Phoenix (Götterdämmerung): Prickelnde Romantasy mit Intrigen, Rache und einem Machtkampf der Götter (Die Phoenix-Reihe 2)
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Kurzweilig aber mit Schwächen
Nach Teil 1 fehlten mir irgendwie die richtigen Worte um einen Beitrag zu schreiben, also muss dieser jetzt für beide Teile herhalten Hauptgrund zum Lesen war das Phoenix im Titel, allerdings dauerd es bis zu Teil 2 bis es "wirklich" um Phoenixe geht. Teil 1 startet mit unserer Prota einem Todesengel bei der täglichen Arbeit, dabei wird sie durch einen unglücklichen Zufall in einen Mord hineingezogen und in den folgenden Kapiteln handelt es sich mehr um einen Krimi, während versucht wird den Mord aufzuklären. Der Loveinterest ist dabei mit von der Partie und wirkt mal perfekt und dann wieder shady, sodass sich eine schöne dynamik zwischen ihm und der Prota entwickelt Während der Ermittlungen taucht man auch immer mehr in den Fantasy Part der Geschichte ein. Dabei ist man natürlich völlig abhängig von den Erzählungen der Prota und es erscheint manchmal recht willkürlich wann sie Einblicke gibt und sie sind auch immer recht bruchstückhaft. Damit hat man nicht wirklich das Gefühl die Welt und die Motivation der Nebencharaktere zu verstehen. Das zieht sich besonders durch Teil 2 wo bis zum Ende viele Motivationen unklar bleiben auch von Hauptpersonen und auch viele angerissene Storielines nicht abgeschlossen werden. Teil 2 ist rund 100 Seiten kürzer als Teil 1 und dadurch fehlt Zeit und Raum um Charakterentwicklungen zu bewerkstelligen. Die Umschwünge kommen alle recht plötzlich und man fragt sich häufig wieso jetzt? Auch das Phoenix-Thema hätte besser ausgeleuchtet werden können, so ist es eigentlich nicht wirklich wichtig gewesrn und nur ein kleines Gimmik. Insgesamt bin ich durch beide Bände an 2 Tagen geflogen, was an dem wirklich angenehmen Schreibstil liegt und an einer Storie in der einfach von anfang an viel passiert. Für mich fehlten gerade in Teil 2 Worldbuilding, Charakterentwicklung und Phoenixe.
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Kurzweilig aber mit Schwächen
Nach Teil 1 fehlten mir irgendwie die richtigen Worte um einen Beitrag zu schreiben, also muss dieser jetzt für beide Teile herhalten Hauptgrund zum Lesen war das Phoenix im Titel, allerdings dauerd es bis zu Teil 2 bis es "wirklich" um Phoenixe geht. Teil 1 startet mit unserer Prota einem Todesengel bei der täglichen Arbeit, dabei wird sie durch einen unglücklichen Zufall in einen Mord hineingezogen und in den folgenden Kapiteln handelt es sich mehr um einen Krimi, während versucht wird den Mord aufzuklären. Der Loveinterest ist dabei mit von der Partie und wirkt mal perfekt und dann wieder shady, sodass sich eine schöne dynamik zwischen ihm und der Prota entwickelt Während der Ermittlungen taucht man auch immer mehr in den Fantasy Part der Geschichte ein. Dabei ist man natürlich völlig abhängig von den Erzählungen der Prota und es erscheint manchmal recht willkürlich wann sie Einblicke gibt und sie sind auch immer recht bruchstückhaft. Damit hat man nicht wirklich das Gefühl die Welt und die Motivation der Nebencharaktere zu verstehen. Das zieht sich besonders durch Teil 2 wo bis zum Ende viele Motivationen unklar bleiben auch von Hauptpersonen und auch viele angerissene Storielines nicht abgeschlossen werden. Teil 2 ist rund 100 Seiten kürzer als Teil 1 und dadurch fehlt Zeit und Raum um Charakterentwicklungen zu bewerkstelligen. Die Umschwünge kommen alle recht plötzlich und man fragt sich häufig wieso jetzt? Auch das Phoenix-Thema hätte besser ausgeleuchtet werden können, so ist es eigentlich nicht wirklich wichtig gewesrn und nur ein kleines Gimmik. Insgesamt bin ich durch beide Bände an 2 Tagen geflogen, was an dem wirklich angenehmen Schreibstil liegt und an einer Storie in der einfach von anfang an viel passiert. Für mich fehlten gerade in Teil 2 Worldbuilding, Charakterentwicklung und Phoenixe.




