REM: Horror-Thriller | Psychothriller-Bestseller-Autor Sebastian Fitzek meets Horror-Queen Annika Strauss. Nervenkitzel garantiert.
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Fitzek goes... Horror❗🫣
Als bekennender "abbauender" Fitzek-Fan war meine Erwartungshaltung… sagen wir mal: Vorsichtig hoch. 😅 Eine Zusammenarbeit macht da natürlich Hoffnung - und von Annika Strauss hatte ich zwar gehört, aber bisher noch nichts gelesen. Nun spricht gefühlt gerade wieder mal die halbe Welt 🌏 über dieses Buch. Also: Hate it or love it❓️ Finden wir's gemeinsam raus 👇🏼 Zum Buch 📖: 🚘 Damals 💤 Nicht einschlafen 🕍 Heute 🕹 Videospiele 🔐 Ein Erbe 🥼 Labor 🩸 Experimente Alysee verliert als kleines Mädchen ihren Vater - unter Umständen, die auch 2️⃣1️⃣ Jahre später noch ungeklärt sind. Seine letzten Worte: "Du darfst nicht einschlafen." Ein Satz, der sie bis heute verfolgt. Als Game-Entwicklerin für Horrorspiele versucht sie, genau das zu vermeiden: 💤❌️ Mit Hilfe von Tabletten hält sie sich also wach, um der Traumphase zu entgehen. 💊 Ihr bester Freund und Pflegebruder Nico kämpft ebenfalls mit Schlafproblemen - allerdings aus einem anderen Grund: Er WILL träumen. Denn er hofft, so herauszufinden, was damals mit seiner ermordeten Schwester passiert ist. 🥺 Als Alysee 2️⃣5️⃣ wird, taucht plötzlich eine Erbschaftsanwältin auf - mit Antworten. Oder zumindest mit noch mehr Fragen. Denn Alysee erbt ein verlassenes Abriss-Hotel an der polnischen Grenze: 👉🏼 Das sagenumwobene "Hotel de Ville" Ein Lost Place, um den sich düstere Legenden ranken. 👻 Gemeinsam mit Nico und einem seltsamen Anhalter-Trio macht sie sich auf den Weg - und steht plötzlich vor einem Ort, der ihrem eigenen Horrorspiel unheimlich ähnlich ist. 😳 Nur dass es sich hierbei offenbar nicht um ein Hotel handelt… sondern um eine grausame Klinik. 😶🌫️ Was das alles mit Alysee, ihren Eltern, Schlafphasen, REM und okkulten Experimenten zu tun hat❓️ ➡️ An Absurdität kaum zu überbieten. 🎬 Uuuund Cut. 🤐 Ich bin mir ziemlich sicher: Die halbe Leserschaft hat erstmal "REM-Schlaf" gegoogelt. 🤣 Egal ob man es vorher kannte oder nicht - das Thema ist extrem spannend und hier richtig intensiv eingebaut. 👏🏼 🔔 Aber jetzt mal ehrlich: HAAAALLELUJA. Nach den ersten Seiten: Komplett verblüfft. 😲 Nach den weiteren, ständig wechselnden Perspektiven: Glücklich verloren in der Story. 🤩 Dieses Buch kennt keine Atempause. Sogwirkung❓️ Hier auf 100 % 📈 Meine Vermutung: 🧠 Ideen von Sebastian Fitzek ✒️ Schreibstil-Einschlag von Strauss Und genau diese Mischung funktioniert überraschend gut. 😬 Der Plot ist wild, klar. Die Horror-Elemente speziell. Die Auflösung knallt.💥 Auch wenn ich Teile der Hintergrundgeschichte relativ früh erahnt habe, war ich total geflasht von der Umsetzung. 🤩 Nichts wirkt konstruiert oder holprig – im Gegenteil: 🌟 Gut recherchiert 🌟 Scharf ausgearbeitet 🌟 Selbst mit Sci-Fi-Abbiegung total stimmig Ganz ehrlich: Das schreiiit nach Verfilmung. 🍿 Endlich mal wieder ein paranormaler Thriller, der hält, was er verspricht. Von Anfang bis Ende. Als Buch. Mit Fitzek-DNA, aber neu gedacht. 🔝 Weltverändernd❓️ NOCH nicht. 😂 Doch bereits jetzt schon anregende, unfassbar spannende, packende Unterhaltung. Ich "empfehle" nie - selbst schuld, wer das verpasst. 🤗 🥇🥈🥉 Fazit: Erwartungen übertroffen. 💯 HIGHLIGHT. 🌟 Von der Story her eine Mischung aus Erebos von Ursula Poznanski und früheren Werken von Dean Koontz. 💭 🙏🏼 Fitzek bitte ab sofort öfter MIT Strauss. It's a match. 🥰 Das (geniale) Nachwort lässt zumindest Raum für Spekulation... Strauss steht bei mir jetzt definitiv auf der Liste - ihr Debüt "Nachtfahrt" hatte ich schon länger im Blick, jetzt bin ich sowas von überzeugt. 🙌🏻

Schlafen. Träumen. Sterben.
Ich war ja ganz gespannt auf das Duett der beiden Autoren. Horror trifft auf thriller. Die einzelnen Charaktere kennenzulernen und ihren Vergangenheit. Von einigen war sie schlimmer als von anderen. Was macht man nicht alles um zu überleben. Im großen und ganzen tolle Geschichte. Vielleicht bin ich zu abgestumpft aber ich dachte jetzt ja und nun. Hab irgendwie ein bisschen mehr erwartet. Mit dem ende habe ich zwar gerechnet aber das es wirklich passiert oh man.

😴 wenn deine Albträume Wirklichkeit werden 👹
REM handelt von einer jungen Studentin, die aufgrund ihrer Albträume nicht ohne medikamentöse Hilfe schlafen kann. Sie hat ihre Eltern verloren und nur ihren Adoptivbruder als Halt im Leben. Als sie sich auf die Suche nach ihrem Erbe und der Vergangenheit ihrer leibliche Eltern macht, betritt sie ein verlassenes Hotel und entdeckt, dass ihr Vater als Schlafforscher die Monster aus Albträumen in die Wirklichkeit geholt hat. Kann sie die Monster aufhalten oder fällt auch sie ihnen zum Opfer? Irgendwie weiß ich nicht ganz, was ich von dem Buch halten soll. Es war spannend und ich konnte es nicht leicht aus der Hand legen. Die Idee war kreativ und mal etwas ganz anderes. Für mich war es jedoch kein Horror-Thriller, die Thriller von Max Bentow finde ich beispielsweise viel beängstigender, vor allem wenn der Federmann vorkommt. Dieses Buch wird mir keine Albträume verursachen, aber es war spannend und man kann es sehr gut lesen.

Absurd, verwirrend, übernatürlich, spannend! Dieser außergewöhnliche Mix aus Thriller, Sci-Fi, Grusel und Fantasy hat mich positiv überrascht und begeistert! Inhalt: "Du darfst nicht einschlafen!" sind die letzten Worte, die die 4-jährige Alysee von ihrem Vater hört. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu und als sie wieder wach wird, ist ihr Vater tot, bestialisch ermordet... Auch ihre Mutter starb schon vor langer Zeit. Als Vollwaise wächst Alysee nun mit ihrem besten Freund Nico bei Pflegeeltern auf - die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt Alysee vom Erbe ihres Vaters. Da sie sich Antworten auf Fragen zu ihrer Vergangenheit erhofft, nimmt sie das Erbe an...ohne zu ahnen, was da alles im Verborgenen lauert... Die Meinungen driften bei dieser Co-Produktion weit auseinander, man sollte einfach unvoreingenommen ran gehen und sich drauf einlassen. Ich habe das Buch spontan mit meiner Tochter (@jisungskookie) an diesem Wochenende gelesen und ausdiskutiert...wie immer, wenn wir zusammen etwas von Fitzek lesen, schauen wir uns dank der Plots an jedem Kapitelende mit großen Augen an und stellen wüste Ideen auf, die im Laufe des Buches immer skurriler werden...(manchmal lagen wir gar nicht so falsch, manchmal aber auch meilenwert daneben)...hach, das war herrlich! Danke Mausi für die tolle Lesezeit mit dir! 😍 Wir fanden beide, dass Sebastian Fitzek und Annika Strauss zusammen was Ungewöhnliches auf die Beine gestellt und sich prima vom Schreibstil ergänzt haben. Es las sich zügig, dank der sehr kurzen Kapitel, war modern und fesselnd geschrieben. Die Zeichnungen passten perfekt zur Handlung, wären an den entsprechenden Stellen im Buch aber noch wirksamer gewesen. Die Danksagungen/ Anmerkungen der beiden am Ende runden alles prima ab, die liebe ich auch generell in Fitzeks Büchern. Gleich von Anfang an kam eine düstere, beklemmende Stimmung auf, diese zog sich unterschwellig durch das gesamte Buch. Permanent kriecht einem das Geschehen unter die Haut, verursacht ein ungutes Gefühl und Gänsehaut und die Gedanken laufen auf Hochtouren. Dabei war es aber nicht so horrormäßig, wie gedacht (das ist auch eher nicht mein Genre). Der Lost Place als Setting war echt passend gewählt und trug zur unheimlichen Atmosphäre maßgeblich bei. Es gab ständig neue Wendungen, die die Handlung immer wieder in andere Richtungen gelenkt haben. Das war toll! Spannend! Was ein wenig verwirrend war, waren die vielen Personen! Diese haben mich ab und an überfordert, aber irgendwann kristallisierte sich heraus, wer eine wichtige Rolle spielte und wer nicht. Trotz der abgedrehten Handlung, die teils ein bisschen drüber war, gab es ein paar Botschaften hinter all dem. Das sorgte nochmals für Gänsehautmomente, wieviel Wahrheit darin steckte; dass einiges irgendwie in Zukunft denkbar wäre und was generell über die Menschheit gesagt wurde...es regt jedenfalls zum Nachdenken an! Das finde ich immer gut! Das Ende ist irgendwie abgeschlossen und offen zugleich...was mich normalerweise stört (wenn ich keinen konkreten Abschluss bekomme), diesmal war es aber trotzdem passend...vielleicht kann man auf eine Fortsetzung hoffen? Fazit: Das Buch geht in den Kopf und bleibt dort! Für mich war es eine positive Überraschung und ein außergewöhnliches Gesamtpaket. Ich habe es an einem Wochenende gelesen und kann daher nur 5/5⭐️ vergeben.
🧠 Traum oder Realität? Gute Idee, aber nicht ganz rund 😅
Ich hab „REM“ von Fitzek & Annika Strauss gelesen und ich bin ehrlich: Ich bin ein bisschen zwiegespalten 😅 Die Grundidee fand ich nämlich richtig gut. Es geht viel um Träume, REM-Schlaf und diese Grenze zwischen Realität und Einbildung. Genau das hat mich am Anfang total gecatcht 👀 Man weiß teilweise selbst nicht mehr, was gerade wirklich passiert und was nicht, und das sorgt schon für eine ziemlich unangenehme, düstere Stimmung. Gerade die ersten Kapitel fand ich echt stark, weil sie Spannung aufbauen und man unbedingt wissen will, wie das alles zusammenhängt. Dieses Gefühl von „irgendwas stimmt hier nicht“ zieht sich gut durch 😬 ABER… im Laufe der Geschichte wurde es für mich irgendwie wirr. Manche Twists hab ich relativ früh kommen sehen, andere kamen dafür so plötzlich, dass sie sich nicht ganz rund angefühlt haben 🤔 Ich hatte öfter das Gefühl, dass Dinge passieren, ohne richtig erklärt oder aufgebaut zu werden. Auch mit den Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden. Ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen und hatte deshalb auch nicht dieses „Mitfiebern“, was ich mir bei einem Thriller eigentlich wünsche. Wer Horror erwartet, dem sollte klar sein, dass es nicht wirklich was mit Horror zu tun hat. Der Schreibstil ist typisch Fitzek: super schnell, flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten 📖 Das ist definitiv ein Pluspunkt! Aber genau dadurch hätte ich mir gewünscht, dass die Story etwas klarer und tiefgehender ausgearbeitet ist. Am Ende bleibt für mich ein Buch mit einer mega spannenden Idee, guter Atmosphäre, aber einer Umsetzung, die mich nicht komplett überzeugen konnte.

Wilde Horror Thriller Mischung
Was wäre, wenn jedes Einschlafen zur Gefahr wird? Genau mit dieser beunruhigenden Idee spielt REM ☠️ Eins vorweg: Wer hier einen klassischen Fitzek Thriller oder reinen Horror erwartet, wird überrascht werden. Das Buch bewegt sich irgendwo dazwischen aber genau das macht es besonders. Diese Mischung wirkt anfangs etwas wild, entwickelt aber schnell ihren eigenen Reiz. Die kurzen Kapitel und die schnellen Perspektivwechsel sorgen zusätzlich für Tempo und Spannung. Ja, die Geschichte hat Ecken und Kanten, und an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe oder Details gewünscht. Trotzdem war ich keine Sekunde gelangweilt. Im Gegenteil. Die Spannung war durchgehend da und hat zum Ende hin nochmal angezogen. Auch wenn einiges vorhersehbar war, habe ich bis zum Schluss mit Alysee mitgefiebert.
»Du darfst nicht einschlafen!« Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihn. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Als Vollwaise wächst Alysee mit ihrem besten Freund Nico bei einer Pflegefamilie auf; die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt sie, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, was das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat ...
Schlafen. Träumen. Sterben. Es ist eine tolle Idee, dass sich Sebastian Fitzek und Annika Strauss sich zusammengetan haben. Das Ergebnis ist ein wahnsinnig toller Horror-Thriller, den ich nur empfehlen kann. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung war vom ersten Kapitel an da und blieb bis zum Ende spannend. Der tolle Schreibstil und die schönen kurzen Kapitel waren auch ein super Nebeneffekt. Die Buchbewertung ist absolut verdient.
Anders als erwartet…
𝐇𝐚𝐥𝐥𝐨 𝐛𝐨𝐨𝐤𝐢𝐞𝐬 🙋🏻♀️, erwartet uns da etwa ein zweiter Teil oder ist das nur mein Gefühl? Als ich gesehen habe, dass die “German Screamqueen” gemeinsam mit dem Thriller-Marketing Genie Sebastian Fitzek einen Horror-Thriller veröffentlicht hat, war meine Neugier sofort geweckt — und nur wenige Tage später hielt ich das Schmuckstück tatsächlich in den Händen (Danke, Osterhase 🐰). REM-Schlaf! Vor einiger Zeit habe ich mich intensiver mit luzidem Träumen auseinandergesetzt, also der Fähigkeit, Träume bewusst zu steuern, die vor allem in der REM-Phase auftritt. Ein Horror-Thriller, der Albträume in die Realität holt? Konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. “Du darfst nicht einschlafen”— diesen verzweifelten Satz hört 𝐀𝐥𝐲𝐬𝐞𝐞, als sie gerade mal vier Jahre alt ist. Ihr Vater fleht sie an, wach zu bleiben. Doch sie kann nicht dagegen ankämpfen und driftet in den Schlaf ab. Als sie wieder aufwacht, ist er tot; auf grausame Weise ermordet. Fortan wächst sie gemeinsam mit ihrem Adoptivbruder 𝐍𝐢𝐜𝐨 in einer Pflegefamilie auf, geplagt von immer wiederkehrenden Albträumen. 𝐊𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐢𝐝𝐞 𝐍𝐨𝐭𝐞: Alysee — steckt hier vielleicht ein Wortspiel dahinter? 𝐀𝐥𝐥 𝐈 𝐬𝐞𝐞? Den Gedanken finde ich irgendwie spannend, da es zur Story passen würde. Auch wenn sich die Geister spalten: Fesselnde Geschichte. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, man fliegt förmlich durch die Seiten (Fitzek-Vibe). Man möchte einfach wissen, was hinter alldem steckt und welche Rolle dieses verfallene Hotel spielt. 𝐀𝐛𝐞𝐫: Der Thriller-Aspekt bleibt für mich auf der Strecke. Zeitweise fühlte es sich eher nach einem Sci-Fi-Horror-Roman an, der geradezu nach einer Verfilmung schreit. Die Protagonisten blieben mir zu schemenhaft (Ausnahme: Alysees Rückblenden), sodass es mir schwerfiel, eine emotionale Bindung aufzubauen. Und die fragwürdige Dynamik zwischen Nico und Alysee… sprechen wir lieber nicht drüber 😅 𝐓𝐫𝐨𝐭𝐳𝐝𝐞𝐦: Der ungewöhnliche Genre-Mix bekommt von mir definitiv einen Pluspunkt. Die unheimliche Atmosphäre kann man stellenweise mit einem Messer durchschneiden— als wäre man selbst Teil dieses Albtraums.

