Selling Dreams (Bevyn Boys 1)
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Nein, das Buch und ich wurden nicht warm miteinander. Die Geschichte zog sich wie Kaugummi.
Worum geht es?: Marissa Gallagher ist Immobilienmaklerin und lässt sich von niemandem unterkriegen. Auch nicht von Calder Bevyn, ihrem größten Konkurrenten. Calder leitet gemeinsam mit seinen Brüdern die Bevyn Estates und ist der Prince Charming von New York. Doch dann schnappt Marissa ihm einen Deal vor der Nase weg und wird prompt vom CEO und Bruder von Calder eingestellt. Als Rivalen im selben Unternehmen kämpfen sie darum, die Nummer eins im Verkauf zu werden - bis echte Gefühle ins Spiel kommen und sich Marissa und Calder nicht mehr sicher sind, ob sie noch gewinnen wollen oder längst dabei sind, ihre Herzen zu verlieren ... Das Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet, der Farbschnitt ein echtes Highlight. Auch wenn das Design insgesamt etwas unauffällig wirkt, bleibt es dennoch ein sehr hübsches Buch im Regal. Der Schreibstil: Der Schreibstil, den ich sonst an April Dawson so liebe, hat mich diesmal enttäuscht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Marissa und Calder erzählt, was grundsätzlich gut funktioniert. Allerdings zogen sich die Kapitel für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge. Ich fand es frustrierend, in einer halben Stunde kaum 20 Seiten zu schaffen, weil Handlungen extrem detailliert beschrieben werden. Dadurch kam ich nur schwer in die Geschichte hinein, und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Das Ende war zwar süß, aber leider nicht stark genug, um den Gesamteindruck zu retten. Die Hauptfiguren: Die Hauptfiguren haben für mich ebenfalls nicht ihr volles Potenzial entfaltet. Marissa ist eine junge, erfolgreiche Frau, die sich in einer männerdominierten Branche behaupten muss. Sie ist tough, engagiert und leidenschaftlich – eigentlich eine Figur, die ich mögen müsste. Ihre anfängliche Antipathie gegenüber Calder und die gleichzeitig spürbare Anziehungskraft hätten eine spannende Enemies-to-Lovers-Dynamik ergeben können, doch der Funke sprang bei mir nicht über. Calder fand ich grundsätzlich interessanter, doch leider blieb seine Figur zu blass, da er nicht genügend Facetten zeigen durfte. Seine Hintergrundgeschichte kam überraschend, wurde aber für meinen Geschmack viel zu kurz abgehandelt. Endfazit: Im Endfazit bleibt für mich die Überraschung, dass mich ein Buch von April Dawson so enttäuschen konnte. Bisher mochte ich all ihre Werke sehr, doch mit diesem bin ich einfach nicht warm geworden. Der Schreibstil hat mich ausgebremst und letztlich sogar in eine kleine Leseflaute gestürzt. Trotzdem möchte ich dem zweiten Band eine Chance geben – ich weiß, dass die Autorin großartige Geschichten schreiben kann, und vielleicht war dieses Buch und ich einfach nicht das perfekte Match. Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.
