Stolz und Vorurteil und Zombies
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Description
Der gut aussehende Mr. Darcy und ihre eigenen widersprüchlichen Gefühle sind diesmal nur die geringsten Probleme, mit denen sich Elizabeth Bennet herumschlagen muss. Denn aus London ergießt sich eine Horde von Untoten über das Land, und Lizzie sieht sich plötzlich vor eine Entscheidung gestellt: entweder ein Leben zusammen mit Mr. Darcy oder Tod den Zombies. Oder doch beides?
Book Information
Author Description
Jane Austen (1775-1817) wurde in Steventon, Hampshire, geboren und wuchs im elterlichen Pfarrhaus auf. Nach Meinung ihres Bruders führte sie »ein ereignisloses Leben«. Sie heiratete nie. Ihre literarische Welt war die des englischen Landadels, deren wohl kaschierte Abgründe sie mit feiner Ironie und Satire entlarvte. Psychologisches Feingefühl und eine lebendige Sprache machen ihre scheinbar konventionellen Liebesgeschichten zu einer spannenden Lektüre. Vor einigen Jahren wurde Jane Austen auch vom Kino wiederentdeckt: »Sinn und Sinnlichkeit« mit Emma Thompson und Kate Winslet gewann 1996 den Golden Globe als bester Film des Jahres und den Oscar für das beste Drehbuch; »Stolz und Vorurteil« mit Keira Knightley war 2006 für vier Oscars nominiert. »Emma« wurde 2009 vom BBC als vierteilige Fernsehserie gezeigt und mit einem Emmy ausgezeichnet. »Verstand und Gefühl« wurde 2011 gleich zweimal, 2014 ein weiteres Mal in modernen Adaptionen verfilmt. Im Hörverlag sind von Jane Austen bereits »Stolz und Vorurteil« und zuletzt »Northanger Abbey« erschienen.
Posts
I'm totally confused. it was some kind of funny but I do missed the charme, the symapthy. Sometimes I just missed the love Jane Austen wrote with. I know she (Miss Austen) was full of ironic and sarcasm but she was pure and simple in her way to discribe a person. She knew how to turn a situation in a different way. Both versions of Pride and Prejudice has such a silly Mrs Bennett and an horrible Mr Collins. I absolutly like the fact how everythings settled with Mr Collins - I think it was the wish of most of the readers that ,.... well never mind. But was the story really written by Jane Austen? was it really her idea??????? I read Northanger Abby and it had some gothic parts in it and Miss Austen read stories like that by herself. But for now it doesn't really matter because the book shouldn't just get a good review because of the author but of the story: imagine the P&P world just with many zombies in it. Mr Darcy and Elizabeth and all of the others are warriers?! well. it was funny on some parts. it has a good reading flair but something was missed. guess everybody has it's own opinion.
Zu gerne würde ich sagen, man bekommt, was der Titel verspricht: Stolz und Vorurteil garniert mit ein paar Zombies. Das hätte ich durchaus reizvoll gefunden. Leider bekommt man mehr... Was soll dieses ganze Ninja- und Shaolin-Gedöns? (Wobei der Autor auch selber nicht immer wirklich zwischen Japan und China unterscheiden kann...) Und soll man als Leser wirklich eine Elisabeth Bennet mögen, die namenlose Ninja grausam niedermetzelt und sich auch sonst ständig in irgendwelchen Tötungsphantasien ergeht? Oder einen Mr. Darcy, der Leute verprügelt und sogar jemanden zum Krüppel schlägt? Ganz davon abgesehen, dass die Charaktere ja doch immer wieder der vorgegebenen Handlung folgen und dafür den Regency-Moralvorstellungen entsprechen müssen, wodurch man bei den meisten ständig das Gefühl hat, sie fielen aus ihrer Rolle. Und dann noch die vielen unnötigen kleinen Abweichungen vom Original: Das Schicksal der Collins, Wickhams "Unfall" (empfindet das irgendjemand als gerechte Strafe?) oder Mrs. Gardiners voreheliche Affäre (gerade weil diese die Lydia-Geschichte dann als gar nicht so gravierend erscheinen lässt). Ich habe mich beim Lesen zunehmend dabei ertappt, wie ich versucht habe, den Originaltext wieder zu rekonstruieren - und mich irgendwann gefragt, warum ich eigentlich gleich mal wieder diesen gelesen hatte.