Eine große Überraschung 😮!!
Die Geschichte an sich fand ich schon so interessant, dass ich es mir einfach kaufen musste, obwohl ich noch andere Bücher im Regal stehen habe, die eigentlich Vorrang gehabt hätten 😅 Sebastian ist wirklich ein guter Autor, aber in seinen Büchern, hat mir immer das übernatürliche oder etwas mehr Horror gefehlt, da ich sonst eher andere Genre lese. Deswegen ist dieses Buch genau das was ich mir gewünscht habe. Es war nicht zu viel und nicht zu wenig. Es war die perfekte Spannung und die perfekte Mischung aus Horror und Thriller. Ich hoffe es kommen noch mehr solcher Bücher in Zusammenarbeit mit Annika.

⚠️ erster Horror-Thriller ⚠️
Ok wow. Für mein erstes Horror-Thriller Buch gar nicht mal so schlecht. 👀 Es war wirklich gut, das muss ich sagen. Anfangs hatte ich zwar ein paar Schwierigkeiten reinzukommen aber irgendwann wurde es so spannend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. 📖 Ein paar Teile der Story waren für mich persönlich etwas unnötig,ohne zu spoilern kann ich dazu leider nicht viel sagen. Aber manche Szenen hätten für mich nicht unbedingt sein müssen. Das Ende? 🤯 Hab ich absolut nicht kommen sehen. Wirklich unvorhersehbar! Die Charaktere waren gut beschrieben und es hat echt Spaß gemacht, ihre Geschichten zu verfolgen. Außerdem werden sehr ernste Themen angesprochen, deshalb würde ich euch empfehlen, die Triggerwarnungen vorher zu lesen ‼️ Insgesamt ein gutes und empfehlenswertes Buch. 🖤

Weiß nicht so recht, was ich dazu sagen soll. Ich hsb es tatsächlich beendet...
... Herr Fitzek hat mich mit seinen Thrillern schon vor einer Weile verloren, obwohl ich es immer mal wieder versucht hatte. Es reizt mich nicht mehr so, wie die Bücher vom Anfang, aber sei es drum. Ich wollte am Ende wissen wie alles zusammen hängt und fubde die Idee spannend. Würde vielleicht mal auch ein weiteres Buch REM lesen. Schaun wir mal, das Gedankenspiel mit den KBI finde ich tatsächlich einfach spannend
Gute Idee, aber..
Es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Fitzek, dessen sollte man sich bewusst sein. Unter Horror habe ich mir ehrlich gesagt auch etwas anderes vorgestellt. Ich weiß wirklich nicht was ich von all dem halten soll und das Buch lässt mich irgendwie in einem Zwiespalt zurück. Ich fand die Idee mit den Träumen interessant, aber die Story dahinter hat mich nicht gecatched. Ich habe mich zwar unterhalten gefühlt und man konnte das Buch flüssig durchlesen, zeitweise war es auch spannend, aber irgendwie war es für mich zu weit hergeholt. Teilweise hatte das Buch für mich MIB Vibes, aber es hat mich einfach nicht überzeugt. 🤷🏻♀️
Also trotz manch schlechten Bewertungen von anderen, dachte ich „ Ok, ich kann ja mal anfangen und schauen wie es ist…“ und ich muss wirklich sagen das dieses Buch ein voller Erfolg und absolut lesenswert ist (wer etwas Sci-Fi mag), obwohl ich gar kein Fan davon bin. Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn mit super Spannung ⚡️ voll verdiente 5⭐️
🔥 Schlafen. Träumen. Sterben. 🔥
Ein Buch, das Horror und Thriller verspricht – zwei klasse Autoren und ein spannender toller Buddyread mit @sundown 💖 - was will man mehr? 🥹📚 Annika Strauss und Sebastian Fitzek nehmen uns hier mit in eine düstere, übernatürliche Welt mit intensiven, schlimmsten Albträumen die man sich im Vorfeld so nichtmal vorstellen kann und absoluter Gänsehaut-Atmosphäre. 👉Horror, Thriller, Touch von Fantasy. 😱 》Du darfst nicht einschlafen!《 😱 Schreibstil flüssig, kurze Kapitel, fesselnd. – Plus Zeichnungen, die perfekt zur Geschichte passen und dem Ganzen nochmal den besonderen touch beim Lesen geben. Schaurig schön! Super unterhaltsam und zu keiner Zeit langweilig. 👀✨ Wie mir @manjoksbooks sagte: "man muss sich drauf einlassen" – unterschreibe ich genau so. 🤭💯🩷 Das Ende ist für mich persönlich eventuell offen, es wäre durchaus ein Band 2 möglich, bisher glaube ich aber nicht, dass es so geplant ist. (Würde mich natürlich freuen) Ist aber auch so wie sie ist eine runde schöne unterhaltsame Geschichte ☺️❣️ Auf die Auflösung bin ich übrigens nicht gekommen – war überrascht! 😮 Das Buch ist natürlich Geschmackssache, aber ich denke, bei einem flüssig schnellen, nicht allzu langen, unterhaltsamen Buch ist nichts falsch zu machen. 💖

Und wovon träumst du so…?😈
Wenn Sebastian Fitzek seine Finger im Spiel hat, gehe ich eigentlich von Gänsehaut und Nervenkitzel Momenten aus. Bekommen habe ich… naja, eher so ein “ist okay” Gefühl 😅 Die Idee mit dem REM-Schlaf ist Mega spannend. Wirklich. Träume, die die Realität beeinflussen – das hat Potenzial ohne Ende. Aber irgendwie hat die Umsetzung für mich nicht ganz gezündet. Es hätte so viel intensiver, düsterer und packender sein können. Alles blieb so ein bisschen… flach? Zu wenig Horror, eher „das ist jetzt aber schon sehr weit hergeholt“. Und genau da liegt mein Problem: Der starke Sci-Fi-Einschlag. Ich lese super gerne Fantasy, aber bei einem Fitzek-Thriller erwarte ich eher etwas Bodenständiges – etwas, das sich gruselig echt anfühlt. Stattdessen hatte ich teilweise eher das Gefühl, ich bin in einem leicht unheimlichen Märchen gelandet 😵💫 Positiv: Die kurzen Kapitel. Die sorgen immerhin dafür, dass man schnell vorankommt und denkt „ach komm, eins noch“. Aber insgesamt bin ich einfach nicht warm geworden mit dem Buch. Man muss aber fair bleiben: Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, und man merkt schon, dass sich verschiedene Schreibstile mischen. Viele feiern das Buch total 🤌🏽 Wenn du also: 👉 nichts gegen Sci-Fi hast 👉 Lust auf einen eher „leichten“ Horror mit Thriller-Elementen hast 👉 und Fitzek-Vibes magst …dann könnte das trotzdem dein Ding sein 😌✨ Für mich war’s eher durchschnitt aber kein Highlight.

Für Horror-Anfänger ideal - für mich war es ein wilder Genremix
Zwei Jahre nach meinem letzten Fitzek habe ich nun meine Pause beendet und bin in seine Zusammenarbeit mit Annika Strauss eingetaucht. Ein Buch, das groß angekündigt wurde und als Horror-Thriller schon früh meine Neugier geweckt hat. In Horrorfilmen heißt es oft man soll nicht einschlafen, sonst kommen die mörderischen Träume und eine Gestalt namens Freddy Krüger hat mit einem ganzen Franchise Teenager in der Elm Street in Angst und Schrecken versetzt. In „REM“ werden unsere Albträume zur Wirklichkeit und unsere schlimmsten Träume, die uns schon lange verfolgt haben. Doch wollen wir unsere Träume wirklich ins echte Leben holen und wahr werden lassen? Alysee ist seit ihrem 4. Lebensjahr Vollwaise. Die letzten Worte von ihrem Vater waren „Du darfst nicht einschlafen“ und nun 21 Jahre später als junge Frau hat sie die Angst vorm Einschlafen nie aufgegeben. Woran mussten ihre Eltern sterben? Alysee öffnet eine Tür und steht nicht nur ihrer Vergangenheit gegenüber, sondern auch ein Experiment unserer Träume. Man sieht die Handschrift von Sebastian Fitzek, und gleichzeitig sah ich beim Lesen auch gut, dass Annika Strauss im Genre Horror zuhause ist. Doch war das Buch spannend oder gruselig? Nur teilweise. Stattdessen war es schlussendlich ein Buch, das mich unterhalten konnte und man flog beim Lesen nur die Seiten. Ich fand’s am Anfang etwas zu ruhig und am Ende zu wild mit einem starken Wechsel ins SciFi Genre. Die Charaktere an sich waren für mich noch zu oberflächlich erzählt. „REM“ ist für den Einstieg ins Horrorgenre ideal. Ich selbst hatte wiederum andere Erwartungen und habe zu wenig meine Angst als Leser gespürt. Die Grundidee fand ich allerdings interessant und ich hoffe, dass unsere Träume nicht auch irgendwann vor uns stehen als unsere letzte tödliche Falle.

😴💭💀 Schlafen. Träumen. Sterben.
Allein dieser Satz hat mich neugierig gemacht, genau wie die unzähligen unterschiedlichen Rezensionen die ich dazu gelesen habe 🤯 ....eine Rezension hat es mir besonders angetan und trifft es (jetzt nach dem beenden des Buches) so ziemlich genau. Danke dafür @stephenking 🥰 Worum geht’s? Im Zentrum steht Alysse, die schon als Kind ein traumatisches Erlebnis durchlebt. Jahre später holt sie ihre Vergangenheit wieder ein und zusammen mit Nico geht sie den Spuren ihrer Vergangenheit nach. Was sie findet könnte nicht gefährlicher sein, denn die Größte Gefahr ist die, die du selber hervorrufst. Mein Leseeindruck 🖤 Ich war während des Lesens ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits konnte ich das Buch kaum weglegen (ich habe es in zwei Durchgängen gelesen, dass spricht definitiv für das Buch), andererseits wusste ich lange nicht so ganz, ob ich es wirklich „gut“ finde. (Bin immer noch unschlüssig 😋) Die Idee ist grundsätzlich richtig gut und hat mir auch mega gut gefallen! Dieses Thema rund ums Träumen, Kontrolle und Wahrnehmung und auch der ersten Entwicklungen fand ich super spannend. Der Aufbau✨ - Sehr kurze Kapitel → man fliegt wirklich nur so durch die Seiten 📖 - Wechselnde Perspektiven → Puzzle-Feeling deluxe 🧩 - Cliffhanger am Kapitelende → „nur noch eins …“ 🧗♀️ - Atmosphäre → düster, beklemmend und stellenweise echt creepy 👻 Was für mich nicht ganz aufgegangen ist 🤔 So spannend ich den Anfang und die Idee fand, irgendwann wurde es mir etwas zu wild und abstrus. Die Story driftet stellenweise in Richtungen ab, bei denen ich den Werdegang nicht mehr ganz nachvollziehen konnte – nicht unbedingt, was passiert, sondern eher wie es sich dahin entwickelt hat. Dazu kamen für mich auch ein paar Logiklücken, die mich kurz rausgebracht haben. Klar, das Buch spielt mit übersinnlichen Elementen – aber ich brauche trotzdem eine gewisse Stimmigkeit und die dazugehörige Erklärung. Die Charaktere? Leider etwas zu blass für meinen Geschmack. Ich hätte mir hier und da mehr Tiefe gewünscht, um emotional stärker mitzufiebern. Schreibstil & Aufbau 📖 Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas lost 😅 . . ..viele Begriffe, wenig Erklärung, was aber im Nachhinein betrachtet, absichtlich so platziert und unerklärt (erstmal) geblieben ist. Stück für Stück setzt sich vieles dann aber zusammen. Fazit 📝 „REM“ ist trotz kleiner Schwächen und etwas fehlender Charaktertiefe insgesamt unterhaltsam, vor allem wegen der starken Idee und dem enormen Lesesog. 👉 Würde ich es empfehlen? Ja und nein – besonders, wenn man Lust auf etwas Ungewöhnliches hat, das nicht zu 100 % alle Fragen beantwortet eher mit Ideen um sich wirft, dann definitiv. Wenn man mit abstrusen Geschichten nix anfangen kann, dann eher nicht. Ich verstehe zumindest jetzt, warum sich die Rezensionen so spalten. --- Bewertung ⭐⭐⭐✨ Charaktere: ★★★☆☆ Setting: ★★★★☆ Plot: ★★★★☆ Umsetzung: ★★★☆☆ Kapitelstruktur: ★★★★★ Ende: ★★☆☆☆ (mit Tendenz zu ★★½)

💭🩸👩🏼💻
Ich habe das Buch insgesamt wirklich gerne gelesen und würde es definitiv weiterempfehlen. Besonders begeistert haben mich die kurzen Kapitel – sie sorgen für ein angenehmes Lesetempo und machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Auch die Gestaltung ist ein echtes Highlight: tolle Zeichnungen und eine insgesamt sehr stimmige, coole Optik. Das gruselige Setting und das zentrale Thema rund um Träume sind spannend umgesetzt und wirken gleichzeitig komplex und unergründlich, was die Atmosphäre noch intensiver macht. Allerdings gibt es auch ein paar Punkte, die für mich nicht ganz rund waren. Die Charaktere hätten teilweise mehr Tiefe vertragen können, und durch die Vielzahl an Figuren verliert man stellenweise etwas den Überblick – vor allem, weil nicht alle wirklich relevant für die Handlung sind. Zudem wurde es an einigen Stellen selbst für einen Horror-Thriller ein wenig zu absurd, was mich kurzzeitig aus der Geschichte herausgerissen hat. Trotz dieser Kritikpunkte ist es ein gelungenes Buch, das ich gerne gelesen habe. Ich würde auf jeden Fall weitere Werke der beiden Autoren in Kombination ausprobieren.
Ein düsterer Thriller mit packender Atmosphäre und vielen Gänsehautmomenten.
„Du darfst nicht einschlafen!“ Das sind die letzten Worte, die Alysee von ihrem Vater hört, als sie erst vier Jahre alt ist. Doch sie schläft trotzdem ein und wacht später neben ihrem brutal ermordeten Vater auf. Seit dieser Nacht hat sie große Angst davor einzuschlafen. Viele Jahre später erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr etwas hinterlassen hat, das vielleicht die Wahrheit über seinen Tod aufdecken kann. Doch als sie das Erbe annimmt, beginnen neue schreckliche Ereignisse und sie gerät selbst in große Gefahr. Mit Alysee musste ich erst einmal warm werden, aber das hat sich nach einigen Seiten schnell gelegt und sie konnte mich als Protagonistin überzeugen. Ihre Angst vor dem Einschlafen und die traumatischen Erinnerungen an den Tod ihres Vaters haben sie sehr greifbar und emotional gemacht. Auch die vielen Geheimnisse rund um das Erbe ihres Vaters und die düsteren Enthüllungen haben dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte. Ihre Entwicklung hat mir im laufe des Buches sehr gut gefallen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was ich an ihrer Stelle tun würde… Aber auch die Nebencharaktere haben der Geschichte noch mehr Tiefe verliehen. Vor allem Nico mochte ich sehr, weil er Alysee immer wieder Halt gegeben hat und zwischen all den düsteren Ereignissen wie ein sicherer Anker wirkte. Nico hat definitiv einen Platz in meinem Herzen bekommen. Gleichzeitig wusste man bei einigen Figuren nie genau, wem man wirklich vertrauen kann, wodurch dauerhaft eine unangenehme Spannung entstanden ist. Aber genau das fand ich toll, weil es dafür sorgte, dass ich regelrecht an den Seiten klebte. Der Schreibstil von Annika Strauss war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Dennoch war ihre Schreibweise angenehm flüssig und sehr bildlich, wodurch viele Szenen fast wie ein Film vor dem inneren Auge abgelaufen sind. Besonders die Traum- und Horrorsequenzen wurden intensiv beschrieben und haben teilweise eine richtig beklemmende Stimmung erzeugt. Gleichzeitig schafft es das Buch, immer wieder Spannung aufzubauen, weil regelmäßig neue Fragen und überraschende Wendungen auftauchen. ,,REM“ ist ein düsterer Thriller mit einer originellen Grundidee und vielen Gänsehautmomenten. Ich muss ehrlich sagen, ich war ein wenig zwiegespalten, weil es so viele unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch gibt. Aber für mich als Horror Fan, war es genau das richtige. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und wollte nicht mehr aufhören. Es gibt einige Dinge in dem Buch, die natürlich etwas surreal sind, aber dass macht das ganze Buch nicht schlechter. Mich hat das Buch gut unterhalten und ich hatte viel Spaß beim lesen.

