Pretty Baby
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Description
Praise for The Good Girl
Selected as one of the Top Ten General Fiction Books of 2014 by Bookbag.co.uk
'A twisty, roller coaster ride of a debut. Fans of Gone Girl will embrace this equally evocative tale' - Lisa Gardner
A sensational climax seals the deal I hesitate to use that terrible cliché page-turner, but this powerful debut thriller is just that. It grabs you from the moment it starts - Daily Mail
'One of the trickiest, cleverest, most rewarding human interest crime tales of this year.' - Top 100 Amazon reviewer Katharine Kirby
'Kubicas powerful debut will encourage comparisons to Gone Girl...[but] this girl has heart' - Publishers Weekly starred review
Memorable and riveting - Lovereading.co.uk
As a debut, this is a stunning, well-written novel Kubica is an author to watch. - We Love This Book
This psychological thriller gets right under your skin and leaves its mark. A tremendous read - The Sun
A complex tale of deceit, jealousy, fear and love played out against the bustling, bright lights of Chicago a stunning debut - Crimethrillergirl.com
If you love a dark mystery, The Good Girl will keep you entranced from the very first page to the end. Likened to the bestselling Gone Girl by Gillian Flynn, this psychological thriller looks set to be a blockbuster and its only Kubicas first novel! I cant wait for more from this talented writer - Peterborough Evening Telegraph
Book Information
Posts
Nix für schwache Nerven 😶🌫️
Heidi Wood kümmert sich gerne um andere Menschen. Eines Tages beobachtet sie ein junges und obdachloses Mädchen, das mit ihrem Baby an den Bahngleisen steht und mit in den Zug einsteigt.. Heidi möchte helfen und spricht das Mädchen irgendwann an.. Sie geht sogar einen Schritt weiter und nimmt sie bei sich auf.. Von da an beginnt eine völlig bizarre Geschichte aus Wahn, Traumata, Familiengeschichte und Leid, 🤯 welche schrittweise aufgedeckt wird. Die Geschichte wird aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten erzählt und wechselte teilweise zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was für mich gut nachvollziehbar war. Die Kapitellängen waren noch in Ordnung 😬 Der Gedanke, eine obdachlose Person bei sich zuhause aufzunehmen, empfand ich als sehr spannend und hatte ich so noch nie gelesen. Teilweise hatte ich aber oft das Bedürfnis das Jugendamt anzurufen, da mich gewisse Situationen, was den Säugling betrafen, zu Beginn sehr wütend gemacht haben!! Wie man gleich vermuten kann, bringt auch das obdachlose Mädchen eine heftige Geschichte mit sich, die nicht leicht zu schlucken ist. (Triggerwarnung!?) In der Summe war es für mich aber kein Thriller, sondern eher ein heftiges Drama, dass sich thematisch nicht für jeden eignet.
Eher ein Roman als ein Thriller
Der vielversprechende Klappentext hat mich sofort angesprochen aber leider wurde ich dann doch sehr enttäuscht. Statt einem spannenden Thriller bekommt man eher einen Roman (könnte ggf. unter Spannungsroman fallen, allerdings finde ich auch das übertrieben, da ich keinerlei Spannung empfunden habe) über das Leben einer Familie, die eine junge, obdachlose Mutter mit Baby bei sich aufnimmt. Der Familienvater ist andauernd auf Geschäftsreisen, die 12-jährige Tochter ist mitten in der Pubertät und die Mutter leidet darunter, dass sie ihr ungeborenes Kind verloren und ihre Familie nie vervollständigen kann. Eine Tages trifft die Mutter auf ein mysteriöses Mädchen mit Baby und nimmt die beiden bei sich auf. Geschildert wird die Geschichte aus der Perspektive von der Mutter Heidi, dem Vater Chris und der obdachlosen Willow. Ebenso erhält man Einblicke in Willows Vergangenheit. Kurz gesagt hat mich die Geschichte einfach nur gelangweilt.

Es gibt besseres.
Das Buch habe ich mir kurzfristig für einen Urlaub am Flughafen gekauft. Es hat mich auch voll überzeugt mit dem Klappentext das ich gar nicht weiter geschaut habe. Naja, man hätte sich weiter umsehen sollen. Es hätte Interessant werden können jedoch zu viel einfach von der Beschreibung, das machte es alles einfach langweilig und es hat sich so sehr gezogen. Einfach schade darum.
