Rabenkinder (Morduntersuchungskommission Leipzig 1)

Rabenkinder (Morduntersuchungskommission Leipzig 1)

Softcover
3.813

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Description

Ein toter Direktor eines Jugendwerkhofs, ein verschwundenes Kind und ein Ermittlerduo zwischen Ost und West

Torgau am 10.11.1989: Hoffnung weht durch die kleine Renaissancestadt an der Elbe. Die Mauer ist gerade gefallen, da wird der Direktor des örtlichen Jugendwerkhofs tot aufgefunden. Beate Vogt von der Morduntersuchungskommission wird aus Leipzig geschickt, um zu klären, was passiert ist. Kurz nach der Befragung des 14-jährigen Insassen Andreas verschwindet dieser spurlos. Steckt er hinter der Tat? Ist er in den Westen geflüchtet, oder ist ihm etwas zugestoßen? Und dann bekommt Beate ungebetene Hilfe: Hauptkommissar Josef Almgruber aus Nürnberg soll ihr die westdeutsche Arbeitsweise nahebringen. Doch der hat keine Ahnung von DDR-Strukturen. Beate braucht keine Belehrungen und lässt ihn links liegen. Aber dann wird Beate bedroht und Almgruber zusammengeschlagen. Sie begreifen, dass sie zusammenarbeiten müssen. Ob sie wollen oder nicht.

„Krimi des Monats“ NDR

"Ein faszinierender und vielschichtiger Roman, der mehr ist als ein Krimi." Marion Brasch, Radio Eins

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
496
Price
15.50 €

Author Description

Grit Poppe, geboren 1964 in Boltenhagen, studierte am Literaturinstitut in Leipzig und arbeitet als freiberufliche Autorin. Ihr Jugendroman Weggesperrt wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher. Für den Jugendroman Verraten erhielt sie den Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis. Zuletzt erschienen sind das Sachbuch Die Weggesperrten. Umerziehung in der DDR - Schicksale von Kindern und Jugendlichen, zusammen mit Niklas Poppe, sowie der Kriminalroman Rabenkinder. Die Akte Torgau. Sie lebt in Potsdam. https://www.grit-poppe.de/

Posts

3
All
2

Der Plot ist gar nicht mal so schlecht. Leider wurde die Geschichte mit kleinen logischen Fehlern erzählt und wirklich schreiben kann die Autorin nicht. Vom Knall-Bum-Showdown am Schluss ganz zu schweigen. Eines der Bücher, die ich besser abgebrochen hätte.

4

Die Einblicke in den erschreckenden Alltag der Jugendwerkhöfe haben mir insgesamt gut gefallen. Stellenweise ist jedoch durch ein paar Längen die Spannung verloren gegangen.

3.5

Torgau am 10.11.1989: Hoffnung weht durch die kleine Renaissancestadt an der Elbe. Die Mauer ist gerade gefallen, da wird der Direktor des örtlichen Jugendwerkhofs tot aufgefunden. Beate Vogt von der Morduntersuchungskommission wird aus Leipzig geschickt, um zu klären, was passiert ist. Kurz nach der Befragung des 14-jährigen Insassen Andreas verschwindet dieser spurlos. Steckt er hinter der Tat? Ist er in den Westen geflüchtet, oder ist ihm etwas zugestoßen? Und dann bekommt Beate ungebetene Hilfe: Hauptkommissar Josef Almgruber aus Nürnberg soll ihr die westdeutsche Arbeitsweise nahebringen. Doch der hat keine Ahnung von DDR-Strukturen. Beate braucht keine Belehrungen und lässt ihn links liegen. Aber dann wird Beate bedroht und Almgruber zusammengeschlagen. Sie begreifen, dass sie zusammenarbeiten müssen. Ob sie wollen oder nicht.  Meinung Die Autorin erzählt sehr eindringlich was die Jugendlichen in den sogenannten Umerziehungsstätten erleiden mussten. Torgau war eins der schlimmsten Jugendwerkhöfe der DDR, dort waren die Jugendlichen Drill und Misshandlung ausgesetzt. Dieses Buch befasst sich allerdings mit dem danach, das Heim ist geschlossen, nur 3 Jugendliche befinden sich noch in Verwahrung. Und plötzlich geschieht ein Mord. Wer ist der Mörder? Ich fand das Buch stellenweise sehr langatmig. Richtig spannend fand ich nur die Rückblicke in die Zeit des Heimaltags. Das Buch ist nicht uninteressant aber leider für mich nicht das was ich mir erhofft habe. Lese Empfehlung

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