REM
„REM“ hat mich vor allem durch seine außergewöhnliche Mischung aus Horror, Thriller und einem Hauch von Fantasy begeistert. Diese Kombination sorgt für eine ganz eigene, düstere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders spannend finde ich das zentrale Thema rund um Schlaf und wissenschaftliche Forschung. Die Einblicke in Experimente und die Auseinandersetzung mit dem Unterbewusstsein wirken nicht nur interessant, sondern auch unheimlich realistisch. Gerade die Idee von Albträumen und den Ängsten, die daraus entstehen, wurde hier sehr intensiv und beklemmend umgesetzt. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und sorgt immer wieder für Gänsehautmomente. Gleichzeitig ist der Schreibstil angenehm und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht und kaum aufhören möchte zu lesen. Für mich ist „REM“ ein gelungenes Zusammenspiel aus Nervenkitzel, psychologischem Horror und faszinierenden Gedankenspielen rund um das Thema Schlaf. Wer Geschichten mag, die unter die Haut gehen und sich mit den dunklen Seiten des Unterbewusstseins beschäftigen, wird hier definitiv fündig.

Ganz weit hergeholt
Da ich neben meinen Fantasybüchern auch ab und an gern mal einen Thriller lese, und noch nie was von Fitzek gelesen habe, dachte ich okay versuchen wir’s mal mit REM, da dieses Buch ja die Gemüter spaltet ☺️. Ja, ich weiß, ehrlich gesagt gar nicht, wie ich das Gelesene bewerten soll. Der Anfang war für mich noch ganz interessant, und die kurzen Kapitel fand ich wirklich gut. Das war’s dann auch schon mit dem Positiven. Es wurde im Verlauf der Geschichte immer abstruser, und nichts gegen ein bisschen SiFi, aber für mich gipfelte es wirklich in konstruierten Schwachsinn, der besonderen Art. Anders kann ich das leider auch nicht ausdrücken 😐. Für mich war es leider weitgehend verschwendete Lesezeit und ich hoffe sobald nicht wieder so etwas Abstruses lesen zu müssen. Macht euch gern euer eigenes Bild, oder auch nicht, ich würde zu Letzterem raten 😅🤷♀️
Unterhaltsam und spannend, aber…
Bewertung: Gut für Zwischendurch Mein erstes Buch der Autorin und auch mein erster Ausflug in den Bereich Horror-Thriller. Ich hab mich wirklich gut unterhalten gefühlt, die düstere Stimmung hat mich gepackt und ich habe mit den Figuren mitgefiebert. Es war mir dann teilweise zu drüber, auch wenn das für das Genre - glaube ich - stimmig war. Die Auflösung fand ich gut (ich möchte nicht ins Detail gehen) und sinnbildlich für vieles. Dafür definitiv Pluspunkte. Minuspunkte für die Liebesgeschichte, die mMn komplett unnötig war, die starke Bindung zwischen Pflegekindern hätte vollkommen ausgereicht. Die Auflösung mit der Anwältin hat mir gefallen, aber nicht die von ihrem Komplizen. Und das Ende mag ich gar nicht. Es passt zur Geschichte, aber ich mag solche enden einfach nicht. Stört mich bei Fitzek immer mal wieder 😅 Alles in allem würde ich den Thriller weiterempfehlen, an Lesende, die nicht immer Logik brauchen.
Wer lässt sich sowas einfallen? 🙈
Irgendwie ist sogar meine Verwirrung verwirrt 😅 Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten rein zu kommen, obwohl es sich echt hat flüssig lesen lassen. Was ich richtig gut finde sind die extrem kurzen Kapitel, weshalb ich dieses Buch auch echt schnell durch hatte. Aber was in drei Teufels Namen war das bitte? 🙈 Ja es war spannend und ja es war teilweise schon ein bisschen gruselig und eklig. Aber irgendwie hat dieses Story für mich null Sinn 😅

Mal etwas anderes 😋
Ich habe lange überlegt, was ich zu dem Buch sagen soll. Reingegangen bin ich mit der Erwartung einen etwas anderen Fitzek zu erleben…und wurde nicht enttäuscht! Man merkt, dass viele Teile von Annika kommen. Der Horror- Anteil hat mir gefallen, jedoch habe ich mich an keiner Stelle so richtig gegruselt. Ich glaube, dass das Genre Psychothriller doch eher was für mich ist. Die Story an sich war spannend und ich wäre niemals auf die Auflösung gekommen.😅 Was mir irgendwie seltsam vorkam waren die drei Charaktere aus dem Bus, was haben die jetzt beigetragen so hä? Alles im allem schnell durchzulesen, spannend , aber wie gesagt nicht so mein Genre.
Das Buch war nicht schlecht. Allerdings habe ich mir mehr darunter vorgestellt. Ein wenig Horror war zwar enthalten, habe aber schon schlimmere Horrorgeschichten gelesen. Ich persönlich finde dieses Buch gehört eher im SciFi Genre. Die Geschichte ist interessant aber ausbaufähig. Daher nur 4 von 5 Sternen.
Für mich leider das falsche Genre 🥲
Ich möchte das Buch gar nicht schlecht machen, ich denke es war einfach nicht das richtige für mich. - mir war es leider zu abgedreht und übernatürlich, dass ich mehrfach überlegt habe es abzubrechen. Ich glaube allerdings, dass es Leuten die diese Art von Büchern mögen, gut gefallen könnte. Der Schreibstil war flüssig und die Kapitel schön kurz.
Fesselnd
Kurze Kapitel, Cliffhanger, düstere Atmosphäre- REM hat alles, was es für einen spannenden Abendread braucht. Fang an es zu lesen. Du wirst es nicht mehr leicht aus der Hand legen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich kein riesen Fizek Fan bin! Ich bin mir nicht sicher, wie ich die „Erklärung“ am Schluss finden soll. Meiner Meinung nach, hätte die Idee der Story viel mehr ausgeschmückt werden können. Ich glaube, die Autoren hätten eine Art „Stephen King Buch“ davon machen können. Mit viel mehr Background. Dennoch ein super geniales Buch, dass ich in kurzer Zeit verschlungen habe !

Spannender Pageturner mit Suchtfaktor – weniger Horror, mehr Nervenkitzel
Mit REM liefern Annika Strauss und Sebastian Fitzek einen packenden Thriller, der vor allem durch sein hohes Tempo überzeugt. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man ständig „nur noch ein Kapitel“ lesen möchte – ein echter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Die Spannung wird konsequent aufgebaut und hält sich über weite Strecken auf einem hohen Niveau. Allerdings bleibt der angekündigte Horror-Aspekt etwas auf der Strecke. Stattdessen erinnert die Atmosphäre eher an klassische Psychothriller im Stil von „Stranger Things“-Vibes – mysteriös, spannend, aber weniger gruselig als erwartet. Trotzdem überzeugt das Buch durch seine dichte Erzählweise. Wer einen nervenaufreibenden Thriller sucht, wird hier definitiv fündig – auch wenn Hardcore-Horror-Fans möglicherweise etwas mehr Gänsehaut erwarten.

Spannend - anders - kein Horror -
OMG , geile Geschichte aber kein Horror. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen . Das Buchcover passt perfekt zum Titel. Kapitel kurz und spannend. Schreibstil sehr flüssig und schön zu lesen . Der Aufbau und die Erzählweise ist jedoch eine andere als gewohnt. Ich mochte es sehr .🖤 🖤 Fitzek Mal anders 🖤 REM

Während des Einkaufens ist mir REM ins Auge gefallen und ich habe spontan entschieden, es einfach mitzunehmen.
Auf READO war mir das Buch schon öfter begegnet, also dachte ich mir: Warum nicht? Mit Sebastian Fitzek kann ich persönlich eher wenig anfangen, und von Annika Strauss hatte ich bis dahin noch nie etwas gehört – aber manchmal überrascht einen genau so ein Buch ja positiv. Tja… und dann kam das hier. Fangen wir mit dem an, was mir wirklich gefallen hat: der Schreibstil. Der ist flüssig, packend und treibt die Geschichte ordentlich voran. Man kommt sofort rein, muss sich nicht erst durchkämpfen und fliegt regelrecht durch die Seiten. Das habe ich wirklich genossen. Auch die Grundidee der Story fand ich stark. Sie weckt dieses typische „Ich muss wissen, wie es weitergeht“-Gefühl und sorgt dafür, dass man dranbleibt. Besonders Alysee mochte ich als Figur sehr, ebenso Marvin – die beiden waren für mich mit Abstand die angenehmsten Charaktere im gesamten Buch. Und da endet mein positives Fazit leider auch schon. Als Horrorroman hat REM für mich überhaupt nicht funktioniert. Ich habe mich kein einziges Mal gegruselt, war nie wirklich angespannt, und auch die brutalen Szenen haben bei mir eher Augenrollen als Schock ausgelöst. Das Buch ist so überladen mit Gewalt, dass es irgendwann nur noch anstrengend wirkte. Alysee und ihr Bruder Nico treffen auf Dani, Mike und Amir – drei Figuren, die Terrorporn drehen und Menschen auf brutalste Weise ermorden. Ob ich sie mochte? Kein Stück. Haben sie irgendwie zur Story gepasst? Vielleicht. Hätte das Buch auch ohne sie funktioniert? Definitiv. Stattdessen bekommt man hier Kindermorde und sogar eine Vergewaltigung serviert. Und da frage ich mich einfach: Muss das wirklich sein? Schockmomente kann man auch anders erzeugen. Dazu kam, dass mich diese Figuren emotional überhaupt nicht erreicht haben. Bei Danis Tod blieb ich komplett kalt, bei Amir ebenso. Nicht, weil sie unsympathisch waren – sondern weil sie schlicht nicht wichtig genug geschrieben wurden, um irgendein Gefühl auszulösen. Dann hätten wir noch Nico und Alysee. Diese Bruder-Schwester-Dynamik mit angedeuteten romantischen Gefühlen füreinander war für mich völlig unnötig. Warum? Wozu? Es passiert im Grunde nichts damit, und man hätte beide Figuren problemlos ohne diese seltsame Nebenhandlung schreiben können. Generell hatte ich das Gefühl, dass Nico hauptsächlich existiert, um den Plot voranzuschieben. Seine eigene Storyline endet dann auch noch ziemlich abrupt. Und das Finale? Ebenfalls abrupt. Dazu kommt noch dieser KI-Plottwist, bei dem ich nur dachte: What the fuck? Natürlich ist das am Ende Meckern auf persönlichem Niveau – Geschmäcker sind verschieden, und wenn euch das Buch gefallen hat, ist das vollkommen okay. Für mich war REM jedoch nichts Besonderes. Gute Grundidee, starker Schreibstil, aber verloren in unnötiger Gewalt, fragwürdigen Entscheidungen und einem Ende, das mich eher ratlos zurückgelassen hat. Worum geht es eigentlich? Alysee musste als Kind mit ansehen, wie ihr Vater von einem „Blutnebel“ getötet wurde. Dieses Trauma sitzt so tief, dass sie seitdem Schlaf komplett verweigert und sich zwanghaft wach hält. Seit ihrem vierten Lebensjahr. Als sie 25 wird, taucht plötzlich eine Frau auf und eröffnet ihr, dass sie ein Hotel geerbt hat. Dort könnte Alysee mehr über ihre Familie und ihre Herkunft erfahren. Nach mehreren Schicksalsschlägen scheint dieses Hotel für sie – und für Nico – die letzte Chance auf einen Neuanfang zu sein.
„Der einzige Mensch, bei dem sie sich nie hatte verstellen müssen. Der sie verstand, der ihr durch dunkle Zeiten half.
…Der sich so vertraut anfühlte. Der einzige Mensch, der ihr ein Gefühl von Zuhause geben konnte. Der Mensch, bei dem das Wort Liebe zu einem Gefühl wurde.“ Ich fand REM spannend geschrieben, hat Spaß gemacht es zu lesen und man wollte während dem Lesen immer wissen, wie es weitergeht - am liebsten hätte ich alles direkt in einem Wisch einatmen wollen 🤭 Wie immer ein sehr flüssiger Schreibstil, den man von Fitzi gewohnt ist und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur förmlich durch das Buch 😌 Ist halt kein klassischer Fitzi - muss es aber ja auch nicht sein = Thriller meets Horror (und gefühlt ein bisschen Sci-Fi) - das muss man sich halt anfangs im Klaren sein, wenn man das Buch liest 🙈 Das war nun mein erstes Buch von ihm, was er mit jemand anderem geschrieben hat. Ob ich noch andere lesen sollte? Hab mich bislang nie getraut 🥲 Ich mag seine Bücher, die er allein schreibt, einfach am liebsten - aber ich werde mich wohl ab sofort immer mal wieder auch an ein anderes heranwagen, mir gehen sonst ja bald seine Bücher aus 🙈 Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen ☺️

Verrückt aber mal etwas Anderes 🌚
Das Buch war anders als ich erwartet hatte - aber trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen. Irgendwie hatte es eine totale Sogwirkung auf mich, weshalb ich es in zwei Tagen durchgelesen habe. 👀 Obwohl alles an der Handlung irgendwie total verrückt und unrealistisch war, fand ich es trotzdem unterhaltsam. Dennoch war es nicht so krass gruselig, wie man vielleicht erwarten würde.
Meine Meinung zu dem Buch: Ich liebe die Bücher von Annika Strauss, denn Nachtfahrt war eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Natürlich mag ich auch die Werke von Sebastian Fitzek und die Schreibstile der beiden sehr. Daher war ich wahnsinnig gespannt, was die Thriller-Größen hier für einen Horror-Thriller zaubern. Als ich dann noch das Cover gesehen habe, wurde meine Neugier nur noch größer. Es wirkt wirklich gruselig, düster und mysteriös, sodass man direkt wissen will, was einen im Inneren erwartet. Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Das Mädchen war zuvor in einen gefrorenen See gefallen. Er packte sie ins Auto und fuhr in sein Hotel zu seinem Freund, der gleichzeitig der Patenonkel seiner Tochter ist, um sie zu retten. Doch dem Mädchen fallen leider die Augen zu und als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Er wurde auf eine bestialische und richtig gruselige Art ermordet. Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihren Vater, genau wie an ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb und die sie nie kennenlernen durfte. Als Vollwaise wächst sie gemeinsam mit ihrem besten Freund Nico in einer Pflegefamilie auf, doch die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie leider nie. Eines Tages versucht eine Rechtsanwältin Kontakt zu ihr aufzunehmen. Sie erklärt Alysee, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, das das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Da sie wegen Mietschulden aus ihrer Wohnung geflogen ist und gemeinsam mit Nico keinen Schlafplatz mehr hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als das Erbe anzunehmen. Mehr möchte ich euch dazu aber gar nicht verraten, da ich euch sonst die Spannung und die Handlung vorwegnehmen würde. Es ist wirklich ein Buch, bei dem man unbewusst sehr schnell spoilern könnte. Was soll ich sagen? Das Buch an sich fand ich total klasse. Die Handlung war zwar ein bisschen spooky und teilweise etwas drüber, aber dennoch sehr interessant. Es gab viele Spannungsmomente, eigentlich hielt die Spannung für mich durchgehend an. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit REM auf sich hat. Alysee und Nico waren mir von der ersten Sekunde an sympathisch und wirkten als Charaktere sehr authentisch. Die Nebencharaktere fand ich persönlich nicht ganz so berauschend, aber dennoch hat mir das Lesen viel Spaß gemacht. Obwohl ich normalerweise keine Horror-Bücher lese, finde ich, dass das Autoren-Duo hier wirklich gute Arbeit mit viel Nervenkitzel geleistet hat. Es war für mich zwar kein absolutes Highlight, aber ein solides Buch, das mir schöne Lesestunden bereitet hat, inklusive einem typischen Sebastian-Fitzek-Ende. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, auch wenn ich mir von den beiden beim nächsten Mal lieber wieder einen reinen Thriller wünschen würde.

