Rabenfeuer. Die Flammen der Goettin
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Description
Book Information
Posts
Ein Held mit Ecken, Kanten und einem großen Schicksal ❤️🔥🐦⬛
In Rabenfeuer entführt uns Dana Graham in eine Welt voller Magie, Vorurteile und Hoffnung. Im Mittelpunkt steht Raven, ein Protagonist, der alles andere als der typische strahlende Held ist. Von der Göttin gezeichnet und vom eigenen Vater, dem König, verstoßen, fristet er ein karges Dasein in den Silberminen. Trotz seiner körperlichen Beeinträchtigung gibt er seinen Traum nicht auf: Er will ein Krieger/Ritter des Königs werden. Die Handlung: Zwischen Verrat und Bestimmung Die Geschichte beginnt mit Ravens Geburt und führt uns durch prägenden Stationen seiner schweren Kindheit. Als sich sein Traum, dem König zu dienen, scheinbar erfüllt, beginnt das Abenteuer seines Lebens erst wirklich. Im Auftrag der Krone schleicht er sich in einen Tempel ein und gerät dort in einen inneren Konflikt. Zwischen seiner Loyalität zum König und den wachsenden Gefühlen für die Tempeldienerin Kara, muss Raven entscheiden, wer er wirklich sein will. Charaktere 🩷 • Raven: Ein sympathischer Außenseiter, der durch seine Behinderung oft unterschätzt wird. Er macht Fehler, zeigt Schwäche, wächst aber über sich hinaus. Ein Held, der beweist, dass "Makel" einen nicht daran hindern, Großes zu vollbringen. • Kara: Sie ist das perfekte Gegenstück. Stark, hilfsbereit und voller Vertrauen in das Gute. Besonders schön ist, dass sie Raven als den Mann sieht, der er ist, und nicht auf sein Handicap reduziert. • Gorik & Jorin: Während einige Nebencharaktere eher blass bleiben, schließt man Ravens treuen Begleiter, den Raben 🐦⬛ Gorik, und auch Jorin sofort ins Herz. Schreibstil und Atmosphäre Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und fantasievoll. Durch die wechselnden Erzähler und die personale Perspektive fliegen die Seiten nur so dahin. Besonders hervorzuheben ist mein persönliches Erlebnis mit der Geschichte: Ich habe zwischen dem Buch und dem Hörbuch gewechselt und war von beiden Formaten begeistert. Das Hörbuch ist unglaublich gut und mitreißend erzählt – die Vertonung schafft es hervorragend, die Emotionen und die Spannung der Welt rund um den Tempel und die Silberminen lebendig werden zu lassen. Der Aufbau der Handlung ist logisch und mündet in ein rundes Bild mit einem Ende, das perfekt zum Verlauf der Geschichte passt. Mein Fazit: Rabenfeuer ist eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Liebe und die Kraft, Vorurteile zu überwinden. Dana Graham zeigt uns in diesem Buch, dass man auch mit Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, Schönes bauen kann. Ein rasanter Fantasy-Roman mit Herz, für junge und junggebliebene Leserinnen, den man kaum aus der Hand legen möchte.

Schwierig gestartet, aber am Ende hab ichs durchgesuchtet
Rabenfeuer – Die Flammen der Göttin von Dana Graham habe ich von NetGalley als Hörbuch bekommen und ganz ehrlich: Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich das überhaupt zu Ende hören werde. Ich habe lange gebraucht, um mit der Sprecherin warm zu werden. So lange, dass ich zwischendurch wirklich überlegt habe, ob ich abbreche. Was mich aber wirklich durchgehend genervt hat, war diese Mysogynie, die sich durch die Geschichte zieht. Gerade wie hoch von vielen Männern die Jungfräulichkeit von Kara gehalten wird und wie oft betont wird, wie „wertvoll“ es sei, dass der Mann, der sie nach ihrem Dienst im Tempel bekommt, eine Jungfrau haben wird. Sie wird dadurch einfach permanent auf genau diesen einen Punkt reduziert, und das hat mich wirklich gestört. Und Raven… ich hatte ein echtes Problem mit ihm. Ich glaube bis weit über die Hälfte des Buches hinaus war er mir einfach nur unsympathisch. Für mich war er verzogen, naiv und in vieler Hinsicht das komplette Gegenteil von Kara. Während ich Kara von Anfang an mochte und sofort einen Zugang zu ihr hatte, hatte ich bei Raven eher eine richtige Antipathie. Das hat sich zum Glück im Laufe der Geschichte verändert, aber es hat gedauert. Sobald ich mich an die Sprecherin gewöhnt hatte und ungefähr bei 30 Prozent war, hat sich das Ganze aber komplett gedreht. Ab da wurde es richtig spannend, und ich konnte nicht mehr aufhören zu hören. Die Geschichte an sich ist stellenweise vorhersehbar, aber trotzdem spannend aufgebaut. Ich hatte immer wieder dieses Gefühl von Anspannung und teilweise richtig Herzklopfen, weil ich mir vor allem um Kara Sorgen gemacht habe und wissen wollte, wie es für sie weitergeht. Es hat ein schönes Happy End und ist wirklich ein ganz nettes Buch für zwischendurch.
Schöne Lovestory
Ich gebe Rabenfeuer 4 von 5 Sternen. Die Geschichte war spannend und emotional erzählt, sodass ich gut mit den Figuren mitfühlen konnte. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre und wie sich die Handlung nach und nach entwickelt hat. Das Ende war für mich ein echtes Highlight und hat die Geschichte schön abgerundet. Insgesamt eine schöne Geschichte, die sich angenehm lesen lässt und vor allem mit ihrem gelungenen Abschluss überzeugt.
