Nuklearer Winter
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Book Information
Posts
Ein Debüt Roman, ja weiß gar nicht mehr wo ich das Buch aufgegabelt habe, aber war seit langen wieder mal ein besseres. Natürlich gab es Tippfehler und auch zum Teil Momente, wo ich dachte Ehrlich jetzt.. Donnie der Boss.. naja... Zum zweiten Teil im Buch nahm es richtig Fahrt auf und es gab natürlich viele Parallelen zu the Walking Dead und oder ähnliche Settings. Es wird nichts neues serviert, aber ich habe das Buch an 2 Tagen easy durchgelesen und mir nun Teil 2 Sonnentod gekauft. Werde auch andere Bücher vom Autor ausprobieren. Für Fans von düsteren brutalen Settings ein willkommenes Buch.
Der Nukleare Winter ist ein extrem Starker Debut Roman von Nico von Cracau. Da ich bereits andere Werke vom Autor kenne war es für mich ein leichtes in die Story reinzukommen und war auch sofort gefesselt von der Story und wollte nicht aufhören zu lesen. Wie immer natürlich erst ab 18 lesen. Stellenweise ist das Buch sehr eklig und grausam.
Für jeden der postapokalyptische Geschichten mag!!!
Ich hatte am Anfang meine schwierigkeiten in das Buch reinzukommen. Daher hab ich nochmal von vorne angefangen. Als ich dann den flow verstanden und mitgeschwommen bin, konnte ich kaum aufhören es zu lesen. Es ist nichts für schwache Nerven. Es ist teilweise sehr verstörend. Aber sehr sehr gut bis zum letzten Wort !!
„Ein fesselnder postapokalyptischer Roman voller Spannung und Grauen“
„Ein fesselnder postapokalyptischer Roman voller Spannung und Grauen“ Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nach dem verheerenden Atomkrieg nicht mehr. Eine kleine Gruppe von Überlebenden nennt nun einen Bunker ihr Zuhause, doch das Leben ist ein Kampf. Ein Kampf gegen die unbarmherzige Kälte des nuklearen Winters, ein Kampf gegen die Natur und die Kreaturen, die die Atomstrahlung hervorgebracht hat, aber auch ein Kampf gegen das Grauen, die Dunkelheit, gegen menschliche Abgründe. Ich war direkt nach wenigen Seiten in der Story angekommen, kam, dank des flüssigen Schreibstils, gut voran und mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Konstante Spannung und wirklich tolle Charaktere. Unterteilt in mehrere Teile mit ihren jeweiligen Unterkapiteln erfahren wir hier die Geschichten einiger Überlebender des großen Atomkriegs. Wenn aus Menschen Monster werden, grausame, stehlende, mordende Monster, die vor nichts zurückschrecken. Doch es gibt es noch, das Gute im Menschen, zumindest in einigen und diese geben ihr bestes, um in dieser unwirtlichen Welt zu überleben. Versuchen sich und anderen zu helfen, versuchen die Welt wieder lebenswert zu machen. Doch dafür müssen sie sich den Monstern stellen…. „Heute werden Menschen sterben“, sagte Nathan monoton. „Nein, mein Junge. An diesem Tag sterben nur Monster.“ Eindeutige TWD-Vibes lassen sich nicht leugnen, dennoch ein absolut lesenswertes Debüt, eine interessante Story, spannend umgesetzt und stellenweise war es wahrlich nichts für schwache Nerven. Wer Dystopien mag und nicht zu zartbesaitet ist, dem kann ich „Nuklearer Winter“ definitiv empfehlen. Ich werde demnächst auch auf jeden Fall die Fortsetzung „Nuklearer Winter: Sonnentod“ lesen.