Besser als erwartet
Da ich schon einige schlechte Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe waren meine Erwartungen eher niedrig, aber ich muss sagen das ich es wirklich möchte. Die Handlung hat gut fahrt aufgenommen und man wollte immer wissen worauf es hinaus laufen wird. Der Plot am Ende war überraschen und hatte so Sci-Fi Charakter, was ich echt möchte. Ich musste während der Story ab und zu so an Pennywise denken. Die Erklärungen waren schlüssig und ich kann es absolut verstehen, wieso es einige ab der Mitte seltsam fanden. Es hat mich wirklich gut unterhalten. Wie Horror fand ich es jetzt nicht unbedingt für meinen Geschmack, aber da gehen ja auch die Geschmäcker auseinander.

What? 🤯
Ich bin unterschiedlichen Meinungen zu diesem Buch begegnet: von absoluter Begeisterung bis hin zu kompletter Verwirrung. Genau deshalb war ich unglaublich gespannt darauf, mir endlich selbst ein Bild zu machen. Gemeinsam mit @michellexoxo habe ich das Buch im Buddyread regelrecht weggesuchtet. ❤️🫶🏻 Und was soll ich sagen? Mir hat REM unheimlich viel Spass gemacht! Naja… so viel Spass ein Horrorroman eben machen kann. 😅 Der Schreibstil von Annika Strauss und Sebastian Fitzek war locker, flüssig und unglaublich fesselnd. Ich wollte ständig weiterlesen und „nur noch ein Kapitel“ lesen. Zu Beginn war ich durch die verschiedenen Charaktere und Perspektiven teilweise etwas verwirrt, aber genau das hat für mich auch den Reiz der Geschichte ausgemacht. Nach und nach ergab alles mehr Sinn und die einzelnen Handlungsstränge fügten sich zusammen. Bei diesem Buch musste ich irgendwann einfach akzeptieren, die Geschichte geschehen zu lassen, statt alles logisch entschlüsseln zu wollen. 😅 Meine Theorien wurden nämlich ständig über den Haufen geworfen und ich lag eigentlich fast immer daneben. 😂 Ob man REM nun als Horror, Thriller, Sci-Fi oder psychologischen Mindf**k einordnet, darüber kann man sicher diskutieren. Für mich hatte das Buch von allem etwas: düstere Atmosphäre, Spannung, verstörende Momente und gleichzeitig dieses permanente Gefühl, nie genau zu wissen, was als Nächstes passiert und was hinter der nächsten Ecke im Lostplace „Hotel de Ville“ lauert. Genau das hat mich so gepackt. Für mich war es definitiv ein intensives, ungewöhnliches und extrem unterhaltsames Leseerlebnis, das noch eine ganze Weile im Kopf bleibt. 📖✨

Gedanken & Spoiler zu 𝐑𝐄𝐌 💭
— Zuerst eine kleine Genre Verteidigung: Horror ist ein übersehenes und unterschätztes Genre, das aufgrund von Stereotypen oft abgetan wird z. B. dadurch, dass Leser ausschließlich Schock oder Grusel erwarten, statt tiefgreifende Themen wie Trauma, soziale Probleme etc. Ebenso wie komplex das Genre mit all seinen Sub-Genres ist. 𝐑𝐄𝐌 ist eindeutig Horror. Es als "Fantasy" zu bezeichnen ist irgendwie unpassend. Wer kennt sie nicht, all die Fantasy Romane in denen Snuff Filme gedreht werden. Das Wort wonach wir suchen ist "Paranormal". 🥽 ⠀ — Das Buch ist genau wie Nachtfahrt toll geschrieben, hat an Tempo und war - für mich - spannend. Daher sicherlich nicht 1✨️. ⠀ — Nun, zu meiner Kritik an 𝐑𝐄𝐌: Das ist die Art von Geschichte die locker an 800+ Seiten bedarf. Ja, das ist mein Ernst. ➜ Der Hintergrund von Nico hätte viel tiefgründiger erforscht werden können, sowie die Auswirkungen seiner Alpträume auf das heute. ➜ Welchen Auswirkungen hat der extreme Schlafmangel auf Alysees Geist und Körper? Es liest sich fast so als könnte man mit wenig Nebenwirkungen super durch Leben gehen. ➜ Details und mehr Zeit innerhalb des Videospiels. Subtile Hinweise darauf, dass Helen Alysees Unterbewusstsein mit Wissen des Ortes füttert. ➜ Wenn man so ein Konzept wie die "Airen" droppt, muss man mehr geben. Kompletter Hintergrund, Werdegang, Erschaffung der Menschheit, Untergang. Ich will ALLES wissen. ➜ AAB und KBI. Könnt ihr euch vorstellen wie cool das wäre, wenn man hier ebenfalls das volle Programm bekommen hätte? 🔦 ⠀ — Ich habe das Gefühl, das hier eine großartige Idee nur oberflächlich angekratzt wurde. Ohne Details, welche die Story zusammen halten, bleibt ein Chaos über, in dem Plot-Punkte lediglich wie eine Checkliste abgehackt werden. Daher leider nicht das Highlight, das es hätte sein können.

Düstere Atmosphäre, aber kein überzeugendes Finale
Der Roman REM von Sebastian Fitzek und Annika Strauss war für mich eine mit Spannung erwartete Neuerscheinung, da er Psychothriller-Elemente mit Horror verbindet. Die Atmosphäre des Buches ist durchgehend spannend und wird von düsteren, teilweise wirklich gruseligen Momenten getragen. Besonders gut gefallen hat mir das Setting: ein altes Hotel kombiniert mit einem Schlaflabor – eine ungewöhnliche, aber sehr passende Wahl, die sofort eine beklemmende Stimmung erzeugt. Auch der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen, wodurch man schnell durch die Seiten kommt und das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Bis etwa zur Hälfte konnte mich die Geschichte wirklich fesseln. Die Grundidee ist spannend und bietet viel Potenzial. Leider hat mich der Roman gegen Ende zunehmend verloren. Die Handlung wurde für meinen Geschmack etwas skurril und wirkte stellenweise unpassend und konstruiert. Hier hätte man deutlich mehr aus der Geschichte herausholen können. Auch die Plottwists konnten mich nicht wirklich überraschen oder nachhaltig begeistern, da sie recht vorhersehbar wirkten. Zudem empfand ich die eingebaute Liebesgeschichte als unpassend und eher störend für die ansonsten düstere Grundstimmung. Insgesamt ist REM ein Buch mit einer starken Ausgangsidee und einer gelungenen Atmosphäre, das jedoch besonders im letzten Drittel an Überzeugungskraft verliert. Für zwischendurch ist es dennoch eine unterhaltsame Lektüre, auch wenn das Ende meine Erwartungen leider nicht erfüllen konnte.
Mehr Psy-Fy-Horror als Thriller Schlaf wird überbewertet.
Die junge Protagonistin steht kurz vor einem wichtigen Termin, die Abgabe Ihres selbstprogrammierten Spiels, um ein Stipendium für ein Auslandssemester zu ergattern. Ihr "Bruder" Nico steht ihr hier leider im Wege. Zudammen sind sie in einer Pflegefamilie groß geworden. Seid Sie Jung ist, ist für sie einschlafen und Träumen eine Qual. Den eigentlich darf sie nicht einschlafen, zumindest waren das die letzten Worte ihres Vaters bevor er starb. Nach einigen Fehlschlägen und falschen Entscheidungen landen Sie in einem ehemaligen Luxushotel um mehr aus der Vergangenheit von ihr zu erfahren. Hier beginnt die schreckliche Reise für die Beiden, welche nichts gutes für sie bereit hält. Fazit, wer sich hier auf einen gewohnten Thriller ganz nach Fitzekmanier gefreut hat wird doch enttäuscht und sucht vergebens. Wer unvoreingenommen an das Buch geht und gerne Horrorstorys wie aus der Feder von C. J. Tudor ließt wird seine Freude haben. Ich mochte es gerne und ich bin nahezu durch das Buch geflogen! Ein großes Spannungsgefühl kam zwar nicht auf, aber das Setting und die bildhafte Beschreibungen der Morde haben mein Herz höher schlagen lassen. Wie immer gilt, Geschmäcker sind verschieden, ein Fitzek ist es jedoch nicht, was mich aber nur wenig gestört hat.
Nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.
Puh, ich habe mich selten so schwer damit getan, eine Rezension zu schreiben. Selbst über dem Ende hinaus, weiß ich noch nicht so wirklich mit wie vielen Sternen ich dieses Buch bewerten soll. Das Buch hat mir, bis zur Hälfte, nichts außer Verwirrung beschert. Meiner Meinung nach, kommt der rote Faden der Geschichte viel zu spät. Den Protagonisten fehlt es leider an Tiefe, sie werden nur oberflächlich dargestellt, dementsprechend konnte ich leider nicht so richtig mit ihnen mitfühlen. Die Grundidee der Geschichte hat mich zwar gecatcht, es hat aber leider an der Umsetzung gehapert. Stellenweise ist man viel zu schnell von einer Szene zur nächsten gesprungen und die Stellen konnten dadurch und durch den allgemeinen Schreibstil nicht anschaulich oder lebhaft genug verpackt werden. Ich konnte weder einen Gruselfaktor noch einen Nervenkitzel verspüren. "REM" hat für mich weniger mit Horror zutun, sondern ähnelt am ehesten den Bereich des Science-Fiction. Eine Sache ist mir am Ende ziemlich sauer aufgestoßen. Das Ende widerspricht sich ziemlich mit der Geschichte oder einer wichtigen Grundlage in der Geschichte. (Darauf möchte ich nun nicht weiter eingehen, denn ich möchte nicht Spoilern). Aber kommen wir zu den positiven Aspekten von REM. Es gibt von mir dennoch eine relativ gute Sternenbewertung, denn die Grundidee der Geschichte finde ich super interessant. Es gab den einen oder anderen unvorhersehbaren Plot, der mir gut gefallen hat. Es gibt in dem Buch ein paar Zeichnungen, die ich wirklich klasse finde und die das Buch zu etwas besonderem machen. Die Kapitel sind schön kurz, davon bin ich ein großer Freund, denn je kürzer die Kapitel sind, desto schneller lese ich ein Buch durch. (Ach, ein Kapitel geht noch😂) Fazit: ich habe mehr Horror und Nervenkitzel erwartet und die Widersprüche waren für mich ein absolutes No-Go. Die Geschichte ist dennoch interessant und hat mich zum Ende hin überrascht.
Bis zur Hälfte etwa gefiel es mir total gut, auch die Kombi aus Thriller und Horror fand ich spannend und interessant. Aber dann ging es mir zu sehr in die Sci-Fi/Fantasy Richtung (was ich bei einem Thriller einfach nicht brauche) und ich fand die Story eindeutig zu abgedreht und alles viel zu übertrieben. Sehr schade, da die Grundidee für mich sehr viel Potential gehabt hätte.
REM
Mmh… was soll man sagen. Für mich fehlte es an Tiefe und greifbarer Spannung. Die Geschichte wirkte so zusammengefürfelt nach dem Motto: da ist unsere Idee aber für die Umsetzung fehlt uns die genaue Vorstellungskraft. Horrorgeschichten mit Übersinnlichen Ideen ist sehr schwierieg zu schreiben, dazu benötigt man wirklich ein gutes Händchen was bei diesen Autoren nicht der Fall war. Ich kenne wesentlich bessere Bücher von Fitzek, weshalb er von Übernatürlichen Dingen lieber die Finger lassen sollte. Definitiv kein Muss zum Lesen dieses Buches.
Du darfst nicht einschlafen
Da ich ein grosser Sebastian Fitzek bin war für mich sofort klar auch dieses Buch muss ich lesen. Der schreibstil war für mich in Ordnung. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge was mir sehr gut gefallen hat. Was ich dennoch von dem Buch halten soll puuuh das weiß ich nicht genau. Mit seinen 320 Seiten ist es ein Buch was man gut durchlesen kann. Von Seite 1 ist man direkt in der Geschichte drin und die "Spannung" wurde bis zur letzten Seite gehalten. Das Thema war definitiv mal ein anderes was mich sehr interessiert hat. Mit den charakteren wurde ich irgendwie komplett nicht warm. Und meiner Meinung nach waren es auch irgendwie zuviel charaktere auf einmal. Das Ende gefiel mir gar nicht. Bzw ist mir zu sehr offen geblieben. Das Ende lässt definitiv auf eine Fortsetzung deuten. Man merkt das dieses Buch nicht Herr Fitzek selber geschrieben hat war definitiv was komplett anderes als seine sonstigen Bücher. Manche stellen waren schon sehr explizit beschrieben da es auch ein Horror Thriller ist war dieses von anfang an klar. Alles in allem konnte mich das Buch dennoch nicht komplett überzeugen und ich hatte mir etwas mehr erhofft. Ich glaube dieses Buch ist wirklich Geschmackssache ob ich es empfehlen würde kann ich so genau nun gar nicht sagen. Ich gebe dem Buch 2,5 Sterne 🌟
4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich bin am Anfang in die Geschichte nicht so reingekommen, aber der Schreibstil war am Anfang schon sehr gut fand ich. Gegen Ende wurde es an manchen Stellen echt eckelhaft, dass ich das Buch auch auf die Seite kurz legen musste. Ich fand dass das Ende ein offenes Ende hatte und ich mir sogar vorstellen könnte, dass noch eine Fortsetzung kommen könnte. Fazit von dem Buch - ich habe es grundsätzlich eher mir nur geholt, weil es von Sebastian Fitzek auch mit geschrieben wurde und ich immer Feuer und Flamme bei seinen Büchern bin. Dieses hier war ein bissi gewöhnungsbedürtig, aber nicht schlecht. An so ein richtiges Fitzek Buch ist es nicht rangekommen bin ich ehrlich. Trotzdem ein gutes Buch.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Fitzek goes... Horror❗🫣
Als bekennender "abbauender" Fitzek-Fan war meine Erwartungshaltung… sagen wir mal: Vorsichtig hoch. 😅 Eine Zusammenarbeit macht da natürlich Hoffnung - und von Annika Strauss hatte ich zwar gehört, aber bisher noch nichts gelesen. Nun spricht gefühlt gerade wieder mal die halbe Welt 🌏 über dieses Buch. Also: Hate it or love it❓️ Finden wir's gemeinsam raus 👇🏼 Zum Buch 📖: 🚘 Damals 💤 Nicht einschlafen 🕍 Heute 🕹 Videospiele 🔐 Ein Erbe 🥼 Labor 🩸 Experimente Alysee verliert als kleines Mädchen ihren Vater - unter Umständen, die auch 2️⃣1️⃣ Jahre später noch ungeklärt sind. Seine letzten Worte: "Du darfst nicht einschlafen." Ein Satz, der sie bis heute verfolgt. Als Game-Entwicklerin für Horrorspiele versucht sie, genau das zu vermeiden: 💤❌️ Mit Hilfe von Tabletten hält sie sich also wach, um der Traumphase zu entgehen. 💊 Ihr bester Freund und Pflegebruder Nico kämpft ebenfalls mit Schlafproblemen - allerdings aus einem anderen Grund: Er WILL träumen. Denn er hofft, so herauszufinden, was damals mit seiner ermordeten Schwester passiert ist. 🥺 Als Alysee 2️⃣5️⃣ wird, taucht plötzlich eine Erbschaftsanwältin auf - mit Antworten. Oder zumindest mit noch mehr Fragen. Denn Alysee erbt ein verlassenes Abriss-Hotel an der polnischen Grenze: 👉🏼 Das sagenumwobene "Hotel de Ville" Ein Lost Place, um den sich düstere Legenden ranken. 👻 Gemeinsam mit Nico und einem seltsamen Anhalter-Trio macht sie sich auf den Weg - und steht plötzlich vor einem Ort, der ihrem eigenen Horrorspiel unheimlich ähnlich ist. 😳 Nur dass es sich hierbei offenbar nicht um ein Hotel handelt… sondern um eine grausame Klinik. 😶🌫️ Was das alles mit Alysee, ihren Eltern, Schlafphasen, REM und okkulten Experimenten zu tun hat❓️ ➡️ An Absurdität kaum zu überbieten. 🎬 Uuuund Cut. 🤐 Ich bin mir ziemlich sicher: Die halbe Leserschaft hat erstmal "REM-Schlaf" gegoogelt. 🤣 Egal ob man es vorher kannte oder nicht - das Thema ist extrem spannend und hier richtig intensiv eingebaut. 👏🏼 🔔 Aber jetzt mal ehrlich: HAAAALLELUJA. Nach den ersten Seiten: Komplett verblüfft. 😲 Nach den weiteren, ständig wechselnden Perspektiven: Glücklich verloren in der Story. 🤩 Dieses Buch kennt keine Atempause. Sogwirkung❓️ Hier auf 100 % 📈 Meine Vermutung: 🧠 Ideen von Sebastian Fitzek ✒️ Schreibstil-Einschlag von Strauss Und genau diese Mischung funktioniert überraschend gut. 😬 Der Plot ist wild, klar. Die Horror-Elemente speziell. Die Auflösung knallt.💥 Auch wenn ich Teile der Hintergrundgeschichte relativ früh erahnt habe, war ich total geflasht von der Umsetzung. 🤩 Nichts wirkt konstruiert oder holprig – im Gegenteil: 🌟 Gut recherchiert 🌟 Scharf ausgearbeitet 🌟 Selbst mit Sci-Fi-Abbiegung total stimmig Ganz ehrlich: Das schreiiit nach Verfilmung. 🍿 Endlich mal wieder ein paranormaler Thriller, der hält, was er verspricht. Von Anfang bis Ende. Als Buch. Mit Fitzek-DNA, aber neu gedacht. 🔝 Weltverändernd❓️ NOCH nicht. 😂 Doch bereits jetzt schon anregende, unfassbar spannende, packende Unterhaltung. Ich "empfehle" nie - selbst schuld, wer das verpasst. 🤗 🥇🥈🥉 Fazit: Erwartungen übertroffen. 💯 HIGHLIGHT. 🌟 Von der Story her eine Mischung aus Erebos von Ursula Poznanski und früheren Werken von Dean Koontz. 💭 🙏🏼 Fitzek bitte ab sofort öfter MIT Strauss. It's a match. 🥰 Das (geniale) Nachwort lässt zumindest Raum für Spekulation... Strauss steht bei mir jetzt definitiv auf der Liste - ihr Debüt "Nachtfahrt" hatte ich schon länger im Blick, jetzt bin ich sowas von überzeugt. 🙌🏻

