Ruth & Tim (Alaska im Herzen 11)

Ruth & Tim (Alaska im Herzen 11)

Ebook
4.210

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
285
Price
N/A

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
69%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

Fast0%
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Moderate100%
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Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%

Posts

4
All
4.5

Fantastisch

Ruth und Tim könnten gegensätzlicher nicht sein. Doch als sich ihre Wege kreuzen, könnten sie auch nicht perfekter füreinander sein. Sie - die "unglücklich" nach Alaska versetzt dem Dating und damit den Männern abgeschworen hat. Er - der nach als gebürtiger Alaskiner nach einem Vertrauensbruch wieder in seinem Kinderzimmer wohnt. Der 11. Teil passt sich nahtlos in die Gesamtreihe ein, ist flüssig zu lesen und hat neben der Annie Stone typischen Romantik auch richtig viel Witz zu bieten. Leseempfehlung von mir! 😍

3

Für mich persönlich der schwächste Band der Alaska im Herzen Reihe. Die Story zieht sich meiner Meinung nach zu sehr, und richtung Ende geht dann alles ziemlich schnell. Hätte mir etwas mehr tiefe gewünscht gerade als beide erkannt haben, dass sie sich mögen.

5

Friends to Lovers

Bei Annie Stone weiß ich inzwischen genau, was ich bekomme: warme Geschichten, charmante Figuren und dieses besondere Kleinstadtgefühl, das ihre Bücher so angenehm zu lesen macht. Auch mit Band 11 der Alaska im Herzen-Reihe kehren wir wieder nach Whynot zurück, ein Ort, der sich für mich inzwischen fast wie ein zweites Zuhause anfühlt. Diesmal steht Ruth im Mittelpunkt. Sie lässt ihr bisheriges Leben hinter sich und wagt einen kompletten Neuanfang in Alaska, wo sie als Wildhüterin arbeiten will. Eine mutige Entscheidung, denn sie kommt in eine völlig neue Welt, rau, wild und voller Menschen, die ganz anders ticken als sie es gewohnt ist. Und dann ist da Tim. Der kleine Frechdachs des Dorfes, angehender Feuerwehrmann, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und mit diesem typischen Sunnyboy-Charme. Ehrlich gesagt hatte ich zwischendurch ein bisschen Schwierigkeiten, ihn mir als wirklich „sexy“ vorzustellen, weil ich immer diesen schelmischen Dorfjungen vor Augen hatte. 😅 Ruth hingegen hat mit Dating komplett abgeschlossen. Männer interessieren sie überhaupt nicht mehr, bis sie ausgerechnet auf Tim trifft, der eigentlich eher für unverbindliche Abenteuer mit Touristinnen bekannt ist. Gleichzeitig steckt auch er gerade in einer schwierigen Phase: Er wohnt wieder bei seiner Mutter, nachdem er sich mit einigen Freunden überworfen hat. Aber Tim wäre nicht Tim, wenn er das mit seiner charmanten Art nicht irgendwie wieder geradebiegen würde. Zwischen Ruth und Tim entwickelt sich zunächst eine Freundschaft, die wirklich schön zu verfolgen ist. Trotzdem muss ich ehrlich sagen: Die ganz tiefe emotionale Verbindung zwischen den beiden habe ich diesmal nicht so stark gespürt wie in anderen Bänden der Reihe. Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen, einfach weil ich diese Welt und die Menschen in Whynot so mag. Und ich habe mich sehr gefreut zu erfahren, dass dies noch nicht der letzte Band der Reihe ist und sogar noch eine weitere Geschichte kommen wird. Fazit: Vielleicht nicht mein emotionalster Alaska im Herzen-Band, aber trotzdem eine charmante Geschichte mit liebenswerten Figuren und dem vertrauten Annie-Stone-Gefühl. Und Whynot wieder zu besuchen ist für mich sowieso immer ein kleines Lese-Highlight.

5

Als Ruth Harper (Anfang 30) erfährt, wo es sie als nächstes hinverschlagen wird, fällt sie schier aus allen Wolken. Alaska. Brrr. Immerhin ist gerade Sommer. Sie arbeitet als Wildtierschützerin und soll nun im Denali-Nationalpark anfangen. Die Alaska Big-Five warten auf sie. Doch nicht nur diese. Tim Stark (34) hat es vor kurzem mit seinen engsten Freunden ziemlich verschissen und wohnt nun - sich mit Hilfsjobs über Wasser haltend - wieder in seinem Kinderzimmer. Der Spott seiner Schwester Autumn ist ihm sicher - und auch das größte Dilemma, welchem einem in dem beschaulichen Städtchen Whynot bevorstehen kann: für welche Seite entscheidet man sich, wenn man zwischen den Stühlen sitzt. Seine Sturheit steht ihm dazu noch etwas im Weg. Doch sagen wir mal so. Der ehrenamtliche Feuerwehrmann, welcher sich auch um die Schulungen im Nationalpark kümmert, bekommt von dem ein oder anderen weiblichen Wesen in seinem engeren Umfeld den Kopf zurecht gerückt. Danke Annie, dass du uns nochmal mit nach Alaska genommen hast. Und so ganz müssen wir uns ja noch nicht verabschieden ✨💜

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