Radikal
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Description
Ein Bundestagsabgeordneter im Visier von Fanatikern. Ein Terrorexperte, der im Untergrund recherchiert. Eine zu allem entschlossene palästinensische Studentin. Ein Staatssekretär, der in mysteriösen Politsalons verkehrt. Und eine Bombe, mitten in Berlin. Ein beängstigend realistischer Thriller über eine Gesellschaft im Alarmzustand – und über Radikale in mehr als nur einem Milieu.
»Einen solchen Plot könnte sich auch John le Carré ausgedacht haben.« (FAZ)
»Musharbash ist ein politischer Thriller gelungen, wie es ihn in Deutschland nur selten gibt.« (Deutschlandradio Kultur)
»Ein verdammt guter Politthriller – und nebenbei auch noch eine exzellente Nahaufnahme der deutschen Hauptstadt und ihrer Phänotypen.« (Die Welt)
»Yassin Musharbash ist ein unwahrscheinliches Buch gelungen … Seit den Anschlägen von Oslo muss dieses Buch leider auch noch als ein gespenstisch visionärer Wurf bezeichnet werden.« (Carolin Emcke)
»Selten ein so gelungenes, tagesaktuelles, informatives und ausgesprochen spannendes Buch gelesen. Weltklasse!« (WDR5)
Book Information
Author Description
Yassin Musharbash, geboren 1975, hat deutsche und jordanische Vorfahren. Während des Studiums der Arabistik und Politologie begann er als Journalist zu arbeiten, u.a. für die taz und Jordan Times. Seit etlichen Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Terrorismus, Innere Sicherheit und Umwälzungen in der arabischen Welt, zunächst als Redakteur bei Spiegel Online, heute im Investigativressort der Wochenzeitung Die Zeit. Eine Zeitlang arbeitete Musharbash als Rechercheur für John le Carré. 2006 erschien sein Sachbuch »Die neue Al-Qaida. Innenansichten eines lernenden Terrornetzwerks«, 2011 sein Thriller »Radikal«, 2017 ein weiterer Thriller, »Jenseits«.
Posts
Inhalt: Der ägyptische Bundestagsabgeordnete Lutfi Latif kommt bei einem Bombenanschlag ums Leben. Er hinterlässt seine Frau Fadia Latif und zwei Töchter. Die Studentin Sumaya al-Shami, unterstützte Latif in dem neuen Abgeordnetenbüro und steckt mitten in einer Geschichte von Terrorismus, Islamhassern, Drohbriefen, Anschlägen und Attentaten. Samuel Sonntag ist Terrorexperte und nimmt sich dem Mord an Latif an. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, er hinter dem Bombenanschlag steckt. Meine Meinung: "Radikal" habe ich bei vorablesen.de gewonnnen. Die Leseprobe gefiel mir äußerst gut und war einfach mal etwas anderes, als die üblichen Themen. Eigentlich bin ich kein Fan von Politthrillern- einfach nicht mein Thema, kann man bzw darf man das so sagen? Jedenfalls habe ich für das Buch bestimmt eine Woche gebraucht, einfach aus dem Grund, dass mir die Verstrickungen, die arabischen Namen und die Zusammenhänge auf den ersten 200 Seiten sehr schwer fielen. Nach und nach hat man sich dann daran gewöhnt und es ging etwas flotter voran. Das Thema ist ein sehr aktuelles und beschäftigt sich mit den Vorurteilen gegenüber Muslimen, Terroranschlägen und deren Verstrickungen. Mir fällt es relativ schwer das Buch zu bewerten, da ich keinen richtigen Vergleich habe. Es spielt in Berlin und ist relativ realitätsnah, man könnte meinen einen Zeitungsartikel über 400 Seiten zu lesen. Die einzelnen Protagonisten hat sich Musharbash gut ausgedacht und vor allem waren sie gut durchdacht. Jeder hatte seine Rolle, auch wenn die Zusammenhänge durch Freunde, Bekannte, BKA, Al Qaida, V Männer usw schwer auseinanderzuhalten waren. Auch die Beziehungen zueinander waren gut beschrieben. Dieses Buch ist LEIDER sehr menschlich und ehrlich. Es ist traurig, dass man sich mit solchen Themen wie Radikalität in der Welt wirklich auseinandersetzen muss und das hat mir wirklich zu denken gegeben. Auch die Mittel, die dazu angewendet werden sind leider nicht ohne. Ein Buch zum nachdenken, mit viel Inhalt auf 400 Seiten, die einen so schnell nicht loslassen. Fazit: enn man Fan von Politthrillern ist auf jedenfall lesenswert. Aber auch, wenn man mal eine neue Richtung versuchen möchte sehr lesenswert. 8 von 10 Punkten. Über den Autor (fand ich noch interessant): Yassin Musharbash geboren 1975, hat deutsche und jordanische Vorfahren. Während des Studiums der Arabistik und Politologie begann er als Journalist zu arbeiten, u. a. für die faz, Jordan Times und die Neue Osnabrücker Zeitung. Heute ist er Redaktuer bei SPIEGEL ONLINE, wo er sich vor allem mit Terrorismus, aber auch mit den aktuellen Umwälzungen in der arabischen Welt befasst. 2006 erschien sein Buch "Die neue Al-Qaida. Innenansichten eines lernendenTerrornetzwerks", über das der Kölner Stadtanzeiger urteilte: "Musharbashs Buch unterscheidet sich wohltuend von anderen journalistischen Veröffentlichungen zum Thema. In Sachen Perspektive und Problemaufriss eine beachtenswerte Darstellung."
