Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte (Die Food Detectives von Kyoto 2)

Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte (Die Food Detectives von Kyoto 2)

Hardback
3.959

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Description

Nudelsuppe für die Seele – Bestseller aus Japan

In ihrem kleinen Lokal in Kyoto bieten der pensionierte Kommissar Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi einen besonderen Service an: Zu ihnen kommen Gäste, die ein bestimmtes Gericht aus ihrer Vergangenheit suchen, das sie seitdem nie wieder gegessen haben – und oft auch, um Frieden und Trost zu finden. Ein Mann möchte wissen, warum sein Vater ihm immer denselben schlichten Imbiss für die Schule zubereitete, und eine junge Frau will ihrem Verlobten endlich von ihrer ärmlichen Kindheit erzählen und ihm dazu das Reisgericht servieren, das ihre Mutter immer kochte. Mit detektivischem Spürsinn ermittelt das Vater-Tochter-Gespann die verlorenen Rezepte – und eine Portion Lebensweisheit gibt es immer dazu.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
256
Price
22.70 €

Author Description

Hisashi Kashiwai, geboren 1952 in Kyoto, ist Zahnarzt und Leiter einer Zahnklinik in Kyoto. Nebenher schreibt er seit Jahren Bücher, die in seiner Heimatstadt spielen. Sein Roman Das Restaurant der verlorenen Rezepte war in Japan so erfolgreich, dass eine mehrbändige Serie folgte, die inzwischen auch verfilmt wurde.

Posts

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Das liebste Essen lässt Erinnerungen hochkommen, genauso wie die liebste Musik🍜🍡🍱🥰

"Die Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte" war wieder mal ein voller Genuss😍. Der Koch Nagare und seine Tochter Koishi spüren alte Rezepte von verschiedenen Gästen auf. Der eine Gast fragt sich, warum er als Kind immer wieder die gleiche Bentō-Box mit in die Schule bekam, wiederum zwei anderere Gäste möchten die Trauer um den verstorbenen Sohn beenden und eine andere Person, möchte mit dem Gericht aus ihrer Vergangenheit, so den Einstieg in ein Gespräch mit ihrem Verlobten finden. Für die beiden Spürnasen gibt es nicht nur in der Küche viel zu tun, sondern auch aller Hand in der Detektei. Auch Band zwei, von Hisashi Kashiwai, konnte mich überzeugen in das Restaurant wieder zurückzukehren🥰. Eine schöne Geschichte mit verschiedenen Personen und deren Erinnerungen, was mit einem Gericht verknüpft war. Schwere Thematiken hatten diese Gäste mit dabei, aber der Autor fand eine so angenehme Balance und leichte Schreibweise (genauso wie in Band Eins), dass sie nicht zu schwer wirkten. Wieder einmal waren nicht nur die Erinnerungen im Fokus, sondern auch der Geschmack der Gerichte und die Zutaten dazu😍. Rund um ein Buch zum wohlfühlen, aber auch zum etwas nachdenken, sowie Seele baumeln lassen. Wärmstens kann ich diesen japanischen Roman empfehlen. Für alle Bookies die etwas für Erinnerungen und gutes Essen über haben📖🥰.

Das liebste Essen lässt Erinnerungen hochkommen, genauso wie die liebste Musik🍜🍡🍱🥰
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👴🏼 Nagare sucht 🔎 erneut nach verlorenen Gerichten, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen 🤤.