Schlafen. Träumen. Sterben.
Ich war ja ganz gespannt auf das Duett der beiden Autoren. Horror trifft auf thriller. Die einzelnen Charaktere kennenzulernen und ihren Vergangenheit. Von einigen war sie schlimmer als von anderen. Was macht man nicht alles um zu überleben. Im großen und ganzen tolle Geschichte. Vielleicht bin ich zu abgestumpft aber ich dachte jetzt ja und nun. Hab irgendwie ein bisschen mehr erwartet. Mit dem ende habe ich zwar gerechnet aber das es wirklich passiert oh man.

😴 wenn deine Albträume Wirklichkeit werden 👹
REM handelt von einer jungen Studentin, die aufgrund ihrer Albträume nicht ohne medikamentöse Hilfe schlafen kann. Sie hat ihre Eltern verloren und nur ihren Adoptivbruder als Halt im Leben. Als sie sich auf die Suche nach ihrem Erbe und der Vergangenheit ihrer leibliche Eltern macht, betritt sie ein verlassenes Hotel und entdeckt, dass ihr Vater als Schlafforscher die Monster aus Albträumen in die Wirklichkeit geholt hat. Kann sie die Monster aufhalten oder fällt auch sie ihnen zum Opfer? Irgendwie weiß ich nicht ganz, was ich von dem Buch halten soll. Es war spannend und ich konnte es nicht leicht aus der Hand legen. Die Idee war kreativ und mal etwas ganz anderes. Für mich war es jedoch kein Horror-Thriller, die Thriller von Max Bentow finde ich beispielsweise viel beängstigender, vor allem wenn der Federmann vorkommt. Dieses Buch wird mir keine Albträume verursachen, aber es war spannend und man kann es sehr gut lesen.

Absurd, verwirrend, übernatürlich, spannend! Dieser außergewöhnliche Mix aus Thriller, Sci-Fi, Grusel und Fantasy hat mich positiv überrascht und begeistert! Inhalt: "Du darfst nicht einschlafen!" sind die letzten Worte, die die 4-jährige Alysee von ihrem Vater hört. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu und als sie wieder wach wird, ist ihr Vater tot, bestialisch ermordet... Auch ihre Mutter starb schon vor langer Zeit. Als Vollwaise wächst Alysee nun mit ihrem besten Freund Nico bei Pflegeeltern auf - die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt Alysee vom Erbe ihres Vaters. Da sie sich Antworten auf Fragen zu ihrer Vergangenheit erhofft, nimmt sie das Erbe an...ohne zu ahnen, was da alles im Verborgenen lauert... Die Meinungen driften bei dieser Co-Produktion weit auseinander, man sollte einfach unvoreingenommen ran gehen und sich drauf einlassen. Ich habe das Buch spontan mit meiner Tochter (@jisungskookie) an diesem Wochenende gelesen und ausdiskutiert...wie immer, wenn wir zusammen etwas von Fitzek lesen, schauen wir uns dank der Plots an jedem Kapitelende mit großen Augen an und stellen wüste Ideen auf, die im Laufe des Buches immer skurriler werden...(manchmal lagen wir gar nicht so falsch, manchmal aber auch meilenwert daneben)...hach, das war herrlich! Danke Mausi für die tolle Lesezeit mit dir! 😍 Wir fanden beide, dass Sebastian Fitzek und Annika Strauss zusammen was Ungewöhnliches auf die Beine gestellt und sich prima vom Schreibstil ergänzt haben. Es las sich zügig, dank der sehr kurzen Kapitel, war modern und fesselnd geschrieben. Die Zeichnungen passten perfekt zur Handlung, wären an den entsprechenden Stellen im Buch aber noch wirksamer gewesen. Die Danksagungen/ Anmerkungen der beiden am Ende runden alles prima ab, die liebe ich auch generell in Fitzeks Büchern. Gleich von Anfang an kam eine düstere, beklemmende Stimmung auf, diese zog sich unterschwellig durch das gesamte Buch. Permanent kriecht einem das Geschehen unter die Haut, verursacht ein ungutes Gefühl und Gänsehaut und die Gedanken laufen auf Hochtouren. Dabei war es aber nicht so horrormäßig, wie gedacht (das ist auch eher nicht mein Genre). Der Lost Place als Setting war echt passend gewählt und trug zur unheimlichen Atmosphäre maßgeblich bei. Es gab ständig neue Wendungen, die die Handlung immer wieder in andere Richtungen gelenkt haben. Das war toll! Spannend! Was ein wenig verwirrend war, waren die vielen Personen! Diese haben mich ab und an überfordert, aber irgendwann kristallisierte sich heraus, wer eine wichtige Rolle spielte und wer nicht. Trotz der abgedrehten Handlung, die teils ein bisschen drüber war, gab es ein paar Botschaften hinter all dem. Das sorgte nochmals für Gänsehautmomente, wieviel Wahrheit darin steckte; dass einiges irgendwie in Zukunft denkbar wäre und was generell über die Menschheit gesagt wurde...es regt jedenfalls zum Nachdenken an! Das finde ich immer gut! Das Ende ist irgendwie abgeschlossen und offen zugleich...was mich normalerweise stört (wenn ich keinen konkreten Abschluss bekomme), diesmal war es aber trotzdem passend...vielleicht kann man auf eine Fortsetzung hoffen? Fazit: Das Buch geht in den Kopf und bleibt dort! Für mich war es eine positive Überraschung und ein außergewöhnliches Gesamtpaket. Ich habe es an einem Wochenende gelesen und kann daher nur 5/5⭐️ vergeben.
🧠 Traum oder Realität? Gute Idee, aber nicht ganz rund 😅
Ich hab „REM“ von Fitzek & Annika Strauss gelesen und ich bin ehrlich: Ich bin ein bisschen zwiegespalten 😅 Die Grundidee fand ich nämlich richtig gut. Es geht viel um Träume, REM-Schlaf und diese Grenze zwischen Realität und Einbildung. Genau das hat mich am Anfang total gecatcht 👀 Man weiß teilweise selbst nicht mehr, was gerade wirklich passiert und was nicht, und das sorgt schon für eine ziemlich unangenehme, düstere Stimmung. Gerade die ersten Kapitel fand ich echt stark, weil sie Spannung aufbauen und man unbedingt wissen will, wie das alles zusammenhängt. Dieses Gefühl von „irgendwas stimmt hier nicht“ zieht sich gut durch 😬 ABER… im Laufe der Geschichte wurde es für mich irgendwie wirr. Manche Twists hab ich relativ früh kommen sehen, andere kamen dafür so plötzlich, dass sie sich nicht ganz rund angefühlt haben 🤔 Ich hatte öfter das Gefühl, dass Dinge passieren, ohne richtig erklärt oder aufgebaut zu werden. Auch mit den Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden. Ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen und hatte deshalb auch nicht dieses „Mitfiebern“, was ich mir bei einem Thriller eigentlich wünsche. Wer Horror erwartet, dem sollte klar sein, dass es nicht wirklich was mit Horror zu tun hat. Der Schreibstil ist typisch Fitzek: super schnell, flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten 📖 Das ist definitiv ein Pluspunkt! Aber genau dadurch hätte ich mir gewünscht, dass die Story etwas klarer und tiefgehender ausgearbeitet ist. Am Ende bleibt für mich ein Buch mit einer mega spannenden Idee, guter Atmosphäre, aber einer Umsetzung, die mich nicht komplett überzeugen konnte.

Wilde Horror Thriller Mischung
Was wäre, wenn jedes Einschlafen zur Gefahr wird? Genau mit dieser beunruhigenden Idee spielt REM ☠️ Eins vorweg: Wer hier einen klassischen Fitzek Thriller oder reinen Horror erwartet, wird überrascht werden. Das Buch bewegt sich irgendwo dazwischen aber genau das macht es besonders. Diese Mischung wirkt anfangs etwas wild, entwickelt aber schnell ihren eigenen Reiz. Die kurzen Kapitel und die schnellen Perspektivwechsel sorgen zusätzlich für Tempo und Spannung. Ja, die Geschichte hat Ecken und Kanten, und an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe oder Details gewünscht. Trotzdem war ich keine Sekunde gelangweilt. Im Gegenteil. Die Spannung war durchgehend da und hat zum Ende hin nochmal angezogen. Auch wenn einiges vorhersehbar war, habe ich bis zum Schluss mit Alysee mitgefiebert.
»Du darfst nicht einschlafen!« Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihn. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Als Vollwaise wächst Alysee mit ihrem besten Freund Nico bei einer Pflegefamilie auf; die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt sie, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, was das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat ...
Schlafen. Träumen. Sterben. Es ist eine tolle Idee, dass sich Sebastian Fitzek und Annika Strauss sich zusammengetan haben. Das Ergebnis ist ein wahnsinnig toller Horror-Thriller, den ich nur empfehlen kann. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung war vom ersten Kapitel an da und blieb bis zum Ende spannend. Der tolle Schreibstil und die schönen kurzen Kapitel waren auch ein super Nebeneffekt. Die Buchbewertung ist absolut verdient.
Anders als erwartet…
𝐇𝐚𝐥𝐥𝐨 𝐛𝐨𝐨𝐤𝐢𝐞𝐬 🙋🏻♀️, erwartet uns da etwa ein zweiter Teil oder ist das nur mein Gefühl? Als ich gesehen habe, dass die “German Screamqueen” gemeinsam mit dem Thriller-Marketing Genie Sebastian Fitzek einen Horror-Thriller veröffentlicht hat, war meine Neugier sofort geweckt — und nur wenige Tage später hielt ich das Schmuckstück tatsächlich in den Händen (Danke, Osterhase 🐰). REM-Schlaf! Vor einiger Zeit habe ich mich intensiver mit luzidem Träumen auseinandergesetzt, also der Fähigkeit, Träume bewusst zu steuern, die vor allem in der REM-Phase auftritt. Ein Horror-Thriller, der Albträume in die Realität holt? Konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. “Du darfst nicht einschlafen”— diesen verzweifelten Satz hört 𝐀𝐥𝐲𝐬𝐞𝐞, als sie gerade mal vier Jahre alt ist. Ihr Vater fleht sie an, wach zu bleiben. Doch sie kann nicht dagegen ankämpfen und driftet in den Schlaf ab. Als sie wieder aufwacht, ist er tot; auf grausame Weise ermordet. Fortan wächst sie gemeinsam mit ihrem Adoptivbruder 𝐍𝐢𝐜𝐨 in einer Pflegefamilie auf, geplagt von immer wiederkehrenden Albträumen. 𝐊𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐢𝐝𝐞 𝐍𝐨𝐭𝐞: Alysee — steckt hier vielleicht ein Wortspiel dahinter? 𝐀𝐥𝐥 𝐈 𝐬𝐞𝐞? Den Gedanken finde ich irgendwie spannend, da es zur Story passen würde. Auch wenn sich die Geister spalten: Fesselnde Geschichte. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, man fliegt förmlich durch die Seiten (Fitzek-Vibe). Man möchte einfach wissen, was hinter alldem steckt und welche Rolle dieses verfallene Hotel spielt. 𝐀𝐛𝐞𝐫: Der Thriller-Aspekt bleibt für mich auf der Strecke. Zeitweise fühlte es sich eher nach einem Sci-Fi-Horror-Roman an, der geradezu nach einer Verfilmung schreit. Die Protagonisten blieben mir zu schemenhaft (Ausnahme: Alysees Rückblenden), sodass es mir schwerfiel, eine emotionale Bindung aufzubauen. Und die fragwürdige Dynamik zwischen Nico und Alysee… sprechen wir lieber nicht drüber 😅 𝐓𝐫𝐨𝐭𝐳𝐝𝐞𝐦: Der ungewöhnliche Genre-Mix bekommt von mir definitiv einen Pluspunkt. Die unheimliche Atmosphäre kann man stellenweise mit einem Messer durchschneiden— als wäre man selbst Teil dieses Albtraums.