Ich war eigentlich sehr gespannt auf das Buch, da mich der Klappentext wirklich neugierig gemacht hat und mir eine spannende Geschichte erhofft hatte. Leider setzte die Ernüchterung sehr schnell ein, denn das Buch war einfach nur langweilig. Schon zu Beginn wurde seitenlang der Alltag der Familie beschrieben, wie das Wetter ist, was es zu essen gibt. Ich hatte jedoch Hoffnung, dass die im Klappentext angekündigten Merkwürdigkeiten bald eintreten, aber bis dahin sind gut zwei Drittel des Buches um. Aber da war ich schon an einem Punkt, an dem das Buch für mich kaum noch gewinnen konnte. Die Geschichte konnte mich leider überhaupt nicht packen und ich hatte was komplett anderes erwartet. Spannung habe ich leider vergeblich gesucht und ich musste mich regelrecht zum lesen zwingen. Auch die Charaktere konnten mich nur bedingt überzeugen und irgendwie war mir von Beginn an niemand so richtig sympathisch. Der Schreibstil an sich war flüssig zu lesen, aber das Ausmaß an Beschreibungen ist für mich in diesem Genre eher fehl am Platz.
Inhalt: Schon immer hat Heidi Wood sich oft und gern um andere gekümmert. Doch als sie eines Tages ein mysteriöses obdachloses Mädchen und deren Baby mit nach Hause bringt, geht sie eindeutig zu weit! Wer ist die Fremde? Woher kommt sie? Und was will sie von meiner Familie? Chris beginnt zu recherchieren und stößt auf ein schreckliches Geheimnis. Aber um seine Frau und seine Tochter zu retten ist es vielleicht schon zu spät … Cover: Ein sehr düsteres, wage gehaltenes Cover. Man erkennt ein Mädchen, doch man kann sie nicht ganz erkennen, durch die Schrift, was ihr etwas schemenhaftes gibt. Die Schrift steht eindeutig im Vordergrund. Zum Buch: Aus der Sicht von Heidi, Chris und dem unbekannten Mädchen geschrieben. Der Stil des Buchs ist detailliert, interessant und leicht zu verstehen. Von Anfang an herrscht eine angespannte Stimmung und man spürt das etwas nicht ganz richtig ist. Protagonisten: Heidi ist sehr sozial engagiert. Macht sich viele Gedanken um andere, ist jedoch ihrem eigenen Familienalltag blind gegenüber geworden. Der Alltagstrott hat sie und ihre Familie eingeholt und es ist eher ein nebeneinander herleben statt miteinander. Ihrer Tochter gegenüber ist sie sehr neugierig, will alles ganz genau wissen und analysieren. Durch den Job den sie ausübt, kann man davon ausgehen das sie ein ausgeprägtes Helfersyndrom hat. Chris ist ein Arbeitstier wie es im Buche steht. Man bekommt den Eindruck als wäre er froh nicht sooft daheim zu sein. Er ist zwar ein aufmerksamer Vater, der seine Tochter nicht zu sehr bedrängt, aber ein desinteressierter Ehemann, der sich keinerlei Mühe mehr gibt, genauso wie Heidi. Das unbekanne Mädchen ist als Charakter schwer zu greifen, da sie nicht viel preisgibt zunächst. Im Laufe der Geschichte ändert sich das und einige interessante Dinge kommen ans Licht. Meine Meinung: Die Kapitel aus der Sicht des unbekannten Mädchens sind aus der Gegenwart und ihrer Zeit bevor sie auf Familie Wood trifft. Heidi und Chris Sicht, erzählt von den Ereignissen bis zu diesem Moment in den Kapiteln des Mädchens. Eine sehr spannende und komplexe Geschichte mit vielen Verwirrungen und Wendungen die man nicht vorausahnen konnte. Es ist wirklich überraschend, wie man sich nicht sicher sein kann, wer hier die größe Gefahr darstellt. Auf der einen Seite das Mädchen über die man nur nach und nach Dinge erfährt und auf der anderen Heidi, bei der nicht alles Gold ist was glänzt. Ein wirklich super gelungener Thriller, der zeigt, das es hinter der Fassade eines Menschen ganz anders aussehen kann, als man ahnt.