Toller Debütroman
Am Anfang dachte ich, der Schreibstil ist nichts für mich. Aber schon nach wenigen weiteren Seiten habe ich mich total im nuklearen Winter verlaufen und konnte das Buch kaum weglegen. Bin sehr begeistert. Der doch einfache aber bildliche Stil ist sehr überzeugend. Es reißt einen mit, wodurch man mit den Protagonisten auch mitfiebert. Teilweise sehr brutal - aber das muss man in einem Nuklearen Winter abkönnen :-)
Nuklearer Winter kommt in einer tollen Aufmachung daher: schlichtes Cover und Interesse weckender Klappentext. Der Prolog liest sich genial und wirft einen direkt hinein in ein tolles, spannendes und für mich unbekanntes Setting. Der Schreibstil des Autors ist einfach aber mitreisend. Und obwohl über manche Kapitel scheinbare Längen lagen, die sein mussten oder auch nicht, wollte ich trotzdem immer weiterlesen. Irgendwie war ich in den Sog der Story gerutscht und wollte einfach wissen was als Nächstes kommt. Für mich besticht der Inhalt vor allem durchs den starken Anfang und eine grausam geniale Mitte! Menschliche Abgründe, die einen erschaudern und schreien lassen wollen: Hier gewann Horror, Thrill und Psycho die Oberhand - sehr genial! Dazwischen, und auch das Ende hätten für mich noch ein paar Elemente, Details, Grausamkeiten oder Ähnliches vertragen. Ich kann gar nicht genau sagen was, aber mit hat einfach was gefehlt. Dazu kamen Aspekte die ich als unlogisch empfand, und das Ende war für mich ein klein wenig vorhersehbar und für die Protagonisten „zu leicht“. Vielleicht hätte es für mich auch einfach noch einige Seiten mehr gebraucht - mehr gelesen hätte ich definitiv gerne! Alles in allem, und das möchte ich ausdrücklich betonen, ist dies ein Buch mit ganz viel Potenzial! Der Mittelteil war grandios und grausam und das hätte man noch ein wenig weiterziehen dürfen! Der Autor hat diese Geschichte innerhalb kürzester Zeit veröffentlicht und das finde ich bemerkenswert! Ich bin absolut gespannt, was er als nächstes schreiben wird und hoffe er traut sich noch mehr! :)
Leider hat es meinen Geschmack absolut nicht getroffen
Das Buch "Nuklearer Winter" von Nico von Cracau aus dem Hause Redrum Ich beginne einfach mal mit dem (wenigem) positivem das ich diesem Buch abgewinnen konnte: der Schreibstil war sehr angenehm und fliessend zu lesen. So dass ich relativ schnell Teil 2 erreichte, der etwas anspruchsvoller war als der vorherige Teil. Der Autor nimmt uns mit in eine Welt nach einem atomaren Krieg in die Bunker der Überlebenden. Der gesamte Planet liegt verborgen unter einer dicken Schicht Stanub und radioaktiv verseuchtem Schnee. Erst nach mehr als 20 Jahren trauen sich die Überlebenden erstmals an die Oberfläche... hier kommt es dann zu Rivalitäten, Entführungen und grausamen Machenschaften auf der Suche nach Nahrung Herr von Cracau konnte mich leider absolut nicht von seinem Werk überzeugen. Sämtlichen Charakteren fehlt es an jeglicher Persönlichkeit, selbst der Hund scheint ne leere Hülle zu sein, ohne Charakter Die Handlung ist in meinen Augen ein längst "alter gegessener Schinken". Langatmig, flach, keine Spannung. Das Buch erinnerte mich stark an einen Mix zwischen "Walking Dead" und der "Hof-Reihe" des gleichnamigen Verlages(wobei bedachtet werden sollte dass dass ne "Hypothese" meinerseits ist und absolut nicht der Realität entsprechen muss) Leider nir 2🌟

Die Atmosphäre des Buches ist grandios tragisch!
