Officer Sharp : Wounded Heroes, Band 2
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Typischer Cop trifft reichen Schnösel
Max ist ein typisch, mürrischer Cop, der aneckt. Und Peter ein unkonventioneller Millionär mit einem weichen Herz. Die Charaktere sind durchaus sympathisch gestaltet und auch Amber, Max's betse Freundin ist da keine Ausnahme. Im Grunde muss man sich auch nur auf diese 3 Charaktere konzentrieren. Der Schreibstil ist flüssig und man kann der Geschichte einfach folgen. Es gibt keine großen Aufreger, dennoch ist sie solide und unterhaltsam. Ich habe Max zu Beginn auch als mürrischer empfunden, als er letztendlich war. Besonders in Peters POV kam er oft eher wie ein Softie rüber. Allerdings ist er auch im Laufe der Geschichte aufgetaut. Es war natürlich verständlich, da sein Schicksalsschlag nicht ohne war. Der Spice ist vorhanden, wenn auch in einer mildern Form, wenngleich die Ausdrucksweise für einige sicher vülgär sein dürfte. Das einzige, was mich wirklich massiv gestört hat, war die Betonung eines schwulen Cops. Immer und immer wieder wurde auf die Sexualität aufmerksam gemacht. Dabei hatte es keine Konsequenzen. Es wurde zwar erwähnt, dass einige seiner Kollegen das nicht gut fanden, doch darauf eingegangen wurde nicht. Und im Verhältnis zu der Erwähnung des schwulen Cops, war das einfach dünn. Ein netter Zeitvertreib mit Herz.
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Typischer Cop trifft reichen Schnösel
Max ist ein typisch, mürrischer Cop, der aneckt. Und Peter ein unkonventioneller Millionär mit einem weichen Herz. Die Charaktere sind durchaus sympathisch gestaltet und auch Amber, Max's betse Freundin ist da keine Ausnahme. Im Grunde muss man sich auch nur auf diese 3 Charaktere konzentrieren. Der Schreibstil ist flüssig und man kann der Geschichte einfach folgen. Es gibt keine großen Aufreger, dennoch ist sie solide und unterhaltsam. Ich habe Max zu Beginn auch als mürrischer empfunden, als er letztendlich war. Besonders in Peters POV kam er oft eher wie ein Softie rüber. Allerdings ist er auch im Laufe der Geschichte aufgetaut. Es war natürlich verständlich, da sein Schicksalsschlag nicht ohne war. Der Spice ist vorhanden, wenn auch in einer mildern Form, wenngleich die Ausdrucksweise für einige sicher vülgär sein dürfte. Das einzige, was mich wirklich massiv gestört hat, war die Betonung eines schwulen Cops. Immer und immer wieder wurde auf die Sexualität aufmerksam gemacht. Dabei hatte es keine Konsequenzen. Es wurde zwar erwähnt, dass einige seiner Kollegen das nicht gut fanden, doch darauf eingegangen wurde nicht. Und im Verhältnis zu der Erwähnung des schwulen Cops, war das einfach dünn. Ein netter Zeitvertreib mit Herz.