Eine große Überraschung 😮!!
Die Geschichte an sich fand ich schon so interessant, dass ich es mir einfach kaufen musste, obwohl ich noch andere Bücher im Regal stehen habe, die eigentlich Vorrang gehabt hätten 😅 Sebastian ist wirklich ein guter Autor, aber in seinen Büchern, hat mir immer das übernatürliche oder etwas mehr Horror gefehlt, da ich sonst eher andere Genre lese. Deswegen ist dieses Buch genau das was ich mir gewünscht habe. Es war nicht zu viel und nicht zu wenig. Es war die perfekte Spannung und die perfekte Mischung aus Horror und Thriller. Ich hoffe es kommen noch mehr solcher Bücher in Zusammenarbeit mit Annika.

⚠️ erster Horror-Thriller ⚠️
Ok wow. Für mein erstes Horror-Thriller Buch gar nicht mal so schlecht. 👀 Es war wirklich gut, das muss ich sagen. Anfangs hatte ich zwar ein paar Schwierigkeiten reinzukommen aber irgendwann wurde es so spannend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. 📖 Ein paar Teile der Story waren für mich persönlich etwas unnötig,ohne zu spoilern kann ich dazu leider nicht viel sagen. Aber manche Szenen hätten für mich nicht unbedingt sein müssen. Das Ende? 🤯 Hab ich absolut nicht kommen sehen. Wirklich unvorhersehbar! Die Charaktere waren gut beschrieben und es hat echt Spaß gemacht, ihre Geschichten zu verfolgen. Außerdem werden sehr ernste Themen angesprochen, deshalb würde ich euch empfehlen, die Triggerwarnungen vorher zu lesen ‼️ Insgesamt ein gutes und empfehlenswertes Buch. 🖤

Weiß nicht so recht, was ich dazu sagen soll. Ich hsb es tatsächlich beendet...
... Herr Fitzek hat mich mit seinen Thrillern schon vor einer Weile verloren, obwohl ich es immer mal wieder versucht hatte. Es reizt mich nicht mehr so, wie die Bücher vom Anfang, aber sei es drum. Ich wollte am Ende wissen wie alles zusammen hängt und fubde die Idee spannend. Würde vielleicht mal auch ein weiteres Buch REM lesen. Schaun wir mal, das Gedankenspiel mit den KBI finde ich tatsächlich einfach spannend
Gute Idee, aber..
Es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Fitzek, dessen sollte man sich bewusst sein. Unter Horror habe ich mir ehrlich gesagt auch etwas anderes vorgestellt. Ich weiß wirklich nicht was ich von all dem halten soll und das Buch lässt mich irgendwie in einem Zwiespalt zurück. Ich fand die Idee mit den Träumen interessant, aber die Story dahinter hat mich nicht gecatched. Ich habe mich zwar unterhalten gefühlt und man konnte das Buch flüssig durchlesen, zeitweise war es auch spannend, aber irgendwie war es für mich zu weit hergeholt. Teilweise hatte das Buch für mich MIB Vibes, aber es hat mich einfach nicht überzeugt. 🤷🏻♀️
Also trotz manch schlechten Bewertungen von anderen, dachte ich „ Ok, ich kann ja mal anfangen und schauen wie es ist…“ und ich muss wirklich sagen das dieses Buch ein voller Erfolg und absolut lesenswert ist (wer etwas Sci-Fi mag), obwohl ich gar kein Fan davon bin. Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn mit super Spannung ⚡️ voll verdiente 5⭐️
🔥 Schlafen. Träumen. Sterben. 🔥
Ein Buch, das Horror und Thriller verspricht – zwei klasse Autoren und ein spannender toller Buddyread mit @sundown 💖 - was will man mehr? 🥹📚 Annika Strauss und Sebastian Fitzek nehmen uns hier mit in eine düstere, übernatürliche Welt mit intensiven, schlimmsten Albträumen die man sich im Vorfeld so nichtmal vorstellen kann und absoluter Gänsehaut-Atmosphäre. 👉Horror, Thriller, Touch von Fantasy. 😱 》Du darfst nicht einschlafen!《 😱 Schreibstil flüssig, kurze Kapitel, fesselnd. – Plus Zeichnungen, die perfekt zur Geschichte passen und dem Ganzen nochmal den besonderen touch beim Lesen geben. Schaurig schön! Super unterhaltsam und zu keiner Zeit langweilig. 👀✨ Wie mir @manjoksbooks sagte: "man muss sich drauf einlassen" – unterschreibe ich genau so. 🤭💯🩷 Das Ende ist für mich persönlich eventuell offen, es wäre durchaus ein Band 2 möglich, bisher glaube ich aber nicht, dass es so geplant ist. (Würde mich natürlich freuen) Ist aber auch so wie sie ist eine runde schöne unterhaltsame Geschichte ☺️❣️ Auf die Auflösung bin ich übrigens nicht gekommen – war überrascht! 😮 Das Buch ist natürlich Geschmackssache, aber ich denke, bei einem flüssig schnellen, nicht allzu langen, unterhaltsamen Buch ist nichts falsch zu machen. 💖

Und wovon träumst du so…?😈
Wenn Sebastian Fitzek seine Finger im Spiel hat, gehe ich eigentlich von Gänsehaut und Nervenkitzel Momenten aus. Bekommen habe ich… naja, eher so ein “ist okay” Gefühl 😅 Die Idee mit dem REM-Schlaf ist Mega spannend. Wirklich. Träume, die die Realität beeinflussen – das hat Potenzial ohne Ende. Aber irgendwie hat die Umsetzung für mich nicht ganz gezündet. Es hätte so viel intensiver, düsterer und packender sein können. Alles blieb so ein bisschen… flach? Zu wenig Horror, eher „das ist jetzt aber schon sehr weit hergeholt“. Und genau da liegt mein Problem: Der starke Sci-Fi-Einschlag. Ich lese super gerne Fantasy, aber bei einem Fitzek-Thriller erwarte ich eher etwas Bodenständiges – etwas, das sich gruselig echt anfühlt. Stattdessen hatte ich teilweise eher das Gefühl, ich bin in einem leicht unheimlichen Märchen gelandet 😵💫 Positiv: Die kurzen Kapitel. Die sorgen immerhin dafür, dass man schnell vorankommt und denkt „ach komm, eins noch“. Aber insgesamt bin ich einfach nicht warm geworden mit dem Buch. Man muss aber fair bleiben: Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, und man merkt schon, dass sich verschiedene Schreibstile mischen. Viele feiern das Buch total 🤌🏽 Wenn du also: 👉 nichts gegen Sci-Fi hast 👉 Lust auf einen eher „leichten“ Horror mit Thriller-Elementen hast 👉 und Fitzek-Vibes magst …dann könnte das trotzdem dein Ding sein 😌✨ Für mich war’s eher durchschnitt aber kein Highlight.

Für Horror-Anfänger ideal - für mich war es ein wilder Genremix
Zwei Jahre nach meinem letzten Fitzek habe ich nun meine Pause beendet und bin in seine Zusammenarbeit mit Annika Strauss eingetaucht. Ein Buch, das groß angekündigt wurde und als Horror-Thriller schon früh meine Neugier geweckt hat. In Horrorfilmen heißt es oft man soll nicht einschlafen, sonst kommen die mörderischen Träume und eine Gestalt namens Freddy Krüger hat mit einem ganzen Franchise Teenager in der Elm Street in Angst und Schrecken versetzt. In „REM“ werden unsere Albträume zur Wirklichkeit und unsere schlimmsten Träume, die uns schon lange verfolgt haben. Doch wollen wir unsere Träume wirklich ins echte Leben holen und wahr werden lassen? Alysee ist seit ihrem 4. Lebensjahr Vollwaise. Die letzten Worte von ihrem Vater waren „Du darfst nicht einschlafen“ und nun 21 Jahre später als junge Frau hat sie die Angst vorm Einschlafen nie aufgegeben. Woran mussten ihre Eltern sterben? Alysee öffnet eine Tür und steht nicht nur ihrer Vergangenheit gegenüber, sondern auch ein Experiment unserer Träume. Man sieht die Handschrift von Sebastian Fitzek, und gleichzeitig sah ich beim Lesen auch gut, dass Annika Strauss im Genre Horror zuhause ist. Doch war das Buch spannend oder gruselig? Nur teilweise. Stattdessen war es schlussendlich ein Buch, das mich unterhalten konnte und man flog beim Lesen nur die Seiten. Ich fand’s am Anfang etwas zu ruhig und am Ende zu wild mit einem starken Wechsel ins SciFi Genre. Die Charaktere an sich waren für mich noch zu oberflächlich erzählt. „REM“ ist für den Einstieg ins Horrorgenre ideal. Ich selbst hatte wiederum andere Erwartungen und habe zu wenig meine Angst als Leser gespürt. Die Grundidee fand ich allerdings interessant und ich hoffe, dass unsere Träume nicht auch irgendwann vor uns stehen als unsere letzte tödliche Falle.

😴💭💀 Schlafen. Träumen. Sterben.
Allein dieser Satz hat mich neugierig gemacht, genau wie die unzähligen unterschiedlichen Rezensionen die ich dazu gelesen habe 🤯 ....eine Rezension hat es mir besonders angetan und trifft es (jetzt nach dem beenden des Buches) so ziemlich genau. Danke dafür @stephenking 🥰 Worum geht’s? Im Zentrum steht Alysse, die schon als Kind ein traumatisches Erlebnis durchlebt. Jahre später holt sie ihre Vergangenheit wieder ein und zusammen mit Nico geht sie den Spuren ihrer Vergangenheit nach. Was sie findet könnte nicht gefährlicher sein, denn die Größte Gefahr ist die, die du selber hervorrufst. Mein Leseeindruck 🖤 Ich war während des Lesens ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits konnte ich das Buch kaum weglegen (ich habe es in zwei Durchgängen gelesen, dass spricht definitiv für das Buch), andererseits wusste ich lange nicht so ganz, ob ich es wirklich „gut“ finde. (Bin immer noch unschlüssig 😋) Die Idee ist grundsätzlich richtig gut und hat mir auch mega gut gefallen! Dieses Thema rund ums Träumen, Kontrolle und Wahrnehmung und auch der ersten Entwicklungen fand ich super spannend. Der Aufbau✨ - Sehr kurze Kapitel → man fliegt wirklich nur so durch die Seiten 📖 - Wechselnde Perspektiven → Puzzle-Feeling deluxe 🧩 - Cliffhanger am Kapitelende → „nur noch eins …“ 🧗♀️ - Atmosphäre → düster, beklemmend und stellenweise echt creepy 👻 Was für mich nicht ganz aufgegangen ist 🤔 So spannend ich den Anfang und die Idee fand, irgendwann wurde es mir etwas zu wild und abstrus. Die Story driftet stellenweise in Richtungen ab, bei denen ich den Werdegang nicht mehr ganz nachvollziehen konnte – nicht unbedingt, was passiert, sondern eher wie es sich dahin entwickelt hat. Dazu kamen für mich auch ein paar Logiklücken, die mich kurz rausgebracht haben. Klar, das Buch spielt mit übersinnlichen Elementen – aber ich brauche trotzdem eine gewisse Stimmigkeit und die dazugehörige Erklärung. Die Charaktere? Leider etwas zu blass für meinen Geschmack. Ich hätte mir hier und da mehr Tiefe gewünscht, um emotional stärker mitzufiebern. Schreibstil & Aufbau 📖 Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas lost 😅 . . ..viele Begriffe, wenig Erklärung, was aber im Nachhinein betrachtet, absichtlich so platziert und unerklärt (erstmal) geblieben ist. Stück für Stück setzt sich vieles dann aber zusammen. Fazit 📝 „REM“ ist trotz kleiner Schwächen und etwas fehlender Charaktertiefe insgesamt unterhaltsam, vor allem wegen der starken Idee und dem enormen Lesesog. 👉 Würde ich es empfehlen? Ja und nein – besonders, wenn man Lust auf etwas Ungewöhnliches hat, das nicht zu 100 % alle Fragen beantwortet eher mit Ideen um sich wirft, dann definitiv. Wenn man mit abstrusen Geschichten nix anfangen kann, dann eher nicht. Ich verstehe zumindest jetzt, warum sich die Rezensionen so spalten. --- Bewertung ⭐⭐⭐✨ Charaktere: ★★★☆☆ Setting: ★★★★☆ Plot: ★★★★☆ Umsetzung: ★★★☆☆ Kapitelstruktur: ★★★★★ Ende: ★★☆☆☆ (mit Tendenz zu ★★½)

💭🩸👩🏼💻
Ich habe das Buch insgesamt wirklich gerne gelesen und würde es definitiv weiterempfehlen. Besonders begeistert haben mich die kurzen Kapitel – sie sorgen für ein angenehmes Lesetempo und machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Auch die Gestaltung ist ein echtes Highlight: tolle Zeichnungen und eine insgesamt sehr stimmige, coole Optik. Das gruselige Setting und das zentrale Thema rund um Träume sind spannend umgesetzt und wirken gleichzeitig komplex und unergründlich, was die Atmosphäre noch intensiver macht. Allerdings gibt es auch ein paar Punkte, die für mich nicht ganz rund waren. Die Charaktere hätten teilweise mehr Tiefe vertragen können, und durch die Vielzahl an Figuren verliert man stellenweise etwas den Überblick – vor allem, weil nicht alle wirklich relevant für die Handlung sind. Zudem wurde es an einigen Stellen selbst für einen Horror-Thriller ein wenig zu absurd, was mich kurzzeitig aus der Geschichte herausgerissen hat. Trotz dieser Kritikpunkte ist es ein gelungenes Buch, das ich gerne gelesen habe. Ich würde auf jeden Fall weitere Werke der beiden Autoren in Kombination ausprobieren.
Ein düsterer Thriller mit packender Atmosphäre und vielen Gänsehautmomenten.
„Du darfst nicht einschlafen!“ Das sind die letzten Worte, die Alysee von ihrem Vater hört, als sie erst vier Jahre alt ist. Doch sie schläft trotzdem ein und wacht später neben ihrem brutal ermordeten Vater auf. Seit dieser Nacht hat sie große Angst davor einzuschlafen. Viele Jahre später erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr etwas hinterlassen hat, das vielleicht die Wahrheit über seinen Tod aufdecken kann. Doch als sie das Erbe annimmt, beginnen neue schreckliche Ereignisse und sie gerät selbst in große Gefahr. Mit Alysee musste ich erst einmal warm werden, aber das hat sich nach einigen Seiten schnell gelegt und sie konnte mich als Protagonistin überzeugen. Ihre Angst vor dem Einschlafen und die traumatischen Erinnerungen an den Tod ihres Vaters haben sie sehr greifbar und emotional gemacht. Auch die vielen Geheimnisse rund um das Erbe ihres Vaters und die düsteren Enthüllungen haben dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte. Ihre Entwicklung hat mir im laufe des Buches sehr gut gefallen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was ich an ihrer Stelle tun würde… Aber auch die Nebencharaktere haben der Geschichte noch mehr Tiefe verliehen. Vor allem Nico mochte ich sehr, weil er Alysee immer wieder Halt gegeben hat und zwischen all den düsteren Ereignissen wie ein sicherer Anker wirkte. Nico hat definitiv einen Platz in meinem Herzen bekommen. Gleichzeitig wusste man bei einigen Figuren nie genau, wem man wirklich vertrauen kann, wodurch dauerhaft eine unangenehme Spannung entstanden ist. Aber genau das fand ich toll, weil es dafür sorgte, dass ich regelrecht an den Seiten klebte. Der Schreibstil von Annika Strauss war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Dennoch war ihre Schreibweise angenehm flüssig und sehr bildlich, wodurch viele Szenen fast wie ein Film vor dem inneren Auge abgelaufen sind. Besonders die Traum- und Horrorsequenzen wurden intensiv beschrieben und haben teilweise eine richtig beklemmende Stimmung erzeugt. Gleichzeitig schafft es das Buch, immer wieder Spannung aufzubauen, weil regelmäßig neue Fragen und überraschende Wendungen auftauchen. ,,REM“ ist ein düsterer Thriller mit einer originellen Grundidee und vielen Gänsehautmomenten. Ich muss ehrlich sagen, ich war ein wenig zwiegespalten, weil es so viele unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch gibt. Aber für mich als Horror Fan, war es genau das richtige. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und wollte nicht mehr aufhören. Es gibt einige Dinge in dem Buch, die natürlich etwas surreal sind, aber dass macht das ganze Buch nicht schlechter. Mich hat das Buch gut unterhalten und ich hatte viel Spaß beim lesen.

