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Nein, das Buch und ich wurden nicht warm miteinander. Die Geschichte zog sich wie Kaugummi.
Worum geht es?: Marissa Gallagher ist Immobilienmaklerin und lässt sich von niemandem unterkriegen. Auch nicht von Calder Bevyn, ihrem größten Konkurrenten. Calder leitet gemeinsam mit seinen Brüdern die Bevyn Estates und ist der Prince Charming von New York. Doch dann schnappt Marissa ihm einen Deal vor der Nase weg und wird prompt vom CEO und Bruder von Calder eingestellt. Als Rivalen im selben Unternehmen kämpfen sie darum, die Nummer eins im Verkauf zu werden - bis echte Gefühle ins Spiel kommen und sich Marissa und Calder nicht mehr sicher sind, ob sie noch gewinnen wollen oder längst dabei sind, ihre Herzen zu verlieren ... Das Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet, der Farbschnitt ein echtes Highlight. Auch wenn das Design insgesamt etwas unauffällig wirkt, bleibt es dennoch ein sehr hübsches Buch im Regal. Der Schreibstil: Der Schreibstil, den ich sonst an April Dawson so liebe, hat mich diesmal enttäuscht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Marissa und Calder erzählt, was grundsätzlich gut funktioniert. Allerdings zogen sich die Kapitel für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge. Ich fand es frustrierend, in einer halben Stunde kaum 20 Seiten zu schaffen, weil Handlungen extrem detailliert beschrieben werden. Dadurch kam ich nur schwer in die Geschichte hinein, und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Das Ende war zwar süß, aber leider nicht stark genug, um den Gesamteindruck zu retten. Die Hauptfiguren: Die Hauptfiguren haben für mich ebenfalls nicht ihr volles Potenzial entfaltet. Marissa ist eine junge, erfolgreiche Frau, die sich in einer männerdominierten Branche behaupten muss. Sie ist tough, engagiert und leidenschaftlich – eigentlich eine Figur, die ich mögen müsste. Ihre anfängliche Antipathie gegenüber Calder und die gleichzeitig spürbare Anziehungskraft hätten eine spannende Enemies-to-Lovers-Dynamik ergeben können, doch der Funke sprang bei mir nicht über. Calder fand ich grundsätzlich interessanter, doch leider blieb seine Figur zu blass, da er nicht genügend Facetten zeigen durfte. Seine Hintergrundgeschichte kam überraschend, wurde aber für meinen Geschmack viel zu kurz abgehandelt. Endfazit: Im Endfazit bleibt für mich die Überraschung, dass mich ein Buch von April Dawson so enttäuschen konnte. Bisher mochte ich all ihre Werke sehr, doch mit diesem bin ich einfach nicht warm geworden. Der Schreibstil hat mich ausgebremst und letztlich sogar in eine kleine Leseflaute gestürzt. Trotzdem möchte ich dem zweiten Band eine Chance geben – ich weiß, dass die Autorin großartige Geschichten schreiben kann, und vielleicht war dieses Buch und ich einfach nicht das perfekte Match. Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.
Feb 26, 2026
Nein, das Buch und ich wurden nicht warm miteinander. Die Geschichte zog sich wie Kaugummi.
Worum geht es?: Marissa Gallagher ist Immobilienmaklerin und lässt sich von niemandem unterkriegen. Auch nicht von Calder Bevyn, ihrem größten Konkurrenten. Calder leitet gemeinsam mit seinen Brüdern die Bevyn Estates und ist der Prince Charming von New York. Doch dann schnappt Marissa ihm einen Deal vor der Nase weg und wird prompt vom CEO und Bruder von Calder eingestellt. Als Rivalen im selben Unternehmen kämpfen sie darum, die Nummer eins im Verkauf zu werden - bis echte Gefühle ins Spiel kommen und sich Marissa und Calder nicht mehr sicher sind, ob sie noch gewinnen wollen oder längst dabei sind, ihre Herzen zu verlieren ... Das Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet, der Farbschnitt ein echtes Highlight. Auch wenn das Design insgesamt etwas unauffällig wirkt, bleibt es dennoch ein sehr hübsches Buch im Regal. Der Schreibstil: Der Schreibstil, den ich sonst an April Dawson so liebe, hat mich diesmal enttäuscht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Marissa und Calder erzählt, was grundsätzlich gut funktioniert. Allerdings zogen sich die Kapitel für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge. Ich fand es frustrierend, in einer halben Stunde kaum 20 Seiten zu schaffen, weil Handlungen extrem detailliert beschrieben werden. Dadurch kam ich nur schwer in die Geschichte hinein, und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Das Ende war zwar süß, aber leider nicht stark genug, um den Gesamteindruck zu retten. Die Hauptfiguren: Die Hauptfiguren haben für mich ebenfalls nicht ihr volles Potenzial entfaltet. Marissa ist eine junge, erfolgreiche Frau, die sich in einer männerdominierten Branche behaupten muss. Sie ist tough, engagiert und leidenschaftlich – eigentlich eine Figur, die ich mögen müsste. Ihre anfängliche Antipathie gegenüber Calder und die gleichzeitig spürbare Anziehungskraft hätten eine spannende Enemies-to-Lovers-Dynamik ergeben können, doch der Funke sprang bei mir nicht über. Calder fand ich grundsätzlich interessanter, doch leider blieb seine Figur zu blass, da er nicht genügend Facetten zeigen durfte. Seine Hintergrundgeschichte kam überraschend, wurde aber für meinen Geschmack viel zu kurz abgehandelt. Endfazit: Im Endfazit bleibt für mich die Überraschung, dass mich ein Buch von April Dawson so enttäuschen konnte. Bisher mochte ich all ihre Werke sehr, doch mit diesem bin ich einfach nicht warm geworden. Der Schreibstil hat mich ausgebremst und letztlich sogar in eine kleine Leseflaute gestürzt. Trotzdem möchte ich dem zweiten Band eine Chance geben – ich weiß, dass die Autorin großartige Geschichten schreiben kann, und vielleicht war dieses Buch und ich einfach nicht das perfekte Match. Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.
Feb 26, 2026