Absolute Empfehlung für alle Enemies to Lovers Fans, die nach einer tiefgründigen Story mit starker FMC suchen🌸💭🏙️
[Werbung|Rezensionsexemplar] 𝚂𝚢𝚖𝚙𝚊𝚝𝚑𝚒𝚎-𝚂𝚙𝚎𝚎𝚍𝚝𝚎𝚜𝚝: Enemies to Lovers Geschichte mit Setting in der noblen Immobilien-Welt New Yorks? Count me in😍 𝙱𝚞𝚌𝚑𝚑𝚊̈𝚙𝚙𝚌𝚑𝚎𝚗: Marissa schnappt ihrem größten Konkurrenten Calder vor der Nase einen Millionen schweren Deal weg. Daraufhin wird sie vom Boss der Immobilien Firma eingestellt und soll mit Calder zusammenarbeiten🤝 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚕𝚊𝚞𝚗𝚎-𝙻𝚊𝚐𝚎: Anfänglich hat es ein bisschen gedauert, aber dann haben mich der angenehme, bildliche Schreibstil und die Charaktere der Autorin in ihren Bann gezogen. Die exklusive Immobilienbranche fand ich von Beginn an sehr interessant🏙️ 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛-𝙲𝚛𝚊𝚜𝚑𝚔𝚞𝚛𝚜: Calder ist ein ambitionierter Immobilienmakler, der seine Angst vor Nähe gern hinter seiner charmanten, kontrollierten Art versteckt🎭💼👔 Marissa ist eine selbstbewusste junge Frau und eine richtige Workaholicerin. Sie ist loyal, emphatisch und wächst im Laufe der Geschichte an ihren Herausforderungen🌙🤍🌸 𝙷𝚒𝚝𝚣𝚎𝚐𝚛𝚊𝚍 𝚍𝚎𝚛 𝙷𝚎𝚛𝚣𝚎𝚗𝚜𝚊𝚗𝚐𝚎𝚕𝚎𝚐𝚎𝚗𝚑𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗: 1/5🌶️ 𝙼𝚎𝚒𝚗 𝚂𝚎𝚗𝚏 𝚍𝚊𝚣𝚞: Marissa fand ich sofort sympathisch und authentisch. Ich habe es geliebt, zu beobachten wie sie sich in ihrer Männer-dominierten Arbeitswelt durchsetzt und durchaus mal austeilt. Die Wetten und Wortduelle mit Calder haben mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Die Story ist spannend, voller Gefühle sowie zerbrechlichen Vergangenheiten🥺 Mit Calder bin ich erst etwas später warm geworden, umso positiver hat er mich mit seiner rücksichtsvollen und verletzlichen Seite überrascht🥰Vor allem Calder’s Geschwister und Marissa‘s Freundinnen haben in mir ein wohliges Gefühl hinterlassen☺️ich freue mich ganz dolle auf die Fortsetzung der Bevyn Boys

Ich habe Selling Dreams von April Dawson gelesen und leider hat es mich nicht 100% abholen können. Das Cover ist wunderschön und auch vom Klappentext hat mich das Buch sehr angesprochen. Das Setting hat mir auch soooo gut gefallen, kannte ich vorher auch noch gar nicht so und war für mich richtig interessant. 🏡 Nur leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Handlungen wurden meiner Meinung nach zu detailliert beschrieben - man konnte es sich zwar bildlich vorstellen aber dadurch hat es sich sehr gezogen und man kam bei der Story nicht so voran. Meinen Lesefluss hat es leider total oft gestört und ich kam eher schleppend im Buch voran. Marissa hat mir als Protagonistin total gut gefallen und wirkte für mich sehr authentisch als Frau in einem männerdominiertem Beruf - ich mochte sie wirklich sehr gerne!🩷 Calder hat mich leider gar nicht abholen können, irgendwas hat mir bis zum Ende des Buches gefehlt. Für Leser/innen, die sehr Slow Burn mögen, ist es bestimmt ein tolles Buch! 🫂
Dieses Buch hatte alles, was ein richtig gutes Buch braucht. Tiefe, Spannung & Humor!
Dieses Buch war das erste was ich von April Dawson lesen durfte, wofür ich super dankbar bin und sagen wir so, es hat sich gelohnt! Ich bin mit wenig Erwartungen gestartet, weil ich die Autorin eben nicht kannte und ich auch noch nie eine Romance über Immobilien gelesen habe. Trotzdem war ich schon in den ersten Seiten voll drin. Nachdem ich anfangs zwar etwas verwirrt war, weil schon in den ersten 10 Seiten total viele Charaktere vorgestellt wurden, war es Mega! Der Schreibstil ist definitiv ein paar mehr Sätze wert. Total fesselnd, emotional, flüssig und trotzdem leicht. Bis auf ein oder zwei Situation auch immer realistisch und logisch. Die Charaktere waren auch ein Highlight. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich Angst, dass Calder nur ein oberflächlicher (wenn auch attraktiver) Arsch wäre, aber das kann ich defintiv nicht behaupten. Marissa und er haben viel Tiefe, klare Charaktereigenschaften und ich kann sie mir total gut als echte Menschen vorstellen. Die Beziehung zwischen den beiden war einfach so krass! Krass, weil so intensiv! Die Tention war sooo gut, die Bindung und Vertrautheit tief und der Humor perfekt eingebracht. Es hat total Spaß gemacht, was auch ein gutes Buch für mich ausmacht. Insgesamt war es ein überraschendes Highlight und ich freue mich schon auf die nächsten Bände! Vorallem Adric hat es mir angetan und durch das Buch hat man ja schon so die ein oder anderen Vermutungen..
