SchwedenHass (Schwedenkrimi) (Küstenkrimi)

SchwedenHass (Schwedenkrimi) (Küstenkrimi)

Ebook
4.36

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
287
Price
3.49 €

Posts

6
All
5

Sehr empfehlenswert

🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺 Rezension zu "Schwedenhass" von Nele Bruun ❤️❤️❤️❤️❤️ Sehr empfehlenswert Joachim war in der Kirche, weil es dort ein ganz besonderes Konzert gab. Was auch wirklich sehr gut und musikalisch gewesen ist. Er geht in Richtung Park , weil er nach Hause will und auf einmal hört er ein sehr seltsames und mysteröses Stöhnen aus dem Park heraus. Was genau hat es damit auf sich und vor allen Dingen , wie geht es weiter? Ich bin wirklich sehr begeistert von diesem entspannenden Krimi. Er hat mich dabei auch etwas aufgewühlt und auch dabei auch berührt, man sollte jede Stunde des Lebens im Alltag wirklich genießen. Und aufeinander achten. Auf mich wirkt es dabei auch wie ein sehr hervorragender Roman, der einen wirklich wach macht und man denkt dabei auch noch lange daran zurück. Der Krimi wartet wirklich schon sehr sehnsüchtig darauf, von Euch allen gelesen zu werden. Kommt alle mit in die schöne Stadt. 🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺

4.5

Schöner Skandi-Krimi mit guten Wendungen

folgt zeitnah

4.5

Toller Skandi-Krimi mit dem richtigen Mix an Hintergrundgeschichte und Ermittlungsarbeit.

Rezensionsexemplar Zur Story: Ein stadtbekannter Aushilfsarbeiter wird schwer verletzt gefunden. Bevor er erzählen kann was ihm widerfahren ist, verstirbt er. Das ruft Marten, den hießigen (stellvertretenden) Polizeichef auf den Plan. Da er einen M☠️rd nicht ausschließen kann, holt er sich jemand aus dem entsprechenden Dezernat dazu, seine Ex-Frau Lena. Beide nehmen die Ermittlungen auf und versuchen das Rätsel um den Toten zu lösen. Meine Meinung: Der Schreibstil und das Setting hat mir sehr gefallen. Vor allem, dass die Orte mir noch von Michel aus Lönneberga ein Begriff waren fand ich super. Auch die Hintergrundgeschichte, bzw. die Beziehung zwischen Lena und Marten fand ich gut. Diese nimmt zwar Platz im Plot ein, aber nicht so viel, dass die eigentliche Ermittlungsarbeit dadurch verdrängt wird. Die Plottwists waren gut gemacht und ich wusste bis kurz vor Schluss nicht, wer der Täter ist. Das finde ich bei Krimis immer gut. Und noch besser war, dass es dennoch ein nachvollziehbarer Täter mit einem nachvollziehbarem Motiv war. Daher tolles Buch und klare Empfehlung für alle Skandi-Krimi-Fans.

3

Solider Krimi aus dem schönen Schweden für zwischendurch

Der Krimi beginnt mit einem spannenden Fall. Wer könnte Ole auf diese mysteriöse Weise getötet haben. Lena und Marten gehen dem Fall nach und müssen mehrmals wieder ganz von vorn beginnen. Es gibt viele Verdachte und ebenso viele Namen und Hintergrundgeschichten, weshalb es mir oft schwergefallen ist, die Handlung mit Leichtigkeit zu verfolgen. Ebenso hatte der Krimi einige zähe Stellen, die meinen Lesefluss etwas behindert haben. Die Auflösung fand ich an sich gut. Sie hätte allerdings noch etwas ausgeschmückt und dramatisiert werden können. Ich mag in den Krimis, die ich sonst gern lese, ein bisschen mehr Spannung und Nervenkitzel. Nichtsdestotrotz eine interessante Geschichte über einen bitteren Mord.