Das Cover spiegelt das, was in der Geschichte passiert, wahnsinnig gut wieder. Das schlichte, triste Design verkörpert genau das Leben, das die Gemeinschaft rund um Nathan in ihrem Bunker führt. Ich liebe es, wenn solche Thematiken sich in allen Details des Buches widerspiegeln, und Nico hat das mit seinem Cover und seinen Protagonisten perfekt ausgearbeitet. Im Verlauf der Geschichte lernt man unterschiedliche Protagonisten kennen und begleitet sie dabei, wie sie versuchen, ihr Überleben zu sichern und dabei nicht ihre Menschlichkeit zu verlieren. Die Schicksalsschläge, die seine Figuren dabei durchleben, sind mitreißend und bringen einem das Leid näher, das man in einer postapokalyptischen Welt noch verspüren kann, wenn man glaubt, dass man sowieso schon alles verloren hat. Nicos Schreibstil trägt dabei ungemein dazu bei, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Gerade die letzte Hälfte hat es mir sehr angetan und ich habe das Buch erst wieder weggelegt, als ich fertig war. Alles in allem würde ich dieses Buch jederzeit wieder lesen und ich bin mir sicher, dass ich es nochmal lesen werde, wenn ich seine anderen Bücher auch gelesen habe. Ganz großes Kino für einen Debütroman und eine absolute Leseempfehlung meinerseits! 5/5 🌟
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Ein Debüt Roman, ja weiß gar nicht mehr wo ich das Buch aufgegabelt habe, aber war seit langen wieder mal ein besseres. Natürlich gab es Tippfehler und auch zum Teil Momente, wo ich dachte Ehrlich jetzt.. Donnie der Boss.. naja... Zum zweiten Teil im Buch nahm es richtig Fahrt auf und es gab natürlich viele Parallelen zu the Walking Dead und oder ähnliche Settings. Es wird nichts neues serviert, aber ich habe das Buch an 2 Tagen easy durchgelesen und mir nun Teil 2 Sonnentod gekauft. Werde auch andere Bücher vom Autor ausprobieren. Für Fans von düsteren brutalen Settings ein willkommenes Buch.
Der Nukleare Winter ist ein extrem Starker Debut Roman von Nico von Cracau. Da ich bereits andere Werke vom Autor kenne war es für mich ein leichtes in die Story reinzukommen und war auch sofort gefesselt von der Story und wollte nicht aufhören zu lesen. Wie immer natürlich erst ab 18 lesen. Stellenweise ist das Buch sehr eklig und grausam.
Für jeden der postapokalyptische Geschichten mag!!!
Ich hatte am Anfang meine schwierigkeiten in das Buch reinzukommen. Daher hab ich nochmal von vorne angefangen. Als ich dann den flow verstanden und mitgeschwommen bin, konnte ich kaum aufhören es zu lesen. Es ist nichts für schwache Nerven. Es ist teilweise sehr verstörend. Aber sehr sehr gut bis zum letzten Wort !!
„Ein fesselnder postapokalyptischer Roman voller Spannung und Grauen“
„Ein fesselnder postapokalyptischer Roman voller Spannung und Grauen“ Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nach dem verheerenden Atomkrieg nicht mehr. Eine kleine Gruppe von Überlebenden nennt nun einen Bunker ihr Zuhause, doch das Leben ist ein Kampf. Ein Kampf gegen die unbarmherzige Kälte des nuklearen Winters, ein Kampf gegen die Natur und die Kreaturen, die die Atomstrahlung hervorgebracht hat, aber auch ein Kampf gegen das Grauen, die Dunkelheit, gegen menschliche Abgründe. Ich war direkt nach wenigen Seiten in der Story angekommen, kam, dank des flüssigen Schreibstils, gut voran und mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Konstante Spannung und wirklich tolle Charaktere. Unterteilt in mehrere Teile mit ihren jeweiligen Unterkapiteln erfahren wir hier die Geschichten einiger Überlebender des großen Atomkriegs. Wenn aus Menschen Monster werden, grausame, stehlende, mordende Monster, die vor nichts zurückschrecken. Doch es gibt es noch, das Gute im Menschen, zumindest in einigen und diese geben ihr bestes, um in dieser unwirtlichen Welt zu überleben. Versuchen sich und anderen zu helfen, versuchen die Welt wieder lebenswert zu machen. Doch dafür müssen sie sich den Monstern stellen…. „Heute werden Menschen sterben“, sagte Nathan monoton. „Nein, mein Junge. An diesem Tag sterben nur Monster.“ Eindeutige TWD-Vibes lassen sich nicht leugnen, dennoch ein absolut lesenswertes Debüt, eine interessante Story, spannend umgesetzt und stellenweise war es wahrlich nichts für schwache Nerven. Wer Dystopien mag und nicht zu zartbesaitet ist, dem kann ich „Nuklearer Winter“ definitiv empfehlen. Ich werde demnächst auch auf jeden Fall die Fortsetzung „Nuklearer Winter: Sonnentod“ lesen.
