Schwarzlicht: Kriminalroman | Der Bestseller aus Schweden (Die Dabiri-Walder-Trilogie 1)
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Book Information
Posts
Mein erstes Buch von Camilla Läckberg. Sie ist irgendwie so ziemlich an mir vorbeigegangen, aber zu spät gibt es ja nicht. War toll, spannende und unterhaltsame Geschichte, toll geschrieben, bei manchen Figuren bei der Hintergrundgeschichte für meinen Geschmack etwas zu langatmig. Aber die Geschichte wird gut aufgebaut und hat einen tollen Spannungsbogen. Und die beiden Protagonisten, Mina und Vincent, mit ihren Ticks, teilweise tun sie einem leid, teilweise ist es sehr amüsant, aber man mag sie gerade deswegen, wie sie damit umgehen. Ich freue mich auf weitere Bände mit ihnen und auf weitere Bücher der Autorin.

Brutaler, fesselnder Beginn und starkes Ende. Zwischendurch verliert sich die Story jedoch in Nebenhandlungen.
Zwischen Gänsehaut und Geduldsprobe Eine Frau wird auf grausame Weise ermordet – eingesperrt in eine Kiste und von Schwertern durchbohrt, wie bei einem missglückten Zaubertrick. Kommissarin Mina Dabiri zieht den Mentalisten und Profiler Vincent Walder hinzu, um den Fall zu lösen. Als weitere Opfer auftauchen und ein rätselhafter Countdown ins Spiel kommt, geraten die Ermittlungen unter Zeitdruck – und führen die beiden immer näher an ihre eigenen Abgründe. Der Einstieg in „Schwarzlicht“ hat mich sofort gepackt. Die brutale Inszenierung des Mordes ist zwar erschreckend, aber gleichzeitig auch unglaublich fesselnd. Ich wollte direkt wissen: Wer steckt dahinter? Was ist das Motiv? Und wie soll ein so grausamer Fall aufgeklärt werden? Genau diese Mischung aus Schockmoment und Spannung hat mich von Anfang an mitgerissen. Leider ließ die Spannung im weiteren Verlauf für mich etwas nach. Der Fokus lag dann sehr stark auf den einzelnen Figuren, ihren Eigenheiten, Zwängen und Hintergründen. Dazu kamen viele Nebenhandlungen und Rückblicke, die mich stellenweise eher von der eigentlichen Handlung weggeführt haben. Ich verstehe total, dass die Charaktere Raum brauchen, gerade weil sie so besonders sind. Trotzdem hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas verzettelt und nicht immer auf den Punkt kommt. Ehrlich gesagt hatte ich an manchen Stellen sogar kurz das Gefühl, meine Motivation zu verlieren. Doch ich bin dran geblieben – und das hat sich gelohnt. Denn im letzten Teil zieht die Spannung noch einmal richtig an. Plötzlich war ich wieder komplett drin, habe mitgerätselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen, weil sie durchdacht ist und keine offenen Fragen zurücklässt. Gerade das schätze ich an Krimis sehr. Fazit „Schwarzlicht“ überzeugt mit einem extrem starken Einstieg, spannenden Ideen und einer gelungenen Auflösung. Zwar verliert die Geschichte durch die vielen Nebenstränge etwas an Tempo, insgesamt bietet sie jedoch einen fesselnden und gut abgeschlossenen Thriller.
Book Information
Posts
Mein erstes Buch von Camilla Läckberg. Sie ist irgendwie so ziemlich an mir vorbeigegangen, aber zu spät gibt es ja nicht. War toll, spannende und unterhaltsame Geschichte, toll geschrieben, bei manchen Figuren bei der Hintergrundgeschichte für meinen Geschmack etwas zu langatmig. Aber die Geschichte wird gut aufgebaut und hat einen tollen Spannungsbogen. Und die beiden Protagonisten, Mina und Vincent, mit ihren Ticks, teilweise tun sie einem leid, teilweise ist es sehr amüsant, aber man mag sie gerade deswegen, wie sie damit umgehen. Ich freue mich auf weitere Bände mit ihnen und auf weitere Bücher der Autorin.

Brutaler, fesselnder Beginn und starkes Ende. Zwischendurch verliert sich die Story jedoch in Nebenhandlungen.
Zwischen Gänsehaut und Geduldsprobe Eine Frau wird auf grausame Weise ermordet – eingesperrt in eine Kiste und von Schwertern durchbohrt, wie bei einem missglückten Zaubertrick. Kommissarin Mina Dabiri zieht den Mentalisten und Profiler Vincent Walder hinzu, um den Fall zu lösen. Als weitere Opfer auftauchen und ein rätselhafter Countdown ins Spiel kommt, geraten die Ermittlungen unter Zeitdruck – und führen die beiden immer näher an ihre eigenen Abgründe. Der Einstieg in „Schwarzlicht“ hat mich sofort gepackt. Die brutale Inszenierung des Mordes ist zwar erschreckend, aber gleichzeitig auch unglaublich fesselnd. Ich wollte direkt wissen: Wer steckt dahinter? Was ist das Motiv? Und wie soll ein so grausamer Fall aufgeklärt werden? Genau diese Mischung aus Schockmoment und Spannung hat mich von Anfang an mitgerissen. Leider ließ die Spannung im weiteren Verlauf für mich etwas nach. Der Fokus lag dann sehr stark auf den einzelnen Figuren, ihren Eigenheiten, Zwängen und Hintergründen. Dazu kamen viele Nebenhandlungen und Rückblicke, die mich stellenweise eher von der eigentlichen Handlung weggeführt haben. Ich verstehe total, dass die Charaktere Raum brauchen, gerade weil sie so besonders sind. Trotzdem hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas verzettelt und nicht immer auf den Punkt kommt. Ehrlich gesagt hatte ich an manchen Stellen sogar kurz das Gefühl, meine Motivation zu verlieren. Doch ich bin dran geblieben – und das hat sich gelohnt. Denn im letzten Teil zieht die Spannung noch einmal richtig an. Plötzlich war ich wieder komplett drin, habe mitgerätselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen, weil sie durchdacht ist und keine offenen Fragen zurücklässt. Gerade das schätze ich an Krimis sehr. Fazit „Schwarzlicht“ überzeugt mit einem extrem starken Einstieg, spannenden Ideen und einer gelungenen Auflösung. Zwar verliert die Geschichte durch die vielen Nebenstränge etwas an Tempo, insgesamt bietet sie jedoch einen fesselnden und gut abgeschlossenen Thriller.