Ein typisches Buch von April Dawson
Ich bin nicht mit vielen Erwartungen dran gegangen, hab mir noch nicht einmal die Inhaltsangabe durchgelesen. Ich wusste nur, dass es von April Dawson ist und das hat mir gereicht. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Die beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Auch die Nebencharaktere waren klasse. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf von den anderen Geschwistern zu hören. Die Story hat mir sehr gut gefallen, ist es war etwas vorhersehbar, aber trotzdem gibt es Szenen, die sich anders entwickelt haben als gedacht. Das hat mir sehr sehr gut gefallen. Es war ein tollen Buch für zwischendurch, welches man gut an stressigen Tagen weglesen kann! Freue mich auf mehr!
Erfrischend anders Toughe Powerfrau trifft arroganten Spross eines Immobilienimperiums - So oder so ähnlich kann Marissas und Calders Aufeinandertreffen beschrieben werden. Beide auf der Suche nach dem großen Clou im Immobilienverkauf und der Anerkennung als besserer Makler. Doch inmitten dieses Konkurrenzkampfs kommt es zu einer gewissen Anziehung, die jedoch von den Dämonen der Vergangenheit beeinflusst wird. „Selling Dreams - Bevyn Boys I“ von April Dawson ist der Auftakt ihrer „Bevyn Boys“-Reihe. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich muss sagen, ich fand es wirklich sehr erfrischend. Die Einleitung in die Kapitel mit den Kennzahlen einer Immobilie und damit dem verbundenen Verkauf durch den Makler war mal etwas komplett anderes und ein gewisser Blick über den Tellerrand. Zumal es hier um die Stadt der Träume - New York geht. Marissa hab ich als absoluten Wirbelwind wahrgenommen. Sie hat so einen sportlichen Charakter im Sinne von, „Ich bin da, kann losgehen“ und schafft es damit, die Leute um sich mitzureißen. Sie wirkt in gewisser Weise unnahbar, hat aber einen sehr menschlichen Zug, wenn man einmal in ihre Seele blicken konnte. Familie und Freundschaften gehen ihr über alles und daran hängt sie auch ihr Herz. Gleichzeitig ist dies ihre verletzliche Seite. Aber insgesamt gesehen, finde ich ihr Selbstbewusstsein absolut Hammer! Calder wiederum wirkt komplett unnahbar und auch arrogant. Er hat dabei nicht annähernd so eine erfrischende Art wie Marissa. Dennoch überrascht er mit dem ein oder anderen Charakterzug. Die Dialoge der beiden haben es mehr als in sich. Hier werden sich regelrechte Wortgefechte geliefert. Was mir an dem Verlauf der Geschichte gefallen hat, war trotz der Charakterstärke der beiden, diese Sensibilität und das Verständnis, die vorherrschten. Auch, dass hier nicht noch der große Knall kurz vorm Ende der Geschichte via Missverständnis kommt, war mal was Neues und machte die Geschichte nicht so vorhersehbar. Ein Fokus des Romans liegt, was man hier nicht vermuten würde, auf der Tatsache, was im Leben wichtig ist. Gerade Marissa macht innerhalb des Romans eine spannende Wendung durch. Aber auch die Familie Bevyn ist nicht zu unterschätzen. Auffällig ist hier, dass über die Hälfte des Buches eine Konfliktsituation vorhanden ist und das Ende dann wieder sehr schnell rosarot kommt. Mein Fazit: Mir hat mein erster Roman von April Dawson richtig gut gefallen und ich kann allen Karrierefrauen, die gerne lesen und allen die romantisch veranlagt sind oder Gegenwartsromane lieben diesen erfrischen anderen Roman empfehlen. Ein kleiner, vermutlich fiktiver Einblick in die Immobiliengeschäfte Manhattans bieten einen Blick über den Tellerrand und der Konflikt der beiden Protagonisten ist wahrlich sportlich anzusehen.
Enemies-to-Lovers-Vibes mit starker Dynamik und tollem Setting.
⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5 von 5 Sternen) „Selling Dreams“ von April Dawson hat mich wirklich begeistert. Schon das Cover hat mich direkt angesprochen – der wunderschöne Farbton ist stimmig und macht sofort Lust aufs Lesen. Auch der Schreibstil von April Dawson hat mich total überzeugt. Er ist unglaublich angenehm und flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Das Setting fand ich erfrischend anders und es hebt sich positiv von vielen anderen Romance-Geschichten ab. Es war schön, mal in einer neuen Umgebung unterwegs zu sein, die der Story einen ganz eigenen Vibe verleiht. Die anfängliche Rivalität zwischen den Protagonisten war einfach großartig – die Schlagabtausche, das Knistern und die Dynamik haben mich richtig unterhalten. Beide sind starke, authentische Charaktere mit Ecken und Kanten – genau das macht die Dynamik zwischen ihnen so mitreißend. Die Geschichte macht definitiv Lust auf mehr, und ich freue mich sehr auf die weiteren Bände der Reihe. Eine klare Leseempfehlung für Romance-Fans!

Rivals, Real Estate & ganz viel Herz
Welches Buch hat euch zuletzt zu 100 % abgeholt und besonders mit seinem Setting begeistert? Bei mir war es „Selling Dreams“, der Auftakt der Bevyn-Boys-Trilogie von April Dawson. New York City, die Immobilienbranche, Rivals to Lovers — allein damit hatte sie mich sofort. Als großer Fan von „Selling Sunset“ und „Owning Manhattan“ war mir klar: Dieses Buch MUSS ich lesen. Die beiden Protagonisten - Marissa und Calder - haben mich vom ersten Moment an gepackt. Sie sind Konkurrenten, denn sie gehören zu den Besten ihrer Branche. Aus diesem Grund wird Marissa von Gideon, Calders Bruder und CEO von Bevyn Estates, abgeworben und die beiden treten in einem Wettbewerb gegeneinander an. Von Anfang an geraten sie immer wieder aneinander — die Wortgefechte, der Konkurrenzkampf, die spürbare Spannung zwischen ihnen - ich habe jede einzelne Szene geliebt. In diesem Buch sprühen die Funken und die Anziehungskraft zwischen Marissa und Calder war förmlich greifbar. Nicht nur der angenehme, flüssige und bildhafte Schreibstil, sondern auch die komplexen und wunderbar ausgearbeiteten Haupt- und Nebencharaktere haben mich begeistert. Was das Buch aber für mich besonders gemacht hat, ist die emotionale Tiefe. Beide Protagonisten tragen ihre eigenen Wunden mit sich herum. Ich finde genau das macht sie auch so greifbar und nahbar. Marissa ist stark, ehrgeizig und selbstbewusst - aber auch gleichzeitig verletzlich. Sie leidet unter der fehlenden Beziehung zu ihrer leiblichen Mutter und wird in einigen Situationen auch immer noch von diesem Schmerz beeinflusst. Calder ist liebevoll, witzig und einfach zum Dahinschmelzen 😮💨 Aber er musste in seiner Kindheit und Jugend viele schmerzhafte Situationen durchleben, an deren Folgen er auch heute noch zu knabbern hat. April zeigt nicht nur die glamouröse Seite der Immobilienwelt, sondern auch den Druck, den Verzicht und auch Themen wie Sexismus am Arbeitsplatz — und das fand ich unglaublich stark umgesetzt. Ganz besonders berührt hat mich das große Thema Familie: schwierige Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, Found Family, tiefe Geschwisterliebe. Dieses Buch macht so schön deutlich, dass Familie nicht immer etwas mit Blutsverwandtschaft und DNA zu tun hat, sondern mit Menschen, die bleiben. Ich habe gelacht, mitgefiebert, geseufzt, alles an diesem Buch geliebt — und dann kam der Cliffhanger 😅 Ich brauche Band 2 und das am liebsten schon gestern. Ich bin wirklich gespannt darauf, wie es mit Calders Brüdern in den nächsten Teilen weitergeht 😍 Wenn ihr Slow Burn liebt, emotionale Lovestorys mit Tiefgang liebt und Lust auf Rivals-to Lovers mit ganz viel Knistern habt, dann setzt „Selling Dreams“ ganz nach oben auf eure Leseliste.
Ein Buch, was seiner Beschreibung einfach nur gerecht wird. Eine solide rivals bzw. enemies to lover Story mit nur wenig Höhen und Tiefen, dafür aber mit einem ausgefallenen und interessanten Setting rund um die Immobilienbranche. Mal etwas anderes als immer der Campus. Obwohl es keine überraschenden Wendungen gibt und die Geschichte sehr vorhersehbar ist, liess sich das Buch gut lesen und war zu keiner Zeit langweilig. Der Cliffhanger am Ende war ein wenig überraschend.