I've always been open-minded about any Jane Austen Sequel. Being so I had no problem with the idea of any zombies around in the world of Jane Austen. In fact, I quite liked it. Of course it's strange or comical or what else you call it. But I think, the author did really well. You just shouldn't take it to seriously. Read it and enjoy and DON'T ask yourself whether Jane Austen would like or not.
Ich hatte irgendwie etwas anderes erwartet und durch das English von Jane Austen musste ich mich kämpfen. Spaß gemacht haben die Bilder, aber der Rest war wie der Titel sagt: Stolz und Vorurteil und Zombies. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen, dafür waren es mir zu wenige Zombies und zu viel Geschwurbel über Dojos und Aufenthalte in Asien.
Ich mag Parodien. Gute Parodien, die mich an Knigges "Ueber Friedrich Wilhelm den Liebreichen und meine Unterredung mit Ihm" (1788) erinnern. Sehr nah am original Text und die mit den gleichen Worten eine ganz andere Ebene ansprechen. Den Film zum Buch... Braucht man nicht unbedingt zu sehen, da hätte ich es auf meine tumblr Streifzüge bewenden lassen sollen. Aber gut, man kann nicht alles haben. Die beiden Schlussgags des Buches unbedingt auf der Zunge zergehen lassen.
Inhalt: Jane Austen dreht sich im Grabe um ... Der gut aussehende Mr. Darcy und ihre eigenen widersprüchlichen Gefühle sind diesmal nur die geringsten Probleme, mit denen sich Elizabeth Bennet herumschlagen muss. Denn aus London ergießt sich eine Horde von Untoten über das Land, und Lizzie sieht sich plötzlich vor eine Entscheidung gestellt: entweder ein Leben zusammen mit Mr. Darcy oder Tod den Zombies. Oder doch beides? Cover: Ich durfte die Ausgabe mit dem Film-Cover lesen. Ein passend zum Titel eher dunkel gehaltenes Cover, mit einer Gruppe Menschen die kampfbereit dastehen. Ganz vorne steht die Hauptprotagonistin. Im Hintergrund ist eine Art Kampfszenario und gekrönt wird das Cover durch die goldene Schrift die sofort ins Auge sticht. Zum Buch: Kleinere Illustrationen, die immer eine ganze Buchseite einnehmen und das übers ganze Buch verteilt. Der Stil ist gut verständlich, wenn auch etwas anders und gehobener von den Formulierungen, passend zur Zeit in der das Buch spielt. Protagonisten: Elizabeth / Lizzy ist wortgewandt und mutig. Natürlich sollte sie das auch sein, wennn sie gegen Zombies kämpft. Ich finde sie als Protagonistin klasse, da sie eine Kämpferin ist, die Dolchschwingend Zombies jagt. Das sie ein Katana besitzt und es auch zu handhaben weiss, hat mich nur umso mehr begeistert. Nicht nur wegen ihrer Kampferfahrung ist sie mutig, sondern auch, trotz der Erziehung die sie genossen hat, weil sie ihre Meinung sagt, selbst wenn das aufmüpfig wirkt. Mr. Darcy ist wohl zu Beginn so arrogant wie man es im Vorraus erahnen kann. Sehr selbstbewusst und grade zu hochnäsig erscheint er dem Leser / der Leserin und macht ihn so schwer greifbar als Charakter. Die genauen Hintergründe erfährt man während der Geschichte und bekommt so einen Blick hinter die sorgsam errichtete Fassade von Mr. Darcy. Einige Persönlichkeiten lernt man kennen, komplexe Charaktere, spannende Dialoge und viele verschiedene Sichtweisen, die auch innerhalb eines Kapitel ineinander übergehen, haben ein tolles Leseerlebnis aufkommen lassen. Meine Meinung: Lustige Formulierungen, wo man sich das Lachen nicht verkneifen konnte, mit einer guten Prise Sarkasmus und Spannung. Viele Sichtweisen haben es für mich zu Beginn etwas schwer gemacht, in den Lesefluss zu finden und mich den Protagonisten näher zu bringen. Trotzdem konnte die Neugierde konstant beibehalten werden. Toller Handlungsstrang, durch den Schreibstil hat das Buch einen tollen Charme, ohne zu anspruchsvoll zu lesen zu sein.
