Nur der Tod bringt Vergebung
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Book Information
Author Description
Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. In seinen im 7. Jahrhundert spielenden historischen Romanen löst Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs seiner Serie um Schwester Fidelma wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt. 2007 erhielt er den Preis für die beste Krimiserie des französischen Verlags Univers Poche. IIm Aufbau Taschenbuch erschienen bisher Die Tote im Klosterbrunnen (2000), Tod im Skriptorium (2001), Der Tote am Steinkreuz (2001), Tod in der Königsburg (2002), Tod auf dem Pilgerschiff (2002), Nur der Tod bringt Vergebung (2002), Ein Totenhemd für den Erzbischof (2003), Vor dem Tod sind alle gleich (2003), Das Kloster der toten Seelen (2004), Verneig dich vor dem Tod (2005), Tod bei Vollmond (2005), Tod im Tal der Heiden (2006), Der Tod soll auf euch kommen (2006), Ein Gebet für die Verdammten (2007), Tod vor der Morgenmesse (2007), Das Flüstern der verlorenen Seelen (2007), Tod den alten Göttern (2008), Das Konzil der Verdammten (2008), Der falsche Apostel (2009), Eine Taube bringt den Tod (2010), Der Blutkelch (2011), Die Todesfee (2011), Und die Hölle folgte ihm nach (2012) und Die Pforten des Todes (2012). Im Winter 2013 erscheint sein neuer Roman „Das Sühneopfer“ www.sisterfidelma.com
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“Nur der Tod bringt Vergebung” hat mich vor allem durch sein Setting und die ruhige, durchdachte Erzählweise überzeugt. Der Fall ist interessant aufgebaut und fühlt sich durch die politischen und religiösen Spannungen der Zeit glaubwürdig an. Die Figuren funktionieren gut und die Ermittlungen wirken logisch, ohne unnötig aufgebläht zu sein. Ein kleiner Minuspunkt sind die vielen Namen und Begriffe, die am Anfang etwas anstrengend sein können, bis man sich reingefunden hat. Insgesamt macht das Buch genau das, was es soll: ein solider historischer Krimi mit Atmosphäre und Substanz. Wer sich für die Zeit interessiert und kein Problem mit einem ruhigeren Tempo hat, bekommt hier eine stimmige Geschichte. Klare Leseempfehlung.
Schwester Fidelma , eine irische Nonne und Anwältin bei Gericht (!) ermittelt im Irland des 7.Jahrhunderts. Dieser Kriminalfall des Mittelalters handelt auf der Synode von Witebia, entsprechend viel geht es auch um Kirchen- und Glaubensdinge des Mittelalters. Ich finde die Kombi aus realer Historie (Synode) und fiktivem Kriminalfall schon spannend - und es gibt noch so viele weitere Fälle - ich freu mich drauf. Als nächstes reist Schwester Fidelma nach Rom… Ansonsten war und bleibt immer alles gleich, denn wie stellt am Ende der Synode Fidelma fest: „Darum drehte es sich also in Wirklichkeit? Um reine Machtpolitik? Der geistige Wettstreit, die theologische Erörterung war nur ein Scheingefecht gewesen. Oswiu war es einzig und allein um die Macht gegangen - wie allen Königen, wenn man es sich recht überlegte.“
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Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. In seinen im 7. Jahrhundert spielenden historischen Romanen löst Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs seiner Serie um Schwester Fidelma wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt. 2007 erhielt er den Preis für die beste Krimiserie des französischen Verlags Univers Poche. IIm Aufbau Taschenbuch erschienen bisher Die Tote im Klosterbrunnen (2000), Tod im Skriptorium (2001), Der Tote am Steinkreuz (2001), Tod in der Königsburg (2002), Tod auf dem Pilgerschiff (2002), Nur der Tod bringt Vergebung (2002), Ein Totenhemd für den Erzbischof (2003), Vor dem Tod sind alle gleich (2003), Das Kloster der toten Seelen (2004), Verneig dich vor dem Tod (2005), Tod bei Vollmond (2005), Tod im Tal der Heiden (2006), Der Tod soll auf euch kommen (2006), Ein Gebet für die Verdammten (2007), Tod vor der Morgenmesse (2007), Das Flüstern der verlorenen Seelen (2007), Tod den alten Göttern (2008), Das Konzil der Verdammten (2008), Der falsche Apostel (2009), Eine Taube bringt den Tod (2010), Der Blutkelch (2011), Die Todesfee (2011), Und die Hölle folgte ihm nach (2012) und Die Pforten des Todes (2012). Im Winter 2013 erscheint sein neuer Roman „Das Sühneopfer“ www.sisterfidelma.com
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“Nur der Tod bringt Vergebung” hat mich vor allem durch sein Setting und die ruhige, durchdachte Erzählweise überzeugt. Der Fall ist interessant aufgebaut und fühlt sich durch die politischen und religiösen Spannungen der Zeit glaubwürdig an. Die Figuren funktionieren gut und die Ermittlungen wirken logisch, ohne unnötig aufgebläht zu sein. Ein kleiner Minuspunkt sind die vielen Namen und Begriffe, die am Anfang etwas anstrengend sein können, bis man sich reingefunden hat. Insgesamt macht das Buch genau das, was es soll: ein solider historischer Krimi mit Atmosphäre und Substanz. Wer sich für die Zeit interessiert und kein Problem mit einem ruhigeren Tempo hat, bekommt hier eine stimmige Geschichte. Klare Leseempfehlung.
Schwester Fidelma , eine irische Nonne und Anwältin bei Gericht (!) ermittelt im Irland des 7.Jahrhunderts. Dieser Kriminalfall des Mittelalters handelt auf der Synode von Witebia, entsprechend viel geht es auch um Kirchen- und Glaubensdinge des Mittelalters. Ich finde die Kombi aus realer Historie (Synode) und fiktivem Kriminalfall schon spannend - und es gibt noch so viele weitere Fälle - ich freu mich drauf. Als nächstes reist Schwester Fidelma nach Rom… Ansonsten war und bleibt immer alles gleich, denn wie stellt am Ende der Synode Fidelma fest: „Darum drehte es sich also in Wirklichkeit? Um reine Machtpolitik? Der geistige Wettstreit, die theologische Erörterung war nur ein Scheingefecht gewesen. Oswiu war es einzig und allein um die Macht gegangen - wie allen Königen, wenn man es sich recht überlegte.“