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Nein, das Buch und ich wurden nicht warm miteinander. Die Geschichte zog sich wie Kaugummi.
Worum geht es?: Marissa Gallagher ist Immobilienmaklerin und lässt sich von niemandem unterkriegen. Auch nicht von Calder Bevyn, ihrem größten Konkurrenten. Calder leitet gemeinsam mit seinen Brüdern die Bevyn Estates und ist der Prince Charming von New York. Doch dann schnappt Marissa ihm einen Deal vor der Nase weg und wird prompt vom CEO und Bruder von Calder eingestellt. Als Rivalen im selben Unternehmen kämpfen sie darum, die Nummer eins im Verkauf zu werden - bis echte Gefühle ins Spiel kommen und sich Marissa und Calder nicht mehr sicher sind, ob sie noch gewinnen wollen oder längst dabei sind, ihre Herzen zu verlieren ... Das Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet, der Farbschnitt ein echtes Highlight. Auch wenn das Design insgesamt etwas unauffällig wirkt, bleibt es dennoch ein sehr hübsches Buch im Regal. Der Schreibstil: Der Schreibstil, den ich sonst an April Dawson so liebe, hat mich diesmal enttäuscht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Marissa und Calder erzählt, was grundsätzlich gut funktioniert. Allerdings zogen sich die Kapitel für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge. Ich fand es frustrierend, in einer halben Stunde kaum 20 Seiten zu schaffen, weil Handlungen extrem detailliert beschrieben werden. Dadurch kam ich nur schwer in die Geschichte hinein, und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Das Ende war zwar süß, aber leider nicht stark genug, um den Gesamteindruck zu retten. Die Hauptfiguren: Die Hauptfiguren haben für mich ebenfalls nicht ihr volles Potenzial entfaltet. Marissa ist eine junge, erfolgreiche Frau, die sich in einer männerdominierten Branche behaupten muss. Sie ist tough, engagiert und leidenschaftlich – eigentlich eine Figur, die ich mögen müsste. Ihre anfängliche Antipathie gegenüber Calder und die gleichzeitig spürbare Anziehungskraft hätten eine spannende Enemies-to-Lovers-Dynamik ergeben können, doch der Funke sprang bei mir nicht über. Calder fand ich grundsätzlich interessanter, doch leider blieb seine Figur zu blass, da er nicht genügend Facetten zeigen durfte. Seine Hintergrundgeschichte kam überraschend, wurde aber für meinen Geschmack viel zu kurz abgehandelt. Endfazit: Im Endfazit bleibt für mich die Überraschung, dass mich ein Buch von April Dawson so enttäuschen konnte. Bisher mochte ich all ihre Werke sehr, doch mit diesem bin ich einfach nicht warm geworden. Der Schreibstil hat mich ausgebremst und letztlich sogar in eine kleine Leseflaute gestürzt. Trotzdem möchte ich dem zweiten Band eine Chance geben – ich weiß, dass die Autorin großartige Geschichten schreiben kann, und vielleicht war dieses Buch und ich einfach nicht das perfekte Match. Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.
Absolute Empfehlung für alle Enemies to Lovers Fans, die nach einer tiefgründigen Story mit starker FMC suchen🌸💭🏙️
[Werbung|Rezensionsexemplar] 𝚂𝚢𝚖𝚙𝚊𝚝𝚑𝚒𝚎-𝚂𝚙𝚎𝚎𝚍𝚝𝚎𝚜𝚝: Enemies to Lovers Geschichte mit Setting in der noblen Immobilien-Welt New Yorks? Count me in😍 𝙱𝚞𝚌𝚑𝚑𝚊̈𝚙𝚙𝚌𝚑𝚎𝚗: Marissa schnappt ihrem größten Konkurrenten Calder vor der Nase einen Millionen schweren Deal weg. Daraufhin wird sie vom Boss der Immobilien Firma eingestellt und soll mit Calder zusammenarbeiten🤝 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚕𝚊𝚞𝚗𝚎-𝙻𝚊𝚐𝚎: Anfänglich hat es ein bisschen gedauert, aber dann haben mich der angenehme, bildliche Schreibstil und die Charaktere der Autorin in ihren Bann gezogen. Die exklusive Immobilienbranche fand ich von Beginn an sehr interessant🏙️ 