Scatha - Schattensaat 1: Dark Fantasy mit einem göttlichen Fluch, einer Antiheldin und Piraten
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Lass die Göttin des Todes nicht in dein Herz
Die Autorin hatte mich schon bei Dark Fantasy ohne Romance. On top gibt es dann noch Piraten, Tattoomagie und morally grey Antiheros. Das muss geil werden oder? 📘"Scátha- Schattensaat 1" ist der Debütroman von Mina Bekker und erzählt die Geschichte von Syllia, deren Verlobter Vilem im Sterben liegt. In ihrer Verzweiflung wendet Syllia sich an Scátha, die in ungnade gefallene Göttin des Todes. Doch die Gunst der Göttin hat einen hohen Preis. ☠️ Vorweg, es handelt sich hier um echte Dark Fantasy inkl. Bodyhorror. Also dark dark, nicht nur bisschen dunkel gewordener rosa Zuckerguss. Bitte beachtet ggf. die Content Notes. ☠️ Die Geschichte hat es in sich. In einer düsteren und brutalen Welt voller Grauen treffen wir auf Syllia, die aus den richtigen Gründen die falschen Dinge tut, sich darin verliert und zu zerbrechen droht. Es war hart ihre innere Zerrissenheit und ihre Wut zu lesen, umso spannender war es, ihre Entwicklung zu verfolgen. ☠️ Besonders gut hat mir gefallen, dass nicht eine Figur ausschließlich gut oder böse war. Ich konnte mir nie sicher sein, ob sich ihre moralische Ausrichtung abhängig von der Situation nicht doch noch ändert. Dazu gab es noch Piraten, casual queerness und das alles ohne Lovestory. Ich liebs. Eine absolute Empfehlung für Fans von Dark Fantasy, seelischer Zerrissenheit und Piraten.

„Was, wenn ein verzweifeltes Herz nicht anders kann, als Zuflucht in der Dunkelheit zu suchen?“ Scatha ist die in Ungnade gefallene Göttin der Toten, eingesperrt in einem immerwährenden Gefängnis, zerfressen von Hass. Um das Leben ihrer großen Liebe zu retten, wendet sich Syllia genau an diese Göttin und ist sich nicht bewusst, welche Schuld dafür eingefordert wird. In einem flüssigen und doch bildreichen Schreibstil wird man schnell in die dunkle Welt von Scatha gezogen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und man fiebert von Beginn an mit Syllia mit, durchlebt ihre Zweifel und möchte sie schütteln. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit ihr als Hauptcharakter, weil sie relativ leicht zu manipulieren und verführen ist. Dennoch konnte ich ihre Gedanken und Zweifel zwischendurch gut nachvollziehen. Dieses Buch bringt einen an dunkle Orte, durchzogen von Blut, Mythen, Magie und Piraten. Getragen von einer Liebe, die einen hohen Stellenwert hat, aber dennoch wenig Raum einnimmt, kann man sich der Spannung kaum entziehen. Mein Highlight war die Göttin der Toten: stark und schlau, und ich habe mein Herz sofort an die dunkle Seite verloren. Es ist eben nicht immer alles schwarz und weiß. Wer also dunkle Piratengeschichten mit Mythen und Blut mag, sollte sich in dieses Buch stürzen.
Tolle Dark Fantasy mit spannender Story
Was würdest du für die Liebe tun? In Mina Bekkers Buch „Scátha - Schattensaat 1“ steht Syllia vor genau dieser Entscheidung und muss erfahren, dass uralte wütende Göttinnen einem zwar helfen können, dafür aber einen hohen Preis fordern. „Scátha“ ist Dark Fantasy, wie man es sich von Herzen wünscht. Düster, voller böser Mächte und immer wieder morally-grey. Denn ist Scátha wirklich die Böse in der Geschichte? Und ist an Syllias Entscheidungen und Taten wirklich die Göttin Schuld oder kommt die Dunkelheit viel mehr aus ihrem eigenen Herzen? Mina Bekker versteht es, eine Geschichte zu erzählen, in der „Gut“ und „Böse“ fließend ineinander übergehen. Auch die rachsüchtige Göttin hat durchaus ihre Gründe und ist kein Charakter, den man einfach so hassen kann. Sehr gut gefallen hat mir, dass Entscheidungen hier wirklich Konsequenzen haben und das Leben der Charaktere tatsächlich verändern. Auch zum negativen. Die Welt von Elunestris ist gut ausgearbeitet und wirkt wie aus einem Guss. Die verschiedenen Fantasy-Themen sind spannend miteinander verwoben und bilden eine mitreisende Geschichte, die trotz des düsteren Settings mit einer guten Portion Humor aufwartet und sich selbst nicht zu Ernst nimmt. Positiv ist, dass Syllia auf ihrer Reise eine echte Entwicklung durchmacht und sich verändert. Man spürt, wie Scátha sie beeinflusst, aber auch, wie sie sich immer stärker wehrt und entscheidet, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und das so, dass man nicht mit allem einverstanden ist. Dadurch entsteht das Gefühl, es mit einem echten Menschen zu tun zu haben, der versucht, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Syllia ist dadurch weniger ein Charakter, in den man sich hineinversetzen kann, sondern eher eine Freundin, die man auf ihrem Weg begleitet und die dabei auch Fehler macht. Das hat mit sehr gut gefallen und machte die Story und die Welt sehr glaubhaft und greifbar. Ein tolles Buch mit viel dunkler Magie, bösen Wesen & Göttern, Aber viel Humor, Freundschaft und Loyalität (& ohne toxische Lovestory 😉).

