Pretty Little Liars #3: Perfect

Pretty Little Liars #3: Perfect

Book
3.860

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Description

After their missing friend’s body is found and another of their friends commits suicide, four former best friends live in fear of their secrets being exposed by someone who is stalking them via their cell phones.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Book
Pages
208
Price
16.20 €

Posts

6
All
5

Auch der dritte Teil der 10-teiligen Buchreihe hat mir sehr gefallen. Hier habe ich ebenfalls parallel die Serie angeschaut und wieder vieles, sehr vieles entdeckt das anders ist. Finde ich persönlich aber nicht schlimm, im Gegenteil man erfährt im Buch tatsächlich hier und da mehr, anderes hingegen endet abrupt, z.B. stirbt in diesem Teil eine Person die in der Serie relativ lange dabei ist, fast sogar bis zum Ende (und das waren sehr viele Staffeln!). Ich finde A. im Buch genauso faszinierend wie in der Serie. Und auch hier ist am Ende wieder ein kleiner "Brief" von A. an uns, den Lesern, mit ein paar Infos - eher oberflächlich - in denen wir hier und da erfahren wie es weitergeht mit der Quälerei der Mädels.

3

I liked how they handled the teacher-student-relationship. Better than in the series!

5

Wie der eine oder andere bereits mitbekommen hat, liebe ich die Fernseh-Serie total. Das war auch der Grund, warum ich mir die Buchreihe geholt habe. Je mehr ich von den Büchern lese, desto schwerer fällt es mir, diese aus der Hand zu legen, da sie unglaublich fesselnd sind. Doch zum Buch: Die Geschehnisse beginnen mit einem Rückblick und beschreiben eine Szene, wo Alison noch am Leben ist. Dabei wird verdeutlicht, was für ein Mädchen sie war, sodass sich der Leser nur noch mehr fragt, warum die Freundschaften überhaupt bestehen konnten. Sollte der zweite Band eine Weile her sein, wird der Leser in den ersten Kapiteln abgeholt und durch einzelne Phrasen die momentane Situation der Person beschrieben. Nicht nur durch den sehr angenehmen Schreibstil, sondern auch durch die Spannung und unvorhergesehenen Ereignisse, fliegt man nur so über die Seiten und vergisst die Welt um sich herum. Doch was wäre PLL ohne ein bisschen Drama? Auch das kommt in diesem Band nicht zu kurz und die Stories nehmen so starke Wendungen, dass man mit den jeweiligen Charakteren mitfiebert, die gleichen Höhen und Tiefen erlebt und unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. In diesem Band werden zudem zwei große Thematiken aufgegriffen: Homophobie und dass es immer noch Menschen gibt, die Homosexualität als Krankheit ansehen und Sex mit Minderjährigen. Beides regt zum Nachdenken an und verdeutlicht, woran die Gesellschaft definitiv noch arbeiten sollte. Ab und zu vergleiche ich das Buch mit der Serie. An dieser Stelle muss ich ehrlich zugeben, dass diese gegenüber den Büchern vollkommen Banane ist. Was mich positiv überrascht hat, ist die Entwicklung des Buches selbst: So hatten im ersten Teil Rauschmittel und Zigaretten eine starke Präsenz. In diesem Band ist das fast gar nicht vorgekommen.

