Paul Takes the Form of a Mortal Girl
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Description
Andrea Lawlor's debut novel offers a speculative history of early '90s identity politics during the heyday of ACT UP and Queer Nation. Paul Takes the Form of a Mortal Girl is a riotous, razor-sharp bildungsroman whose hero/ine wends his way through a world gutted by loss, pulsing with music, and opening into an array of intimacy and connections.
Book Information
Posts
Nein!
Es war sehr anstrengend geschrieben und wäre es kein Buchclub Buch gewesen, hätte ich es wohl abgebrochen. Die Idee von dem nonbinären Shapeshifter finde ich Mega und hatte für mich so viel Potenzial. Umso blöder finde ich was mit diesem Potenzial gemacht wurde. Es wurde hauptsächlich die sexuelle Seite beleuchtet. Ohne dabei per se Sex Positiv zu sein. Jungen waren horny aber Mädchen wieder naughty. Queere Beleidigungen untereinander wurden als haha schau wie locker wir sind gepriesen. Alles in allem war das ganze Buch, Schreibweise, Story Umsetzung und Protagonist zu sehr auf Möchtegern cool und anders gepolt und hat sich zu vieler Klischees bedient. Der halbe Stern ist für die gute Musik die im Buch mehrfach genannt wurde. Ansonsten nein! Keine Empfehlung. Das Buch ist anders wild wie ein schlechter Trip ohne dabei den Kult Faktor zu erreichen wie zb Fear and Loathing. Einfach nur flach, unlustig und gewollt aber nicht gekonnt.
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Andrea Lawlor's debut novel offers a speculative history of early '90s identity politics during the heyday of ACT UP and Queer Nation. Paul Takes the Form of a Mortal Girl is a riotous, razor-sharp bildungsroman whose hero/ine wends his way through a world gutted by loss, pulsing with music, and opening into an array of intimacy and connections.
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Es war sehr anstrengend geschrieben und wäre es kein Buchclub Buch gewesen, hätte ich es wohl abgebrochen. Die Idee von dem nonbinären Shapeshifter finde ich Mega und hatte für mich so viel Potenzial. Umso blöder finde ich was mit diesem Potenzial gemacht wurde. Es wurde hauptsächlich die sexuelle Seite beleuchtet. Ohne dabei per se Sex Positiv zu sein. Jungen waren horny aber Mädchen wieder naughty. Queere Beleidigungen untereinander wurden als haha schau wie locker wir sind gepriesen. Alles in allem war das ganze Buch, Schreibweise, Story Umsetzung und Protagonist zu sehr auf Möchtegern cool und anders gepolt und hat sich zu vieler Klischees bedient. Der halbe Stern ist für die gute Musik die im Buch mehrfach genannt wurde. Ansonsten nein! Keine Empfehlung. Das Buch ist anders wild wie ein schlechter Trip ohne dabei den Kult Faktor zu erreichen wie zb Fear and Loathing. Einfach nur flach, unlustig und gewollt aber nicht gekonnt.





