Sicheres Haus

Sicheres Haus

Ebook
4.527

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Description

Lada hat ihren "perfekten" Ehemann getötet. In diesem Buch rechnet sie ohne Gnade und Reue mit ihm ab. "Du hast deinen Ehemann getötet" – so beginnt Marina Vujčićs Roman, eine Selbstvergewisserung, ein Geständnis. Lada Lončar sitzt im Frauengefängnis und ihr wird klar: Das "sichere Haus" findet sie hier, unter Verbrecherinnen und Mörderinnen, und nicht in der bürgerlichen Ehe, die sich als Horrorkabinett entpuppt hat. Lada lässt ihr Leben Revue passieren: Als junge Frau dachte sie, in der Ehe mit einem Universitätsprofessor ihr Glück zu finden. Doch daheim verwandelte sich dieser bald schon vom brillanten Unterhalter in ein besitzergreifendes, weinerliches, zunehmend aggressives Monster. Was sich hinter der perfekten Fassade abspielt, will keiner sehen, bis ein Streit so eskaliert, dass Lada zusticht. Nun ist sie Opfer und Täterin zugleich …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Ebook
Pages
N/A
Price
17.99 €

Posts

7
All
4

Beklemmende Realität von häuslicher Gewalt

„Sicheres Haus“ von Vujcic hat bei mir vor allem ein Gefühl hinterlassen: Beklemmung, die auch nach dem Lesen nicht sofort verschwindet. Es ist kein Buch, das laut wird oder dramatisch zuspitzt – vielmehr zieht es einen langsam in das Innere einer Frau, die nach Jahren der Gewalt ihren Mann tötet und im Gefängnis versucht zu verstehen, wie es so weit kommen konnte. Was mich besonders getroffen hat, ist dieses Abgekoppeltsein von sich selbst. Die Protagonistin wirkt, als würde sie ihr eigenes Leben aus der Distanz betrachten, fast nüchtern, und gleichzeitig liegt über allem eine tiefe Erschöpfung. Das Gefängnis ist dabei weniger ein Ort als ein Zustand – voller Leere, Schuld und dieser allgegenwärtigen Angst, die auch nach der Tat nicht verschwindet. Gerade diese Angst, die sich so tief festgesetzt hat, dass sie Teil von ihr geworden ist, fand ich schwer auszuhalten. Immer wieder habe ich mich beim Lesen dabei ertappt, dieselben Fragen zu denken, die auch von außen gestellt werden: Warum ist sie nicht gegangen? Warum hat sie keine Hilfe angenommen? Und genau darin liegt die Stärke des Romans – er gibt darauf keine einfachen Antworten, sondern zeigt, wie schleichend sich solche Dynamiken entwickeln. Dass alles einmal mit Nähe und dem Wunsch nach Liebe begonnen hat, macht es nur umso tragischer. Besonders nachdenklich hat mich auch der Blick auf die Öffentlichkeit gemacht: Alle sprechen über den Fall, urteilen, wissen es besser – aber niemand hört wirklich zu. Genau dieses Ungleichgewicht zwischen äußerer Wahrnehmung und innerer Realität bleibt hängen. Für mich ist „Sicheres Haus“ ein stilles, intensives Buch, das nicht unbedingt gefallen will, sondern nachwirkt – vor allem, weil es zeigt, wie komplex und unsichtbar häusliche Gewalt sein kann, selbst dort, wo man sie am wenigsten vermutet.