4

Ich kam sehr gut in das Buch rein, Sara Shepards Schreibstil und der kleine Prolog aus As Sicht machen das sehr einfach. Nach dem Ende des zweiten Bands war ich sehr gespannt, ob es dabei bleibt, denn in der Serie stehen die Toten ja auch öfter mal wieder auf. Allerdings setzt dieser Band drei Wochen nach dem zweiten Teil ein, sodass es keine Missverständnisse geben kann: Toby ist wirklich tot. Die Bücher nehmen hier also wirklich eine ganz andere Wendung, als die Serie. Das fand ich ziemlich interessant und war gespannt, wie es weitergeht. Aria tat mir teilweise echt richtig leid. Ihre Mutter setzt sie praktisch vor die Tür und will sie nicht sehen. Das fand ich schon echt heftig. Jedoch kommt sie bei Sean unter, Hannahs Ex-Freund. Dass die beiden was angefangen haben, fand ich schon sehr irritierend, weil ich halt immer die Serie im Kopf hatte. Auch Emily hat einiges durchzumachen, nachdem A das Foto von ihr und Maya veröffentlicht. Natürlich sind ihre Eltern außer sich und haben sofort einen Vorschlag, wie man sie „heilen“ könnte. Außerdem macht Emily sich Vorwürfe wegen Tobys Tod. Spencer hat immer noch damit zu kämpfen, dass sie den Aufsatz von Melissa gestohlen hat. A sorgt dafür, dass sie von allen Seiten viel Aufmerksamkeit bekommt, damit es noch schlimmer wird, wenn es rauskommt. Und Hannah tat mir teilweise auch ziemlich leid. Sie streitet sich mit ihrer besten Freundin Mona, welche daraufhin eiskalt wird und nichts mehr von ihr wissen will. Hier kommt eine interessante neue Figur ins Spiel - Lukas, der nicht ganz so ein Außenseiter zu sein scheint, wie in der Serie. Durch Flashbacks erfahren wir immer wieder Kleinigkeiten aus der Zeit, bevor Alison verschwand. So wird auch der Verdacht auf jemanden gelenkt, dem man die Tat bisher nicht zugetraut hat… Zum Schluss gibt es einen miesen Cliffhanger, der es einem fast unmöglich macht, nicht sofort weiterzulesen. Fazit: Dieses Buch ist sehr actionreich und an vielen Stellen wird einem bewusst, wie viel Macht A wirklich hat. Und trotzdem kriegt man auch wieder einiges aus dem „normalen“ Leben der Mädchen mit, was mir sehr gefallen hat. Die Autorin schafft es, eine tolle Balance zwischen dem und den Action-Elementen zu halten. Das Buch wurde nicht langweilig und lies sich schnell durchlesen. Ich bin bereit für den vierten Teil!

4

Not as bad as I thought but cringy all the way through till the end

5

Wie der eine oder andere bereits mitbekommen hat, liebe ich die Fernseh-Serie total. Das war auch der Grund, warum ich mir die Buchreihe geholt habe. Je mehr ich von den Büchern lese, desto schwerer fällt es mir, diese aus der Hand zu legen, da sie unglaublich fesselnd sind. Doch zum Buch: Die Geschehnisse beginnen mit einem Rückblick und beschreiben eine Szene, wo Alison noch am Leben ist. Dabei wird verdeutlicht, was für ein Mädchen sie war, sodass sich der Leser nur noch mehr fragt, warum die Freundschaften überhaupt bestehen konnten. Sollte der zweite Band eine Weile her sein, wird der Leser in den ersten Kapiteln abgeholt und durch einzelne Phrasen die momentane Situation der Person beschrieben. Nicht nur durch den sehr angenehmen Schreibstil, sondern auch durch die Spannung und unvorhergesehenen Ereignisse, fliegt man nur so über die Seiten und vergisst die Welt um sich herum. Doch was wäre PLL ohne ein bisschen Drama? Auch das kommt in diesem Band nicht zu kurz und die Stories nehmen so starke Wendungen, dass man mit den jeweiligen Charakteren mitfiebert, die gleichen Höhen und Tiefen erlebt und unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. In diesem Band werden zudem zwei große Thematiken aufgegriffen: Homophobie und dass es immer noch Menschen gibt, die Homosexualität als Krankheit ansehen und Sex mit Minderjährigen. Beides regt zum Nachdenken an und verdeutlicht, woran die Gesellschaft definitiv noch arbeiten sollte. Ab und zu vergleiche ich das Buch mit der Serie. An dieser Stelle muss ich ehrlich zugeben, dass diese gegenüber den Büchern vollkommen Banane ist. Was mich positiv überrascht hat, ist die Entwicklung des Buches selbst: So hatten im ersten Teil Rauschmittel und Zigaretten eine starke Präsenz. In diesem Band ist das fast gar nicht vorgekommen.

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