S3: Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche

S3: Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche

Softcover
3.543

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Description

Anfang Februar 2008 erzählte mir eine Mitstudentin, ihr sei im Untergeschoss der Universitätsbibliothek, im Buchbereich S3, etwas Unheimliches passiert. Schon zuvor hatte ich von unerklärlichen Ereignissen in diesem Bereich gehört. Ich entschloss mich, eine Art „Untersuchung“ zu S3 zu machen. Ich wollte herausfinden, was es mit diesem Bereich auf sich hat. Zwischen Februar und April 2008 führte ich mehrere Interviews mit Studenten und Mitarbeitern der Bibliothek, sammelte Berichte unheimlicher, unerklärlicher Erlebnisse. Auch verbrachte ich selbst viele Abende alleine auf S3. Es herrscht eine unheimliche Atmosphäre da unten. Es ist dunkler als in anderen Bereichen der Bibliothek, mir kommt es auch kälter vor. Und gerade abends ist es sehr ruhig, stundenlang keine Geräusche. Als gebe es keine anderen Menschen mehr, als wäre man allein auf der Welt. Mitte April 2008 begann ich von S3 zu träumen. Unter dem Eindruck eines Albtraumes entschloss ich mich, keine Interviews mehr zu führen und keine Zeit mehr auf S3 zu verbringen. Ich wollte Abstand gewinnen. Doch die Sache ließ mich nicht los. Mittlerweile war ich mir sicher, dass dort unten etwas vor sich geht, etwas Übernatürliches. Es kann einfach nicht sein, dass alle, mit denen ich sprach, mich angelogen haben, dass sich alle nur Geschichten ausgedacht haben. Ich musste wissen, was es mit S3 auf sich hat. Ende April 2008 verbrachte ich drei Nächte im Untergeschoss der Bibliothek. Seit der dritten Nacht betrete ich S3 nicht mehr.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
196
Price
8.99 €

Posts

11
All
5

Gruselig

Dieses Buch lag so unfassbar lange bei mir ungelesen. Warum? Keine Ahnung. . Es geht um den Spuk in einer Bibliothek. Den Bereich S3. Er ist dunkel, und die meiste Zeit verlassen. Nur wenige trauen sich dort hin. Was das Buch so authentisch macht, es ist ein echter Zeitzeugenbericht. Echte Erfahrungen und Erlebnisse. Das Buch ist zum größten Teil als Interview geschrieben. Wir lernen unterschiedliche Personen kennen und ihre Geschichten. Ansonsten spricht uns der Autor in seinem Text immer persönlich an. Das macht es so echt. . Am Anfang in dem Buch gibt es einen Grundriss des Bereiches in der Bibliothek. Man kann also gut nachvollziehen wie es dort aussieht und wie der Raum aufgeteilt ist. Auch das Coverbild hat eine bestimmte Bedeutung die wir beim lesen erfahren. Es ist ein echtes Bild aus dem Bereich S3. . Die Sprache hier ist sehr einfach und ungefiltert. Bei den Interviews werden Pausen gemacht und auch immer wieder „ähm und äh“ genannt. Das muss man mögen, macht es für mich aber noch authentischer. Das Buch ist stellenweise wirklich unheimlich und gruselig. Wir und der Autor stellen uns die Frage nach dem Übersinnlichen. Was passiert da? Was hat es damit auf sich? Wer oder was könnte es sein? Eine Auflösung gibt es am Ende, zu diesen Fragen, allerdings nicht. . Also ich hatte beim lesen, besonders ab der Hälfte des Buches, echt Beklemmungen. Das ist so echt und real geschildert das man die Panik und die Angst förmlich spürt. Ein wirklich unheimliches Buch, trotz der Kürze. Ich lese viel Horror und muss wirklich sagen, kaum ein Buch hat mich so gegruselt. . Ein Buch was im Kopf bleibt. Ihr werdet mit Licht schlafen. Klare Empfehlung.

Gruselig
3

Ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. ich fand die idee schon irgendwie interessant, aber leider überhaupt nicht gruselig oder besonders spannend. schade!

2.5

Nicht was ich erwartet hatte

Mir war nicht bewusst, dass ich einen Erlebnisbericht lese. Gruselig fand ich die Story jetzt nicht. Diese Interviews haben es nicht spannend gemacht. Da wäre eine Romanform vielleicht besser gewesen. Überzeugt hat mich das Buch nicht. Es ist ein reales Geschehen. Schade dass es nicht aufgedeckt wurde.

4

War beim zweiten Mal auch wieder gut.

Hat mir wieder gut gefallen und mag die Bücher von Oliver Susami sehr gerne.

5

Lieblingsautor- lieblingsbuch

Ich habe das Buch so geliebt. So verschlungen. Und schon sehr oft gerereadet. 😍 paranormales lese ich am liebsten. Und Oliver hat mit seinen Büchern genau mein Geschmack getroffen. Schade dass er gerade nicht mehr schreibt.

4

Mir wurde das Buch in einer Büchergruppe auf Facebook empfohlen. Dass es eine Art Erlebnisbericht ist war mir nicht klar. Also bin ich (mal wieder) mit einer falschen Erwartungshaltung ans Buch gegangen. Es war schon interessant, aber ich bin mir nicht sicher, was ich von alledem halten soll. Kann man mal lesen - muss man aber nicht

3.5

Wahrheit oder Fiktion? 📖

Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, es handelt sich um wahre Begebenheiten des Autors. Ich musste mich etwas an den Schreibstil gewöhnen. Mir gefiel aber der Verlauf, es gibt einige Interviews und an der ein oder anderen Stelle war es auch atmosphärisch. Allerdings fand ich es teilweise langatmig und ich hätte erwartet mich mehr zu gruseln. Im Gesamten betrachtet hat mir das Buch trotzdem gut gefallen, zum Glück war das Ende nicht abgedreht - dafür aber dann wirklich unheimlich und hat mich zum Nachdenken angeregt. Es war eine spannende Erfahrung ein Buch in diese Richtung zu lesen, auch wenn meine Erwartungen nicht komplett erfüllt werden konnten.

3.5

Kurzweilig - spannend - unheimlich - atmosphärisch - unterhaltsam

Ein sehr spannendes Buch, was ich schnell durchgelesen habe. Es ist wie ein Bericht geschrieben und man fliegt durch die Seiten, da der Schreibstil sehr einfach und kompakt ist. Vor allem gefiel mir die Mischung aus Interviews und Gedanken des Autors, die sich wie kurze Tagebucheinträge angefühlt haben. Die Spannung baut sich immer mehr auf und vor allem als ich abends im Bett las, wurde mir unheimlich. Susami hat es geschafft auf knapp 200 Seiten eine gruselige unheimliche Atmosphäre an einem vermeintlich so unspektakulären, jedoch auch so alltäglichen Ort wie der Universitätsbibliothek, zu schaffen. Das Ende kam mir etwas unklar und abrupt vor, hat aber dennoch gepasst, vor allem in Bezug auf den Nachtrag. Für mich ist klar, dass es nicht mein letztes Buch von Oliver Susami sein wird. Ich empfehle es definitiv weiter an jene, die sich gerne in eine gruselige Atmosphäre begeben und sich dabei unterhalten fühlen wollen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es einen sehr gut aus der Leseflaute herausholen kann.

4

Fand es zwar nicht wirklich gruselig, aber es war trotzdem spannend. 😊

3

Ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. ich fand die idee schon irgendwie interessant, aber leider überhaupt nicht gruselig oder besonders spannend. schade!

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