Plötzlich Banshee: Softcover mit Farbschnitt
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich weiß ja net 😅
Also auch wenn ich die Geschichte ganz cool fand, hat für mich vieles nicht zusammengepasst. Ich mag diese irische Mythologie darin, aber ich hatte auch das Gefühl, an manchen Stellen kam das etwas Random. - Die Charaktere haben aus meiner Perspektive teilweise sehr irrationale Entscheidungen getroffen, die ich gar nicht nachvollziehen konnte. - Ich war genauso verwirrt, wie die arme Protagonistin, die einfach grundsätzlich sehr verwirrt war. - Das Ende war für mich sehr sehr vorhersehbar und das fand ich super schade, weil man hätte an dieser Stelle noch viel rausholen können. - Am Ende wurden ein paar Punkte nicht aufgelöst. Es ist halt auch mehr ein Jugendbuch wenn man nach dem Humor geht und den Witzen, die für mich halt einfach etwas zu kindlich waren. Wenn man das mag, ist es aber schon witzig!
Es klang sehr cool und fing unterhaltsam an, aber der Schreibstil war letztlich nicht meins.Die Handlung war aber nicht schlecht. 2-2,5 Sterne
Alana sieht über jedem Menschen seine restliche Lebenszeit, und fängt an laut zu kreischen, sobald jemand dem Tode nahe ist. Obwohl ihre Freunde versuchen, ihr zu erklären, dass sie eine Banshee sein muss, will sie davon nichts wissen und ein möglichst normales Leben führen. Doch als sich in Santa Fe einige Morde häufen, und der Detective Dylan Shane auf Alana aufmerksam wird, muss sie sich dem stellen, was in ihrem Leben und in ihrer Stadt los ist. Werden sie die Morde aufklären können – und am Ende alle überleben? Der Klappentext von Plötzlich Banshee hat mich schnell angesprochen, weil es sehr humorvoll klang, und ich mal wieder Lust auf ein witziges Buch hatte, das nicht so schwer im Magen liegt. Das habe ich auch definitiv bekommen. Ich bin ganz gut in die Story reingekommen, fand den roten Faden spannend, der Schreibstil war locker und ich musste am Anfang öfter schmunzeln. Jedoch ist das relativ schnell für mich gekippt. Ich habe nach den ersten paar Kapiteln festgestellt, dass mir das Buch zu drüber ist und der Schreibstil nicht so meins. Sämtliche Charaktere agieren durchweg total überdreht, die Dialoge und der Humor waren für meinen Geschmack kindisch-übertrieben und wirkten oft affektiert. Zudem haben mich die unendlich vielen Vergleiche und Metaphern irgendwann rausgebracht. Ein paar davon tragen ja gut zu einem bildlichen Schreibstil bei, aber das waren teilweise zwei oder drei pro Seite, und manchmal sehr seltsame.* Wer aber Lust auf überspitze Unterhaltung mit einem Augenzwinkern hat, ist hier sicher gut aufgehoben. 2,5 Sterne von mir *ein paar wenige Beispiele (stellt euch von dieser Sorte so über 200 im Buch vor): Das schmiedeeiserne Tor kreischte wie eine Schicksalsfee, der man die Kaffeetasse entreißen wollte. Wieder neigte Dylan den Kopf wie ein aufmerksames Rotkehlchen zur Seite. Während sie benommen schwankte und ich dastand wie ein Welpe, dem man einen Eimer Wasser über den Kopf gekippt hatte, fingen ihre Freundinnen .... Während sie heute früh noch wie ein Eichhörnchen mit Zuckerschock gewirkt hatte, ... Ihr blonder Pferdeschwanz flog hinter ihr durch die Luft wie bei einer Marionette, bei der man einen Faden zog. Als wir schließlich mit Teresas verrostetem Chevrolet, der bei jedem Schlagloch wie ein achzigjähriger Kettenraucher hustete, einen Parkplatz gefunden hatten, ... Mein Herzschlag beschleunigte sich unwillkürlich auf Einparkhilfeniveau. ... so wie sie sich an ihn schmiegte und wie eine Hundert-Watt-Glühbirne strahlte. Da bemerkte ich sein Gesicht, das auf merkwürdige Weise dem eines getretenen Katers ähnelte. Wahrscheinlich sah ich von hinten aus wie ein Nadelkissen. Oder wie ein Mett-Igel mit Salzstangen im Rücken. ... während sie wie eine vegessene Milchtüte am Rand stand. An den Angeln fraß sich bereits Rost durch, der wie ein bockiges KInd beschlossen zu haben schien, es mir nicht leicht zu machen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Ich weiß ja net 😅
Also auch wenn ich die Geschichte ganz cool fand, hat für mich vieles nicht zusammengepasst. Ich mag diese irische Mythologie darin, aber ich hatte auch das Gefühl, an manchen Stellen kam das etwas Random. - Die Charaktere haben aus meiner Perspektive teilweise sehr irrationale Entscheidungen getroffen, die ich gar nicht nachvollziehen konnte. - Ich war genauso verwirrt, wie die arme Protagonistin, die einfach grundsätzlich sehr verwirrt war. - Das Ende war für mich sehr sehr vorhersehbar und das fand ich super schade, weil man hätte an dieser Stelle noch viel rausholen können. - Am Ende wurden ein paar Punkte nicht aufgelöst. Es ist halt auch mehr ein Jugendbuch wenn man nach dem Humor geht und den Witzen, die für mich halt einfach etwas zu kindlich waren. Wenn man das mag, ist es aber schon witzig!