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Der gut aussehende Mr. Darcy und ihre eigenen widersprüchlichen Gefühle sind diesmal nur die geringsten Probleme, mit denen sich Elizabeth Bennet herumschlagen muss. Denn aus London ergießt sich eine Horde von Untoten über das Land, und Lizzie sieht sich plötzlich vor eine Entscheidung gestellt: entweder ein Leben zusammen mit Mr. Darcy oder Tod den Zombies. Oder doch beides?
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Jane Austen (1775-1817) wurde in Steventon, Hampshire, geboren und wuchs im elterlichen Pfarrhaus auf. Nach Meinung ihres Bruders führte sie »ein ereignisloses Leben«. Sie heiratete nie. Ihre literarische Welt war die des englischen Landadels, deren wohl kaschierte Abgründe sie mit feiner Ironie und Satire entlarvte. Psychologisches Feingefühl und eine lebendige Sprache machen ihre scheinbar konventionellen Liebesgeschichten zu einer spannenden Lektüre. Vor einigen Jahren wurde Jane Austen auch vom Kino wiederentdeckt: »Sinn und Sinnlichkeit« mit Emma Thompson und Kate Winslet gewann 1996 den Golden Globe als bester Film des Jahres und den Oscar für das beste Drehbuch; »Stolz und Vorurteil« mit Keira Knightley war 2006 für vier Oscars nominiert. »Emma« wurde 2009 vom BBC als vierteilige Fernsehserie gezeigt und mit einem Emmy ausgezeichnet. »Verstand und Gefühl« wurde 2011 gleich zweimal, 2014 ein weiteres Mal in modernen Adaptionen verfilmt. Im Hörverlag sind von Jane Austen bereits »Stolz und Vorurteil« und zuletzt »Northanger Abbey« erschienen.
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I'm totally confused. it was some kind of funny but I do missed the charme, the symapthy. Sometimes I just missed the love Jane Austen wrote with. I know she (Miss Austen) was full of ironic and sarcasm but she was pure and simple in her way to discribe a person. She knew how to turn a situation in a different way. Both versions of Pride and Prejudice has such a silly Mrs Bennett and an horrible Mr Collins. I absolutly like the fact how everythings settled with Mr Collins - I think it was the wish of most of the readers that ,.... well never mind. But was the story really written by Jane Austen? was it really her idea??????? I read Northanger Abby and it had some gothic parts in it and Miss Austen read stories like that by herself. But for now it doesn't really matter because the book shouldn't just get a good review because of the author but of the story: imagine the P&P world just with many zombies in it. Mr Darcy and Elizabeth and all of the others are warriers?! well. it was funny on some parts. it has a good reading flair but something was missed. guess everybody has it's own opinion.
Zu gerne würde ich sagen, man bekommt, was der Titel verspricht: Stolz und Vorurteil garniert mit ein paar Zombies. Das hätte ich durchaus reizvoll gefunden. Leider bekommt man mehr... Was soll dieses ganze Ninja- und Shaolin-Gedöns? (Wobei der Autor auch selber nicht immer wirklich zwischen Japan und China unterscheiden kann...) Und soll man als Leser wirklich eine Elisabeth Bennet mögen, die namenlose Ninja grausam niedermetzelt und sich auch sonst ständig in irgendwelchen Tötungsphantasien ergeht? Oder einen Mr. Darcy, der Leute verprügelt und sogar jemanden zum Krüppel schlägt? Ganz davon abgesehen, dass die Charaktere ja doch immer wieder der vorgegebenen Handlung folgen und dafür den Regency-Moralvorstellungen entsprechen müssen, wodurch man bei den meisten ständig das Gefühl hat, sie fielen aus ihrer Rolle. Und dann noch die vielen unnötigen kleinen Abweichungen vom Original: Das Schicksal der Collins, Wickhams "Unfall" (empfindet das irgendjemand als gerechte Strafe?) oder Mrs. Gardiners voreheliche Affäre (gerade weil diese die Lydia-Geschichte dann als gar nicht so gravierend erscheinen lässt). Ich habe mich beim Lesen zunehmend dabei ertappt, wie ich versucht habe, den Originaltext wieder zu rekonstruieren - und mich irgendwann gefragt, warum ich eigentlich gleich mal wieder diesen gelesen hatte.
