Retter und Rabauken (Geister inklusive 4)
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Book Information
Posts
Retter & Rabauken war ein netter Abschluss der Reihe. Ich fand es wieder schön, dass auch viele Charaktere, der vorherigen Bände aufgetaucht sind und auch Gabes & Toms Geschichte war schön. Im Vergleich zu den anderen entwickelte sich das zwar sehr rasant zwischen den beiden, aber es passte auch einfach zu den zweien. Trotzdem hatte ich mir bezüglich der Dämonen Thematik etwas mehr erhofft und fand die Story an manchen Stellen nicht ganz rund. Dafür habe ich Connors Bruder Ian sehr gefeiert, der zum Ende auch ein paar sehr pfiffige Ideen hatte. Mochte ich das Buch dennoch gerne lesen: Absolut ja. Ich bin auch neugierig auf den Spin-Off!

Schönes Finale
Ich liebe die Reihe, die Figuren und ihre Dynamik. Deshalb habe ich mich sehr auf den Abschlussband gefolgt. Der Plot ist eine gute Mischung aus Drama, Witz und Spice. Ich bin etwas traurig, dass die Reihe nun beendet ist. Tatsächlich fand ich das Finale bzw. die Lösung recht flott und da hätte man etwas mehr draus machen können, um es dramatischer zu gestalten. Und es war etwas schade, dass der Fokus so auf den Figuren aus dem Konsortium lag. Da hat man von den anderen Figuren nicht so viel mitgekriegt.

Am Ende wird alles gut!
Die Fahrt zum Mannix Estate ist für Tom eine der liebsten Routen in seinem Taxi, immerhin kann er dort auf dem Anwesen seine geliebte Nonna wiedersehen. Denn nur dort kann sie sich aufgrund der seltsamen spirituellen Gegebenheiten manifestieren. Doch die aktuelle Fahrt ist seltsam. Besonders, weil er direkt von Gabe aus dem Auto gezerrt wird, kaum ist das Fahrzeug zum Stehen gekommen. Sein Fahrgast war wohl ein höherer Dämon. So im Nachhinein betrachtet, ist das mehr als gruselig. Aber Tom will sich eigentlich nicht beschweren, denn in Gabriels starke und beschützende Arme gehört er hin. Und es ist Zeit, ihm das zu beweisen, immerhin paktieren seine Freunde auf dem Geister-Anwesen mit bösen Wesen, wer weiß, ob in ein paar Tagen nicht alles den Bach runtergeht. Der vierte und letzte Band geht nahtlos dort weiter, wo der dritte Band mit einem dicken Cliffhanger endete. Dieses Mal wird die Geschichte allerdings nicht von Daniel und Skye erzählt, sondern von Gabriel, dem Portalwächter und Tom, Sykes bestem Freund aus Kindertagen, Taxifahrer und weltbester Pizzabäcker. Ich bin ein kleines bisschen enttäuscht, weil die Geschichte nach dem anfänglichen Knall nur mehr vor sich hindümpelt, um dann im letzten Kapitel nochmal an Fahrt zuzulegen. Es wirkt ein bisschen wie ein konstruiertes Ende. So, als ob eigentlich mehr geplant war, aber die Autorin dann schneller zu Ende kommen musste/wollte? Auch die Liebesgeschichte zwischen Gabriel und Tom ist ein wenig fad. So ein bisschen, Du willst, ich will, ach komm, bevor die Welt untergeht, lass uns Spass haben. Es kommt keine wirkliche Stimmung auf, so wie bei den anderen Paaren. Die Geschichte an sich finde ich super, aber auch hier hätte man, wie gesagt, noch ein bisschen ausschmücken und mehr draus machen können. Es fehlt so ein bisschen das Gewisse Etwas.

>>Ah, da sind ja die Menschlein. Stehen im Dreck rum und freuen sich über ihr Wiedersehen.<< (S.131) Der Abschlussband der Geister Inklusive Reihe war etwas besser als der dritte Band, konnte aber leider auch nicht an den tollen ersten Band anschließen. Gabriel und Tom haben mir als Charaktere sehr gut gefallen, allerdings ist ihre Lovestory doch sehr übers Knie gebrochen. Da gibt es keine Spannung und alles passiert sehr schnell zwischen ihnen. Dazu kommt, dass wieder sehr viel um den heißen Brei geredet wird und das große Finale, also der eigentliche ‘Kampf’, innerhalb von einem Kapitel abgehakt ist. Je näher ich dem Ende kam, desto mehr habe ich das befürchtet. Ein Lichtblick in der Geschichte war Marc, der Dämon. Zwar haben ihn alle anderen Charaktere schlecht behandelt, aber ich fand ihn klasse. Der hat wieder ein bisschen Schwung und Humor in die Sache eingebracht. Der Aufbau der Anderswelt und die Kräfte von Wächtern wurden ziemlich häufig ausschweifend erklärt. Das aber so kompliziert, dass ich es immer noch nicht ganz verstanden habe und leider war es auch sehr trocken. Insgesamt hat der Abschluss der Reihe wieder ein bisschen Fahrt aufgenommen, hatte aber leider null Spannung. Ich freue mich allerdings auf die Reihe ‘Collective’ von Masters, da wird dann die Geschichte der Brüder von Connor & Gabe erzählt und auch Marc spielt wieder eine Rolle. Ich habe die Hoffnung, dass in dieser Reihe der Charme von Louisa’s Schreibstil wieder besser rüber kommt und der Second Chances Verlag es übersetzt. Denn trotz meiner Kritik am Inhalt der Story, bin ich von Anfang bis Ende Fan der Charaktere gewesen.
Book Information
Posts
Retter & Rabauken war ein netter Abschluss der Reihe. Ich fand es wieder schön, dass auch viele Charaktere, der vorherigen Bände aufgetaucht sind und auch Gabes & Toms Geschichte war schön. Im Vergleich zu den anderen entwickelte sich das zwar sehr rasant zwischen den beiden, aber es passte auch einfach zu den zweien. Trotzdem hatte ich mir bezüglich der Dämonen Thematik etwas mehr erhofft und fand die Story an manchen Stellen nicht ganz rund. Dafür habe ich Connors Bruder Ian sehr gefeiert, der zum Ende auch ein paar sehr pfiffige Ideen hatte. Mochte ich das Buch dennoch gerne lesen: Absolut ja. Ich bin auch neugierig auf den Spin-Off!

