Sempiternal
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Book Information
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Das war mein erstes Buch von dieser Autorin und ich muss sagen, das Buch an sich war schön zu lesen, aber es hat mich auf eine Emotionale weise nicht berührt. Der Schreibstil war leicht zu lesen. Caden war mir sympathisch und einfühlsam, warmherzig und Geduldig. Gia empfand ich zu beginn als sehr kratzbürstig und dachte endlich mal jemand der nicht so das Graue Mäuschen spielt. Aber schnell wurde mir klar, das sie eigentlich im tiefen inneren gebrochen ist und ein schwieriges Verhältnis zu ihren Eltern hat. Allerdings der Konflikt hätte einfach durch Kommunikation geklärt werden können. Es war einfach so ein hin und her zwischen den Eltern und ihr, das ich teilweise schon genervt war. Sie waren herzlos und einfach unberechenbar. Und dann noch die Einstellung von dem Vater zu einer Sache, da dachte ich mir auch wo lebst du ?? Auf dem Mond? Und Gia konnte ich zwischendurch überhaupt nicht verstehen. Ihre Handlungsweisen und Gedanken konnte ich teilweise leider gar nicht nachvollziehen. Ich konnte beide Protagonisten nicht greifen und wurde mit ihnen nicht warm. Die Nebencharaktere waren mir sympathisch
Mit Sempiternal hat Dunja Kasem nicht nur einen tiefgründigen Titel geschaffen; auch der Inhalt kann sich sehen lassen. Die Story um Gia und Cade hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen und ich konnte mich gut mit den beiden Charakteren identifizieren. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der beiden geschrieben und dabei war ich insbesondere von Cade beeindruckt. Seine selbstreflektierte und emphatische Art empfand ich als sehr anziehend. Gia hat es mir gleichermaßen mit ihrer verschlossenen, unnahbaren Art und ihrem selbstbewussten Auftreten angetan. Die Geschichte hält sich an den richtigen Stellen nicht unnötig lange auf, was dem ein oder anderen vielleicht etwas zu schnell gehen könnte, ich fand es durchaus stimmig. Anmerken möchte ich, dass es auch spicy Szenen gibt, die (wie Morla jetzt sagen würde) kein Höschen trocken lassen. Für mich waren sie on point. Eine klare Leseempfehlung und 4,5 ⭐️
Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen, denn das haben Gia und Cade mir sehr einfach gemacht. Gia ist sehr geheimnisvoll am Anfang, da man nur mitbekommt, dass sie aus reichem Hause kommt und sich sehr abschottet vor ihren Mitkommilitonen. Nur Cade kann irgendwie von Anfang an an ihren Mauern kratzen und das macht er sehr gewissenhaft, bis sich die ersten Risse zeigen und man das erste knistern zwischen ihnen spüren kann. Aber auch Cade ist gefangen in einem Leben, dass er sich so nicht wirklich wünscht. Das verbindet beide und schlägt eine Schneise um endlich ans langersehnte Ziel zu gelangen. Was ich zu Gias Eltern sagen muss: leider gibt es Menschen, die in ihren Leben festgefahren sind und wenn sich da etwas unerwartetes ergibt, das nicht in ihre heile Welt passt, dann muss man dagegen vorgehen. Und das haben sie gemacht. Ich finde es absolut nicht in Ordnung und auch verständlich von Gia, dass sie dem ganzen keinen Raum geben möchte
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Das war mein erstes Buch von dieser Autorin und ich muss sagen, das Buch an sich war schön zu lesen, aber es hat mich auf eine Emotionale weise nicht berührt. Der Schreibstil war leicht zu lesen. Caden war mir sympathisch und einfühlsam, warmherzig und Geduldig. Gia empfand ich zu beginn als sehr kratzbürstig und dachte endlich mal jemand der nicht so das Graue Mäuschen spielt. Aber schnell wurde mir klar, das sie eigentlich im tiefen inneren gebrochen ist und ein schwieriges Verhältnis zu ihren Eltern hat. Allerdings der Konflikt hätte einfach durch Kommunikation geklärt werden können. Es war einfach so ein hin und her zwischen den Eltern und ihr, das ich teilweise schon genervt war. Sie waren herzlos und einfach unberechenbar. Und dann noch die Einstellung von dem Vater zu einer Sache, da dachte ich mir auch wo lebst du ?? Auf dem Mond? Und Gia konnte ich zwischendurch überhaupt nicht verstehen. Ihre Handlungsweisen und Gedanken konnte ich teilweise leider gar nicht nachvollziehen. Ich konnte beide Protagonisten nicht greifen und wurde mit ihnen nicht warm. Die Nebencharaktere waren mir sympathisch
Mit Sempiternal hat Dunja Kasem nicht nur einen tiefgründigen Titel geschaffen; auch der Inhalt kann sich sehen lassen. Die Story um Gia und Cade hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen und ich konnte mich gut mit den beiden Charakteren identifizieren. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der beiden geschrieben und dabei war ich insbesondere von Cade beeindruckt. Seine selbstreflektierte und emphatische Art empfand ich als sehr anziehend. Gia hat es mir gleichermaßen mit ihrer verschlossenen, unnahbaren Art und ihrem selbstbewussten Auftreten angetan. Die Geschichte hält sich an den richtigen Stellen nicht unnötig lange auf, was dem ein oder anderen vielleicht etwas zu schnell gehen könnte, ich fand es durchaus stimmig. Anmerken möchte ich, dass es auch spicy Szenen gibt, die (wie Morla jetzt sagen würde) kein Höschen trocken lassen. Für mich waren sie on point. Eine klare Leseempfehlung und 4,5 ⭐️
Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen, denn das haben Gia und Cade mir sehr einfach gemacht. Gia ist sehr geheimnisvoll am Anfang, da man nur mitbekommt, dass sie aus reichem Hause kommt und sich sehr abschottet vor ihren Mitkommilitonen. Nur Cade kann irgendwie von Anfang an an ihren Mauern kratzen und das macht er sehr gewissenhaft, bis sich die ersten Risse zeigen und man das erste knistern zwischen ihnen spüren kann. Aber auch Cade ist gefangen in einem Leben, dass er sich so nicht wirklich wünscht. Das verbindet beide und schlägt eine Schneise um endlich ans langersehnte Ziel zu gelangen. Was ich zu Gias Eltern sagen muss: leider gibt es Menschen, die in ihren Leben festgefahren sind und wenn sich da etwas unerwartetes ergibt, das nicht in ihre heile Welt passt, dann muss man dagegen vorgehen. Und das haben sie gemacht. Ich finde es absolut nicht in Ordnung und auch verständlich von Gia, dass sie dem ganzen keinen Raum geben möchte






