Schmerz: Ein Fall für Dora und Rado | Der fesselnde Island-Krimi des Jahres - spannendes Ermittler-Duo, dunkle Verbrechen (Die Dora-und-Rado-Reihe 1)
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Faszinierend...
Der Anfang war sehr schwierig, ich hab gedacht, warum hab ich das Buch gekauft?! Aber, ich hab weiter gelesen zum Glück! Das Buch, die Geschichte, entwickelt einen Sog. Ich wollte, ich konnte nicht aufhören. Ständig hab ich überlegt, um was geht es hier genau, was soll das? Was will der Autor von mir? Ich hab keine Ahnung, wie es in Island aussieht, da kann auch das Buch nicht weiter helfen. Was aber, in diesem Fall, egal ist. Dora und Radu sind so interessante Ermittler, da ist sogar das Privatleben interessant. Dora wirkt, aufgrund des Unfalls, sehr merkwürdig auf andere Personen, auch auf mich. Radu ist ein fast normaler Ermittler, der durch seine Schwiegerfamilie einiges mitmacht. Beide sind seltsam, aber sie sind nicht die einzigen. Es gibt einige Fäden, an denen gezogen wurden, um den Lesenden auf falsche Fährten zu schicken. Das alles hat mir so gut gefallen, dass der zweite Band schon vorbestellt ist.
Mal ein anderer Island Krimi
Island, bisher hatte ich schon so einige Krimis von der Insel gelesen, aber dieser hat sehr eigene Protagonisten, die mir sehr sympathisch wurden… Dora mit ihrer Kopfverletzung, Rado, mit einer desaströsen Familie und ein Polizeichef mit Herz…. Der Fall war jetzt nicht so der Oberburner, aber darum geht es ja meist nie bei Island Krimis. Diesmal stand nicht die Schönheit der Landschaft oder der Schnee im Mittelpunkt sondern die Menschen. Spielt die Handlung doch hauptsächlich in Reykjavik. Der Band hat mich gut unterhalten, und ich denke ich werde auch den 2. Band lesen.
Im Thingvellier Nationalpark verschwindet ein Teenager. Nach einem Arbeitsunfall zum Schreibtischdienst verdonnert, muss Polizistin Dora an diesen Fall ran. Sämtliche Kollegen sind mit einer Razzia beschäftigt, nur einer wird ausgeschlossen. Er darf Dora helfen. So wird der Sohn bosnischer Einwanderer, der sich hochgearbeitet hat, mit Dora zusammen arbeiten müssen. Das Außenseiterpaar bereitet die Suche vor, kann leider nichts zum wieder auftauchen vorweisen. Doch diese Suche wird zur Sucht. Lasst euch überraschen, spannend geschrieben, flüssig zu lesen. Die isländischen Namen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Im Herbst 2025 erscheint der nächste Teil. Bin schon gespannt.
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Faszinierend...
Der Anfang war sehr schwierig, ich hab gedacht, warum hab ich das Buch gekauft?! Aber, ich hab weiter gelesen zum Glück! Das Buch, die Geschichte, entwickelt einen Sog. Ich wollte, ich konnte nicht aufhören. Ständig hab ich überlegt, um was geht es hier genau, was soll das? Was will der Autor von mir? Ich hab keine Ahnung, wie es in Island aussieht, da kann auch das Buch nicht weiter helfen. Was aber, in diesem Fall, egal ist. Dora und Radu sind so interessante Ermittler, da ist sogar das Privatleben interessant. Dora wirkt, aufgrund des Unfalls, sehr merkwürdig auf andere Personen, auch auf mich. Radu ist ein fast normaler Ermittler, der durch seine Schwiegerfamilie einiges mitmacht. Beide sind seltsam, aber sie sind nicht die einzigen. Es gibt einige Fäden, an denen gezogen wurden, um den Lesenden auf falsche Fährten zu schicken. Das alles hat mir so gut gefallen, dass der zweite Band schon vorbestellt ist.
Mal ein anderer Island Krimi
Island, bisher hatte ich schon so einige Krimis von der Insel gelesen, aber dieser hat sehr eigene Protagonisten, die mir sehr sympathisch wurden… Dora mit ihrer Kopfverletzung, Rado, mit einer desaströsen Familie und ein Polizeichef mit Herz…. Der Fall war jetzt nicht so der Oberburner, aber darum geht es ja meist nie bei Island Krimis. Diesmal stand nicht die Schönheit der Landschaft oder der Schnee im Mittelpunkt sondern die Menschen. Spielt die Handlung doch hauptsächlich in Reykjavik. Der Band hat mich gut unterhalten, und ich denke ich werde auch den 2. Band lesen.
Im Thingvellier Nationalpark verschwindet ein Teenager. Nach einem Arbeitsunfall zum Schreibtischdienst verdonnert, muss Polizistin Dora an diesen Fall ran. Sämtliche Kollegen sind mit einer Razzia beschäftigt, nur einer wird ausgeschlossen. Er darf Dora helfen. So wird der Sohn bosnischer Einwanderer, der sich hochgearbeitet hat, mit Dora zusammen arbeiten müssen. Das Außenseiterpaar bereitet die Suche vor, kann leider nichts zum wieder auftauchen vorweisen. Doch diese Suche wird zur Sucht. Lasst euch überraschen, spannend geschrieben, flüssig zu lesen. Die isländischen Namen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Im Herbst 2025 erscheint der nächste Teil. Bin schon gespannt.







