Payback's a Witch – Rache ist magisch
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Description
Emmy Harlow liebt ihr Leben in Chicago. Als sie jedoch als Schiedsrichterin für einen traditionellen Wettkampf zwischen den ältesten Hexenfamilien in ihrer Heimatstadt Thistle Grove ausgewählt wird, muss sie der Familienpflicht nachkommen und in die magische Kleinstadt zurückkehren, die sie aus guten Gründen hinter sich gelassen hat. Diese Gründe bestehen größtenteils aus ihrer komplizierten Großfamilie – und ein klein wenig aus Gareth Blackmoor, dem gut aussehenden Erben einer mächtigen Hexenfamilie, der Emmy vor Jahren das Herz gebrochen hat. Als Emmy erfährt, dass Gareth in ihrer Abwesenheit auch ihre beste Freundin Linden und die undurchschaubare Talia belogen und sitzen gelassen hat, schmieden die drei jungen Frauen einen Plan, um sich an Gareth zu rächen – und den magischen Wettkampf zu gewinnen.
Book Information
Author Description
Lana Harper schreibt Bücher über moderne Hexen und historische Mörderinnen. Sie wurde in Serbien geboren, wuchs in Ungarn, Rumänien und Bulgarien auf und zog dann in die USA, wo sie in Yale Psychologie und Literatur sowie in Boston Jura und Verlagswesen studierte. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Chicago.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
🧙
Eine echt süße Geschichte und vor allem das magische Setting und der Vibe haben mir gut gefallen. Die Idee mit dem Hexen-Wettbewerb und der Rache-Aktion war auch cool und hatte echt witzige Momente. Aber zwischendurch hat es sich leider ein bisschen gezogen. Die Spannung war nicht immer so richtig da, wie ich es mir erhofft hätte. War unterm Strich ein nettes Buch für zwischendurch, aber komplett umgehauen hat es mich jetzt nicht
Cozy, witzig, queer romance ✨🫶
Ein magischer Ort namens Thistle Grove & drei Hexen, die sich verbünden um Rache an einem Ex zu nehmen. 😏 Sehr angenehm zu lesen und irgendwie cozy-herbstlich. 🥰 Ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass mich die queer romance so abholt 🥹 Alles in allem echt gelungen und ich werde mir definitiv noch die anderen Bände holen 🥰 Spice: 🌶️ 1/5

„Bestenfalls waren wir andere Himmelskörper, deren Umlaufbahnen in regelmäßigen Abständen zusammenfallen.“
Eigentlich hab ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Es lag nun auch ewig auf meinem SuB und musste gelesen werden. Die Geschichte an sich, hat mir sehr gut gefallen. Was ich leider gar nicht gefühlt hab, war die Lovestory😢 Deshalb leider nur 3/5⭐️

Cozy, witchy, queer 🔮
Emmy kehrt nach Jahren in ihre Heimat Thistle Grove, einer Kleinstadt mit vier magischen Hexenfamilien, als Schiedsrichterin für ein Turnier zurück. Nach ihrer Rückkehr blühen alte Freundschaften wieder auf und Neue entstehen, eine neue Liebe (F/F) tritt in ihr Leben und Emmy findet wieder die Verbindung zu ihrer Heimat. Das alles passiert in einem magisch angehauchten Rahmen in einem Kleinstadtidyll, auch wenn mir die Stadt selbst etwas zu oberflächlich beschrieben wurde. Das Buch hat in meinen Augen tolle Vibes für den Herbst und ich werde in Zukunft gerne noch mehr Geschichten aus Thistle Grove lesen, leider ist dies bis dato nur auf Englisch möglich!
Wieso wurde nur Buch 1 übersetzt!?
Ich bin wohl ab sofort das größte Fangirl der "The Witches of Thistle Grove"-Reihe! 🧙♀️💖 Dieses Buch hat einfach alles: Witz, Herz, eine queere Lovestory, unglaublichen Familienzusammenhalt, Freundschaften und – natürlich – süße Rache an einem egozentrischen Idioten. 😈🎯 Die magischen Vibes der Kleinstadt Thistle Grove und die zauberhafte Atmosphäre der Hexen haben dem Ganzen einen so wunderbaren Charme verliehen, dass ich mir mit jeder Seite mehr gewünscht habe, dort auch leben zu können. Die Magie dieser Welt ist einfach bezaubernd, und man fühlt sich sofort heimisch in dieser zauberhaften Gemeinschaft. 🌟🏡 Die Perspektive der Protagonistin bringt eine Menge Humor mit sich und bietet gleichzeitig tiefe Einblicke in die Thematik der Selbstfindung. Wann tut man wirklich etwas, weil man es selbst will, und wann handelt man nur aus einem Gefühl des Drucks heraus? Diese Fragen begleiten einen durch das Buch und machen die Geschichte noch fesselnder. 🤔💬 Und dann gibt es da noch das Turnier, das sich durch das ganze Buch zieht und für Spannung sorgt. Jeder Wettkampf ist aufregend und trägt dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. 🏆🔥 Als ich das Buch beendet hatte, habe ich tatsächlich geweint, weil ich nicht wollte, dass es zu Ende ist. Umso glücklicher war ich, zu sehen, dass es kein Standalone ist, sondern der Auftakt einer ganzen Reihe! Ich kann es kaum erwarten, mehr von Thistle Grove und seinen Bewohnern zu erleben. 🎉📚 "Payback's a Witch" ist ein magischer Mix aus Humor, Herz und Hexerei – ein absolutes Muss für alle, die nach einer bezaubernden, fesselnden und queeren Geschichte suchen! 🌈💫

Cozy und kurzweilig
Ich habe eine kurze, gemütliche Story über eine Hexe erwartet und genau das bekommen. Die Protagonistin ist herzlich und sympathisch und hat mit nachvollziebaren Problemen zu kämpfen. Ihre Entwicklung ist recht realistisch dargestellt und das Setting hat mir auch gut gefallen. Leider hat mir darüber hinaus aber etwas an Handlung gefehlt...mir schienen die Story und auch die Charaktere etwas flach, und trotz der Kürze hat es sich an einigen Stellen so sehr gezogen, dass ich einige Seiten nur quer gelesen habe.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich die Geschichte von der ersten, bis zur letzten Seite sehr geliebt habe. Die Handlung war sehr spannend und aufregend. Ich konnte das Buch nicht mehr auf die Seite legen. Die Autorin hat eine wahnsinnige geheimnisvolle, authentische und dramatische Geschichte geschrieben, die ich einfach liebe!
Kurzweiliger Spaß mit ganz viel herbstlicher Hexen-Stimmung!
Wenn ihr überlegt, dieses Buch zu lesen, dann ist jetzt im Oktober genau der richtige Zeitpunkt. Die ganze cozy-witchy Atmosphäre in Thistle Grove hat mir total gut gefallen und mich richtig eingesogen. Die Story ist nicht bahnbrechend, aber solide, es gibt viele witzige Dialoge, richtige Spannung kommt allerdings erst zum Schluss auf. Die ganz großen Gefühle haben mich zwar nicht erreicht, trotzdem hab ich das Buch echt genossen.

