Snakewood
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Description
They called them Kailen's Twenty, a legendary band of ruthless mercenaries who gave no quarter. Living only by the code of steel, blood and coin, and aided by fightbrews that gave them the edge in battle, whoever met their price won.
Now, broken up and seemingly forgotten, they are being hunted down, one by one.
Drawn from multiple accounts compiled by a scholar investigating the legendary group's demise, who is also the son of one of the Twenty, Snakewood is fantasy at its most inventive and rewarding.
Book Information
Posts
Oh Mann! Schon der zweite Abbruch nacheinander :( Hab ich ein Pech. Bin jetzt bis Seite 243 gekommen und hatte aber absolut keine Lust mehr. Das ganze liest sich eher wie ein Militärbericht aus mehreren Perspektiven, aber irgendwie vollkommen strukturlos und verworren, so das ich oft dachte, wo sind wir hier eigentlich? Es ist sehr militärisch geschrieben, es geht um Stellungen, die bezogen werden, Kampfhandlungen, dieverse Truppenverbände, bei denen mir nicht klar wurde, warum sie da sind und zu wem sie gehören. Und das in jedem Kapitel. Die Sprache ist sehr barsch. Es geht oft um gewisse Ausscheidungen des menschlichen Körpers, auch das wiederholt sich oft und ist auch echt eklig. Es gibt in dem Buch sogenannte Kampfdrogen und diverse andere und man hat das Gefühl, die ganze Welt befindet sich auf Drogen und hat mit deren Aus- und Nachwirkungen zu kämpfen. Und an die Charaktere kommt man nicht wirklich heran, da immer wieder die Sichten geändert werden und es einfach keine Charakterentwicklung und -tiefe gibt. Lediglich ein Charakter ist ganz spannend, der kann das Buch aber auch nicht retten. Hingegen wurden Aspekte, die sehr interessant erschienen, nur mal so am Rande erwähnt (so z.B. das "Pferdesingen") und nicht weiter erklärt. Aber gerade das, hätte die Welt doch soviel interessanter und vielschichtiger gemacht
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They called them Kailen's Twenty, a legendary band of ruthless mercenaries who gave no quarter. Living only by the code of steel, blood and coin, and aided by fightbrews that gave them the edge in battle, whoever met their price won.
Now, broken up and seemingly forgotten, they are being hunted down, one by one.
Drawn from multiple accounts compiled by a scholar investigating the legendary group's demise, who is also the son of one of the Twenty, Snakewood is fantasy at its most inventive and rewarding.
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Oh Mann! Schon der zweite Abbruch nacheinander :( Hab ich ein Pech. Bin jetzt bis Seite 243 gekommen und hatte aber absolut keine Lust mehr. Das ganze liest sich eher wie ein Militärbericht aus mehreren Perspektiven, aber irgendwie vollkommen strukturlos und verworren, so das ich oft dachte, wo sind wir hier eigentlich? Es ist sehr militärisch geschrieben, es geht um Stellungen, die bezogen werden, Kampfhandlungen, dieverse Truppenverbände, bei denen mir nicht klar wurde, warum sie da sind und zu wem sie gehören. Und das in jedem Kapitel. Die Sprache ist sehr barsch. Es geht oft um gewisse Ausscheidungen des menschlichen Körpers, auch das wiederholt sich oft und ist auch echt eklig. Es gibt in dem Buch sogenannte Kampfdrogen und diverse andere und man hat das Gefühl, die ganze Welt befindet sich auf Drogen und hat mit deren Aus- und Nachwirkungen zu kämpfen. Und an die Charaktere kommt man nicht wirklich heran, da immer wieder die Sichten geändert werden und es einfach keine Charakterentwicklung und -tiefe gibt. Lediglich ein Charakter ist ganz spannend, der kann das Buch aber auch nicht retten. Hingegen wurden Aspekte, die sehr interessant erschienen, nur mal so am Rande erwähnt (so z.B. das "Pferdesingen") und nicht weiter erklärt. Aber gerade das, hätte die Welt doch soviel interessanter und vielschichtiger gemacht