Description
Praise for The Good Girl
Selected as one of the Top Ten General Fiction Books of 2014 by Bookbag.co.uk
'A twisty, roller coaster ride of a debut. Fans of Gone Girl will embrace this equally evocative tale' - Lisa Gardner
A sensational climax seals the deal I hesitate to use that terrible cliché page-turner, but this powerful debut thriller is just that. It grabs you from the moment it starts - Daily Mail
'One of the trickiest, cleverest, most rewarding human interest crime tales of this year.' - Top 100 Amazon reviewer Katharine Kirby
'Kubicas powerful debut will encourage comparisons to Gone Girl...[but] this girl has heart' - Publishers Weekly starred review
Memorable and riveting - Lovereading.co.uk
As a debut, this is a stunning, well-written novel Kubica is an author to watch. - We Love This Book
This psychological thriller gets right under your skin and leaves its mark. A tremendous read - The Sun
A complex tale of deceit, jealousy, fear and love played out against the bustling, bright lights of Chicago a stunning debut - Crimethrillergirl.com
If you love a dark mystery, The Good Girl will keep you entranced from the very first page to the end. Likened to the bestselling Gone Girl by Gillian Flynn, this psychological thriller looks set to be a blockbuster and its only Kubicas first novel! I cant wait for more from this talented writer - Peterborough Evening Telegraph
Book Information
Posts
Nix für schwache Nerven 😶🌫️
Heidi Wood kümmert sich gerne um andere Menschen. Eines Tages beobachtet sie ein junges und obdachloses Mädchen, das mit ihrem Baby an den Bahngleisen steht und mit in den Zug einsteigt.. Heidi möchte helfen und spricht das Mädchen irgendwann an.. Sie geht sogar einen Schritt weiter und nimmt sie bei sich auf.. Von da an beginnt eine völlig bizarre Geschichte aus Wahn, Traumata, Familiengeschichte und Leid, 🤯 welche schrittweise aufgedeckt wird. Die Geschichte wird aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten erzählt und wechselte teilweise zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was für mich gut nachvollziehbar war. Die Kapitellängen waren noch in Ordnung 😬 Der Gedanke, eine obdachlose Person bei sich zuhause aufzunehmen, empfand ich als sehr spannend und hatte ich so noch nie gelesen. Teilweise hatte ich aber oft das Bedürfnis das Jugendamt anzurufen, da mich gewisse Situationen, was den Säugling betrafen, zu Beginn sehr wütend gemacht haben!! Wie man gleich vermuten kann, bringt auch das obdachlose Mädchen eine heftige Geschichte mit sich, die nicht leicht zu schlucken ist. (Triggerwarnung!?) In der Summe war es für mich aber kein Thriller, sondern eher ein heftiges Drama, dass sich thematisch nicht für jeden eignet.
Eher ein Roman als ein Thriller
Der vielversprechende Klappentext hat mich sofort angesprochen aber leider wurde ich dann doch sehr enttäuscht. Statt einem spannenden Thriller bekommt man eher einen Roman (könnte ggf. unter Spannungsroman fallen, allerdings finde ich auch das übertrieben, da ich keinerlei Spannung empfunden habe) über das Leben einer Familie, die eine junge, obdachlose Mutter mit Baby bei sich aufnimmt. Der Familienvater ist andauernd auf Geschäftsreisen, die 12-jährige Tochter ist mitten in der Pubertät und die Mutter leidet darunter, dass sie ihr ungeborenes Kind verloren und ihre Familie nie vervollständigen kann. Eine Tages trifft die Mutter auf ein mysteriöses Mädchen mit Baby und nimmt die beiden bei sich auf. Geschildert wird die Geschichte aus der Perspektive von der Mutter Heidi, dem Vater Chris und der obdachlosen Willow. Ebenso erhält man Einblicke in Willows Vergangenheit. Kurz gesagt hat mich die Geschichte einfach nur gelangweilt.

Es gibt besseres.
Das Buch habe ich mir kurzfristig für einen Urlaub am Flughafen gekauft. Es hat mich auch voll überzeugt mit dem Klappentext das ich gar nicht weiter geschaut habe. Naja, man hätte sich weiter umsehen sollen. Es hätte Interessant werden können jedoch zu viel einfach von der Beschreibung, das machte es alles einfach langweilig und es hat sich so sehr gezogen. Einfach schade darum.
