auch einen Andromeaigel will. o.o Oftmals konnte ich aus dem Schmunzeln einfach nicht mehr herauskommen und hätte ich mich selbst im Speigel gesehen, hätte ich mein Ebenbild vermutlich mit Sternchenaugen wahrgenommen, so sehr faziniert war ich von diesem - leider letzten Teil - der Reihe um die Bewohner Sirias und ihren irdischen Frauen, welche ich euch nur wärmestens ans Herz legen kann. Mit viel Gefühl, Einfühlungsvermögen aber auch genug Spannung erzählt Amanda Frost eine Geschichte, welche man einfach gelesen haben muss. Lest sie und lasst euch in die Welt der Sirianer entführen, in die Welt der putzigen Mondbärchen und Andromedaigel und irdischen Frauen, wie sie schlagfertiger nicht sein könnten. Klare Leseempfehlung!!!

5

Kurzbeschreibung: Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungslos, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rothaarige Wirbelwind binnen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt …? Meine Meinung: Ich liebe diese Trilogie und bin echt richtig traurig, das dies schon der letzte Band ist. Ich möchte auch so gerne nach Siria gebeamt werden und dort mit den Mondbärchen und den ganzen anderen Bewohnern leben. Ich möchte Gleiter fliegen und den Planeten entdecken, mit seinen tollen Tieren und heißen Männern. Einmal angefangen zu lesen konnte ich einfach nicht mehr aufhören und habe das komplette Buch in einem Rutsch verschlungen. Ich kann garnicht sagen, welches Buch mir von den dreien am besten gefallen hat, da einfach alle so wundervoll waren. Die Story ist gut durchdacht und bringt einem zum lachen, zum schmunzeln, zum staunen und zum weinen. Es ist einfach alles perfekt und man wird von der ersten bis zur letzten Seite grandios unterhalten. Zudem macht es Süchtig und man bekommt echtes Fernweh und möchte am liebsten fremde Planeten erkunden. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man bekommt einen guten Überblick über die Gefühle und Gedanken der Protagonisten. Die Sexstellen sind sehr realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Man spürt richtig die Leidenschaft und Anziehungskraft zwischen den Protagonisten. Man trifft wieder auf alte Bekannte aus den beiden vorherigen Bänden und freut sich richtig die liebgewonnenen Charaktere dabei zu haben. Sie spielen eine große Rolle und helfen Mark und Elena wo sie nur können. Da ich auch so gerne Tiere mag, wie die beiden Hauptprotagonisten, habe ich sie beide schnell in mein Herz geschlossen und mit ihnen während des Lesens mitgefiebert. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, es passt auch zum Inhalt und zeigt die rothaarige Elena Fazit: Ein gelungener Abschluss der Trilogie rund um den Planeten Siria, die ich jedem ans Herz legen kann. Man wird so gut unterhalten und kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Wer die Bücher noch nicht gelesen hat, sollte es schleunigst ändern.

5

Der dritte und letzte Band der "Siria-Reihe" kommt zu einem gelungenen Abschluss. Schon die zuvor erschienenen Teile haben mir sehr gut gefallen, doch "So fern wie ein Stern", toppte das nochmal. Besonders ist dabei zu erwähnen, dass man die meiste Zeit auf dem Planeten Siria verbringt und die Erde nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Mir hat vorher immer der längere Aufenthalt auf Siria gefehlt, wobei man das Leben und die Eigenart des Planeten entdecken und kennenlernen kann. Außerdem mochte ich den kompletten Aufbau der Geschichte, welches mein Interesse nie zum Abbruch hat kommen lassen. Ebenso kommt die Leidenschaft, wie auch schon aus den anderen Bänden bekannt, nicht zu kurz und würzt die Story noch mit prickelnder Erotik, die meiner Meinung nach absolut passt und das Ganze so richtig "anheizt" ;) Alle Bände (und insbesondere natürlich dieser Teil) sind uneingeschränkt zu empfehlen, für all jene, die Lust auf einen unterhaltsamen, spannenden und leidenschaftlichen Roman verspüren. Gepaart mit außerirdischen Aspekten und einer locker-leichten Erzählweise steht dem Lesevergnügen mit dieser Reihe bzw. diesem Buch nichts mehr im Wege.

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