REM
„REM“ hat mich vor allem durch seine außergewöhnliche Mischung aus Horror, Thriller und einem Hauch von Fantasy begeistert. Diese Kombination sorgt für eine ganz eigene, düstere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders spannend finde ich das zentrale Thema rund um Schlaf und wissenschaftliche Forschung. Die Einblicke in Experimente und die Auseinandersetzung mit dem Unterbewusstsein wirken nicht nur interessant, sondern auch unheimlich realistisch. Gerade die Idee von Albträumen und den Ängsten, die daraus entstehen, wurde hier sehr intensiv und beklemmend umgesetzt. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und sorgt immer wieder für Gänsehautmomente. Gleichzeitig ist der Schreibstil angenehm und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht und kaum aufhören möchte zu lesen. Für mich ist „REM“ ein gelungenes Zusammenspiel aus Nervenkitzel, psychologischem Horror und faszinierenden Gedankenspielen rund um das Thema Schlaf. Wer Geschichten mag, die unter die Haut gehen und sich mit den dunklen Seiten des Unterbewusstseins beschäftigen, wird hier definitiv fündig.

Ganz weit hergeholt
Da ich neben meinen Fantasybüchern auch ab und an gern mal einen Thriller lese, und noch nie was von Fitzek gelesen habe, dachte ich okay versuchen wir’s mal mit REM, da dieses Buch ja die Gemüter spaltet ☺️. Ja, ich weiß, ehrlich gesagt gar nicht, wie ich das Gelesene bewerten soll. Der Anfang war für mich noch ganz interessant, und die kurzen Kapitel fand ich wirklich gut. Das war’s dann auch schon mit dem Positiven. Es wurde im Verlauf der Geschichte immer abstruser, und nichts gegen ein bisschen SiFi, aber für mich gipfelte es wirklich in konstruierten Schwachsinn, der besonderen Art. Anders kann ich das leider auch nicht ausdrücken 😐. Für mich war es leider weitgehend verschwendete Lesezeit und ich hoffe sobald nicht wieder so etwas Abstruses lesen zu müssen. Macht euch gern euer eigenes Bild, oder auch nicht, ich würde zu Letzterem raten 😅🤷♀️
Unterhaltsam und spannend, aber…
Bewertung: Gut für Zwischendurch Mein erstes Buch der Autorin und auch mein erster Ausflug in den Bereich Horror-Thriller. Ich hab mich wirklich gut unterhalten gefühlt, die düstere Stimmung hat mich gepackt und ich habe mit den Figuren mitgefiebert. Es war mir dann teilweise zu drüber, auch wenn das für das Genre - glaube ich - stimmig war. Die Auflösung fand ich gut (ich möchte nicht ins Detail gehen) und sinnbildlich für vieles. Dafür definitiv Pluspunkte. Minuspunkte für die Liebesgeschichte, die mMn komplett unnötig war, die starke Bindung zwischen Pflegekindern hätte vollkommen ausgereicht. Die Auflösung mit der Anwältin hat mir gefallen, aber nicht die von ihrem Komplizen. Und das Ende mag ich gar nicht. Es passt zur Geschichte, aber ich mag solche enden einfach nicht. Stört mich bei Fitzek immer mal wieder 😅 Alles in allem würde ich den Thriller weiterempfehlen, an Lesende, die nicht immer Logik brauchen.
Wer lässt sich sowas einfallen? 🙈
Irgendwie ist sogar meine Verwirrung verwirrt 😅 Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten rein zu kommen, obwohl es sich echt hat flüssig lesen lassen. Was ich richtig gut finde sind die extrem kurzen Kapitel, weshalb ich dieses Buch auch echt schnell durch hatte. Aber was in drei Teufels Namen war das bitte? 🙈 Ja es war spannend und ja es war teilweise schon ein bisschen gruselig und eklig. Aber irgendwie hat dieses Story für mich null Sinn 😅

Mal etwas anderes 😋
Ich habe lange überlegt, was ich zu dem Buch sagen soll. Reingegangen bin ich mit der Erwartung einen etwas anderen Fitzek zu erleben…und wurde nicht enttäuscht! Man merkt, dass viele Teile von Annika kommen. Der Horror- Anteil hat mir gefallen, jedoch habe ich mich an keiner Stelle so richtig gegruselt. Ich glaube, dass das Genre Psychothriller doch eher was für mich ist. Die Story an sich war spannend und ich wäre niemals auf die Auflösung gekommen.😅 Was mir irgendwie seltsam vorkam waren die drei Charaktere aus dem Bus, was haben die jetzt beigetragen so hä? Alles im allem schnell durchzulesen, spannend , aber wie gesagt nicht so mein Genre.
Das Buch war nicht schlecht. Allerdings habe ich mir mehr darunter vorgestellt. Ein wenig Horror war zwar enthalten, habe aber schon schlimmere Horrorgeschichten gelesen. Ich persönlich finde dieses Buch gehört eher im SciFi Genre. Die Geschichte ist interessant aber ausbaufähig. Daher nur 4 von 5 Sternen.
Für mich leider das falsche Genre 🥲
Ich möchte das Buch gar nicht schlecht machen, ich denke es war einfach nicht das richtige für mich. - mir war es leider zu abgedreht und übernatürlich, dass ich mehrfach überlegt habe es abzubrechen. Ich glaube allerdings, dass es Leuten die diese Art von Büchern mögen, gut gefallen könnte. Der Schreibstil war flüssig und die Kapitel schön kurz.
Fesselnd
Kurze Kapitel, Cliffhanger, düstere Atmosphäre- REM hat alles, was es für einen spannenden Abendread braucht. Fang an es zu lesen. Du wirst es nicht mehr leicht aus der Hand legen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich kein riesen Fizek Fan bin! Ich bin mir nicht sicher, wie ich die „Erklärung“ am Schluss finden soll. Meiner Meinung nach, hätte die Idee der Story viel mehr ausgeschmückt werden können. Ich glaube, die Autoren hätten eine Art „Stephen King Buch“ davon machen können. Mit viel mehr Background. Dennoch ein super geniales Buch, dass ich in kurzer Zeit verschlungen habe !

Spannender Pageturner mit Suchtfaktor – weniger Horror, mehr Nervenkitzel
Mit REM liefern Annika Strauss und Sebastian Fitzek einen packenden Thriller, der vor allem durch sein hohes Tempo überzeugt. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man ständig „nur noch ein Kapitel“ lesen möchte – ein echter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Die Spannung wird konsequent aufgebaut und hält sich über weite Strecken auf einem hohen Niveau. Allerdings bleibt der angekündigte Horror-Aspekt etwas auf der Strecke. Stattdessen erinnert die Atmosphäre eher an klassische Psychothriller im Stil von „Stranger Things“-Vibes – mysteriös, spannend, aber weniger gruselig als erwartet. Trotzdem überzeugt das Buch durch seine dichte Erzählweise. Wer einen nervenaufreibenden Thriller sucht, wird hier definitiv fündig – auch wenn Hardcore-Horror-Fans möglicherweise etwas mehr Gänsehaut erwarten.

Spannend - anders - kein Horror -
OMG , geile Geschichte aber kein Horror. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen . Das Buchcover passt perfekt zum Titel. Kapitel kurz und spannend. Schreibstil sehr flüssig und schön zu lesen . Der Aufbau und die Erzählweise ist jedoch eine andere als gewohnt. Ich mochte es sehr .🖤 🖤 Fitzek Mal anders 🖤 REM

Während des Einkaufens ist mir REM ins Auge gefallen und ich habe spontan entschieden, es einfach mitzunehmen.
Auf READO war mir das Buch schon öfter begegnet, also dachte ich mir: Warum nicht? Mit Sebastian Fitzek kann ich persönlich eher wenig anfangen, und von Annika Strauss hatte ich bis dahin noch nie etwas gehört – aber manchmal überrascht einen genau so ein Buch ja positiv. Tja… und dann kam das hier. Fangen wir mit dem an, was mir wirklich gefallen hat: der Schreibstil. Der ist flüssig, packend und treibt die Geschichte ordentlich voran. Man kommt sofort rein, muss sich nicht erst durchkämpfen und fliegt regelrecht durch die Seiten. Das habe ich wirklich genossen. Auch die Grundidee der Story fand ich stark. Sie weckt dieses typische „Ich muss wissen, wie es weitergeht“-Gefühl und sorgt dafür, dass man dranbleibt. Besonders Alysee mochte ich als Figur sehr, ebenso Marvin – die beiden waren für mich mit Abstand die angenehmsten Charaktere im gesamten Buch. Und da endet mein positives Fazit leider auch schon. Als Horrorroman hat REM für mich überhaupt nicht funktioniert. Ich habe mich kein einziges Mal gegruselt, war nie wirklich angespannt, und auch die brutalen Szenen haben bei mir eher Augenrollen als Schock ausgelöst. Das Buch ist so überladen mit Gewalt, dass es irgendwann nur noch anstrengend wirkte. Alysee und ihr Bruder Nico treffen auf Dani, Mike und Amir – drei Figuren, die Terrorporn drehen und Menschen auf brutalste Weise ermorden. Ob ich sie mochte? Kein Stück. Haben sie irgendwie zur Story gepasst? Vielleicht. Hätte das Buch auch ohne sie funktioniert? Definitiv. Stattdessen bekommt man hier Kindermorde und sogar eine Vergewaltigung serviert. Und da frage ich mich einfach: Muss das wirklich sein? Schockmomente kann man auch anders erzeugen. Dazu kam, dass mich diese Figuren emotional überhaupt nicht erreicht haben. Bei Danis Tod blieb ich komplett kalt, bei Amir ebenso. Nicht, weil sie unsympathisch waren – sondern weil sie schlicht nicht wichtig genug geschrieben wurden, um irgendein Gefühl auszulösen. Dann hätten wir noch Nico und Alysee. Diese Bruder-Schwester-Dynamik mit angedeuteten romantischen Gefühlen füreinander war für mich völlig unnötig. Warum? Wozu? Es passiert im Grunde nichts damit, und man hätte beide Figuren problemlos ohne diese seltsame Nebenhandlung schreiben können. Generell hatte ich das Gefühl, dass Nico hauptsächlich existiert, um den Plot voranzuschieben. Seine eigene Storyline endet dann auch noch ziemlich abrupt. Und das Finale? Ebenfalls abrupt. Dazu kommt noch dieser KI-Plottwist, bei dem ich nur dachte: What the fuck? Natürlich ist das am Ende Meckern auf persönlichem Niveau – Geschmäcker sind verschieden, und wenn euch das Buch gefallen hat, ist das vollkommen okay. Für mich war REM jedoch nichts Besonderes. Gute Grundidee, starker Schreibstil, aber verloren in unnötiger Gewalt, fragwürdigen Entscheidungen und einem Ende, das mich eher ratlos zurückgelassen hat. Worum geht es eigentlich? Alysee musste als Kind mit ansehen, wie ihr Vater von einem „Blutnebel“ getötet wurde. Dieses Trauma sitzt so tief, dass sie seitdem Schlaf komplett verweigert und sich zwanghaft wach hält. Seit ihrem vierten Lebensjahr. Als sie 25 wird, taucht plötzlich eine Frau auf und eröffnet ihr, dass sie ein Hotel geerbt hat. Dort könnte Alysee mehr über ihre Familie und ihre Herkunft erfahren. Nach mehreren Schicksalsschlägen scheint dieses Hotel für sie – und für Nico – die letzte Chance auf einen Neuanfang zu sein.
„Der einzige Mensch, bei dem sie sich nie hatte verstellen müssen. Der sie verstand, der ihr durch dunkle Zeiten half.
…Der sich so vertraut anfühlte. Der einzige Mensch, der ihr ein Gefühl von Zuhause geben konnte. Der Mensch, bei dem das Wort Liebe zu einem Gefühl wurde.“ Ich fand REM spannend geschrieben, hat Spaß gemacht es zu lesen und man wollte während dem Lesen immer wissen, wie es weitergeht - am liebsten hätte ich alles direkt in einem Wisch einatmen wollen 🤭 Wie immer ein sehr flüssiger Schreibstil, den man von Fitzi gewohnt ist und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur förmlich durch das Buch 😌 Ist halt kein klassischer Fitzi - muss es aber ja auch nicht sein = Thriller meets Horror (und gefühlt ein bisschen Sci-Fi) - das muss man sich halt anfangs im Klaren sein, wenn man das Buch liest 🙈 Das war nun mein erstes Buch von ihm, was er mit jemand anderem geschrieben hat. Ob ich noch andere lesen sollte? Hab mich bislang nie getraut 🥲 Ich mag seine Bücher, die er allein schreibt, einfach am liebsten - aber ich werde mich wohl ab sofort immer mal wieder auch an ein anderes heranwagen, mir gehen sonst ja bald seine Bücher aus 🙈 Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen ☺️

Verrückt aber mal etwas Anderes 🌚
Das Buch war anders als ich erwartet hatte - aber trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen. Irgendwie hatte es eine totale Sogwirkung auf mich, weshalb ich es in zwei Tagen durchgelesen habe. 👀 Obwohl alles an der Handlung irgendwie total verrückt und unrealistisch war, fand ich es trotzdem unterhaltsam. Dennoch war es nicht so krass gruselig, wie man vielleicht erwarten würde.
Meine Meinung zu dem Buch: Ich liebe die Bücher von Annika Strauss, denn Nachtfahrt war eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Natürlich mag ich auch die Werke von Sebastian Fitzek und die Schreibstile der beiden sehr. Daher war ich wahnsinnig gespannt, was die Thriller-Größen hier für einen Horror-Thriller zaubern. Als ich dann noch das Cover gesehen habe, wurde meine Neugier nur noch größer. Es wirkt wirklich gruselig, düster und mysteriös, sodass man direkt wissen will, was einen im Inneren erwartet. Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Das Mädchen war zuvor in einen gefrorenen See gefallen. Er packte sie ins Auto und fuhr in sein Hotel zu seinem Freund, der gleichzeitig der Patenonkel seiner Tochter ist, um sie zu retten. Doch dem Mädchen fallen leider die Augen zu und als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Er wurde auf eine bestialische und richtig gruselige Art ermordet. Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihren Vater, genau wie an ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb und die sie nie kennenlernen durfte. Als Vollwaise wächst sie gemeinsam mit ihrem besten Freund Nico in einer Pflegefamilie auf, doch die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie leider nie. Eines Tages versucht eine Rechtsanwältin Kontakt zu ihr aufzunehmen. Sie erklärt Alysee, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, das das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Da sie wegen Mietschulden aus ihrer Wohnung geflogen ist und gemeinsam mit Nico keinen Schlafplatz mehr hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als das Erbe anzunehmen. Mehr möchte ich euch dazu aber gar nicht verraten, da ich euch sonst die Spannung und die Handlung vorwegnehmen würde. Es ist wirklich ein Buch, bei dem man unbewusst sehr schnell spoilern könnte. Was soll ich sagen? Das Buch an sich fand ich total klasse. Die Handlung war zwar ein bisschen spooky und teilweise etwas drüber, aber dennoch sehr interessant. Es gab viele Spannungsmomente, eigentlich hielt die Spannung für mich durchgehend an. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit REM auf sich hat. Alysee und Nico waren mir von der ersten Sekunde an sympathisch und wirkten als Charaktere sehr authentisch. Die Nebencharaktere fand ich persönlich nicht ganz so berauschend, aber dennoch hat mir das Lesen viel Spaß gemacht. Obwohl ich normalerweise keine Horror-Bücher lese, finde ich, dass das Autoren-Duo hier wirklich gute Arbeit mit viel Nervenkitzel geleistet hat. Es war für mich zwar kein absolutes Highlight, aber ein solides Buch, das mir schöne Lesestunden bereitet hat, inklusive einem typischen Sebastian-Fitzek-Ende. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, auch wenn ich mir von den beiden beim nächsten Mal lieber wieder einen reinen Thriller wünschen würde.