»In ihrem kleinen Lokal in Kyoto bieten der pensionierte Kommissar Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi einen besonderen Service an: Zu ihnen kommen Gäste, die ein bestimmtes Gericht aus ihrer Vergangenheit suchen, das sie seitdem nie wieder gegessen haben. Ein Mann möchte wissen, warum sein Vater ihm immer denselben schlichten Imbiss für die Schule zubereitete, und eine junge Frau will ihrem Verlobten endlich von ihrer ärmlichen Kindheit erzählen und ihm dazu ein Reisgericht servieren, das ihre Mutter immer kochte. Mit detektivischem Spürsinn ermittelt das Vater-Tochter-Gespann die verlorenen Rezepte – und eine Portion Lebensweisheit gibt es immer dazu.« 🔸🍱🔸🥩🔸🍰🔸🍚🔸🍜🔸🍤🔸🍵🔸🍶🔸 Hier haben wir die Fortsetzung von »Das Restaurant der verlorenen Rezepte« aus der Feder von Hisashi Kashiwai. Erneut verschlägt es den Leser zu Nagare und Koishi Kamogawa zu 6 neuen Fälle, bei denen vor allem der alte Herr sich auf den Weg macht, um die gesuchten Gerichte zu finden. In jedem Kapitel geht es um ein anderes Gericht von einem anderen Klienten. Aus den verschiedensten Gründen wollen diese noch einmal dieses eine Gericht essen, da es mit ganz bestimmten Erinnerungen zusammenhängt. Hauptsächlich geht es also um die Personen und deren Erinnerungen und Gefühle, die sie mit einem bestimmten Gericht verbinden. Nagare und Koishi rücken hier eher in den Hintergrund. Allerdings wird über die beiden ebenfalls ein klein bisschen neues in diesem Band offenbart. Der Ablauf in den Kapiteln ist im Grunde immer der Gleiche und hat sich auch im zweiten Band nicht geändert. Der Klient sucht das Kamagawa Shokudō auf. Da er zum allerersten mal dort ist bekommt er ein Menü nach Wahl des Hauses. Im Anschluss wird dieser in einen Nebenraum zu Koishi geführt und erzählt ihr von dem Gericht was er oder sie sucht und noch einmal essen möchte. Im Anschluss wird der Klient gebeten in zwei Wochen wieder zukommen. Hier springt die Geschichte nun zum Tag des vereinbarten Termin. Der Klient kommt und bekommt nun das gesuchte Gericht serviert. Nagare berichtet im Anschluss darauf dem Gast wie er das gesuchte Gericht gefunden hat. Dieser immer gleiche Aufbau stößt auf geteilte Meinung. Einerseits bringt es eine einheitliche Struktur in die Geschichten, andererseits ermüdet er manche Leser. An sich gehört diese Buchreihe zu den ruhgen und leisen Büchern die das Herz berühren können. Jedes Kapitel ist ein eigener abgeschlossener Fall, wo durch man sich das Buch auch gut aufteilen kann. Der ruhige, unkomplizierte Schreibstil lädt den Leser zum abschalten und entspannen ein. Die Gerichte in diesem Buch klingen alle so lecker, dass ich es schon fast bedaure, dass die Zubereitung nur wage beschrieben wird. Bereits im ersten Band kam bei mir der Wunsch nach den genauen Rezepten zum nachkochen auf. Ebenfalls aus dem vorigen Band bekannt ist die Erwähnung verschiedener Keramiken, auf denen die Gerichte oder in denen Tee serviert wird. Für diejenigen, mich eingeschlossen, die sich damit nicht auskennen bleibt da nur die Suche im Internet, un sich ein Bild davon zumachen. 🔸🔸🔶🔸🍵🔸🫖🔸🍜🔸🔶🔸🔸 📗 Das Restaurant der verlorenen Rezepte 📙 Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte 🔸🍱🔸🥩🔸🍰🔸🍚🔸🍜🔸🍤🔸🍵🔸🍶🔸 Der erneute Besuch inder Shokudō von Nagare und Koishi hat mir wieder gut gefallen ☺️. Damit ließ sich wieder angenehm der Tag ausklingen 🛋️. Auch diesmal waren die Gerichte so lecker beschrieben 🤤, dass ich mir dazu die genauen Rezepte gewünscht hätte zum nachkochen. Band 3 müsste im Übrigen am 25.06.2026 als Taschenbuch auf deutsch erschienen.

👴🏼 Nagare sucht 🔎 erneut nach verlorenen Gerichten, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen 🤤.
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Schöne Geschichte! Jeder hat wohl so ein Lieblingsgericht aus der Vergangenheit, welches eine schöne Erinnerung und damit ein wohliges Gefühl auslöst. 🤍 Allerdings konnte ich dieses Buch nicht vollends genießen, weil so viele Tierprodukte verarbeitet wurden. (Seht es als Triggerwarnung für Vegetarier*/ veganer*innen ) 🌱 Beim ersten Teil ging es mir genauso, daher werde ich den Dritten Teil nicht kaufen auch, wenn ich den Grundgedanken und den Schreibstil wirklich schln finde.

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Der zweite Band der Food Detectives folgt in Aufbau und Stil ganz dem ersten. Ein Kunde sucht ein bestimmtes Gericht, erzählt seine Geschichte und zwei Wochen später wird ihm genau dieses Gericht serviert. Neben Erklärungen zu den verwendeten Zutaten und ihrer Herkunft erfährt man einiges über die Gäste. Meist bleibt deren weiterer Weg jedoch offen, was Raum für Spekulationen lässt. Das Buch lässt sich angenehm und schnell lesen. Zwar ist der Ablauf in fast jeder Geschichte ähnlich, doch jede einzelne bringt ihre eigene Atmosphäre mit und bleibt unterhaltsam. Was mir jedoch nach wie vor fehlt, ist etwas mehr Hintergrund zu den Besitzern des Lokals – sie sind die einzige Konstante der Reihe, bleiben aber weiterhin blass. Dabei hätten sie das Potenzial, deutlich mehr Tiefe beizutragen. Als Lektüre für zwischendurch finde ich den Band dennoch sehr gelungen. In der Zwischenzeit habe ich andere, ähnlich aufgebaute Werke gelesen, die mich emotional stärker gepackt haben – trotzdem kann ich die Reihe empfehlen. Besonders für Leserinnen und Leser mit einer Vorliebe für Japan ist sie ein kleiner Genuss.