5

Sternebewertung fiktiv

Es gibt Bücher über häusliche Gewalt, die man liest und wieder weglegt. Sicheres Haus von Marina Vujčić gehört für mich nicht dazu. Dieses Buch ist mir noch lange nach der letzten Seite im Kopf geblieben. Die Geschichte beginnt im Gefängnis. Dort lernen wir Lada kennen. Sie hat ihren Mann getötet und ihr Kind zurücklassen müssen. Von dort aus erzählt sie ihre Geschichte. Eine Geschichte, die nicht mit Gewalt beginnt, sondern mit Liebe. Ihr Mann war ein angesehener Universitätsprofessor. Charmant, intelligent, freundlich und von allen geschätzt. Nach außen der perfekte Ehemann. Für Lada war er zunächst genau das, was sie sich immer gewünscht hatte. Er machte ihr Komplimente, las ihr jeden Wunsch von den Augen ab und ließ sie glauben, sie sei das Wichtigste in seinem Leben. Doch nach und nach verändert sich die Beziehung. Aus Fürsorge wird Kontrolle. Aus Eifersucht wird Besitzdenken. Erst soll sie sich etwas anders kleiden, dann weniger schminken, weniger auffallen, weniger das Haus verlassen. Die Grenzen verschieben sich langsam, fast unmerklich. Und genau das hat Marina Vujčić für mich so erschreckend gut dargestellt. Man versteht beim Lesen, warum Lada nicht einfach geht. Warum Angst, Scham und Hoffnung Menschen festhalten können, selbst wenn sie längst leiden. Als die ersten körperlichen Übergriffe beginnen, ist Lada bereits gefangen. Nicht in einem Haus, sondern in einem System aus Angst, Manipulation und Abhängigkeit. Später kommt ein Kind hinzu und mit ihm die Überzeugung, dass Weggehen keine Option mehr ist. Was mich besonders beeindruckt hat, war die Erzählweise. Die Gegenwart im Gefängnis wechselt sich mit den Ereignissen der Vergangenheit ab. Stück für Stück setzt sich das Bild zusammen. Dabei hatte ich immer wieder das Gefühl, keinen Roman zu lesen, sondern einen echten Fall. So authentisch, so glaubwürdig und so beklemmend wirkt die Geschichte. Besonders bitter ist, was nach der Tat geschieht. Lada erfährt nicht das Mitgefühl, das man vielleicht erwarten würde. Die Menschen erinnern sich an ihren Mann als freundlichen, gebildeten Vorzeigeehemann. Niemand sieht die Gewalt hinter verschlossenen Türen. Niemand sieht die Jahre voller Angst. Stattdessen wird Lada zur Täterin erklärt und ihr Mann bleibt für viele das Opfer. Sicheres Haus ist ein brutaler, aber wichtiger Roman über häusliche Gewalt, Machtmissbrauch und die Frage, warum Menschen oft erst dann hinschauen, wenn es längst zu spät ist. Marina Vujčić zeigt eindrucksvoll, wie ein einziger Mensch den Ort, der eigentlich Schutz bieten sollte, in ein Gefängnis verwandeln kann. Mich hat dieses Buch sehr bewegt. Nicht weil es laut erzählt ist, sondern weil es so erschreckend nah an der Realität wirkt.

5

🥰📚🥰

Was für eine Geschichte. 😱 Ich als gelesene kann natürlich super Schlau reden ich hätte es....... so gemacht. Aber muss selber in sowas geraten das man das verstehen kann. Aber in dem Punkt wo man ein Kind hat und kein Geld da ist es nicht einfach den Mann zu verlassen. Sehr zu empfehlen egal ob Mann oder Frau 👍 Leider lange Kapitel. 4 Kapitel von 180 Seiten ebook. 🌟🌟🌟🌟🌟

4

Ein emotionaler Roman, der einen sehr nachdenklich zurücklässt.

5

"Mein Gott, was für eine Tragödie! So ein feiner Mann." (S. 7) Ist es nicht genau so ein Satz, den wir immer wieder hören, wenn sich das wahre Gesicht eines Mannes zeigt, von dem wir einen so guten Eindruck hatten. Wenn der Wolf seinen Schafspelz ablegt. Wenn es um Täter-Opfer-Umkehr geht. Dabei war es gar keine Tragödie, die sich da plötzlich zugetragen hatte, sondern ein jahrelanges Martyrium einer Frau, die von ihrem Ehemann tyrannisiert, isoliert und gedemütigt worden war. So lange, bis sie sich nicht anders zu wehren wusste, als das Messer hinter sich zu greifen. Obwohl es, wie so oft, sehr romantisch begonnen hatte. Zumindest dem Anschein nach. Denn als Lada merkt, dass die Liebe, die sie so plötzlich gefunden und überrollt hatte, kippt und der Mann, der ihr gerade noch die Welt zu Füßen gelegt hatte, sie nun mit selbigen zu Boden tritt, ist es bereits zu spät. Auf Zehenspitzen schleicht sie fortan durch ihr Leben. Immer darauf gefasst, für ein falsches Wort, einen Schritt zu viel oder eine Geste zu wenig, bestraft zu werden. Gut sechs Jahre hält sie es aus. Nein, sie überlebt es. Sie ist gezwungen, es zu ertragen, denn Vertraute sind ihr nicht geblieben. Niemand, bei dem sie mit ihrer Tochter untertauchen könnte. Auch Mitwissende stellen eine Gefahr dar. Jeder Ton, der nach außen dringt, könnte ihr letzter sein. Die Flucht aus dem häuslichen Gefängnis in ein "Sicheres Haus" gelingt Lada nicht. Aber sie erzeugt einen Bruch in der Statistik. Sie tötet ihren Mann und kommt in Haft. "Normalerweise ist die Frau das Opfer, aber sie ist nur dann das Opfer, wenn sie tot ist." (S. 19) Was wir nun lesen, sind die Gedanken einer Frau, die nicht wusste, wie ihr geschah, wie sie in eine solche Lage hatte kommen können. Versuche, in der Retrospektive zu verstehen und zu erklären. Gerichtet an ein Du, das für einen Perspektivwechsel und Distanz sorgt. Ein Zwiegespräch, das die Dringlichkeit und Verzweiflung verstärkt. Worte an ihren Mann, so ehrlich, dass sie sie zu seinen Lebzeiten nicht auszusprechen gewagt hätte. "Warum hast du ihn nicht einfach verlassen", ist wohl die naheliegendste und absurdeste Frage zugleich. Alle, die sie stellen, haben noch immer nicht begriffen, warum das oft nicht möglich, sondern im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich ist. Marina Vujčić öffnet den Blick in ein Seelenleben, das geprägt ist von Angst und Verzweiflung. Denn Grund für das Martyrium ist nicht nur die Gewalt eines Mannes, sondern auch ein System, das wegschaut, relativiert und erst reagiert, wenn es zu spät ist. Wenn eine Frau sich aus ihrem sozialen Umfeld zurückzieht, seid wachsam. Möglicherweise ist es nicht ihre Entscheidung, sondern der Befehl eines Mannes, der ihr Leben Schritt für Schritt unter seine Kontrolle bringt.