Besser als erwartet
Da ich schon einige schlechte Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe waren meine Erwartungen eher niedrig, aber ich muss sagen das ich es wirklich möchte. Die Handlung hat gut fahrt aufgenommen und man wollte immer wissen worauf es hinaus laufen wird. Der Plot am Ende war überraschen und hatte so Sci-Fi Charakter, was ich echt möchte. Ich musste während der Story ab und zu so an Pennywise denken. Die Erklärungen waren schlüssig und ich kann es absolut verstehen, wieso es einige ab der Mitte seltsam fanden. Es hat mich wirklich gut unterhalten. Wie Horror fand ich es jetzt nicht unbedingt für meinen Geschmack, aber da gehen ja auch die Geschmäcker auseinander.

What? 🤯
Ich bin unterschiedlichen Meinungen zu diesem Buch begegnet: von absoluter Begeisterung bis hin zu kompletter Verwirrung. Genau deshalb war ich unglaublich gespannt darauf, mir endlich selbst ein Bild zu machen. Gemeinsam mit @michellexoxo habe ich das Buch im Buddyread regelrecht weggesuchtet. ❤️🫶🏻 Und was soll ich sagen? Mir hat REM unheimlich viel Spass gemacht! Naja… so viel Spass ein Horrorroman eben machen kann. 😅 Der Schreibstil von Annika Strauss und Sebastian Fitzek war locker, flüssig und unglaublich fesselnd. Ich wollte ständig weiterlesen und „nur noch ein Kapitel“ lesen. Zu Beginn war ich durch die verschiedenen Charaktere und Perspektiven teilweise etwas verwirrt, aber genau das hat für mich auch den Reiz der Geschichte ausgemacht. Nach und nach ergab alles mehr Sinn und die einzelnen Handlungsstränge fügten sich zusammen. Bei diesem Buch musste ich irgendwann einfach akzeptieren, die Geschichte geschehen zu lassen, statt alles logisch entschlüsseln zu wollen. 😅 Meine Theorien wurden nämlich ständig über den Haufen geworfen und ich lag eigentlich fast immer daneben. 😂 Ob man REM nun als Horror, Thriller, Sci-Fi oder psychologischen Mindf**k einordnet, darüber kann man sicher diskutieren. Für mich hatte das Buch von allem etwas: düstere Atmosphäre, Spannung, verstörende Momente und gleichzeitig dieses permanente Gefühl, nie genau zu wissen, was als Nächstes passiert und was hinter der nächsten Ecke im Lostplace „Hotel de Ville“ lauert. Genau das hat mich so gepackt. Für mich war es definitiv ein intensives, ungewöhnliches und extrem unterhaltsames Leseerlebnis, das noch eine ganze Weile im Kopf bleibt. 📖✨

Gedanken & Spoiler zu 𝐑𝐄𝐌 💭
— Zuerst eine kleine Genre Verteidigung: Horror ist ein übersehenes und unterschätztes Genre, das aufgrund von Stereotypen oft abgetan wird z. B. dadurch, dass Leser ausschließlich Schock oder Grusel erwarten, statt tiefgreifende Themen wie Trauma, soziale Probleme etc. Ebenso wie komplex das Genre mit all seinen Sub-Genres ist. 𝐑𝐄𝐌 ist eindeutig Horror. Es als "Fantasy" zu bezeichnen ist irgendwie unpassend. Wer kennt sie nicht, all die Fantasy Romane in denen Snuff Filme gedreht werden. Das Wort wonach wir suchen ist "Paranormal". 🥽 ⠀ — Das Buch ist genau wie Nachtfahrt toll geschrieben, hat an Tempo und war - für mich - spannend. Daher sicherlich nicht 1✨️. ⠀ — Nun, zu meiner Kritik an 𝐑𝐄𝐌: Das ist die Art von Geschichte die locker an 800+ Seiten bedarf. Ja, das ist mein Ernst. ➜ Der Hintergrund von Nico hätte viel tiefgründiger erforscht werden können, sowie die Auswirkungen seiner Alpträume auf das heute. ➜ Welchen Auswirkungen hat der extreme Schlafmangel auf Alysees Geist und Körper? Es liest sich fast so als könnte man mit wenig Nebenwirkungen super durch Leben gehen. ➜ Details und mehr Zeit innerhalb des Videospiels. Subtile Hinweise darauf, dass Helen Alysees Unterbewusstsein mit Wissen des Ortes füttert. ➜ Wenn man so ein Konzept wie die "Airen" droppt, muss man mehr geben. Kompletter Hintergrund, Werdegang, Erschaffung der Menschheit, Untergang. Ich will ALLES wissen. ➜ AAB und KBI. Könnt ihr euch vorstellen wie cool das wäre, wenn man hier ebenfalls das volle Programm bekommen hätte? 🔦 ⠀ — Ich habe das Gefühl, das hier eine großartige Idee nur oberflächlich angekratzt wurde. Ohne Details, welche die Story zusammen halten, bleibt ein Chaos über, in dem Plot-Punkte lediglich wie eine Checkliste abgehackt werden. Daher leider nicht das Highlight, das es hätte sein können.

Düstere Atmosphäre, aber kein überzeugendes Finale
Der Roman REM von Sebastian Fitzek und Annika Strauss war für mich eine mit Spannung erwartete Neuerscheinung, da er Psychothriller-Elemente mit Horror verbindet. Die Atmosphäre des Buches ist durchgehend spannend und wird von düsteren, teilweise wirklich gruseligen Momenten getragen. Besonders gut gefallen hat mir das Setting: ein altes Hotel kombiniert mit einem Schlaflabor – eine ungewöhnliche, aber sehr passende Wahl, die sofort eine beklemmende Stimmung erzeugt. Auch der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen, wodurch man schnell durch die Seiten kommt und das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Bis etwa zur Hälfte konnte mich die Geschichte wirklich fesseln. Die Grundidee ist spannend und bietet viel Potenzial. Leider hat mich der Roman gegen Ende zunehmend verloren. Die Handlung wurde für meinen Geschmack etwas skurril und wirkte stellenweise unpassend und konstruiert. Hier hätte man deutlich mehr aus der Geschichte herausholen können. Auch die Plottwists konnten mich nicht wirklich überraschen oder nachhaltig begeistern, da sie recht vorhersehbar wirkten. Zudem empfand ich die eingebaute Liebesgeschichte als unpassend und eher störend für die ansonsten düstere Grundstimmung. Insgesamt ist REM ein Buch mit einer starken Ausgangsidee und einer gelungenen Atmosphäre, das jedoch besonders im letzten Drittel an Überzeugungskraft verliert. Für zwischendurch ist es dennoch eine unterhaltsame Lektüre, auch wenn das Ende meine Erwartungen leider nicht erfüllen konnte.
Mehr Psy-Fy-Horror als Thriller Schlaf wird überbewertet.
Die junge Protagonistin steht kurz vor einem wichtigen Termin, die Abgabe Ihres selbstprogrammierten Spiels, um ein Stipendium für ein Auslandssemester zu ergattern. Ihr "Bruder" Nico steht ihr hier leider im Wege. Zudammen sind sie in einer Pflegefamilie groß geworden. Seid Sie Jung ist, ist für sie einschlafen und Träumen eine Qual. Den eigentlich darf sie nicht einschlafen, zumindest waren das die letzten Worte ihres Vaters bevor er starb. Nach einigen Fehlschlägen und falschen Entscheidungen landen Sie in einem ehemaligen Luxushotel um mehr aus der Vergangenheit von ihr zu erfahren. Hier beginnt die schreckliche Reise für die Beiden, welche nichts gutes für sie bereit hält. Fazit, wer sich hier auf einen gewohnten Thriller ganz nach Fitzekmanier gefreut hat wird doch enttäuscht und sucht vergebens. Wer unvoreingenommen an das Buch geht und gerne Horrorstorys wie aus der Feder von C. J. Tudor ließt wird seine Freude haben. Ich mochte es gerne und ich bin nahezu durch das Buch geflogen! Ein großes Spannungsgefühl kam zwar nicht auf, aber das Setting und die bildhafte Beschreibungen der Morde haben mein Herz höher schlagen lassen. Wie immer gilt, Geschmäcker sind verschieden, ein Fitzek ist es jedoch nicht, was mich aber nur wenig gestört hat.
Nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.
Puh, ich habe mich selten so schwer damit getan, eine Rezension zu schreiben. Selbst über dem Ende hinaus, weiß ich noch nicht so wirklich mit wie vielen Sternen ich dieses Buch bewerten soll. Das Buch hat mir, bis zur Hälfte, nichts außer Verwirrung beschert. Meiner Meinung nach, kommt der rote Faden der Geschichte viel zu spät. Den Protagonisten fehlt es leider an Tiefe, sie werden nur oberflächlich dargestellt, dementsprechend konnte ich leider nicht so richtig mit ihnen mitfühlen. Die Grundidee der Geschichte hat mich zwar gecatcht, es hat aber leider an der Umsetzung gehapert. Stellenweise ist man viel zu schnell von einer Szene zur nächsten gesprungen und die Stellen konnten dadurch und durch den allgemeinen Schreibstil nicht anschaulich oder lebhaft genug verpackt werden. Ich konnte weder einen Gruselfaktor noch einen Nervenkitzel verspüren. "REM" hat für mich weniger mit Horror zutun, sondern ähnelt am ehesten den Bereich des Science-Fiction. Eine Sache ist mir am Ende ziemlich sauer aufgestoßen. Das Ende widerspricht sich ziemlich mit der Geschichte oder einer wichtigen Grundlage in der Geschichte. (Darauf möchte ich nun nicht weiter eingehen, denn ich möchte nicht Spoilern). Aber kommen wir zu den positiven Aspekten von REM. Es gibt von mir dennoch eine relativ gute Sternenbewertung, denn die Grundidee der Geschichte finde ich super interessant. Es gab den einen oder anderen unvorhersehbaren Plot, der mir gut gefallen hat. Es gibt in dem Buch ein paar Zeichnungen, die ich wirklich klasse finde und die das Buch zu etwas besonderem machen. Die Kapitel sind schön kurz, davon bin ich ein großer Freund, denn je kürzer die Kapitel sind, desto schneller lese ich ein Buch durch. (Ach, ein Kapitel geht noch😂) Fazit: ich habe mehr Horror und Nervenkitzel erwartet und die Widersprüche waren für mich ein absolutes No-Go. Die Geschichte ist dennoch interessant und hat mich zum Ende hin überrascht.
Bis zur Hälfte etwa gefiel es mir total gut, auch die Kombi aus Thriller und Horror fand ich spannend und interessant. Aber dann ging es mir zu sehr in die Sci-Fi/Fantasy Richtung (was ich bei einem Thriller einfach nicht brauche) und ich fand die Story eindeutig zu abgedreht und alles viel zu übertrieben. Sehr schade, da die Grundidee für mich sehr viel Potential gehabt hätte.
REM
Mmh… was soll man sagen. Für mich fehlte es an Tiefe und greifbarer Spannung. Die Geschichte wirkte so zusammengefürfelt nach dem Motto: da ist unsere Idee aber für die Umsetzung fehlt uns die genaue Vorstellungskraft. Horrorgeschichten mit Übersinnlichen Ideen ist sehr schwierieg zu schreiben, dazu benötigt man wirklich ein gutes Händchen was bei diesen Autoren nicht der Fall war. Ich kenne wesentlich bessere Bücher von Fitzek, weshalb er von Übernatürlichen Dingen lieber die Finger lassen sollte. Definitiv kein Muss zum Lesen dieses Buches.
Du darfst nicht einschlafen
Da ich ein grosser Sebastian Fitzek bin war für mich sofort klar auch dieses Buch muss ich lesen. Der schreibstil war für mich in Ordnung. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge was mir sehr gut gefallen hat. Was ich dennoch von dem Buch halten soll puuuh das weiß ich nicht genau. Mit seinen 320 Seiten ist es ein Buch was man gut durchlesen kann. Von Seite 1 ist man direkt in der Geschichte drin und die "Spannung" wurde bis zur letzten Seite gehalten. Das Thema war definitiv mal ein anderes was mich sehr interessiert hat. Mit den charakteren wurde ich irgendwie komplett nicht warm. Und meiner Meinung nach waren es auch irgendwie zuviel charaktere auf einmal. Das Ende gefiel mir gar nicht. Bzw ist mir zu sehr offen geblieben. Das Ende lässt definitiv auf eine Fortsetzung deuten. Man merkt das dieses Buch nicht Herr Fitzek selber geschrieben hat war definitiv was komplett anderes als seine sonstigen Bücher. Manche stellen waren schon sehr explizit beschrieben da es auch ein Horror Thriller ist war dieses von anfang an klar. Alles in allem konnte mich das Buch dennoch nicht komplett überzeugen und ich hatte mir etwas mehr erhofft. Ich glaube dieses Buch ist wirklich Geschmackssache ob ich es empfehlen würde kann ich so genau nun gar nicht sagen. Ich gebe dem Buch 2,5 Sterne 🌟
4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich bin am Anfang in die Geschichte nicht so reingekommen, aber der Schreibstil war am Anfang schon sehr gut fand ich. Gegen Ende wurde es an manchen Stellen echt eckelhaft, dass ich das Buch auch auf die Seite kurz legen musste. Ich fand dass das Ende ein offenes Ende hatte und ich mir sogar vorstellen könnte, dass noch eine Fortsetzung kommen könnte. Fazit von dem Buch - ich habe es grundsätzlich eher mir nur geholt, weil es von Sebastian Fitzek auch mit geschrieben wurde und ich immer Feuer und Flamme bei seinen Büchern bin. Dieses hier war ein bissi gewöhnungsbedürtig, aber nicht schlecht. An so ein richtiges Fitzek Buch ist es nicht rangekommen bin ich ehrlich. Trotzdem ein gutes Buch.






















































