Obdachlose Skulptur
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Book Information
Author Description
Günther Anders wurde am 12. Juli 1902 in Breslau geboren. Nach dem Studium der Philosophie 1924 Promotion bei Husserl. Danach nebeneinander philosophische, journalistische und belletristische Arbeiten in Berlin und Paris, dort auch als Kustführer im Louvre. 1933 Flucht nach Paris, 1936 weiter nach U.S.A. Dort viele „odd jobs“, darunter Fabriksarbeit; deren Analyse ergab die Anregung zu seinem Hauptwerk „Die Antiquiertheit des Menschen“. Ab 1945 Versuch, auf die atomare Situation angemessen zu reagieren. Während andere in einem theoretischen „Existenzialismus“ verharrten, entwickelte er Strategien zur Wahrung unserer Existenz und wurde Mitinitiator der internationalen Anti-Atombewegung. 1958 Besuch von Hiroshima. 1959 Briefwechsel mit dem Hiroshima-Piloten Claude Eatherly. 1967 Juror in beiden Russel-Tribunalien über die Kriegsverbrechen der U.S.A. in Vietnam. Ab 1950 in Wien, ab 1956 Mitglied des österreichischen PEN Clubs. 1958 legte er die U.S.-amerikanische Staatsbürgerschaft zu Gunsten der österreichischen zurück. Günther Anders starb am 17. Dezember 1992.
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Günther Anders wurde am 12. Juli 1902 in Breslau geboren. Nach dem Studium der Philosophie 1924 Promotion bei Husserl. Danach nebeneinander philosophische, journalistische und belletristische Arbeiten in Berlin und Paris, dort auch als Kustführer im Louvre. 1933 Flucht nach Paris, 1936 weiter nach U.S.A. Dort viele „odd jobs“, darunter Fabriksarbeit; deren Analyse ergab die Anregung zu seinem Hauptwerk „Die Antiquiertheit des Menschen“. Ab 1945 Versuch, auf die atomare Situation angemessen zu reagieren. Während andere in einem theoretischen „Existenzialismus“ verharrten, entwickelte er Strategien zur Wahrung unserer Existenz und wurde Mitinitiator der internationalen Anti-Atombewegung. 1958 Besuch von Hiroshima. 1959 Briefwechsel mit dem Hiroshima-Piloten Claude Eatherly. 1967 Juror in beiden Russel-Tribunalien über die Kriegsverbrechen der U.S.A. in Vietnam. Ab 1950 in Wien, ab 1956 Mitglied des österreichischen PEN Clubs. 1958 legte er die U.S.-amerikanische Staatsbürgerschaft zu Gunsten der österreichischen zurück. Günther Anders starb am 17. Dezember 1992.