Queere Hexen? Sign me up!
Die Prämisse klang schon cool und es wurde immer besser! Ich liebe alles an diesem Buch - es ist absolut großartig! Emmy, Talia und Lin sind untra cool, die Idee mit den vier Hexenhäusern mkt unterschiedlichen Virfshren fand ich mega gut und es wurde auch richtig toll konsequent umgesetzt. Der Plot war nicht weltbewegend, sondern nur stadtbewegend und das fand ich sehr erfrischend. Wie gerne würde ich in Thistle Grove wohnen, es klingt so cozy und schön und herbstlich. Die Liebesgeschichte ist sooo schön und einfach alles ist so wholesome, ich liebe es so sehr!
Witches. 🔮 Magical Tournament. ⚔️ Queer. 🌈 Urban Fantasy. 🦄 Slow Burn. 💜
In Paybacks a Witch begleiten wir Emmy Harlow, die zurück in ihre Heimatstadt Thistle Grove geht. Sie muss alte Familienpflichten erfüllen und die Schiedsrichterin sein für einen traditionellen Wettkampf zwischen den ältesten Hexenfamilien von Thistle Grove. Das Konzept von den vier Gründer-Hexenfamilien, den Blackmoores, den Aramovs, den Thorns und den Harlows fand ich richtig cool. Alle haben ihre eigenen speziellen Fähigkeiten. Ich wäre definitiv gerne eine Aramov! 🔮✨ Thistle Grove an sich konnte ich mir durch den sehr bildlichen Schreibstil der Autorin sehr gut vorstellen. Die Stadt hat mir einen richtigen cozy, Herbst und Halloween vibe gegeben und ich habs geliebt! 🍂👻 Aber am aller Besten hat mir einfach der Humor der Autorin gefallen. 🤝🏼 Es gab so viele gute Wortspiele, vergleiche und Pop Kultur Referenzen - Paybacks a Witch war dadurch richtig unterhaltsam! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. 📖 Die Spannung war meiner Meinung nach durch das magische Turnier auch vorhanden, aber das Buch hat meine Nerven nicht all zu sehr strapaziert, da es zum Teil etwas vorhersehbar war. Es gab jedoch auch einige kleine Details/Handlungsstränge die mich überrascht haben. Die Nebencharaktere waren alle durchs Band toll, vor allem Talia, Lin, Emmys Mom und Dad und Granny Caro (Emmys Oma). Garret war eine laufende red 🚩 aber ich würde trotzdem gerne mehr über die Geheimnisse der Blackmoores erfahren. Die Liebesbeziehung im Buch fand ich sehr schön, vor allem da es Slowburn war. ❤️🔥 Die Geschichte von den zwei hat so schön angefangen aber leider, wie so oft in WLW (women loving women) romance, musste gegen Ende hin noch ein Drama passieren. Das Drama hätte vermieden werden können, wenn die beiden miteinander gesprochen hätten. Ich weiss nicht wieso dieses künstliche Drama immer bei solchen Geschichten erzeugt werden muss, da es meistens einfach nur nervig ist. 🙄 Emmy als Hauptcharakter hat mich zum Teil etwas genervt, da sie z.B. gegenüber ihrer Cousine Delilah richtig gemein war, obwohl sie keinen triftigen Grund dafür hatte. Generell wäre es wohl gut gewesen, wenn sie sich Hilfe geholt hätte durch eine Therapie um ihre inneren Konflikte aufzuarbeiten anstatt von ihren Problemen wegzulaufen. Vielleicht erwartet uns in den Folgebänden noch eine Entwicklung von Emmy. Das Ende von Paybacks a Witch ist ohne Cliffhanger ausgekommen, was mich überrascht hat, denn es wird noch weitere 3 Bände geben. 😌 Sobald der nächste Band auf Deutsch erscheint, möchte ich diesen auf alle Fälle auch lesen! Da ich mich echt über das künstliche Drama bei der Liebesbeziehung genervt habe, erhält das Buch 3/5 ⭐️ von mir. Der Spice war zwar gut geschrieben aber es wurde nicht zu explizit, weshalb es 2/5 🌶️ von mir dafür gibt. Hoffe da kommt noch mehr in den Folgebänden! 🤭
Wirklich das Lesen wert!
Mir hat dieses Buch besonders gefallen! Lana Harper hat sehr gut den witchy-vibe getroffen und sie lässt einen in eine wunderbare Welt eintauchen. Dass es um Rache und einer lesbischen Liebe geht ist dazu ein großer Pluspunkt! Zwar fand ich einige Sätze und „Gedankengänge“ sehr langatmig wodurch dieses Buch keine 5 Sterne von mir erhält, aber alles in allen wirklich empfehlenswert! Die Charaktere und deren Aussehen haben mir auch sehr gefallen! Werde auf jeden Fall noch die anderen Bücher von ihr lesen 📖!

✨ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 ✨ ⏰ September 2023 ✨ Payback's a Witch ✨ 4/5 ⭐️ ⚪️ Klappentext ➡️ swipen ✨ Rezension ✨ Eine wirklich sehr schöne und auch entspannt-spannende Geschichte über eine Hexe, die sich vor dem was sie, ist versteckt. Mir gefiel das Buch wirklich sehr sehr gut. Emmy und Talia haben so unglaublich gut miteinander harmoniert und ich habe die ganze Zeit mit den beiden mitgefiebert. Auch die anderen Charaktere hatten unglaublich viel Charme, dass man sich beim lesen sehr wohl gefühlt hat, als wäre man mittendrin. Die Liebesgeschichte bahnte sich langsam an und wurde immer greifbarer. Aber auch das Turnier zwischendrin war großartig umschrieben und ein angenehmer Wechsel zur Romantik. Die Geschichte von Thistle Grove war unglaublich gut ausgearbeitet und wirkte sehr real. Das ist wirklich ein richtiges Wohlfühl Buch und wer etwas entspanntes und schönes Sucht ist hier genau richtig! 💭 Hast du das Buch gelesen? 𝒔𝒊𝒏𝒄𝒆𝒓𝒍𝒚 𝑰𝒗𝒚 🤍 #bookstagram #book #books #neuerezension #neuerezi #rezension #buch #buchnerd #buchliebe #subabbau #sub #buchblogger #bookstagramgermany #paybacksawitch
4 Sterne… weil die Les-Love-Story gepusht werden muss und das Buch gerettet hat 👭🏼
Auch wenn die Protagonistin Emmy schone eine recht liebenswerte Person ist, ist die Love-Story zwischen ihr und Ms. X (yes! - Lesbian-Love-Story 😍) kein Highlight… also wenn jemand auf eine Les-Love-Story Lust abzielt, würde ich definitiv ein anderes Buch empfehlen! Die magische Seite des Buches war ganz nice, aber leider ohne große Spannungsbögen… Es sind zwar so 1 - 2 Plottwists vorhanden, aber auch die reißen einen nicht vom Hocker…
Eine Reise ins magische Städtchen Thistle Grove
Meine erste Hexengeschichte und sie war einfach nur eine Wohlfühlgeschichte. Ich mochte alles an dieser Geschichte und habe mich wirklich in diese Geschichte hineinversetzt gefühlt. Was mich gestört hat, war dass ich immer wieder durch komplexe Worte oder Satzstrukturen über längere Teile aus der Geschichte geworfen wurde. Vielleicht lag es an speziellen Hexenbegriffen, ich weiß es nicht genau. Ich fand es nur schade weil ich wirklich nach langem mal wieder zutiefst in eine Geschichte eingetaucht bin als Teil dessen und immer wieder so rausgeholt wurde. Nichtsdestotrotz ein wirklich schönes Buch.
Meine Güte, endlich ist es vorbei 😅 wäre es kein Buddyread gewesen, hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen. Die Geschichte an sich war ungefähr so, wie ich es erwartet hatte, eine süße Kleinstadt-Hexen Geschichte à la The Ex Hex etc, die sich schnell runterlesen lässt und einen gut unterhält, hier plus bi-representation. Das hat man auch ungefähr bekommen, auch wenn die Stadt und die Nebencharaktere etwas blass geblieben sind. Leider konnte ich mich aber nicht so richtig auf die Geschichte konzentrieren, weil die Übersetzung mir überhaupt nicht gefallen hat. Ich habe das Gefühl, es hat einfach gar kein inhaltliches Lektorat stattgefunden, was dazu geführt hat, dass ich andauernd den Kopf geschüttelt oder mit den Augen gerollt habe, wenn eine unidiomatische oder schlicht falsche Übersetzung nach der anderen mir unter die Augen gekommen ist. Bin da natürlich besonders sensibilisiert, trotzdem schade. Ich will die Übersetzerin nicht diskreditieren, das Projekt wurde wahrscheinlich unterirdisch bezahlt.. Ich wünschte nur, es gäbe einfach mehr Zeit und Geld für Übersetzerinnen, damit sie es sich leisten können, ihren Job gut zu machen, und mehr Sorgfalt im Lektorat, damit noch vorhandene Fehler auch auffallen und behoben werden können ✌🏼
Cosy Fantasy
Dies ist der Beginn einer Reihe die in dem magischen Örtchen Thistle Grove spielt. Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen. In Band 1 geht es um Emmy die ihr magisches Leben hinter sich gelassen hat und seit Jahren nicht mehr nach Thistle Grove zurückgekehrt ist. Doch nun muss sie eine Aufgabe erfüllen die nur ihrer Familie zusteht und deshalb kehrt sie heim... Das Genre würde ich als Cosy Fantasy bezeichnen. Der Schreibstil ist locker und leicht. Mir hat das ganze Setting gut gefallen. Dieses süsse Örtchen, die Bewohner, ihre Familie, dann der Hexen Wettkampf. Zeitweise würde es richtig düster und spannend, aber generell ist es eher ein leichter Roman über dem aber immer ein bisschen mystische Energie schwebt.