4

Tätersuche an Ostern

In der ruhigen Kleinstadt Vimmerby wird ein Mann nahe der Kirche schwer verletzt aufgefunden — im Krankenhaus stirbt er. Bald ist klar: es war Mord! Polizeichef Marten Henriksson und seine Ex-Frau Lena Wallin stoßen auf ein Netz aus Widersprüchen, denn das Opfer war zwar hilfsbereit, aber nicht unbedingt beliebt und auch nicht unumstritten. Als die Ermittlungen Martens eigenes Umfeld erreichen, wird der Fall zur persönlichen Zerreißprobe — und die Zeit drängt. Der Fall ist äußerst rätselhaft, vor allem weil lange Zeit unklar ist, was tatsächlich geschehen ist. Es gibt viele Verdächtige und irgendwie hatte jeder so seine Probleme mit dem Opfer. Durch die dadurch entstandene Vielzahl an Verdächtigen war es manchmal schwer der Geschichte zu folgen. Zusammen mit den nicht sehr gängigen Ortsnamen war es zwischendurch auch etwas verwirrend. Im Vergleich zum ersten Band nimmt die private Geschichte um Lena und Marten nicht mehr so viel Raum ein, ist aber dennoch sehr präsent. Beide harmonieren mittlerweile gut miteinander. Eine positive Entwicklung zum ersten Fall. Beide überlassen auch nichts Kommissar Zufall, sondern ermitteln ernsthaft und seriös und gehen gut miteinander um. Allerdings schwingt immer die Frage mit, ob aus beiden nicht doch wieder ein Paar wird. Ein bisschen Osterfeeling ist auch mit vorhanden. So lernen wir noch einige schwedische Osterbräuche und die dazugehörigen Leckereien kennen. Mit dem Showdown zum Schluss erwartet den Leser nochmal richtig Action.

5

Spannender Krimi, einmaliges Ermittlerteam, idyllische Landschaft und unerwartetes Ende!

Schwedenhass von Nele Bruun ist nach SchwedenMord der zweite Band um das Ermittlerteam Henriksson und Wallin und führt uns ins beschauliche Südschweden, nach Vimmerby. Dort ist Marten Henriksson Polizeichef, als Ole Jansson, ein zwar sehr hilfsbereites, aber eher unbeliebtes Gemeindemitglied, in der Nähe der Kirche schwer verletzt aufgefunden wird. Er verstirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. War es ein Unfall oder Mord? Da die Umstände mehr als mysteriös sind kommt ihm die Mordermittlerin Lena Wallin, seine Exfrau, zu Hilfe. Trotz geheimnisvoller Spuren, keine ernsthaft Verdächtigen - so nehmen die widersprüchlichen und nicht zuletzt ebenso zähen Ermittlungen ihren Lauf, vor denen selbst Martens privates Umfeld nicht verschont bleibt. Auch wenn ich erst durch Band 2 auf die Autorin aufmerksam geworden bin, hat es mir keinerlei Probleme bereitet in die Geschichte einzusteigen. Die Krimis von Nele Bruun lassen sich also auch wunderbar unabhängig voneinander lesen. Ihr Schreibstil ist sowohl spannend (es lässt einem einfach keine Ruhe, was Ole nun eigentlich genau zugestoßen ist, warum und durch wen!), als auch irgendwie erholsam, da man ebenso etwas über schwedische Traditionen, Land und Leute erfährt. Es macht jedenfalls sehr viel Freude, der Story und den Ermittlungen flüssig zu folgen und bei den Nachforschungen mitzufiebern. Besonders gut hat mir die Konstellation des Ermittlerteams Henriksson und Wallin gefallen. Die beiden geschiedenen Eheleute, die nun zusammen ermitteln müssen, waren mir auf Anhieb sympathisch und haben der ganzen Geschichte nochmal mehr Background gegeben, was mir bei Krimis immer sehr wichtig ist. Zusätzlich gefallen hat mir, dass ich viele der genannten Småland-Orte bereits von Astrid Lindgren kannte, was meine Fantasie nochmal zusätzlich angeregt hat :-) Fazit: Die Tatsache, dass ich nach Abschluss der letzten Seite direkt Teil 1 auf meinen Kindle geladen habe, um mehr von Henriksson und Wallin zu lesen und erfahren, spricht wohl für sich. Wer vielmehr Lust auf einen schwedischen Wohlfühl-Krimi hat, als auf permanent nervenaufreibende Kriminalistik-Action, dem kann ich Schwedenherz absolut ans Herz legen!

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