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Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte 🍜 Wie auch schon in Band 1 sind die Kapitel in 2 Teile unterteilt: Zuerst wird im Restaurant gegessen und über das gesuchte Gericht gesprochen – mit einigen Details, die die emotionale Bedeutung des jeweiligen Rezeptes für die suchende Person hervorheben. 2 Wochen später kehrt der Gast zurück und bekommt das gesuchte Gericht serviert. Auch das Lesen dieses Bandes hat wieder Spaß gemacht! Die Geschichten haben für mein Empfinden zwar nicht die emotionale Tiefe wie das z. B. bei der „Bevor der Kaffee kalt wird“-Reihe der Fall ist, aber sie schlagen doch in eine recht ähnliche Kerbe! ❤️

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4

Leicht zu lesen - teilweise wiederholend

Knüpft nahtlos an den ersten Teil an, wobei man beide Bücher in beliebiger Reihenfolge lesen kann. Leichte Kost für zwischendurch - durch die fast immer gleichen Abläufe der "Fälle" aber auch sehr vorhersehbar. Teilweise auch etwas stark mit Binsenweisheiten gefüllt. Erfüllt aber, wenn man den ersten Teil gelesen hat, komplett die Erwartungen.

4.5

So gemütlich, aber irgendwie ein paar Wiederholungen

Den ersten Teil habe ich geliebt und auch den zweiten Teil kann ich ohne Zweifel weiterempfehlen. Der zweite Teil hatte mir für 5 Sterne etwas zu repetitives in den Kapiteln von manchen Aussagen.

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Ich mag dieses Genre einfach nicht

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Gekauft aufgrund des Covers

Da konnte ich nicht widerstehen 😄 Die Grundidee des Buchs finde ich ganz schön, es ist aber eher so als würde man 6 Kurzgeschichten lesen. Mir fehlt ein wenig die Tiefe sowie Hintergrundinformationen zu den Protagonisten.

Gekauft aufgrund des Covers
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Der pensionierte Kommissar Nagare Kamogawa betreibt mit seiner Tochter Koishi in Kyoto ein Shokudo, also ein kleines, familiäres Restaurant. Neben Speisen und Getränken bieten die beiden dort aber auch noch einen weiteren Service an: sie sind Detektive, die verlorene Rezepte wiederfinden. So sucht beispielsweise ein junger Mann nach dem Bento, das sein Vater ihm als Kind jeden Tag für die Schule vorbereitet hat. Oder ein Ehepaar, dessen Sohn bei einem Unfall gestorben ist, wünscht sich die Weihnachtstorte aus einer kleinen Bäckerei, die der Junge so geliebt hatte. „Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte“ von Hisashi Kashiwai ist der zweite Band der Reihe um das kleine Lokal in Kyoto und wurde in Japan bereits verfilmt. Aus dem Japanischen übersetzte Ekaterina Mikulich, die bisher hauptsächlich auf Mangas spezialisiert war. Im Prinzip handelt es sich hier nicht um einen Roman im klassischen Sinne, sondern eher um eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die den Schauplatz des Restaurants nicht verlassen und immer demselben Schema folgen: Eine Person sucht nach einem Rezept und kommt später zurück, um das entsprechende Gericht zu probieren. Das führt dazu, dass wir alles, was außerhalb des Restaurants geschieht, nur aus der Schilderung der Figuren erfahren. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die einzelnen Geschichten oft eine ähnliche Thematik haben. In den meisten Fällen geht es um die Entfremdung zwischen Familien oder den Wunsch, einen bestimmten Geschmack aus der Kindheit wiederzufinden. Darüber hinaus spielt natürlich auch die japanische Küche in jeder Geschichte eine große Rolle. Dennoch hat das gleichförmige Schema auch etwas sehr Gemütliches an sich, was dazu führt, dass man sich beinahe selbst wie ein Stammgast des Lokals fühlt, der die Inhaber und Katze Hirune schon lange kennt. Umso schöner ist es, dass wir in diesem zweiten Band nach und nach mehr über Nagare und Koishi erfahren und ihr Leben nach dem Tod der Mutter wieder richtig aufzublühen scheint. Fazit: Eine Reihe, die mehr durch die erzeugte Atmosphäre, als durch eine spannende Handlung besticht

3

Leicht zu lesen, etwas für zwischendurch

Es sind leichte Geschichten, die ans Herz gehen. Teilweise wiederholen sich Kleinigkeiten. Wer Interesse an japanischen Essen hat, findet auch an den Erklärungen Spaß. Das Buch ist leicht und schnell zu lesen.

3.5

Dem ersten Band sehr ähnlich, nett, aber weiterhin extrem repetitiv und vor allem für Liebhaber und Kenner der japanischen Küche. Keine Twists oder neue Handlungsstränge, obwohl es eigentlich Potenzial gibt. Schade. Eine Rahmenhandlung würde dem Ganzen einen netten Touch geben.

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