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Lass die Göttin des Todes nicht in dein Herz
Die Autorin hatte mich schon bei Dark Fantasy ohne Romance. On top gibt es dann noch Piraten, Tattoomagie und morally grey Antiheros. Das muss geil werden oder? 📘"Scátha- Schattensaat 1" ist der Debütroman von Mina Bekker und erzählt die Geschichte von Syllia, deren Verlobter Vilem im Sterben liegt. In ihrer Verzweiflung wendet Syllia sich an Scátha, die in ungnade gefallene Göttin des Todes. Doch die Gunst der Göttin hat einen hohen Preis. ☠️ Vorweg, es handelt sich hier um echte Dark Fantasy inkl. Bodyhorror. Also dark dark, nicht nur bisschen dunkel gewordener rosa Zuckerguss. Bitte beachtet ggf. die Content Notes. ☠️ Die Geschichte hat es in sich. In einer düsteren und brutalen Welt voller Grauen treffen wir auf Syllia, die aus den richtigen Gründen die falschen Dinge tut, sich darin verliert und zu zerbrechen droht. Es war hart ihre innere Zerrissenheit und ihre Wut zu lesen, umso spannender war es, ihre Entwicklung zu verfolgen. ☠️ Besonders gut hat mir gefallen, dass nicht eine Figur ausschließlich gut oder böse war. Ich konnte mir nie sicher sein, ob sich ihre moralische Ausrichtung abhängig von der Situation nicht doch noch ändert. Dazu gab es noch Piraten, casual queerness und das alles ohne Lovestory. Ich liebs. Eine absolute Empfehlung für Fans von Dark Fantasy, seelischer Zerrissenheit und Piraten.

„Was, wenn ein verzweifeltes Herz nicht anders kann, als Zuflucht in der Dunkelheit zu suchen?“ Scatha ist die in Ungnade gefallene Göttin der Toten, eingesperrt in einem immerwährenden Gefängnis, zerfressen von Hass. Um das Leben ihrer großen Liebe zu retten, wendet sich Syllia genau an diese Göttin und ist sich nicht bewusst, welche Schuld dafür eingefordert wird. In einem flüssigen und doch bildreichen Schreibstil wird man schnell in die dunkle Welt von Scatha gezogen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und man fiebert von Beginn an mit Syllia mit, durchlebt ihre Zweifel und möchte sie schütteln. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit ihr als Hauptcharakter, weil sie relativ leicht zu manipulieren und verführen ist. Dennoch konnte ich ihre Gedanken und Zweifel zwischendurch gut nachvollziehen. Dieses Buch bringt einen an dunkle Orte, durchzogen von Blut, Mythen, Magie und Piraten. Getragen von einer Liebe, die einen hohen Stellenwert hat, aber dennoch wenig Raum einnimmt, kann man sich der Spannung kaum entziehen. Mein Highlight war die Göttin der Toten: stark und schlau, und ich habe mein Herz sofort an die dunkle Seite verloren. Es ist eben nicht immer alles schwarz und weiß. Wer also dunkle Piratengeschichten mit Mythen und Blut mag, sollte sich in dieses Buch stürzen.
Tolle Dark Fantasy mit spannender Story
Was würdest du für die Liebe tun? In Mina Bekkers Buch „Scátha - Schattensaat 1“ steht Syllia vor genau dieser Entscheidung und muss erfahren, dass uralte wütende Göttinnen einem zwar helfen können, dafür aber einen hohen Preis fordern. „Scátha“ ist Dark Fantasy, wie man es sich von Herzen wünscht. Düster, voller böser Mächte und immer wieder morally-grey. Denn ist Scátha wirklich die Böse in der Geschichte? Und ist an Syllias Entscheidungen und Taten wirklich die Göttin Schuld oder kommt die Dunkelheit viel mehr aus ihrem eigenen Herzen? Mina Bekker versteht es, eine Geschichte zu erzählen, in der „Gut“ und „Böse“ fließend ineinander übergehen. Auch die rachsüchtige Göttin hat durchaus ihre Gründe und ist kein Charakter, den man einfach so hassen kann. Sehr gut gefallen hat mir, dass Entscheidungen hier wirklich Konsequenzen haben und das Leben der Charaktere tatsächlich verändern. Auch zum negativen. Die Welt von Elunestris ist gut ausgearbeitet und wirkt wie aus einem Guss. Die verschiedenen Fantasy-Themen sind spannend miteinander verwoben und bilden eine mitreisende Geschichte, die trotz des düsteren Settings mit einer guten Portion Humor aufwartet und sich selbst nicht zu Ernst nimmt. Positiv ist, dass Syllia auf ihrer Reise eine echte Entwicklung durchmacht und sich verändert. Man spürt, wie Scátha sie beeinflusst, aber auch, wie sie sich immer stärker wehrt und entscheidet, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und das so, dass man nicht mit allem einverstanden ist. Dadurch entsteht das Gefühl, es mit einem echten Menschen zu tun zu haben, der versucht, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Syllia ist dadurch weniger ein Charakter, in den man sich hineinversetzen kann, sondern eher eine Freundin, die man auf ihrem Weg begleitet und die dabei auch Fehler macht. Das hat mit sehr gut gefallen und machte die Story und die Welt sehr glaubhaft und greifbar. Ein tolles Buch mit viel dunkler Magie, bösen Wesen & Göttern, Aber viel Humor, Freundschaft und Loyalität (& ohne toxische Lovestory 😉).