Es klang sehr cool und fing unterhaltsam an, aber der Schreibstil war letztlich nicht meins.Die Handlung war aber nicht schlecht. 2-2,5 Sterne
Alana sieht über jedem Menschen seine restliche Lebenszeit, und fängt an laut zu kreischen, sobald jemand dem Tode nahe ist. Obwohl ihre Freunde versuchen, ihr zu erklären, dass sie eine Banshee sein muss, will sie davon nichts wissen und ein möglichst normales Leben führen. Doch als sich in Santa Fe einige Morde häufen, und der Detective Dylan Shane auf Alana aufmerksam wird, muss sie sich dem stellen, was in ihrem Leben und in ihrer Stadt los ist. Werden sie die Morde aufklären können – und am Ende alle überleben? Der Klappentext von Plötzlich Banshee hat mich schnell angesprochen, weil es sehr humorvoll klang, und ich mal wieder Lust auf ein witziges Buch hatte, das nicht so schwer im Magen liegt. Das habe ich auch definitiv bekommen. Ich bin ganz gut in die Story reingekommen, fand den roten Faden spannend, der Schreibstil war locker und ich musste am Anfang öfter schmunzeln. Jedoch ist das relativ schnell für mich gekippt. Ich habe nach den ersten paar Kapiteln festgestellt, dass mir das Buch zu drüber ist und der Schreibstil nicht so meins. Sämtliche Charaktere agieren durchweg total überdreht, die Dialoge und der Humor waren für meinen Geschmack kindisch-übertrieben und wirkten oft affektiert. Zudem haben mich die unendlich vielen Vergleiche und Metaphern irgendwann rausgebracht. Ein paar davon tragen ja gut zu einem bildlichen Schreibstil bei, aber das waren teilweise zwei oder drei pro Seite, und manchmal sehr seltsame.* Wer aber Lust auf überspitze Unterhaltung mit einem Augenzwinkern hat, ist hier sicher gut aufgehoben. 2,5 Sterne von mir *ein paar wenige Beispiele (stellt euch von dieser Sorte so über 200 im Buch vor): Das schmiedeeiserne Tor kreischte wie eine Schicksalsfee, der man die Kaffeetasse entreißen wollte. Wieder neigte Dylan den Kopf wie ein aufmerksames Rotkehlchen zur Seite. Während sie benommen schwankte und ich dastand wie ein Welpe, dem man einen Eimer Wasser über den Kopf gekippt hatte, fingen ihre Freundinnen .... Während sie heute früh noch wie ein Eichhörnchen mit Zuckerschock gewirkt hatte, ... Ihr blonder Pferdeschwanz flog hinter ihr durch die Luft wie bei einer Marionette, bei der man einen Faden zog. Als wir schließlich mit Teresas verrostetem Chevrolet, der bei jedem Schlagloch wie ein achzigjähriger Kettenraucher hustete, einen Parkplatz gefunden hatten, ... Mein Herzschlag beschleunigte sich unwillkürlich auf Einparkhilfeniveau. ... so wie sie sich an ihn schmiegte und wie eine Hundert-Watt-Glühbirne strahlte. Da bemerkte ich sein Gesicht, das auf merkwürdige Weise dem eines getretenen Katers ähnelte. Wahrscheinlich sah ich von hinten aus wie ein Nadelkissen. Oder wie ein Mett-Igel mit Salzstangen im Rücken. ... während sie wie eine vegessene Milchtüte am Rand stand. An den Angeln fraß sich bereits Rost durch, der wie ein bockiges KInd beschlossen zu haben schien, es mir nicht leicht zu machen.