2⭐️
Das Setting hat mir eigentlich richtig gut gefallen, weil es herbstlich und leicht düster war und somit perfekt zur Jahreszeit passt. Aber leider konnte mich die Story selbst überhaupt nicht mitreißen. Die Handlung war teilweise ziemlich langatmig, und es wurde meiner Meinung nach einfach keine Spannung aufgebaut. Auch der romance part war eher nebensächlich und die Tension zwischen Emmy und Talia hat mir komplett gefehlt. Dadurch konnte mich leider weder die Handlung noch die Charaktere packen, die sich zum Teil auch kindisch verhalten haben. Insgesamt hatte das Buch zwar die richtige Stimmung für den Herbst, aber inhaltlich war es für mich eher enttäuschend.
⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne
Nach neun Jahren kehrt Emmy Harlow widerwillig in ihre Heimatstadt Thistle Grove zurück, obwohl sie ihr Leben in Chicago sehr schätzt. Als ausgewählte Schiedsrichterin eines traditionellen Wettkampfs zwischen den ältesten Hexenfamilien der Stadt, ist sie gezwungen, ihrer Familienpflicht nachzukommen und in die magische Kleinstadt zurückzukehren, die sie aus guten Gründen hinter sich gelassen hatte. Diese Gründe liegen größtenteils in ihrer komplizierten Großfamilie – und ein bisschen in Gareth Blackmoor, dem attraktiven Erben einer mächtigen Hexenfamilie, der Emmy damals das Herz brach. Als sie erfährt, dass Gareth in ihrer Abwesenheit auch ihre beste Freundin Linden und die geheimnisvolle Talia belogen und verlassen hat, schmieden die drei jungen Frauen einen Plan, um sich an Gareth zu rächen und den magischen Wettkampf zu gewinnen. Gleichzeitig muss Emmy feststellen, dass Thistle Grove doch nicht mehr der langweilige Ort von früher ist… Die Geschichte hat mich wirklich begeistert! Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und die Dialoge haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Der gesamte Wettkampf war unglaublich kreativ gestaltet und ich habe mich jedes Mal auf die nächsten Aufgaben gefreut. Besonders gefallen hat mir der Hintergrund mit den vier Hexenfamilien, der der Geschichte eine besondere Tiefe verlieh. Thistle Grove wird so lebendig und liebevoll beschrieben, dass ich am liebsten an Halloween selbst dorthin reisen würde! Dieses Buch versprüht pure Herbststimmung und ist absolut empfehlenswert für alle, die Romantik und Magie lieben 🍂🤎🪄

Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch nur kauft, weil ihr es hübsch findet? Genau so ging es mir, als ich Payback’s a Witch in der Sonderedition vor Jahren (!) gekauft habe. Doch wie der Zufall es wollte, hatte eine Bookie-Freundin dasselbe Buch – und ich dachte mir: warum nicht auch endlich lesen? Die Geschichte spielt in der kleinen, aber magischen Stadt Thistle Grove, die so oft erwähnt wurde, dass ich am liebsten ein Trinkspiel daraus gemacht hätte. Da hätte ich mir mehr Varianz gewünscht – zum Beispiel „in meiner Heimatstadt“. Klingt banal, hätte für mich aber einen Unterschied gemacht. Abgesehen davon bietet die Stadt allerdings viel charmante Magie, die mir wirklich gefallen hat und perfekt in den Herbst passt (ja, ich habe den Sommer schon von vor zwei Wochen für beendet erklärt). Auch entgegen meiner anfänglichen Skepsis gegenüber dem im Klappentext erwähnten Turnier gefiel mir dieses wirklich. Zwar wirkte es an der einen oder anderen Stelle sehr von anderen Buchreihen inspiriert, aber für mich war das in Ordnung – es fühlte sich trotzdem durchdacht an. Was man vom Drumherum leider nicht behaupten kann. Die Sprache ist sehr einfach gehalten, für meinen Geschmack zu einfach, und zeitweise vulgär. Nennt mich prüde, aber ich mag sowas in Büchern nicht. Wahrscheinlich, weil es nicht mein Sprachgebrauch ist – und ich es daher auch nicht lesen möchte. Außerdem gab es diverse Logiklücken, die mich wirklich aufgeregt haben. Zum Beispiel wird erwähnt, dass die Protagonistin Emmy ihre Heimatstadt verlassen hat, um sich ein eigenes Leben fernab von Traditionen und Erwartungen aufzubauen. Aber wie genau dieses Leben aussah, wird bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich aufgehört habe, nicht erzählt. Mag sein, dass es für die Story nicht wichtig ist, aber vielleicht hätte es mir geholfen, Emmy besser zu verstehen. So blieb sie für mich die meiste Zeit oberflächlich und verzogen. Es gab zwar einzelne Momente, in denen sie mir sympathisch war, aber viel zu wenige – meistens ging sie mir einfach nur auf die Nerven. Dasselbe gilt auch für den Hauptplot: Rache an einem Typen, der nicht nur Emmy, sondern gleich noch zwei weitere Frauen verarscht hat. Sie beschließen also, den Spieß umzudrehen. Ich hatte mich auf eine Handlung à la „Club der Teufelinnen“ oder den Teeniefilm „John Tucker must die“ gefreut (ich weigere mich, den deutschen Titel zu verwenden). Tut mir echt leid, das so sagen zu müssen – aber es war schlichtweg albern. Denn die Beziehung zwischen Emmy und Gareth liegt mehrere Jahre zurück und dauerte nur wenige Monate. Trotzdem macht Emmy ein Drama daraus, als wäre das gestern passiert. Entweder bin ich für solche Geschichten zu alt, oder ich konnte mich schlicht nicht hineinversetzen, weil ich viel zu wenig über sie wusste. Welche Konsequenzen hatte dieser Betrug für sie – außer dem Wegzug? Vielleicht wurde das noch im Laufe der Geschichte aufgeklärt, jedenfalls nicht, bis ich abgebrochen habe. Der eigentliche Punkt, der mich am meisten gestört hat, war die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Emmy und Talia. Die war für mich meist einfach nur unangenehm und peinlich zu lesen. Emmy benimmt sich dabei nämlich wie ein Primat während der Paarungszeit. Am besten beschreibt ihr Balzverhalten diese Stelle: »Dank meiner schmutzigen Fantasie blieb ich an ‚Angebot‘ hängen. Und dank jahrelanger Freundschaft las Linden meine Gedanken mit einem einzigen Blick und verdrehte die Augen. „Nicht so ein Vorschlag, Em, verdammt. Lass deine Hose an.“« Bitte versteht mich nicht falsch: Ich habe nichts gegen Protagonistinnen, die sich ihrer Sexualität bewusst sind und diese einfordern. Solche Charaktere können für junge Mädchen, die sich erst noch entdecken müssen, Vorbilder sein. Als ich jünger war, hätte ich solche fiktiven Frauen dringend gebraucht. Doch in Payback’s a Witch ist es einfach zu viel. Dabei geht es mir nicht darum, dass es sich bei dem Paar um zwei Frauen handelt. Ganz im Gegenteil: Ich bin der Meinung, es sollte viel mehr solcher Bücher geben, gerade im Bereich Fantasy gibt es beschämend wenig queere Figuren. Korrigiert mich gern, wenn ich falsch liege. Trotzdem gibt es Stimmen in der Buchwelt, die Queerness als Modetrend abtun und behaupten, es gäbe inzwischen genug Bücher darüber. Aber seid ihr mal bewusst durch eine Buchhandlung gegangen? Auf ein Buch mit queeren Charakteren kommen gefühlt hundert heteronormative Romances. Das ist nur eine grobe Schätzung, aber ich denke, ihr versteht, was ich meine. Warum ich finde, dass es mehr solcher Bücher geben sollte? Weil jeder Mensch Figuren verdient, mit denen er sich identifizieren kann. Die meisten von uns haben diesen Luxus. Aber was ist mit den Menschen aus Randgruppen? Haben sie das nicht ebenso verdient? Ich finde: doch. Genau deshalb sind solche Bücher wichtig. Und darum sollte es viel mehr davon geben. Außerdem sollte die heranwachsende Generation an Lesenden wissen, dass es mehr gibt als „Mutter-Vater-Kind“. Ich bin dankbar dafür, dass es inzwischen mehr Vielfalt gibt und wir zumindest theoretisch alles sein können, was wir wollen – und lieben, wen wir wollen. Dieses gesellschaftliche Bild sollte sich auch in der Bücherwelt stärker widerspiegeln. Denn ich für meinen Teil lebe mein Leben lieber bunt als schwarz-weiß. Das versucht auch dieses Buch zu sein – scheitert aber an einer oberflächlichen Protagonistin, die ihr romantisches Gegenstück so stark sexualisiert, dass es nur noch frustrierend ist (Beweisstück A: eine Kapitelüberschrift heißt „Die sexy Tundra-Wölfin“). Über Talias Charakter erfährt man dagegen herzlich wenig. Nach knapp 170 Seiten habe ich mich entschieden, das Buch nicht weiterzulesen. Für mich war es so belanglos, dass ich es schon als uninteressant bezeichnen würde. Mit Cozyness hatte das jedenfalls nichts zu tun. Und Cozy sollte keine Ausrede für schlampiges Storytelling sein.
Ein süßer Snack für Zwischendurch
Wenn jemand gerade etwas leichte Kost sucht, etwas unkompliziertes und einfaches, dann ist dieses Buch das Richtige! Im Großen und Ganzen eine süße Geschichte, die irgendwie an die klassischen Teenie Collage Filme erinnert, nur in dem Fall mit etwas älteren Darstellern. Es ist nicht super krass, nichts was einem die Spucke weg bleiben lässt. Man sollte hier keine permanente Spannung erwarten, oder dass unglaublich viel Spektakuläres passiert. Für mich hätte es von Anfang an etwas spannender sein können, da es dich sehr cozy ist von der Handlung. Erst bei den letzten ca. 25% wurde es mal wirklich interessant und ich hatte den Drang weiter zu lesen. Sonst war es mehr ein lang gezogenes "noaah ich muss mal weiter kommen" Gefühl. Nichts für Leute, die am liebsten permanent umgehauen werden und beim Lesen gerne Herzrasen bekommen xD
Es war mein erstes Hexenbuch und es hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung bleibt eigentlich immer aufrecht. Es war die perfekte Mischung aus dem "Privatleben" und dem "Turniergeschehen" und wurde dadurch nie langweilig. Ein leichtes Fantasybuch für alle Einsteiger oder Interessierten. Kann's nur empfehlen.
Tolles Herbst Buch für nebenbei ✨
Das Konzept der Story, dass sich die drei Hexen zusammentun, um sich an dem Hexer zu rächen, der allen das Herz gebrochen hat, fand ich wirklich witzig. Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Sie hat einen wirklich guten Humor eingebracht und ich musste mehrfach richtig schmunzeln. Das hat mir die teilweise recht langen Kapitel wirklich versüßt. Emmy als Hauptprotagonistin fand ich teilweise etwas anstrengend und wenn ich ehrlich bin, wäre sie keine Person, mit der ich gerne befreundet wär. 🫣 Dafür fand ich die Nebencharaktere umso toller. Lin scheint wie die aller beste Freundin, die man sich wünschen kann, Talia wurde wirklich facettenreich beschrieben und fand ich als Loveinterest super toll und Emmys Familie war wirklich herzerwärmend. Umso fragwürdiger finde ich Emmys Entscheidung, wegen eines Kerls direkt der ganzen Stadt den Rücken zu kehren. Auch die schlechte Beziehung zu ihrer Cousine find ich komisch, ich fand sie eigentlich sehr sympathisch und nur weil man ein Streber ist, ist Emmys Reaktion wirklich nicht angemessen. Durch das Turnier konnte immer wieder Spannung ins Buch gebracht werden und gerade die letzte Prüfung fand ich wirklich cool, wobei ich insgesamt sagen würde, dass das Buch eher cozy ist. Den Spice fand ich wirklich gut geschrieben und für jemanden wie mich, der Spice eigentlich nicht mag, war er genau im richtigen Maß vorhanden. Das Setting an sich fand ich wirklich schön beschrieben und hat mir richtig tolle Herbstvibes gegeben. Allerdings haben die supermodernen Aspekte dieses Bild vom “mystischen Kleinstädtchen” etwas gestört.

Ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll. Das Buch war toll und humorvoll. Die Protagonisten vielschichtig und wandelbar. Talia, Emmy und Lin waren jede auf ihre Weise interessant und die Freundschaft ist nicht so leicht zu zerbrechen. Eine cozy und romantische Hexenstory mit ihrem eigenen Charme.
Richtig tolles und spannendes Fantasy Buch
Ich finde das Buch super toll, es hat viel Spaß gemacht und hatte viel Spannung drin. Das einzige schwere war, die verschiedenen Häuser zu verstehen, (durch die vielen Namen). Ich kann das Buch jeden empfehlen der mal gern Fantasy ausprobieren will und trotzdem Romance haben möchte
Rache ist magisch...
Dieses Buch hat mich sofort abgeholt. Der Schreibstil ist richtig gut zu lesen und die Story macht Spaß. Emmy Harlow hat vor etlichen Jahren Thistle Grove verlassen, nachdem Ihr Gareth Blackmoor das Herz gebrochen hat. Da Emmy, wie fast jeder in dem Städtchen, eine Hexe ist, und ihre Familie nur da ist um alles schriftlich festzuhalten, ist es ihr nicht schwer gefallen zu gehen, auch weil ihre Kraft schwindet, sobald man die Stadt verlässt, aber wenn sie nur "Schriftführer" ist... Nachdem ihr Vater Emmy gebeten hat für einen Wettkampf zurück zu kommen, merkt sie erstmal was es mit der Magie auf sich hat, die sich so kraftvoll in ihr wiederfindet, dass sie erstmal durchatmen muss. Als sie zu Hause angekommen ist, geht sie los in eine Bar und trifft dort auf Gareth, welcher sie nicht erkennt, weil er auf seinem hohen Ross sitzt...Nachdem er verschwunden ist, setzt sich Talia zu ihr und die Beiden trinken richtig. Am nächsten Tag trifft Emmy zum Frühstück ihre Freundin Lin wieder und Talia kommt auch dazu, so wie es aussieht, fühlt Emmy wohl etwas in ihrer Gegenwart. Was bei diesem Gespräch herauskommt, lässt die Drei einen Pakt bezüglich des Wettkampfes schließen. Nachdem Emmy sich abgesichert hat, weil sie die Richterin dieses Wettkampfes ist, legen sie sich einen Plan zurecht um Gareth am Sieg zu hindern, das die Familie von Gareth wohl das Städtchen mehr oder weniger verhunzen und nichts auf die anderen Gründerfamilien geben... Was am Ende herauskommt, hat mich nochmal ein wenig gefreut und ach das Ende war so schön... Diese Story hat es mir angetan, sie hat für mich alles, Drama, Liebe, Freundschaft, Queerness und und und...
Eine tolle Geschichte!
Ich liebe Lana Harper's Schreibstil und die Art, wie sie es schafft die Orte und Emotionen zu beschreiben. Thistle Grove ist in meinem Kopf ein wunderschöner Ort. Ich hab jede Seite geliebt, es wurde Spannung aufgebaut und die Romantik kam natürlich auch nicht zu kurz! Ein wunderbares Buch für den Herbst, finde ich. Definitiv eine Empfehlung wert!
3 ⭐
Die ersten 300 Seiten waren für mich echt anstrengend. Es lag nicht an der Geschichte sondern am Schreibstyle und an der Länge der Kapitel. Der Schreibstyle war nicht flüssig zu lesen, warum kann ich nicht genau sagen, nur hab ich für 50 Seiten so ca. ne Stunde gebraucht, was selten vorkommt. Und dann auch noch die Länge der Kapitel (fast immer um die 15 Seiten). Fand ich sehr anstrengend zu lesen. Die Geschichte und die Charaktere haben mir aber sehr gefallen. Ab Seite 300 kam dann langsam der versprochene Suchtfaktor. Was zwar ein bisschen spät ist, aber immerhin kam er noch. Ab da (Seite 300) würde die Geschichte dann spannend.

John Tucker must die - aber magisch
Ich mag Bücher über Magie, die in der aktuellen Zeit spielen. Das Buch hatte ich vor längerem mal als Vorschlag bei Audible und hab es mir dann mal gebraucht gekauft, denn Hexerei geht immer. Emmy ist die Harlow Erbin, doch bereits vor 9 Jahren aus Thistle Große nach Chicago gezogen, um ihren Hexenbesen, natürlich im übertragenen Sinn, an den Nagel zu hängen. Doch zum Turnier bei dem sie als Erbin Richterin sein muss, kommt sie wieder und muss sich den Geistern der Vergangenheit stellen, vor allem in Form ihres Ex-Freunds Garreth, dem sie nie gut genug war. Im Gegensatz zu ihr, ist der Blackmore Erbe nämlich mit deutlich mehr Geld und Magie gesegnet. Auch neun Jahre später tut es immer noch weh, doch als klar wird, dass Garreth nicht nur ihr Herz gebrochen hat, sondern auch das ihrer besten Freundin Linden und der Avramov Erbin Talia, beschließen die drei jungen Frauen es dem Blackmore heimzuzahlen und ihn beim Turniwe bloß zu stellen. Für mich hatte es auf jeden Fall John Tucker must die Vibes. Das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn ich die übertriebene Schmachterei von Emmy gegenüber Talia doch etwas übertrieben fand. Wir haben verstanden, dass die Frau heiß ist, man muss es nicht in jedem zweiten Satz erwähnen. Deshalb auch nur 4 Sterne für eine sonst gelungene, kurzweilige Story mit interessanten Charakteren und viel Witz.
Cozy für zwischendurch
Die Geschichte um die drei Hexen, die Rache suchen, hat mir gut gefallen. Besonders die cozy vibes der herbstlichen Kleinstadt haben es mir angetan. Der Schreibstil war echt angenehm und das Buch plätscherte so vor sich hin. Ganz besonders mochte ich das Magie-System, auch wenn es am Anfang als sehr unfair erschien. Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk (muss es auch nicht sein), aber für ein bisschen Unterhaltung zwischendurch sehr empfehlenswert
Cosy, witzig & magisch!
Payback's a witch hat mich von Anfang an mit seiner seichten Gemütlichkeit und seinem Witz verzaubert. Auch die Geschichte von Thistle Grove und dem Turnier fand ich super. Es gab zwar keine großen Überraschungen, dafür konnte ich jedoch einige Male lachen und es hat ein wohliges Gefühl ausgelöst, einfach cosy!🥰
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Emmy Harlow liebt ihr Leben in Chicago. Als sie jedoch als Schiedsrichterin für einen traditionellen Wettkampf zwischen den ältesten Hexenfamilien in ihrer Heimatstadt Thistle Grove ausgewählt wird, muss sie der Familienpflicht nachkommen und in die magische Kleinstadt zurückkehren, die sie aus guten Gründen hinter sich gelassen hat. Diese Gründe bestehen größtenteils aus ihrer komplizierten Großfamilie – und ein klein wenig aus Gareth Blackmoor, dem gut aussehenden Erben einer mächtigen Hexenfamilie, der Emmy vor Jahren das Herz gebrochen hat. Als Emmy erfährt, dass Gareth in ihrer Abwesenheit auch ihre beste Freundin Linden und die undurchschaubare Talia belogen und sitzen gelassen hat, schmieden die drei jungen Frauen einen Plan, um sich an Gareth zu rächen – und den magischen Wettkampf zu gewinnen.
Book Information
Author Description
Lana Harper schreibt Bücher über moderne Hexen und historische Mörderinnen. Sie wurde in Serbien geboren, wuchs in Ungarn, Rumänien und Bulgarien auf und zog dann in die USA, wo sie in Yale Psychologie und Literatur sowie in Boston Jura und Verlagswesen studierte. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Chicago.
Posts
🧙
Eine echt süße Geschichte und vor allem das magische Setting und der Vibe haben mir gut gefallen. Die Idee mit dem Hexen-Wettbewerb und der Rache-Aktion war auch cool und hatte echt witzige Momente. Aber zwischendurch hat es sich leider ein bisschen gezogen. Die Spannung war nicht immer so richtig da, wie ich es mir erhofft hätte. War unterm Strich ein nettes Buch für zwischendurch, aber komplett umgehauen hat es mich jetzt nicht
Cozy, witzig, queer romance ✨🫶
Ein magischer Ort namens Thistle Grove & drei Hexen, die sich verbünden um Rache an einem Ex zu nehmen. 😏 Sehr angenehm zu lesen und irgendwie cozy-herbstlich. 🥰 Ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass mich die queer romance so abholt 🥹 Alles in allem echt gelungen und ich werde mir definitiv noch die anderen Bände holen 🥰 Spice: 🌶️ 1/5