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛-𝙲𝚛𝚊𝚜𝚑𝚔𝚞𝚛𝚜: Calder ist ein ambitionierter Immobilienmakler, der seine Angst vor Nähe gern hinter seiner charmanten, kontrollierten Art versteckt🎭💼👔 Marissa ist eine selbstbewusste junge Frau und eine richtige Workaholicerin. Sie ist loyal, emphatisch und wächst im Laufe der Geschichte an ihren Herausforderungen🌙🤍🌸 𝙷𝚒𝚝𝚣𝚎𝚐𝚛𝚊𝚍 𝚍𝚎𝚛 𝙷𝚎𝚛𝚣𝚎𝚗𝚜𝚊𝚗𝚐𝚎𝚕𝚎𝚐𝚎𝚗𝚑𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗: 1/5🌶️ 𝙼𝚎𝚒𝚗 𝚂𝚎𝚗𝚏 𝚍𝚊𝚣𝚞: Marissa fand ich sofort sympathisch und authentisch. Ich habe es geliebt, zu beobachten wie sie sich in ihrer Männer-dominierten Arbeitswelt durchsetzt und durchaus mal austeilt. Die Wetten und Wortduelle mit Calder haben mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Die Story ist spannend, voller Gefühle sowie zerbrechlichen Vergangenheiten🥺 Mit Calder bin ich erst etwas später warm geworden, umso positiver hat er mich mit seiner rücksichtsvollen und verletzlichen Seite überrascht🥰Vor allem Calder’s Geschwister und Marissa‘s Freundinnen haben in mir ein wohliges Gefühl hinterlassen☺️ich freue mich ganz dolle auf die Fortsetzung der Bevyn Boys

Ich habe Selling Dreams von April Dawson gelesen und leider hat es mich nicht 100% abholen können. Das Cover ist wunderschön und auch vom Klappentext hat mich das Buch sehr angesprochen. Das Setting hat mir auch soooo gut gefallen, kannte ich vorher auch noch gar nicht so und war für mich richtig interessant. 🏡 Nur leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Handlungen wurden meiner Meinung nach zu detailliert beschrieben - man konnte es sich zwar bildlich vorstellen aber dadurch hat es sich sehr gezogen und man kam bei der Story nicht so voran. Meinen Lesefluss hat es leider total oft gestört und ich kam eher schleppend im Buch voran. Marissa hat mir als Protagonistin total gut gefallen und wirkte für mich sehr authentisch als Frau in einem männerdominiertem Beruf - ich mochte sie wirklich sehr gerne!🩷 Calder hat mich leider gar nicht abholen können, irgendwas hat mir bis zum Ende des Buches gefehlt. Für Leser/innen, die sehr Slow Burn mögen, ist es bestimmt ein tolles Buch! 🫂
Dieses Buch hatte alles, was ein richtig gutes Buch braucht. Tiefe, Spannung & Humor!
Dieses Buch war das erste was ich von April Dawson lesen durfte, wofür ich super dankbar bin und sagen wir so, es hat sich gelohnt! Ich bin mit wenig Erwartungen gestartet, weil ich die Autorin eben nicht kannte und ich auch noch nie eine Romance über Immobilien gelesen habe. Trotzdem war ich schon in den ersten Seiten voll drin. Nachdem ich anfangs zwar etwas verwirrt war, weil schon in den ersten 10 Seiten total viele Charaktere vorgestellt wurden, war es Mega! Der Schreibstil ist definitiv ein paar mehr Sätze wert. Total fesselnd, emotional, flüssig und trotzdem leicht. Bis auf ein oder zwei Situation auch immer realistisch und logisch. Die Charaktere waren auch ein Highlight. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich Angst, dass Calder nur ein oberflächlicher (wenn auch attraktiver) Arsch wäre, aber das kann ich defintiv nicht behaupten. Marissa und er haben viel Tiefe, klare Charaktereigenschaften und ich kann sie mir total gut als echte Menschen vorstellen. Die Beziehung zwischen den beiden war einfach so krass! Krass, weil so intensiv! Die Tention war sooo gut, die Bindung und Vertrautheit tief und der Humor perfekt eingebracht. Es hat total Spaß gemacht, was auch ein gutes Buch für mich ausmacht. Insgesamt war es ein überraschendes Highlight und ich freue mich schon auf die nächsten Bände! Vorallem Adric hat es mir angetan und durch das Buch hat man ja schon so die ein oder anderen Vermutungen..
