Schneesterben: Der fünfte Fall für Stark & Bremer

Schneesterben: Der fünfte Fall für Stark & Bremer

Ebook
2.01

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Description

Einen Winter, In Dem So Viel Schnee Gefallen Ist, Hat Man In Klein-roda Lange Nicht Erlebt. Als Es Endlich Taut, Kommt Manches Ans Tageslicht, Was Er Verborgen Hatte – Auch Die Leiche Von Michael Hansen, Dem Bekannten Kriegsreporter. Für Die Frankfurter Staatsanwältin Karen Stark Scheint Der Fall Klar Zu Sein, Denn Es Gibt Ein Geständnis: Krista Regler, Wochenendhausbesitzerin In Klein-roda, Gibt Zu, Den Mann überfahren Zu Haben. Aber In Der Hauptverhandlung Kommen Zweifel An Krista Reglers Tatbeschreibung Auf – Und Plötzlich Ist Ihr Mann Verdächtig ... Ausgezeichnet Mit Dem Deutschen Krimipreis Das Ist Hohe Krimikunst. Anne Chaplet Ist Ein Roman Gelungen, Wie Man Ihn Sich Für Das Genre Wünscht. Von Der Ersten Zeile An Mag Man Ihn Lesen Und Nicht Aufhören. Tagesspiegel

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
321
Price
N/A

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1
All
2

Das schöne , grüne Titelbild und die beiden Katzen bekommen einen extra Stern. Daher zwei Sterne.

Vorneweg: Wer wie ich einen einigermassen spannenden Krimi erwartet, der wird enttäuscht. Nachdem dem Kinderarzt Thomas Regler bei einer Operation ein Kind stirbt, wird Dr. Regler in Klein-Rhoda Opfer einer miesen Rufmortkampagne, was kaum jemanden stört. Als kurz darauf ein recht bekannter Kriegsreporter stirbt, gesteht Krista Regler die Tat. Nach einem weiteren Geständnis ihres Mannes, gerät dieser in Untersuchungshaft und das Dorf Klein-Rhoda wendet sich gegen Frau Regler. Immer wieder gibt es im Roman Bezüge zu einem alten Stollen aus der Nazizeit, in dem wohl im Laufe der Jahre einige Verbrechen begangen wurden, auch jenes für das der erwähnte Kriegsreporter sterben mußte. Während Staatsanwältin Stark sich redlich bemüht verschiedene Verbrechen aufzuklären kümmert sich Herr Bremer deutlich mehr um das Dorfleben, als um irgendeinen Fall. Über weite Teile des Buches ist es tatsächlich Frau Stark, die dem Buch den Anschein gibt sowas wie ein Krimi zu sein. Leider handelt das Buch in sehr weiten Teilen vom Dorfleben und Dorftratsch und weniger von den verschiedenen Verbrechen die passieren. Wieviel Zeit etwa vergeht, erfährt man, weil die Autorin nacheinander von Februar, Mai und Frühsommer redet, aber am Dorfleben ändert das nicht alzuviel, man muß halt nur Schneeschippen durch Kuhfladen wegmachen und Straße fegen ersetzen. Dem Buch zu gute halten kann man, das es sprachlich so angenehm geschrieben ist, das man trotz fehlender Krimihandlung einigermassen leicht weiter lesen kann und das das Cover mystisch schön ist. Auperdem hat Herr Bremer zwei süße Katzen. Dies zusammen genommen waren für mich die Gründe dieses als Krimi sehr enttäuschende Buch auf zwei Sterne aufzuwerten.

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