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Ein Bundestagsabgeordneter im Visier von Fanatikern. Ein Terrorexperte, der im Untergrund recherchiert. Eine zu allem entschlossene palästinensische Studentin. Ein Staatssekretär, der in mysteriösen Politsalons verkehrt. Und eine Bombe, mitten in Berlin. Ein beängstigend realistischer Thriller über eine Gesellschaft im Alarmzustand – und über Radikale in mehr als nur einem Milieu.
»Einen solchen Plot könnte sich auch John le Carré ausgedacht haben.« (FAZ)
»Musharbash ist ein politischer Thriller gelungen, wie es ihn in Deutschland nur selten gibt.« (Deutschlandradio Kultur)
»Ein verdammt guter Politthriller – und nebenbei auch noch eine exzellente Nahaufnahme der deutschen Hauptstadt und ihrer Phänotypen.« (Die Welt)
»Yassin Musharbash ist ein unwahrscheinliches Buch gelungen … Seit den Anschlägen von Oslo muss dieses Buch leider auch noch als ein gespenstisch visionärer Wurf bezeichnet werden.« (Carolin Emcke)
»Selten ein so gelungenes, tagesaktuelles, informatives und ausgesprochen spannendes Buch gelesen. Weltklasse!« (WDR5)
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Author Description
Yassin Musharbash, geboren 1975, hat deutsche und jordanische Vorfahren. Während des Studiums der Arabistik und Politologie begann er als Journalist zu arbeiten, u.a. für die taz und Jordan Times. Seit etlichen Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Terrorismus, Innere Sicherheit und Umwälzungen in der arabischen Welt, zunächst als Redakteur bei Spiegel Online, heute im Investigativressort der Wochenzeitung Die Zeit. Eine Zeitlang arbeitete Musharbash als Rechercheur für John le Carré. 2006 erschien sein Sachbuch »Die neue Al-Qaida. Innenansichten eines lernenden Terrornetzwerks«, 2011 sein Thriller »Radikal«, 2017 ein weiterer Thriller, »Jenseits«.
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Inhalt: Der ägyptische Bundestagsabgeordnete Lutfi Latif kommt bei einem Bombenanschlag ums Leben. Er hinterlässt seine Frau Fadia Latif und zwei Töchter. Die Studentin Sumaya al-Shami, unterstützte Latif in dem neuen Abgeordnetenbüro und steckt mitten in einer Geschichte von Terrorismus, Islamhassern, Drohbriefen, Anschlägen und Attentaten. Samuel Sonntag ist Terrorexperte und nimmt sich dem Mord an Latif an. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, er hinter dem Bombenanschlag steckt. Meine Meinung: "Radikal" habe ich bei vorablesen.de gewonnnen. Die Leseprobe gefiel mir äußerst gut und war einfach mal etwas anderes, als die üblichen Themen. Eigentlich bin ich kein Fan von Politthrillern- einfach nicht mein Thema, kann man bzw darf man das so sagen? Jedenfalls habe ich für das Buch bestimmt eine Woche gebraucht, einfach aus dem Grund, dass mir die Verstrickungen, die arabischen Namen und die Zusammenhänge auf den ersten 200 Seiten sehr schwer fielen. Nach und nach hat man sich dann daran gewöhnt und es ging etwas flotter voran. Das Thema ist ein sehr aktuelles und beschäftigt sich mit den Vorurteilen gegenüber Muslimen, Terroranschlägen und deren Verstrickungen. Mir fällt es relativ schwer das Buch zu bewerten, da ich keinen richtigen Vergleich habe. Es spielt in Berlin und ist relativ realitätsnah, man könnte meinen einen Zeitungsartikel über 400 Seiten zu lesen. Die einzelnen Protagonisten hat sich Musharbash gut ausgedacht und vor allem waren sie gut durchdacht. Jeder hatte seine Rolle, auch wenn die Zusammenhänge durch Freunde, Bekannte, BKA, Al Qaida, V Männer usw schwer auseinanderzuhalten waren. Auch die Beziehungen zueinander waren gut beschrieben. Dieses Buch ist LEIDER sehr menschlich und ehrlich. Es ist traurig, dass man sich mit solchen Themen wie Radikalität in der Welt wirklich auseinandersetzen muss und das hat mir wirklich zu denken gegeben. Auch die Mittel, die dazu angewendet werden sind leider nicht ohne. Ein Buch zum nachdenken, mit viel Inhalt auf 400 Seiten, die einen so schnell nicht loslassen. Fazit: enn man Fan von Politthrillern ist auf jedenfall lesenswert. Aber auch, wenn man mal eine neue Richtung versuchen möchte sehr lesenswert. 8 von 10 Punkten. Über den Autor (fand ich noch interessant): Yassin Musharbash geboren 1975, hat deutsche und jordanische Vorfahren. Während des Studiums der Arabistik und Politologie begann er als Journalist zu arbeiten, u. a. für die faz, Jordan Times und die Neue Osnabrücker Zeitung. Heute ist er Redaktuer bei SPIEGEL ONLINE, wo er sich vor allem mit Terrorismus, aber auch mit den aktuellen Umwälzungen in der arabischen Welt befasst. 2006 erschien sein Buch "Die neue Al-Qaida. Innenansichten eines lernendenTerrornetzwerks", über das der Kölner Stadtanzeiger urteilte: "Musharbashs Buch unterscheidet sich wohltuend von anderen journalistischen Veröffentlichungen zum Thema. In Sachen Perspektive und Problemaufriss eine beachtenswerte Darstellung."