Ein typisches Buch von April Dawson
Ich bin nicht mit vielen Erwartungen dran gegangen, hab mir noch nicht einmal die Inhaltsangabe durchgelesen. Ich wusste nur, dass es von April Dawson ist und das hat mir gereicht. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Die beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Auch die Nebencharaktere waren klasse. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf von den anderen Geschwistern zu hören. Die Story hat mir sehr gut gefallen, ist es war etwas vorhersehbar, aber trotzdem gibt es Szenen, die sich anders entwickelt haben als gedacht. Das hat mir sehr sehr gut gefallen. Es war ein tollen Buch für zwischendurch, welches man gut an stressigen Tagen weglesen kann! Freue mich auf mehr!
Erfrischend anders Toughe Powerfrau trifft arroganten Spross eines Immobilienimperiums - So oder so ähnlich kann Marissas und Calders Aufeinandertreffen beschrieben werden. Beide auf der Suche nach dem großen Clou im Immobilienverkauf und der Anerkennung als besserer Makler. Doch inmitten dieses Konkurrenzkampfs kommt es zu einer gewissen Anziehung, die jedoch von den Dämonen der Vergangenheit beeinflusst wird. „Selling Dreams - Bevyn Boys I“ von April Dawson ist der Auftakt ihrer „Bevyn Boys“-Reihe. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich muss sagen, ich fand es wirklich sehr erfrischend. Die Einleitung in die Kapitel mit den Kennzahlen einer Immobilie und damit dem verbundenen Verkauf durch den Makler war mal etwas komplett anderes und ein gewisser Blick über den Tellerrand. Zumal es hier um die Stadt der Träume - New York geht. Marissa hab ich als absoluten Wirbelwind wahrgenommen. Sie hat so einen sportlichen Charakter im Sinne von, „Ich bin da, kann losgehen“ und schafft es damit, die Leute um sich mitzureißen. Sie wirkt in gewisser Weise unnahbar, hat aber einen sehr menschlichen Zug, wenn man einmal in ihre Seele blicken konnte. Familie und Freundschaften gehen ihr über alles und daran hängt sie auch ihr Herz. Gleichzeitig ist dies ihre verletzliche Seite. Aber insgesamt gesehen, finde ich ihr Selbstbewusstsein absolut Hammer! Calder wiederum wirkt komplett unnahbar und auch arrogant. Er hat dabei nicht annähernd so eine erfrischende Art wie Marissa. Dennoch überrascht er mit dem ein oder anderen Charakterzug. Die Dialoge der beiden haben es mehr als in sich. Hier werden sich regelrechte Wortgefechte geliefert. Was mir an dem Verlauf der Geschichte gefallen hat, war trotz der Charakterstärke der beiden, diese Sensibilität und das Verständnis, die vorherrschten. Auch, dass hier nicht noch der große Knall kurz vorm Ende der Geschichte via Missverständnis kommt, war mal was Neues und machte die Geschichte nicht so vorhersehbar. Ein Fokus des Romans liegt, was man hier nicht vermuten würde, auf der Tatsache, was im Leben wichtig ist. Gerade Marissa macht innerhalb des Romans eine spannende Wendung durch. Aber auch die Familie Bevyn ist nicht zu unterschätzen. Auffällig ist hier, dass über die Hälfte des Buches eine Konfliktsituation vorhanden ist und das Ende dann wieder sehr schnell rosarot kommt. Mein Fazit: Mir hat mein erster Roman von April Dawson richtig gut gefallen und ich kann allen Karrierefrauen, die gerne lesen und allen die romantisch veranlagt sind oder Gegenwartsromane lieben diesen erfrischen anderen Roman empfehlen. Ein kleiner, vermutlich fiktiver Einblick in die Immobiliengeschäfte Manhattans bieten einen Blick über den Tellerrand und der Konflikt der beiden Protagonisten ist wahrlich sportlich anzusehen.
Enemies-to-Lovers-Vibes mit starker Dynamik und tollem Setting.
⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5 von 5 Sternen) „Selling Dreams“ von April Dawson hat mich wirklich begeistert. Schon das Cover hat mich direkt angesprochen – der wunderschöne Farbton ist stimmig und macht sofort Lust aufs Lesen. Auch der Schreibstil von April Dawson hat mich total überzeugt. Er ist unglaublich angenehm und flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Das Setting fand ich erfrischend anders und es hebt sich positiv von vielen anderen Romance-Geschichten ab. Es war schön, mal in einer neuen Umgebung unterwegs zu sein, die der Story einen ganz eigenen Vibe verleiht. Die anfängliche Rivalität zwischen den Protagonisten war einfach großartig – die Schlagabtausche, das Knistern und die Dynamik haben mich richtig unterhalten. Beide sind starke, authentische Charaktere mit Ecken und Kanten – genau das macht die Dynamik zwischen ihnen so mitreißend. Die Geschichte macht definitiv Lust auf mehr, und ich freue mich sehr auf die weiteren Bände der Reihe. Eine klare Leseempfehlung für Romance-Fans!

Rivals, Real Estate & ganz viel Herz
Welches Buch hat euch zuletzt zu 100 % abgeholt und besonders mit seinem Setting begeistert? Bei mir war es „Selling Dreams“, der Auftakt der Bevyn-Boys-Trilogie von April Dawson. New York City, die Immobilienbranche, Rivals to Lovers — allein damit hatte sie mich sofort. Als großer Fan von „Selling Sunset“ und „Owning Manhattan“ war mir klar: Dieses Buch MUSS ich lesen. Die beiden Protagonisten - Marissa und Calder - haben mich vom ersten Moment an gepackt. Sie sind Konkurrenten, denn sie gehören zu den Besten ihrer Branche. Aus diesem Grund wird Marissa von Gideon, Calders Bruder und CEO von Bevyn Estates, abgeworben und die beiden treten in einem Wettbewerb gegeneinander an. Von Anfang an geraten sie immer wieder aneinander — die Wortgefechte, der Konkurrenzkampf, die spürbare Spannung zwischen ihnen - ich habe jede einzelne Szene geliebt. In diesem Buch sprühen die Funken und die Anziehungskraft zwischen Marissa und Calder war förmlich greifbar. Nicht nur der angenehme, flüssige und bildhafte Schreibstil, sondern auch die komplexen und wunderbar ausgearbeiteten Haupt- und Nebencharaktere haben mich begeistert. Was das Buch aber für mich besonders gemacht hat, ist die emotionale Tiefe. Beide Protagonisten tragen ihre eigenen Wunden mit sich herum. Ich finde genau das macht sie auch so greifbar und nahbar. Marissa ist stark, ehrgeizig und selbstbewusst - aber auch gleichzeitig verletzlich. Sie leidet unter der fehlenden Beziehung zu ihrer leiblichen Mutter und wird in einigen Situationen auch immer noch von diesem Schmerz beeinflusst. Calder ist liebevoll, witzig und einfach zum Dahinschmelzen 😮💨 Aber er musste in seiner Kindheit und Jugend viele schmerzhafte Situationen durchleben, an deren Folgen er auch heute noch zu knabbern hat. April zeigt nicht nur die glamouröse Seite der Immobilienwelt, sondern auch den Druck, den Verzicht und auch Themen wie Sexismus am Arbeitsplatz — und das fand ich unglaublich stark umgesetzt. Ganz besonders berührt hat mich das große Thema Familie: schwierige Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, Found Family, tiefe Geschwisterliebe. Dieses Buch macht so schön deutlich, dass Familie nicht immer etwas mit Blutsverwandtschaft und DNA zu tun hat, sondern mit Menschen, die bleiben. Ich habe gelacht, mitgefiebert, geseufzt, alles an diesem Buch geliebt — und dann kam der Cliffhanger 😅 Ich brauche Band 2 und das am liebsten schon gestern. Ich bin wirklich gespannt darauf, wie es mit Calders Brüdern in den nächsten Teilen weitergeht 😍 Wenn ihr Slow Burn liebt, emotionale Lovestorys mit Tiefgang liebt und Lust auf Rivals-to Lovers mit ganz viel Knistern habt, dann setzt „Selling Dreams“ ganz nach oben auf eure Leseliste.
Ein Buch, was seiner Beschreibung einfach nur gerecht wird. Eine solide rivals bzw. enemies to lover Story mit nur wenig Höhen und Tiefen, dafür aber mit einem ausgefallenen und interessanten Setting rund um die Immobilienbranche. Mal etwas anderes als immer der Campus. Obwohl es keine überraschenden Wendungen gibt und die Geschichte sehr vorhersehbar ist, liess sich das Buch gut lesen und war zu keiner Zeit langweilig. Der Cliffhanger am Ende war ein wenig überraschend.