Schönes Finale
Ich liebe die Reihe, die Figuren und ihre Dynamik. Deshalb habe ich mich sehr auf den Abschlussband gefolgt. Der Plot ist eine gute Mischung aus Drama, Witz und Spice. Ich bin etwas traurig, dass die Reihe nun beendet ist. Tatsächlich fand ich das Finale bzw. die Lösung recht flott und da hätte man etwas mehr draus machen können, um es dramatischer zu gestalten. Und es war etwas schade, dass der Fokus so auf den Figuren aus dem Konsortium lag. Da hat man von den anderen Figuren nicht so viel mitgekriegt.

Am Ende wird alles gut!
Die Fahrt zum Mannix Estate ist für Tom eine der liebsten Routen in seinem Taxi, immerhin kann er dort auf dem Anwesen seine geliebte Nonna wiedersehen. Denn nur dort kann sie sich aufgrund der seltsamen spirituellen Gegebenheiten manifestieren. Doch die aktuelle Fahrt ist seltsam. Besonders, weil er direkt von Gabe aus dem Auto gezerrt wird, kaum ist das Fahrzeug zum Stehen gekommen. Sein Fahrgast war wohl ein höherer Dämon. So im Nachhinein betrachtet, ist das mehr als gruselig. Aber Tom will sich eigentlich nicht beschweren, denn in Gabriels starke und beschützende Arme gehört er hin. Und es ist Zeit, ihm das zu beweisen, immerhin paktieren seine Freunde auf dem Geister-Anwesen mit bösen Wesen, wer weiß, ob in ein paar Tagen nicht alles den Bach runtergeht. Der vierte und letzte Band geht nahtlos dort weiter, wo der dritte Band mit einem dicken Cliffhanger endete. Dieses Mal wird die Geschichte allerdings nicht von Daniel und Skye erzählt, sondern von Gabriel, dem Portalwächter und Tom, Sykes bestem Freund aus Kindertagen, Taxifahrer und weltbester Pizzabäcker. Ich bin ein kleines bisschen enttäuscht, weil die Geschichte nach dem anfänglichen Knall nur mehr vor sich hindümpelt, um dann im letzten Kapitel nochmal an Fahrt zuzulegen. Es wirkt ein bisschen wie ein konstruiertes Ende. So, als ob eigentlich mehr geplant war, aber die Autorin dann schneller zu Ende kommen musste/wollte? Auch die Liebesgeschichte zwischen Gabriel und Tom ist ein wenig fad. So ein bisschen, Du willst, ich will, ach komm, bevor die Welt untergeht, lass uns Spass haben. Es kommt keine wirkliche Stimmung auf, so wie bei den anderen Paaren. Die Geschichte an sich finde ich super, aber auch hier hätte man, wie gesagt, noch ein bisschen ausschmücken und mehr draus machen können. Es fehlt so ein bisschen das Gewisse Etwas.

>>Ah, da sind ja die Menschlein. Stehen im Dreck rum und freuen sich über ihr Wiedersehen.<< (S.131) Der Abschlussband der Geister Inklusive Reihe war etwas besser als der dritte Band, konnte aber leider auch nicht an den tollen ersten Band anschließen. Gabriel und Tom haben mir als Charaktere sehr gut gefallen, allerdings ist ihre Lovestory doch sehr übers Knie gebrochen. Da gibt es keine Spannung und alles passiert sehr schnell zwischen ihnen. Dazu kommt, dass wieder sehr viel um den heißen Brei geredet wird und das große Finale, also der eigentliche ‘Kampf’, innerhalb von einem Kapitel abgehakt ist. Je näher ich dem Ende kam, desto mehr habe ich das befürchtet. Ein Lichtblick in der Geschichte war Marc, der Dämon. Zwar haben ihn alle anderen Charaktere schlecht behandelt, aber ich fand ihn klasse. Der hat wieder ein bisschen Schwung und Humor in die Sache eingebracht. Der Aufbau der Anderswelt und die Kräfte von Wächtern wurden ziemlich häufig ausschweifend erklärt. Das aber so kompliziert, dass ich es immer noch nicht ganz verstanden habe und leider war es auch sehr trocken. Insgesamt hat der Abschluss der Reihe wieder ein bisschen Fahrt aufgenommen, hatte aber leider null Spannung. Ich freue mich allerdings auf die Reihe ‘Collective’ von Masters, da wird dann die Geschichte der Brüder von Connor & Gabe erzählt und auch Marc spielt wieder eine Rolle. Ich habe die Hoffnung, dass in dieser Reihe der Charme von Louisa’s Schreibstil wieder besser rüber kommt und der Second Chances Verlag es übersetzt. Denn trotz meiner Kritik am Inhalt der Story, bin ich von Anfang bis Ende Fan der Charaktere gewesen.