Ich war eigentlich sehr gespannt auf das Buch, da mich der Klappentext wirklich neugierig gemacht hat und mir eine spannende Geschichte erhofft hatte. Leider setzte die Ernüchterung sehr schnell ein, denn das Buch war einfach nur langweilig. Schon zu Beginn wurde seitenlang der Alltag der Familie beschrieben, wie das Wetter ist, was es zu essen gibt. Ich hatte jedoch Hoffnung, dass die im Klappentext angekündigten Merkwürdigkeiten bald eintreten, aber bis dahin sind gut zwei Drittel des Buches um. Aber da war ich schon an einem Punkt, an dem das Buch für mich kaum noch gewinnen konnte. Die Geschichte konnte mich leider überhaupt nicht packen und ich hatte was komplett anderes erwartet. Spannung habe ich leider vergeblich gesucht und ich musste mich regelrecht zum lesen zwingen. Auch die Charaktere konnten mich nur bedingt überzeugen und irgendwie war mir von Beginn an niemand so richtig sympathisch. Der Schreibstil an sich war flüssig zu lesen, aber das Ausmaß an Beschreibungen ist für mich in diesem Genre eher fehl am Platz.
Inhalt: Schon immer hat Heidi Wood sich oft und gern um andere gekümmert. Doch als sie eines Tages ein mysteriöses obdachloses Mädchen und deren Baby mit nach Hause bringt, geht sie eindeutig zu weit! Wer ist die Fremde? Woher kommt sie? Und was will sie von meiner Familie? Chris beginnt zu recherchieren und stößt auf ein schreckliches Geheimnis. Aber um seine Frau und seine Tochter zu retten ist es vielleicht schon zu spät … Cover: Ein sehr düsteres, wage gehaltenes Cover. Man erkennt ein Mädchen, doch man kann sie nicht ganz erkennen, durch die Schrift, was ihr etwas schemenhaftes gibt. Die Schrift steht eindeutig im Vordergrund. Zum Buch: Aus der Sicht von Heidi, Chris und dem unbekannten Mädchen geschrieben. Der Stil des Buchs ist detailliert, interessant und leicht zu verstehen. Von Anfang an herrscht eine angespannte Stimmung und man spürt das etwas nicht ganz richtig ist. Protagonisten: Heidi ist sehr sozial engagiert. Macht sich viele Gedanken um andere, ist jedoch ihrem eigenen Familienalltag blind gegenüber geworden. Der Alltagstrott hat sie und ihre Familie eingeholt und es ist eher ein nebeneinander herleben statt miteinander. Ihrer Tochter gegenüber ist sie sehr neugierig, will alles ganz genau wissen und analysieren. Durch den Job den sie ausübt, kann man davon ausgehen das sie ein ausgeprägtes Helfersyndrom hat. Chris ist ein Arbeitstier wie es im Buche steht. Man bekommt den Eindruck als wäre er froh nicht sooft daheim zu sein. Er ist zwar ein aufmerksamer Vater, der seine Tochter nicht zu sehr bedrängt, aber ein desinteressierter Ehemann, der sich keinerlei Mühe mehr gibt, genauso wie Heidi. Das unbekanne Mädchen ist als Charakter schwer zu greifen, da sie nicht viel preisgibt zunächst. Im Laufe der Geschichte ändert sich das und einige interessante Dinge kommen ans Licht. Meine Meinung: Die Kapitel aus der Sicht des unbekannten Mädchens sind aus der Gegenwart und ihrer Zeit bevor sie auf Familie Wood trifft. Heidi und Chris Sicht, erzählt von den Ereignissen bis zu diesem Moment in den Kapiteln des Mädchens. Eine sehr spannende und komplexe Geschichte mit vielen Verwirrungen und Wendungen die man nicht vorausahnen konnte. Es ist wirklich überraschend, wie man sich nicht sicher sein kann, wer hier die größe Gefahr darstellt. Auf der einen Seite das Mädchen über die man nur nach und nach Dinge erfährt und auf der anderen Heidi, bei der nicht alles Gold ist was glänzt. Ein wirklich super gelungener Thriller, der zeigt, das es hinter der Fassade eines Menschen ganz anders aussehen kann, als man ahnt.