Toller Debütroman
Am Anfang dachte ich, der Schreibstil ist nichts für mich. Aber schon nach wenigen weiteren Seiten habe ich mich total im nuklearen Winter verlaufen und konnte das Buch kaum weglegen. Bin sehr begeistert. Der doch einfache aber bildliche Stil ist sehr überzeugend. Es reißt einen mit, wodurch man mit den Protagonisten auch mitfiebert. Teilweise sehr brutal - aber das muss man in einem Nuklearen Winter abkönnen :-)
Nuklearer Winter kommt in einer tollen Aufmachung daher: schlichtes Cover und Interesse weckender Klappentext. Der Prolog liest sich genial und wirft einen direkt hinein in ein tolles, spannendes und für mich unbekanntes Setting. Der Schreibstil des Autors ist einfach aber mitreisend. Und obwohl über manche Kapitel scheinbare Längen lagen, die sein mussten oder auch nicht, wollte ich trotzdem immer weiterlesen. Irgendwie war ich in den Sog der Story gerutscht und wollte einfach wissen was als Nächstes kommt. Für mich besticht der Inhalt vor allem durchs den starken Anfang und eine grausam geniale Mitte! Menschliche Abgründe, die einen erschaudern und schreien lassen wollen: Hier gewann Horror, Thrill und Psycho die Oberhand - sehr genial! Dazwischen, und auch das Ende hätten für mich noch ein paar Elemente, Details, Grausamkeiten oder Ähnliches vertragen. Ich kann gar nicht genau sagen was, aber mit hat einfach was gefehlt. Dazu kamen Aspekte die ich als unlogisch empfand, und das Ende war für mich ein klein wenig vorhersehbar und für die Protagonisten „zu leicht“. Vielleicht hätte es für mich auch einfach noch einige Seiten mehr gebraucht - mehr gelesen hätte ich definitiv gerne! Alles in allem, und das möchte ich ausdrücklich betonen, ist dies ein Buch mit ganz viel Potenzial! Der Mittelteil war grandios und grausam und das hätte man noch ein wenig weiterziehen dürfen! Der Autor hat diese Geschichte innerhalb kürzester Zeit veröffentlicht und das finde ich bemerkenswert! Ich bin absolut gespannt, was er als nächstes schreiben wird und hoffe er traut sich noch mehr! :)
Leider hat es meinen Geschmack absolut nicht getroffen
Das Buch "Nuklearer Winter" von Nico von Cracau aus dem Hause Redrum Ich beginne einfach mal mit dem (wenigem) positivem das ich diesem Buch abgewinnen konnte: der Schreibstil war sehr angenehm und fliessend zu lesen. So dass ich relativ schnell Teil 2 erreichte, der etwas anspruchsvoller war als der vorherige Teil. Der Autor nimmt uns mit in eine Welt nach einem atomaren Krieg in die Bunker der Überlebenden. Der gesamte Planet liegt verborgen unter einer dicken Schicht Stanub und radioaktiv verseuchtem Schnee. Erst nach mehr als 20 Jahren trauen sich die Überlebenden erstmals an die Oberfläche... hier kommt es dann zu Rivalitäten, Entführungen und grausamen Machenschaften auf der Suche nach Nahrung Herr von Cracau konnte mich leider absolut nicht von seinem Werk überzeugen. Sämtlichen Charakteren fehlt es an jeglicher Persönlichkeit, selbst der Hund scheint ne leere Hülle zu sein, ohne Charakter Die Handlung ist in meinen Augen ein längst "alter gegessener Schinken". Langatmig, flach, keine Spannung. Das Buch erinnerte mich stark an einen Mix zwischen "Walking Dead" und der "Hof-Reihe" des gleichnamigen Verlages(wobei bedachtet werden sollte dass dass ne "Hypothese" meinerseits ist und absolut nicht der Realität entsprechen muss) Leider nir 2🌟

Die Atmosphäre des Buches ist grandios tragisch!
Das Cover spiegelt das, was in der Geschichte passiert, wahnsinnig gut wieder. Das schlichte, triste Design verkörpert genau das Leben, das die Gemeinschaft rund um Nathan in ihrem Bunker führt. Ich liebe es, wenn solche Thematiken sich in allen Details des Buches widerspiegeln, und Nico hat das mit seinem Cover und seinen Protagonisten perfekt ausgearbeitet. