Restaurant Dalmatia

Restaurant Dalmatia

Paperback
3.35
HerkunftIdentitätWurzelnImmigranten

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Description

Mia ist am Ziel ihrer Wünsche: Sie erreicht in Kanada endlich den Durchbruch als Fotografin. Aber mit der ersten großen Auszeichnung, die sie ins Herz der Künstlerszene katapultiert, stellt sich nicht das große Glück ein, sondern die Blockade. Rafael, ihre große Liebe, überredet sie zu einer Reise nach Berlin, der Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Als junges Mädchen war sie vor allem an einem Ort glücklich: Im Restaurant Dalmatia ihrer Tante Zora im Wedding. Dorthin kehrt sie zurück und diese Rückkehr wird eine Reise ins Gestern, ins Westberlin der Wendezeit und nach Kroatien, das Land ihrer Eltern.
Eine Suche nach Mias Jugend beginnt und es entsteht das Porträt charakterstarker Menschen - und wie nebenbei erzählt sich die Geschichte zweier Länder Europas, mit denen ihre Leben verwoben sind.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
240
Price
12.40 €

Author Description

Jagoda Marinić ist gebürtige Kroatin und deutsche Autorin und Kolumnistin. Ihr Erstling Eigentlich ein Heiratsantrag (2001) war ein großer Erfolg bei Kritik und Publikum. Für den Erzählband Russische Bücher (2005) erhielt sie den Grimmelshausen-Förderpreis, ihr Roman Die Namenlose wurde vom Spiegel zu den wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres 2007 gezählt. Nach Aufenthalten in Zagreb, Split, New York und Berlin lebt Jagoda Marinić derzeit in Heidelberg, wo sie das Kulturprogramm des bundesweit ersten International Welcome Center leitet. 2013 erschien ihr Roman Restaurant Dalmatia, der jetzt als Atlantik Taschenbuch herauskommt.

Posts

1
All
3.5

Also, mhhhh…. Ich habe es nicht abgebrochen, es kann also nicht so schlecht gewesen sein. Wirklich gut war es nur leider auch nicht. Die Geschichte war mir zu stückelig, verschiedene Perspektiven (zu viele), nicht ganz eindeutig zuzuordnen. Lange Zeit musste ich überlegen was denn überhaupt das Problem der Protagonistin ist. Ob sie es schlussendlich gelöst hat, habe ich nicht verstanden. Vielleicht ist mir das Thema - Heimat finden, Wurzeln finden, nachspüren wer man ist und was einen geprägt hat, wenn man keine eindeutige Heimat hat - zu fremd? Ich bleibe ein bisschen fragend zurück. Einiges erklärt hat mir das Nachwort von Michel Friedman! Evtl hätte es aber auch gereicht nur das zu lesen?!

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