„Bestenfalls waren wir andere Himmelskörper, deren Umlaufbahnen in regelmäßigen Abständen zusammenfallen.“
Eigentlich hab ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Es lag nun auch ewig auf meinem SuB und musste gelesen werden. Die Geschichte an sich, hat mir sehr gut gefallen. Was ich leider gar nicht gefühlt hab, war die Lovestory😢 Deshalb leider nur 3/5⭐️

Cozy, witchy, queer 🔮
Emmy kehrt nach Jahren in ihre Heimat Thistle Grove, einer Kleinstadt mit vier magischen Hexenfamilien, als Schiedsrichterin für ein Turnier zurück. Nach ihrer Rückkehr blühen alte Freundschaften wieder auf und Neue entstehen, eine neue Liebe (F/F) tritt in ihr Leben und Emmy findet wieder die Verbindung zu ihrer Heimat. Das alles passiert in einem magisch angehauchten Rahmen in einem Kleinstadtidyll, auch wenn mir die Stadt selbst etwas zu oberflächlich beschrieben wurde. Das Buch hat in meinen Augen tolle Vibes für den Herbst und ich werde in Zukunft gerne noch mehr Geschichten aus Thistle Grove lesen, leider ist dies bis dato nur auf Englisch möglich!
Wieso wurde nur Buch 1 übersetzt!?
Ich bin wohl ab sofort das größte Fangirl der "The Witches of Thistle Grove"-Reihe! 🧙♀️💖 Dieses Buch hat einfach alles: Witz, Herz, eine queere Lovestory, unglaublichen Familienzusammenhalt, Freundschaften und – natürlich – süße Rache an einem egozentrischen Idioten. 😈🎯 Die magischen Vibes der Kleinstadt Thistle Grove und die zauberhafte Atmosphäre der Hexen haben dem Ganzen einen so wunderbaren Charme verliehen, dass ich mir mit jeder Seite mehr gewünscht habe, dort auch leben zu können. Die Magie dieser Welt ist einfach bezaubernd, und man fühlt sich sofort heimisch in dieser zauberhaften Gemeinschaft. 🌟🏡 Die Perspektive der Protagonistin bringt eine Menge Humor mit sich und bietet gleichzeitig tiefe Einblicke in die Thematik der Selbstfindung. Wann tut man wirklich etwas, weil man es selbst will, und wann handelt man nur aus einem Gefühl des Drucks heraus? Diese Fragen begleiten einen durch das Buch und machen die Geschichte noch fesselnder. 🤔💬 Und dann gibt es da noch das Turnier, das sich durch das ganze Buch zieht und für Spannung sorgt. Jeder Wettkampf ist aufregend und trägt dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. 🏆🔥 Als ich das Buch beendet hatte, habe ich tatsächlich geweint, weil ich nicht wollte, dass es zu Ende ist. Umso glücklicher war ich, zu sehen, dass es kein Standalone ist, sondern der Auftakt einer ganzen Reihe! Ich kann es kaum erwarten, mehr von Thistle Grove und seinen Bewohnern zu erleben. 🎉📚 "Payback's a Witch" ist ein magischer Mix aus Humor, Herz und Hexerei – ein absolutes Muss für alle, die nach einer bezaubernden, fesselnden und queeren Geschichte suchen! 🌈💫

Cozy und kurzweilig
Ich habe eine kurze, gemütliche Story über eine Hexe erwartet und genau das bekommen. Die Protagonistin ist herzlich und sympathisch und hat mit nachvollziebaren Problemen zu kämpfen. Ihre Entwicklung ist recht realistisch dargestellt und das Setting hat mir auch gut gefallen. Leider hat mir darüber hinaus aber etwas an Handlung gefehlt...mir schienen die Story und auch die Charaktere etwas flach, und trotz der Kürze hat es sich an einigen Stellen so sehr gezogen, dass ich einige Seiten nur quer gelesen habe.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich die Geschichte von der ersten, bis zur letzten Seite sehr geliebt habe. Die Handlung war sehr spannend und aufregend. Ich konnte das Buch nicht mehr auf die Seite legen. Die Autorin hat eine wahnsinnige geheimnisvolle, authentische und dramatische Geschichte geschrieben, die ich einfach liebe!
Kurzweiliger Spaß mit ganz viel herbstlicher Hexen-Stimmung!
Wenn ihr überlegt, dieses Buch zu lesen, dann ist jetzt im Oktober genau der richtige Zeitpunkt. Die ganze cozy-witchy Atmosphäre in Thistle Grove hat mir total gut gefallen und mich richtig eingesogen. Die Story ist nicht bahnbrechend, aber solide, es gibt viele witzige Dialoge, richtige Spannung kommt allerdings erst zum Schluss auf. Die ganz großen Gefühle haben mich zwar nicht erreicht, trotzdem hab ich das Buch echt genossen.