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Ein Held mit Ecken, Kanten und einem großen Schicksal ❤️🔥🐦⬛
In Rabenfeuer entführt uns Dana Graham in eine Welt voller Magie, Vorurteile und Hoffnung. Im Mittelpunkt steht Raven, ein Protagonist, der alles andere als der typische strahlende Held ist. Von der Göttin gezeichnet und vom eigenen Vater, dem König, verstoßen, fristet er ein karges Dasein in den Silberminen. Trotz seiner körperlichen Beeinträchtigung gibt er seinen Traum nicht auf: Er will ein Krieger/Ritter des Königs werden. Die Handlung: Zwischen Verrat und Bestimmung Die Geschichte beginnt mit Ravens Geburt und führt uns durch prägenden Stationen seiner schweren Kindheit. Als sich sein Traum, dem König zu dienen, scheinbar erfüllt, beginnt das Abenteuer seines Lebens erst wirklich. Im Auftrag der Krone schleicht er sich in einen Tempel ein und gerät dort in einen inneren Konflikt. Zwischen seiner Loyalität zum König und den wachsenden Gefühlen für die Tempeldienerin Kara, muss Raven entscheiden, wer er wirklich sein will. Charaktere 🩷 • Raven: Ein sympathischer Außenseiter, der durch seine Behinderung oft unterschätzt wird. Er macht Fehler, zeigt Schwäche, wächst aber über sich hinaus. Ein Held, der beweist, dass "Makel" einen nicht daran hindern, Großes zu vollbringen. • Kara: Sie ist das perfekte Gegenstück. Stark, hilfsbereit und voller Vertrauen in das Gute. Besonders schön ist, dass sie Raven als den Mann sieht, der er ist, und nicht auf sein Handicap reduziert. • Gorik & Jorin: Während einige Nebencharaktere eher blass bleiben, schließt man Ravens treuen Begleiter, den Raben 🐦⬛ Gorik, und auch Jorin sofort ins Herz. Schreibstil und Atmosphäre Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und fantasievoll. Durch die wechselnden Erzähler und die personale Perspektive fliegen die Seiten nur so dahin. Besonders hervorzuheben ist mein persönliches Erlebnis mit der Geschichte: Ich habe zwischen dem Buch und dem Hörbuch gewechselt und war von beiden Formaten begeistert. Das Hörbuch ist unglaublich gut und mitreißend erzählt – die Vertonung schafft es hervorragend, die Emotionen und die Spannung der Welt rund um den Tempel und die Silberminen lebendig werden zu lassen. Der Aufbau der Handlung ist logisch und mündet in ein rundes Bild mit einem Ende, das perfekt zum Verlauf der Geschichte passt. Mein Fazit: Rabenfeuer ist eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Liebe und die Kraft, Vorurteile zu überwinden. Dana Graham zeigt uns in diesem Buch, dass man auch mit Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, Schönes bauen kann. Ein rasanter Fantasy-Roman mit Herz, für junge und junggebliebene Leserinnen, den man kaum aus der Hand legen möchte.

Schwierig gestartet, aber am Ende hab ichs durchgesuchtet
Rabenfeuer – Die Flammen der Göttin von Dana Graham habe ich von NetGalley als Hörbuch bekommen und ganz ehrlich: Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich das überhaupt zu Ende hören werde. Ich habe lange gebraucht, um mit der Sprecherin warm zu werden. So lange, dass ich zwischendurch wirklich überlegt habe, ob ich abbreche. Was mich aber wirklich durchgehend genervt hat, war diese Mysogynie, die sich durch die Geschichte zieht. Gerade wie hoch von vielen Männern die Jungfräulichkeit von Kara gehalten wird und wie oft betont wird, wie „wertvoll“ es sei, dass der Mann, der sie nach ihrem Dienst im Tempel bekommt, eine Jungfrau haben wird. Sie wird dadurch einfach permanent auf genau diesen einen Punkt reduziert, und das hat mich wirklich gestört. Und Raven… ich hatte ein echtes Problem mit ihm. Ich glaube bis weit über die Hälfte des Buches hinaus war er mir einfach nur unsympathisch. Für mich war er verzogen, naiv und in vieler Hinsicht das komplette Gegenteil von Kara. Während ich Kara von Anfang an mochte und sofort einen Zugang zu ihr hatte, hatte ich bei Raven eher eine richtige Antipathie. Das hat sich zum Glück im Laufe der Geschichte verändert, aber es hat gedauert. Sobald ich mich an die Sprecherin gewöhnt hatte und ungefähr bei 30 Prozent war, hat sich das Ganze aber komplett gedreht. Ab da wurde es richtig spannend, und ich konnte nicht mehr aufhören zu hören. Die Geschichte an sich ist stellenweise vorhersehbar, aber trotzdem spannend aufgebaut. Ich hatte immer wieder dieses Gefühl von Anspannung und teilweise richtig Herzklopfen, weil ich mir vor allem um Kara Sorgen gemacht habe und wissen wollte, wie es für sie weitergeht. Es hat ein schönes Happy End und ist wirklich ein ganz nettes Buch für zwischendurch.
Schöne Lovestory
Ich gebe Rabenfeuer 4 von 5 Sternen. Die Geschichte war spannend und emotional erzählt, sodass ich gut mit den Figuren mitfühlen konnte. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre und wie sich die Handlung nach und nach entwickelt hat. Das Ende war für mich ein echtes Highlight und hat die Geschichte schön abgerundet. Insgesamt eine schöne Geschichte, die sich angenehm lesen lässt und vor allem mit ihrem gelungenen Abschluss überzeugt.