5

„Normalerweise ist die Frau das Opfer, aber sie ist es nur, wenn sie tot ist.“ Endlich ist sie in einem sicheren Haus angekommen. Sie hätte nie gedacht, dass dieses sichere Haus sich unter Mörderinnen und Verbrechern befindet. Lada wurde zu mehreren Jahren Haft verurteilt, nachdem sie ihren Ehemann erstochen hat -den Mann, der eigentlich ihr sicherer Hafen sein sollte, sich aber im Laufe der Zeit als Wärter ihrer ganz persönlichen Hölle entpuppte. Durch Ladas Perspektive erleben wir, wie es so weit kommen konnte: aus anfänglicher Verliebtheit und dem Versprechen auf Glück entsteht langsam Isolation, Manipulation und Gewalt. Ihr Ehemann übernimmt Stück für Stück die Kontrolle über ihr Leben, Erniedrigungen werden zum Alltag, egal, was sie tut. Beim Lesen fühlt man sich oft selbst in ihrer Rolle, dieses ständige Unbehagen zieht sich durch das ganze Buch. Die Autorin schreibt eindringlich und schonungslos; stellenweise ist es kaum auszuhalten, wie Lada psychisch und körperlich misshandelt wird. Obwohl man von Anfang an weiß, wie die Geschichte endet, wartet man die ganze Zeit auf den Moment, in dem alles eskaliert -auf den Moment, in dem es endlich aufhört. Besonders schlimm ist, dass Lada mehrfach versucht, Hilfe zu bekommen, aber von ihrer Familie und den Behörden im Stich gelassen wird. Da Lada keine offensichtlichen Spuren trägt und ihr Mann sehr vorsichtig ist, wird sie nicht ernst genommen. Diese Form von Victim-Blaming hat mich so wütend gemacht. Von allen im Stich gelassen, fällt sie immer tiefer in seine Manipulation. Wenn alle sagen „da ist doch nichts“, muss es doch an ihr liegen. Dieses Buch ist schmerzhaft zu lesen, aber es hat mir auch bewusst gemacht, wie sehr Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, nicht nur zuhause, sondern oft auch in der Gesellschaft leiden. Wie wir auf Hilferufe reagieren, kann entscheidend sein -wir können jemanden aus der Hölle helfen oder ihn weiter hineintreiben. Ich würde am liebsten jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen, um mehr Bewusstsein für das Thema zu schaffen. Gleichzeitig sollte man es nur lesen, wenn man bereit ist, die detaillierte und realistische Darstellung von häuslicher Gewalt auch zu ertragen. Die Geschichte basiert auf Interviews, die die Autorin mit Frauen in Strafanstalten geführt hat, und wirkt dadurch besonders real und eindringlich. *unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar

4.5

Ein Buch voller Gewalt und Frauen Hass

Es gibt Bücher, die sollen weh tun. Sie kneifen einen in die Seite, kratzen wie ein unbequemer Wollpullover oder lassen einen barfuß über Scherben laufen. Dieses Buch ist besonders schmerzhaft. Langsam, wie in Zeitlupe, holt es aus und boxt einem mit der geballten Faust in den Magen. Immer und immer wieder. Lada lernt einen renommierten Universitätsprofessor in Zagreb kennen und lieben. Er überschüttet sie mit Komplimenten, Geschenken und Zukunftsvisionen. Doch schon recht früh beginnt er aus „Liebe“ ein manipulatives Spiel der Isolation. Niemand soll etwas von seiner Lada abbekommen. Eine Hochzeit mit Familie und Freunden? Das brauchen sie nicht, um ihre Liebe zu feiern! Kommt sie mal 5 Minuten zu spät, wird sie stundenlang von ihm verhört. Versucht sie früher von der Arbeit zu kommen, damit er „sich keine Sorgen macht“ verhört er sie wieder und will wissen, warum sie nicht immer so früh von der Arbeit kommt, wenn es denn doch geht. Sie darf Kleider nur noch für ihn anziehen, Make-up nur noch für ihn auflegen. Selbst das duschen am Morgen ist ihm ein Dorn im Auge. Und je mehr er ihr an Identität nimmt, desto größer offenbart, sich das Gewaltpotenzial. Und so rutscht die Protagonistin vor lauter Blindheit, Hals über Kopf in eine Ehehölle vom allerfeinsten. Ihr Mann ist ein alkoholkranker Narzisst, der es schafft durch Gaslighting, Erniedrigung und einer großen Portion Gewalt, Lada nach und nach von allem was ihr lieb ist, zu isolieren. Und sie setzt ihm wenig entgegen. Sie sucht die Schuld bei sich. Am Anfang ihrer Beziehung war er ja ganz anders. Die Täter-Opfer Umkehr hat er perfektioniert. Und irgendwann macht sich so große Scham in ihr breit, dass auch die zum Hindernis für den Ausbruch aus der Beziehung wird. Als sie dann ein Kind bekommt, ist sie endgültig an ihn gefesselt. Es ist unglaublich, was man in diesem Buch alles lesen muss und gleichzeitig kann man nicht fassen, wie eine Person so etwas aushalten kann. In Interviews mit Gefängnisinsassinnen hat die Autorin Taten und Fakten zusammengesammelt. Und genau da wird Lada landen, im Gefängnis. Schon auf den ersten Seiten erfährt man, dass sie ihren Mann umgebracht hat und eine langjährige Strafe verbüßen muss. Kleine Einblicke in den Gefängnisslltag durchschneiden die gewaltvolle Vergangenheit von leider. Es ist entsetzlich, mit zu erleben, wie alle Mechanismen, die sie aus dieser Ehe befreien könnten, versagen – nicht nur, weil man nicht genau hinhört oder hinschaut, sondern weil sie sich selbst nicht mehr glaubt. Sie entwickelt sich zu einer Person, ohne jegliches Selbstwertgefühl. So vernichtet der Täter nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Geist. Wir reden hier von über 300 Seiten Gewalt. Diese steigert sich langsam, und man wartet nur darauf, dass es endlich aufhört. Obwohl der Roman einen großen Sog entwickelt, musste ich ihn immer mal wieder weglegen. Der Tod des Monsters wird gleichzeitig ersehnt und gefürchtet und als es endlich soweit ist, hatte ich nicht das Gefühl von Erleichterung. Die Auswegslosigkei der Situation hat mich den Mord eher resigniert zur Kenntnis nehmen lassen. Schwerer noch als die körperlichen Verletzungen, war die Demütigung auszuhalten. Mit einer Übelkeit hervorrufenden Selbstverständlichkeit zeigen sich wie patriarchale Srukturen das unterstützen. Hilferufe bleiben ungehört, weil niemand glauben kann, dass dieser „feine Herr“ seiner Frau, das antut. Vujčić schafft es diese Hoffnungslosigkeit auch sprachlich zu transportieren. In der „Du“ Ansprache richtet die Protagonistin das Wort an sich selbst, in kursiven Abschnitten, auch an den Täter. Das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig hat mir aber bei der Lektüre kaum Probleme bereitet. Der oft nüchterne, aber auf jeden Fall emotionslose Monolog, mit dem hier bestimmte Taten geschildert werden, vermittelt uns ein Gefühl von Ertragen müssen. Vujčić springt manchmal abrupt in den Zeiten, was aber leicht einzuordnen ist. Das Ende hat mir gut gefallen. Auf zwei Seiten wird uns ein Stein von der Brust genommen, und man kann endlich wieder mit der Protagonistin atmen. Ein Buch, das mich gefesselt hat und dass ich jetzt doch mit einer gewissen Erleichterung auf Seite legen kann. Das Buch ist in Kroatien 2024 erschienen und wurde in der breiten Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Ich empfehle das Buch All jenen, die heftige, literarische Texte mögen, und auch denen, die noch immer nicht verstanden haben, dass patriarchale Gewalt sich in vielen Facetten zeigt, denen aber das Mitgefühl noch nicht abhandengekommen ist und die explizite gewaltvolle Szenen aushalten können.

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