Schuld war nur der Mistelzweig
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Description
Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein Kotzbrocken. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der schwule Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul?
Nicht umsonst werden gerade zu Weihnachten Filme wie »Tatsächlich Liebe« und »Während du schliefst« im Fernsehen wiederholt – genau so wunderbar romantisch ist dieses Buch, mit dem sich frau mit dicken Socken, Tee und Keksen aufs Sofa verziehen kann. Jetzt kann Weihnachten kommen.
Book Information
Author Description
Judy Astley lebt mit ihrem Mann in London und hat zwei erwachsene Kinder. Sie mag Lupinen, Keith Richards, Pink Floyd und Puccini, Hendrix und Händel, das Kreuz-worträtsel im Guardian, Kaschmir, Freitage und die Diskrepanz zwischen ihrem gefühlten und ihrem tatsächlichen Alter. Seit 1994 schreibt sie Romane.
Posts
Zum Inhalt: Thea hat sich vor drei Monaten von ihrem Verlobten getrennt, Sa kommt ihr die Idee ihrer Eltern, gemeinsam Weihnachten zu feiern, gerade recht. So packen allen Familienmitglieder zusammen um mit Kind und Kegel nach Cornwall zu fahren. Der Verwalter Sean hängt einen riesigen Mistelzweig im Eingangsbereich auf und der scheint seinen Zauber auszubreiten... Meine Meinung: Das Cover ist sehr schlicht, aber durch die rote Farbe sehr weihnachtlich. Der Schreibstil ist angenehm, die Charaktere sind herrlich chaotisch. Eigentlich genau das, was ein Weihnachtsroman braucht. Mir persönlich hat aber der Kitsch und die Romantik definitiv ein bisschen gefehlt. Die Geschichte war schön erzählt, das war es aber leider auch schon. Fazit: Ein Weihnachtsroman für LeserInnen, die es gerne "normal" mögen. Ich mag es lieber etwas romantischer und etwas verzauberter. Dennoch ist es eine schöne Geschichte, die zufällig an Weihnachten spielt.
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Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein Kotzbrocken. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der schwule Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul?
Nicht umsonst werden gerade zu Weihnachten Filme wie »Tatsächlich Liebe« und »Während du schliefst« im Fernsehen wiederholt – genau so wunderbar romantisch ist dieses Buch, mit dem sich frau mit dicken Socken, Tee und Keksen aufs Sofa verziehen kann. Jetzt kann Weihnachten kommen.
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Judy Astley lebt mit ihrem Mann in London und hat zwei erwachsene Kinder. Sie mag Lupinen, Keith Richards, Pink Floyd und Puccini, Hendrix und Händel, das Kreuz-worträtsel im Guardian, Kaschmir, Freitage und die Diskrepanz zwischen ihrem gefühlten und ihrem tatsächlichen Alter. Seit 1994 schreibt sie Romane.
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Zum Inhalt: Thea hat sich vor drei Monaten von ihrem Verlobten getrennt, Sa kommt ihr die Idee ihrer Eltern, gemeinsam Weihnachten zu feiern, gerade recht. So packen allen Familienmitglieder zusammen um mit Kind und Kegel nach Cornwall zu fahren. Der Verwalter Sean hängt einen riesigen Mistelzweig im Eingangsbereich auf und der scheint seinen Zauber auszubreiten... Meine Meinung: Das Cover ist sehr schlicht, aber durch die rote Farbe sehr weihnachtlich. Der Schreibstil ist angenehm, die Charaktere sind herrlich chaotisch. Eigentlich genau das, was ein Weihnachtsroman braucht. Mir persönlich hat aber der Kitsch und die Romantik definitiv ein bisschen gefehlt. Die Geschichte war schön erzählt, das war es aber leider auch schon. Fazit: Ein Weihnachtsroman für LeserInnen, die es gerne "normal" mögen. Ich mag es lieber etwas romantischer und etwas verzauberter. Dennoch ist es eine schöne Geschichte, die zufällig an Weihnachten spielt.