Queere Hexen? Sign me up!
Die Prämisse klang schon cool und es wurde immer besser! Ich liebe alles an diesem Buch - es ist absolut großartig! Emmy, Talia und Lin sind untra cool, die Idee mit den vier Hexenhäusern mkt unterschiedlichen Virfshren fand ich mega gut und es wurde auch richtig toll konsequent umgesetzt. Der Plot war nicht weltbewegend, sondern nur stadtbewegend und das fand ich sehr erfrischend. Wie gerne würde ich in Thistle Grove wohnen, es klingt so cozy und schön und herbstlich. Die Liebesgeschichte ist sooo schön und einfach alles ist so wholesome, ich liebe es so sehr!
Witches. 🔮 Magical Tournament. ⚔️ Queer. 🌈 Urban Fantasy. 🦄 Slow Burn. 💜
In Paybacks a Witch begleiten wir Emmy Harlow, die zurück in ihre Heimatstadt Thistle Grove geht. Sie muss alte Familienpflichten erfüllen und die Schiedsrichterin sein für einen traditionellen Wettkampf zwischen den ältesten Hexenfamilien von Thistle Grove. Das Konzept von den vier Gründer-Hexenfamilien, den Blackmoores, den Aramovs, den Thorns und den Harlows fand ich richtig cool. Alle haben ihre eigenen speziellen Fähigkeiten. Ich wäre definitiv gerne eine Aramov! 🔮✨ Thistle Grove an sich konnte ich mir durch den sehr bildlichen Schreibstil der Autorin sehr gut vorstellen. Die Stadt hat mir einen richtigen cozy, Herbst und Halloween vibe gegeben und ich habs geliebt! 🍂👻 Aber am aller Besten hat mir einfach der Humor der Autorin gefallen. 🤝🏼 Es gab so viele gute Wortspiele, vergleiche und Pop Kultur Referenzen - Paybacks a Witch war dadurch richtig unterhaltsam! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. 📖 Die Spannung war meiner Meinung nach durch das magische Turnier auch vorhanden, aber das Buch hat meine Nerven nicht all zu sehr strapaziert, da es zum Teil etwas vorhersehbar war. Es gab jedoch auch einige kleine Details/Handlungsstränge die mich überrascht haben. Die Nebencharaktere waren alle durchs Band toll, vor allem Talia, Lin, Emmys Mom und Dad und Granny Caro (Emmys Oma). Garret war eine laufende red 🚩 aber ich würde trotzdem gerne mehr über die Geheimnisse der Blackmoores erfahren. Die Liebesbeziehung im Buch fand ich sehr schön, vor allem da es Slowburn war. ❤️🔥 Die Geschichte von den zwei hat so schön angefangen aber leider, wie so oft in WLW (women loving women) romance, musste gegen Ende hin noch ein Drama passieren. Das Drama hätte vermieden werden können, wenn die beiden miteinander gesprochen hätten. Ich weiss nicht wieso dieses künstliche Drama immer bei solchen Geschichten erzeugt werden muss, da es meistens einfach nur nervig ist. 🙄 Emmy als Hauptcharakter hat mich zum Teil etwas genervt, da sie z.B. gegenüber ihrer Cousine Delilah richtig gemein war, obwohl sie keinen triftigen Grund dafür hatte. Generell wäre es wohl gut gewesen, wenn sie sich Hilfe geholt hätte durch eine Therapie um ihre inneren Konflikte aufzuarbeiten anstatt von ihren Problemen wegzulaufen. Vielleicht erwartet uns in den Folgebänden noch eine Entwicklung von Emmy. Das Ende von Paybacks a Witch ist ohne Cliffhanger ausgekommen, was mich überrascht hat, denn es wird noch weitere 3 Bände geben. 😌 Sobald der nächste Band auf Deutsch erscheint, möchte ich diesen auf alle Fälle auch lesen! Da ich mich echt über das künstliche Drama bei der Liebesbeziehung genervt habe, erhält das Buch 3/5 ⭐️ von mir. Der Spice war zwar gut geschrieben aber es wurde nicht zu explizit, weshalb es 2/5 🌶️ von mir dafür gibt. Hoffe da kommt noch mehr in den Folgebänden! 🤭
Wirklich das Lesen wert!
Mir hat dieses Buch besonders gefallen! Lana Harper hat sehr gut den witchy-vibe getroffen und sie lässt einen in eine wunderbare Welt eintauchen. Dass es um Rache und einer lesbischen Liebe geht ist dazu ein großer Pluspunkt! Zwar fand ich einige Sätze und „Gedankengänge“ sehr langatmig wodurch dieses Buch keine 5 Sterne von mir erhält, aber alles in allen wirklich empfehlenswert! Die Charaktere und deren Aussehen haben mir auch sehr gefallen! Werde auf jeden Fall noch die anderen Bücher von ihr lesen 📖!

✨ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 ✨ ⏰ September 2023 ✨ Payback's a Witch ✨ 4/5 ⭐️ ⚪️ Klappentext ➡️ swipen ✨ Rezension ✨ Eine wirklich sehr schöne und auch entspannt-spannende Geschichte über eine Hexe, die sich vor dem was sie, ist versteckt. Mir gefiel das Buch wirklich sehr sehr gut. Emmy und Talia haben so unglaublich gut miteinander harmoniert und ich habe die ganze Zeit mit den beiden mitgefiebert. Auch die anderen Charaktere hatten unglaublich viel Charme, dass man sich beim lesen sehr wohl gefühlt hat, als wäre man mittendrin. Die Liebesgeschichte bahnte sich langsam an und wurde immer greifbarer. Aber auch das Turnier zwischendrin war großartig umschrieben und ein angenehmer Wechsel zur Romantik. Die Geschichte von Thistle Grove war unglaublich gut ausgearbeitet und wirkte sehr real. Das ist wirklich ein richtiges Wohlfühl Buch und wer etwas entspanntes und schönes Sucht ist hier genau richtig! 💭 Hast du das Buch gelesen? 𝒔𝒊𝒏𝒄𝒆𝒓𝒍𝒚 𝑰𝒗𝒚 🤍 #bookstagram #book #books #neuerezension #neuerezi #rezension #buch #buchnerd #buchliebe #subabbau #sub #buchblogger #bookstagramgermany #paybacksawitch
4 Sterne… weil die Les-Love-Story gepusht werden muss und das Buch gerettet hat 👭🏼
Auch wenn die Protagonistin Emmy schone eine recht liebenswerte Person ist, ist die Love-Story zwischen ihr und Ms. X (yes! - Lesbian-Love-Story 😍) kein Highlight… also wenn jemand auf eine Les-Love-Story Lust abzielt, würde ich definitiv ein anderes Buch empfehlen! Die magische Seite des Buches war ganz nice, aber leider ohne große Spannungsbögen… Es sind zwar so 1 - 2 Plottwists vorhanden, aber auch die reißen einen nicht vom Hocker…
Eine Reise ins magische Städtchen Thistle Grove
Meine erste Hexengeschichte und sie war einfach nur eine Wohlfühlgeschichte. Ich mochte alles an dieser Geschichte und habe mich wirklich in diese Geschichte hineinversetzt gefühlt. Was mich gestört hat, war dass ich immer wieder durch komplexe Worte oder Satzstrukturen über längere Teile aus der Geschichte geworfen wurde. Vielleicht lag es an speziellen Hexenbegriffen, ich weiß es nicht genau. Ich fand es nur schade weil ich wirklich nach langem mal wieder zutiefst in eine Geschichte eingetaucht bin als Teil dessen und immer wieder so rausgeholt wurde. Nichtsdestotrotz ein wirklich schönes Buch.
Meine Güte, endlich ist es vorbei 😅 wäre es kein Buddyread gewesen, hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen. Die Geschichte an sich war ungefähr so, wie ich es erwartet hatte, eine süße Kleinstadt-Hexen Geschichte à la The Ex Hex etc, die sich schnell runterlesen lässt und einen gut unterhält, hier plus bi-representation. Das hat man auch ungefähr bekommen, auch wenn die Stadt und die Nebencharaktere etwas blass geblieben sind. Leider konnte ich mich aber nicht so richtig auf die Geschichte konzentrieren, weil die Übersetzung mir überhaupt nicht gefallen hat. Ich habe das Gefühl, es hat einfach gar kein inhaltliches Lektorat stattgefunden, was dazu geführt hat, dass ich andauernd den Kopf geschüttelt oder mit den Augen gerollt habe, wenn eine unidiomatische oder schlicht falsche Übersetzung nach der anderen mir unter die Augen gekommen ist. Bin da natürlich besonders sensibilisiert, trotzdem schade. Ich will die Übersetzerin nicht diskreditieren, das Projekt wurde wahrscheinlich unterirdisch bezahlt.. Ich wünschte nur, es gäbe einfach mehr Zeit und Geld für Übersetzerinnen, damit sie es sich leisten können, ihren Job gut zu machen, und mehr Sorgfalt im Lektorat, damit noch vorhandene Fehler auch auffallen und behoben werden können ✌🏼
Cosy Fantasy
Dies ist der Beginn einer Reihe die in dem magischen Örtchen Thistle Grove spielt. Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen. In Band 1 geht es um Emmy die ihr magisches Leben hinter sich gelassen hat und seit Jahren nicht mehr nach Thistle Grove zurückgekehrt ist. Doch nun muss sie eine Aufgabe erfüllen die nur ihrer Familie zusteht und deshalb kehrt sie heim... Das Genre würde ich als Cosy Fantasy bezeichnen. Der Schreibstil ist locker und leicht. Mir hat das ganze Setting gut gefallen. Dieses süsse Örtchen, die Bewohner, ihre Familie, dann der Hexen Wettkampf. Zeitweise würde es richtig düster und spannend, aber generell ist es eher ein leichter Roman über dem aber immer ein bisschen mystische Energie schwebt.