I've always been open-minded about any Jane Austen Sequel. Being so I had no problem with the idea of any zombies around in the world of Jane Austen. In fact, I quite liked it. Of course it's strange or comical or what else you call it. But I think, the author did really well. You just shouldn't take it to seriously. Read it and enjoy and DON'T ask yourself whether Jane Austen would like or not.
Ich hatte irgendwie etwas anderes erwartet und durch das English von Jane Austen musste ich mich kämpfen. Spaß gemacht haben die Bilder, aber der Rest war wie der Titel sagt: Stolz und Vorurteil und Zombies. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen, dafür waren es mir zu wenige Zombies und zu viel Geschwurbel über Dojos und Aufenthalte in Asien.
Ich mag Parodien. Gute Parodien, die mich an Knigges "Ueber Friedrich Wilhelm den Liebreichen und meine Unterredung mit Ihm" (1788) erinnern. Sehr nah am original Text und die mit den gleichen Worten eine ganz andere Ebene ansprechen. Den Film zum Buch... Braucht man nicht unbedingt zu sehen, da hätte ich es auf meine tumblr Streifzüge bewenden lassen sollen. Aber gut, man kann nicht alles haben. Die beiden Schlussgags des Buches unbedingt auf der Zunge zergehen lassen.
Inhalt: Jane Austen dreht sich im Grabe um ... Der gut aussehende Mr. Darcy und ihre eigenen widersprüchlichen Gefühle sind diesmal nur die geringsten Probleme, mit denen sich Elizabeth Bennet herumschlagen muss. Denn aus London ergießt sich eine Horde von Untoten über das Land, und Lizzie sieht sich plötzlich vor eine Entscheidung gestellt: entweder ein Leben zusammen mit Mr. Darcy oder Tod den Zombies. Oder doch beides? Cover: Ich durfte die Ausgabe mit dem Film-Cover lesen. Ein passend zum Titel eher dunkel gehaltenes Cover, mit einer Gruppe Menschen die kampfbereit dastehen. Ganz vorne steht die Hauptprotagonistin. Im Hintergrund ist eine Art Kampfszenario und gekrönt wird das Cover durch die goldene Schrift die sofort ins Auge sticht. Zum Buch: Kleinere Illustrationen, die immer eine ganze Buchseite einnehmen und das übers ganze Buch verteilt. Der Stil ist gut verständlich, wenn auch etwas anders und gehobener von den Formulierungen, passend zur Zeit in der das Buch spielt. Protagonisten: Elizabeth / Lizzy ist wortgewandt und mutig. Natürlich sollte sie das auch sein, wennn sie gegen Zombies kämpft. Ich finde sie als Protagonistin klasse, da sie eine Kämpferin ist, die Dolchschwingend Zombies jagt. Das sie ein Katana besitzt und es auch zu handhaben weiss, hat mich nur umso mehr begeistert. Nicht nur wegen ihrer Kampferfahrung ist sie mutig, sondern auch, trotz der Erziehung die sie genossen hat, weil sie ihre Meinung sagt, selbst wenn das aufmüpfig wirkt. Mr. Darcy ist wohl zu Beginn so arrogant wie man es im Vorraus erahnen kann. Sehr selbstbewusst und grade zu hochnäsig erscheint er dem Leser / der Leserin und macht ihn so schwer greifbar als Charakter. Die genauen Hintergründe erfährt man während der Geschichte und bekommt so einen Blick hinter die sorgsam errichtete Fassade von Mr. Darcy. Einige Persönlichkeiten lernt man kennen, komplexe Charaktere, spannende Dialoge und viele verschiedene Sichtweisen, die auch innerhalb eines Kapitel ineinander übergehen, haben ein tolles Leseerlebnis aufkommen lassen. Meine Meinung: Lustige Formulierungen, wo man sich das Lachen nicht verkneifen konnte, mit einer guten Prise Sarkasmus und Spannung. Viele Sichtweisen haben es für mich zu Beginn etwas schwer gemacht, in den Lesefluss zu finden und mich den Protagonisten näher zu bringen. Trotzdem konnte die Neugierde konstant beibehalten werden. Toller Handlungsstrang, durch den Schreibstil hat das Buch einen tollen Charme, ohne zu anspruchsvoll zu lesen zu sein.

