2⭐️
Das Setting hat mir eigentlich richtig gut gefallen, weil es herbstlich und leicht düster war und somit perfekt zur Jahreszeit passt. Aber leider konnte mich die Story selbst überhaupt nicht mitreißen. Die Handlung war teilweise ziemlich langatmig, und es wurde meiner Meinung nach einfach keine Spannung aufgebaut. Auch der romance part war eher nebensächlich und die Tension zwischen Emmy und Talia hat mir komplett gefehlt. Dadurch konnte mich leider weder die Handlung noch die Charaktere packen, die sich zum Teil auch kindisch verhalten haben. Insgesamt hatte das Buch zwar die richtige Stimmung für den Herbst, aber inhaltlich war es für mich eher enttäuschend.
⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne
Nach neun Jahren kehrt Emmy Harlow widerwillig in ihre Heimatstadt Thistle Grove zurück, obwohl sie ihr Leben in Chicago sehr schätzt. Als ausgewählte Schiedsrichterin eines traditionellen Wettkampfs zwischen den ältesten Hexenfamilien der Stadt, ist sie gezwungen, ihrer Familienpflicht nachzukommen und in die magische Kleinstadt zurückzukehren, die sie aus guten Gründen hinter sich gelassen hatte. Diese Gründe liegen größtenteils in ihrer komplizierten Großfamilie – und ein bisschen in Gareth Blackmoor, dem attraktiven Erben einer mächtigen Hexenfamilie, der Emmy damals das Herz brach. Als sie erfährt, dass Gareth in ihrer Abwesenheit auch ihre beste Freundin Linden und die geheimnisvolle Talia belogen und verlassen hat, schmieden die drei jungen Frauen einen Plan, um sich an Gareth zu rächen und den magischen Wettkampf zu gewinnen. Gleichzeitig muss Emmy feststellen, dass Thistle Grove doch nicht mehr der langweilige Ort von früher ist… Die Geschichte hat mich wirklich begeistert! Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und die Dialoge haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Der gesamte Wettkampf war unglaublich kreativ gestaltet und ich habe mich jedes Mal auf die nächsten Aufgaben gefreut. Besonders gefallen hat mir der Hintergrund mit den vier Hexenfamilien, der der Geschichte eine besondere Tiefe verlieh. Thistle Grove wird so lebendig und liebevoll beschrieben, dass ich am liebsten an Halloween selbst dorthin reisen würde! Dieses Buch versprüht pure Herbststimmung und ist absolut empfehlenswert für alle, die Romantik und Magie lieben 🍂🤎🪄

Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch nur kauft, weil ihr es hübsch findet? Genau so ging es mir, als ich Payback’s a Witch in der Sonderedition vor Jahren (!) gekauft habe. Doch wie der Zufall es wollte, hatte eine Bookie-Freundin dasselbe Buch – und ich dachte mir: warum nicht auch endlich lesen? Die Geschichte spielt in der kleinen, aber magischen Stadt Thistle Grove, die so oft erwähnt wurde, dass ich am liebsten ein Trinkspiel daraus gemacht hätte. Da hätte ich mir mehr Varianz gewünscht – zum Beispiel „in meiner Heimatstadt“. Klingt banal, hätte für mich aber einen Unterschied gemacht. Abgesehen davon bietet die Stadt allerdings viel charmante Magie, die mir wirklich gefallen hat und perfekt in den Herbst passt (ja, ich habe den Sommer schon von vor zwei Wochen für beendet erklärt). Auch entgegen meiner anfänglichen Skepsis gegenüber dem im Klappentext erwähnten Turnier gefiel mir dieses wirklich. Zwar wirkte es an der einen oder anderen Stelle sehr von anderen Buchreihen inspiriert, aber für mich war das in Ordnung – es fühlte sich trotzdem durchdacht an. Was man vom Drumherum leider nicht behaupten kann. Die Sprache ist sehr einfach gehalten, für meinen Geschmack zu einfach, und zeitweise vulgär. Nennt mich prüde, aber ich mag sowas in Büchern nicht. Wahrscheinlich, weil es nicht mein Sprachgebrauch ist – und ich es daher auch nicht lesen möchte. Außerdem gab es diverse Logiklücken, die mich wirklich aufgeregt haben. Zum Beispiel wird erwähnt, dass die Protagonistin Emmy ihre Heimatstadt verlassen hat, um sich ein eigenes Leben fernab von Traditionen und Erwartungen aufzubauen. Aber wie genau dieses Leben aussah, wird bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich aufgehört habe, nicht erzählt. Mag sein, dass es für die Story nicht wichtig ist, aber vielleicht hätte es mir geholfen, Emmy besser zu verstehen. So blieb sie für mich die meiste Zeit oberflächlich und verzogen. Es gab zwar einzelne Momente, in denen sie mir sympathisch war, aber viel zu wenige – meistens ging sie mir einfach nur auf die Nerven. Dasselbe gilt auch für den Hauptplot: Rache an einem Typen, der nicht nur Emmy, sondern gleich noch zwei weitere Frauen verarscht hat. Sie beschließen also, den Spieß umzudrehen. Ich hatte mich auf eine Handlung à la „Club der Teufelinnen“ oder den Teeniefilm „John Tucker must die“ gefreut (ich weigere mich, den deutschen Titel zu verwenden). Tut mir echt leid, das so sagen zu müssen – aber es war schlichtweg albern. Denn die Beziehung zwischen Emmy und Gareth liegt mehrere Jahre zurück und dauerte nur wenige Monate. Trotzdem macht Emmy ein Drama daraus, als wäre das gestern passiert. Entweder bin ich für solche Geschichten zu alt, oder ich konnte mich schlicht nicht hineinversetzen, weil ich viel zu wenig über sie wusste. Welche Konsequenzen hatte dieser Betrug für sie – außer dem Wegzug? Vielleicht wurde das noch im Laufe der Geschichte aufgeklärt, jedenfalls nicht, bis ich abgebrochen habe. Der eigentliche Punkt, der mich am meisten gestört hat, war die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Emmy und Talia. Die war für mich meist einfach nur unangenehm und peinlich zu lesen. Emmy benimmt sich dabei nämlich wie ein Primat während der Paarungszeit. Am besten beschreibt ihr Balzverhalten diese Stelle: »Dank meiner schmutzigen Fantasie blieb ich an ‚Angebot‘ hängen. Und dank jahrelanger Freundschaft las Linden meine Gedanken mit einem einzigen Blick und verdrehte die Augen. „Nicht so ein Vorschlag, Em, verdammt. Lass deine Hose an.“« Bitte versteht mich nicht falsch: Ich habe nichts gegen Protagonistinnen, die sich ihrer Sexualität bewusst sind und diese einfordern. Solche Charaktere können für junge Mädchen, die sich erst noch entdecken müssen, Vorbilder sein. Als ich jünger war, hätte ich solche fiktiven Frauen dringend gebraucht. Doch in Payback’s a Witch ist es einfach zu viel. Dabei geht es mir nicht darum, dass es sich bei dem Paar um zwei Frauen handelt. Ganz im Gegenteil: Ich bin der Meinung, es sollte viel mehr solcher Bücher geben, gerade im Bereich Fantasy gibt es beschämend wenig queere Figuren. Korrigiert mich gern, wenn ich falsch liege. Trotzdem gibt es Stimmen in der Buchwelt, die Queerness als Modetrend abtun und behaupten, es gäbe inzwischen genug Bücher darüber. Aber seid ihr mal bewusst durch eine Buchhandlung gegangen? Auf ein Buch mit queeren Charakteren kommen gefühlt hundert heteronormative Romances. Das ist nur eine grobe Schätzung, aber ich denke, ihr versteht, was ich meine. Warum ich finde, dass es mehr solcher Bücher geben sollte? Weil jeder Mensch Figuren verdient, mit denen er sich identifizieren kann. Die meisten von uns haben diesen Luxus. Aber was ist mit den Menschen aus Randgruppen? Haben sie das nicht ebenso verdient? Ich finde: doch. Genau deshalb sind solche Bücher wichtig. Und darum sollte es viel mehr davon geben. Außerdem sollte die heranwachsende Generation an Lesenden wissen, dass es mehr gibt als „Mutter-Vater-Kind“. Ich bin dankbar dafür, dass es inzwischen mehr Vielfalt gibt und wir zumindest theoretisch alles sein können, was wir wollen – und lieben, wen wir wollen. Dieses gesellschaftliche Bild sollte sich auch in der Bücherwelt stärker widerspiegeln. Denn ich für meinen Teil lebe mein Leben lieber bunt als schwarz-weiß. Das versucht auch dieses Buch zu sein – scheitert aber an einer oberflächlichen Protagonistin, die ihr romantisches Gegenstück so stark sexualisiert, dass es nur noch frustrierend ist (Beweisstück A: eine Kapitelüberschrift heißt „Die sexy Tundra-Wölfin“). Über Talias Charakter erfährt man dagegen herzlich wenig. Nach knapp 170 Seiten habe ich mich entschieden, das Buch nicht weiterzulesen. Für mich war es so belanglos, dass ich es schon als uninteressant bezeichnen würde. Mit Cozyness hatte das jedenfalls nichts zu tun. Und Cozy sollte keine Ausrede für schlampiges Storytelling sein.
Ein süßer Snack für Zwischendurch
Wenn jemand gerade etwas leichte Kost sucht, etwas unkompliziertes und einfaches, dann ist dieses Buch das Richtige! Im Großen und Ganzen eine süße Geschichte, die irgendwie an die klassischen Teenie Collage Filme erinnert, nur in dem Fall mit etwas älteren Darstellern. Es ist nicht super krass, nichts was einem die Spucke weg bleiben lässt. Man sollte hier keine permanente Spannung erwarten, oder dass unglaublich viel Spektakuläres passiert. Für mich hätte es von Anfang an etwas spannender sein können, da es dich sehr cozy ist von der Handlung. Erst bei den letzten ca. 25% wurde es mal wirklich interessant und ich hatte den Drang weiter zu lesen. Sonst war es mehr ein lang gezogenes "noaah ich muss mal weiter kommen" Gefühl. Nichts für Leute, die am liebsten permanent umgehauen werden und beim Lesen gerne Herzrasen bekommen xD
Es war mein erstes Hexenbuch und es hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung bleibt eigentlich immer aufrecht. Es war die perfekte Mischung aus dem "Privatleben" und dem "Turniergeschehen" und wurde dadurch nie langweilig. Ein leichtes Fantasybuch für alle Einsteiger oder Interessierten. Kann's nur empfehlen.
Tolles Herbst Buch für nebenbei ✨
Das Konzept der Story, dass sich die drei Hexen zusammentun, um sich an dem Hexer zu rächen, der allen das Herz gebrochen hat, fand ich wirklich witzig. Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Sie hat einen wirklich guten Humor eingebracht und ich musste mehrfach richtig schmunzeln. Das hat mir die teilweise recht langen Kapitel wirklich versüßt. Emmy als Hauptprotagonistin fand ich teilweise etwas anstrengend und wenn ich ehrlich bin, wäre sie keine Person, mit der ich gerne befreundet wär. 🫣 Dafür fand ich die Nebencharaktere umso toller. Lin scheint wie die aller beste Freundin, die man sich wünschen kann, Talia wurde wirklich facettenreich beschrieben und fand ich als Loveinterest super toll und Emmys Familie war wirklich herzerwärmend. Umso fragwürdiger finde ich Emmys Entscheidung, wegen eines Kerls direkt der ganzen Stadt den Rücken zu kehren. Auch die schlechte Beziehung zu ihrer Cousine find ich komisch, ich fand sie eigentlich sehr sympathisch und nur weil man ein Streber ist, ist Emmys Reaktion wirklich nicht angemessen. Durch das Turnier konnte immer wieder Spannung ins Buch gebracht werden und gerade die letzte Prüfung fand ich wirklich cool, wobei ich insgesamt sagen würde, dass das Buch eher cozy ist. Den Spice fand ich wirklich gut geschrieben und für jemanden wie mich, der Spice eigentlich nicht mag, war er genau im richtigen Maß vorhanden. Das Setting an sich fand ich wirklich schön beschrieben und hat mir richtig tolle Herbstvibes gegeben. Allerdings haben die supermodernen Aspekte dieses Bild vom “mystischen Kleinstädtchen” etwas gestört.

Ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll. Das Buch war toll und humorvoll. Die Protagonisten vielschichtig und wandelbar. Talia, Emmy und Lin waren jede auf ihre Weise interessant und die Freundschaft ist nicht so leicht zu zerbrechen. Eine cozy und romantische Hexenstory mit ihrem eigenen Charme.
Richtig tolles und spannendes Fantasy Buch
Ich finde das Buch super toll, es hat viel Spaß gemacht und hatte viel Spannung drin. Das einzige schwere war, die verschiedenen Häuser zu verstehen, (durch die vielen Namen). Ich kann das Buch jeden empfehlen der mal gern Fantasy ausprobieren will und trotzdem Romance haben möchte
Rache ist magisch...
Dieses Buch hat mich sofort abgeholt. Der Schreibstil ist richtig gut zu lesen und die Story macht Spaß. Emmy Harlow hat vor etlichen Jahren Thistle Grove verlassen, nachdem Ihr Gareth Blackmoor das Herz gebrochen hat. Da Emmy, wie fast jeder in dem Städtchen, eine Hexe ist, und ihre Familie nur da ist um alles schriftlich festzuhalten, ist es ihr nicht schwer gefallen zu gehen, auch weil ihre Kraft schwindet, sobald man die Stadt verlässt, aber wenn sie nur "Schriftführer" ist... Nachdem ihr Vater Emmy gebeten hat für einen Wettkampf zurück zu kommen, merkt sie erstmal was es mit der Magie auf sich hat, die sich so kraftvoll in ihr wiederfindet, dass sie erstmal durchatmen muss. Als sie zu Hause angekommen ist, geht sie los in eine Bar und trifft dort auf Gareth, welcher sie nicht erkennt, weil er auf seinem hohen Ross sitzt...Nachdem er verschwunden ist, setzt sich Talia zu ihr und die Beiden trinken richtig. Am nächsten Tag trifft Emmy zum Frühstück ihre Freundin Lin wieder und Talia kommt auch dazu, so wie es aussieht, fühlt Emmy wohl etwas in ihrer Gegenwart. Was bei diesem Gespräch herauskommt, lässt die Drei einen Pakt bezüglich des Wettkampfes schließen. Nachdem Emmy sich abgesichert hat, weil sie die Richterin dieses Wettkampfes ist, legen sie sich einen Plan zurecht um Gareth am Sieg zu hindern, das die Familie von Gareth wohl das Städtchen mehr oder weniger verhunzen und nichts auf die anderen Gründerfamilien geben... Was am Ende herauskommt, hat mich nochmal ein wenig gefreut und ach das Ende war so schön... Diese Story hat es mir angetan, sie hat für mich alles, Drama, Liebe, Freundschaft, Queerness und und und...
Eine tolle Geschichte!
Ich liebe Lana Harper's Schreibstil und die Art, wie sie es schafft die Orte und Emotionen zu beschreiben. Thistle Grove ist in meinem Kopf ein wunderschöner Ort. Ich hab jede Seite geliebt, es wurde Spannung aufgebaut und die Romantik kam natürlich auch nicht zu kurz! Ein wunderbares Buch für den Herbst, finde ich. Definitiv eine Empfehlung wert!
3 ⭐
Die ersten 300 Seiten waren für mich echt anstrengend. Es lag nicht an der Geschichte sondern am Schreibstyle und an der Länge der Kapitel. Der Schreibstyle war nicht flüssig zu lesen, warum kann ich nicht genau sagen, nur hab ich für 50 Seiten so ca. ne Stunde gebraucht, was selten vorkommt. Und dann auch noch die Länge der Kapitel (fast immer um die 15 Seiten). Fand ich sehr anstrengend zu lesen. Die Geschichte und die Charaktere haben mir aber sehr gefallen. Ab Seite 300 kam dann langsam der versprochene Suchtfaktor. Was zwar ein bisschen spät ist, aber immerhin kam er noch. Ab da (Seite 300) würde die Geschichte dann spannend.

John Tucker must die - aber magisch
Ich mag Bücher über Magie, die in der aktuellen Zeit spielen. Das Buch hatte ich vor längerem mal als Vorschlag bei Audible und hab es mir dann mal gebraucht gekauft, denn Hexerei geht immer. Emmy ist die Harlow Erbin, doch bereits vor 9 Jahren aus Thistle Große nach Chicago gezogen, um ihren Hexenbesen, natürlich im übertragenen Sinn, an den Nagel zu hängen. Doch zum Turnier bei dem sie als Erbin Richterin sein muss, kommt sie wieder und muss sich den Geistern der Vergangenheit stellen, vor allem in Form ihres Ex-Freunds Garreth, dem sie nie gut genug war. Im Gegensatz zu ihr, ist der Blackmore Erbe nämlich mit deutlich mehr Geld und Magie gesegnet. Auch neun Jahre später tut es immer noch weh, doch als klar wird, dass Garreth nicht nur ihr Herz gebrochen hat, sondern auch das ihrer besten Freundin Linden und der Avramov Erbin Talia, beschließen die drei jungen Frauen es dem Blackmore heimzuzahlen und ihn beim Turniwe bloß zu stellen. Für mich hatte es auf jeden Fall John Tucker must die Vibes. Das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn ich die übertriebene Schmachterei von Emmy gegenüber Talia doch etwas übertrieben fand. Wir haben verstanden, dass die Frau heiß ist, man muss es nicht in jedem zweiten Satz erwähnen. Deshalb auch nur 4 Sterne für eine sonst gelungene, kurzweilige Story mit interessanten Charakteren und viel Witz.
Cozy für zwischendurch
Die Geschichte um die drei Hexen, die Rache suchen, hat mir gut gefallen. Besonders die cozy vibes der herbstlichen Kleinstadt haben es mir angetan. Der Schreibstil war echt angenehm und das Buch plätscherte so vor sich hin. Ganz besonders mochte ich das Magie-System, auch wenn es am Anfang als sehr unfair erschien. Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk (muss es auch nicht sein), aber für ein bisschen Unterhaltung zwischendurch sehr empfehlenswert
Cosy, witzig & magisch!
Payback's a witch hat mich von Anfang an mit seiner seichten Gemütlichkeit und seinem Witz verzaubert. Auch die Geschichte von Thistle Grove und dem Turnier fand ich super. Es gab zwar keine großen Überraschungen, dafür konnte ich jedoch einige Male lachen und es hat ein wohliges Gefühl ausgelöst, einfach cosy!🥰

























































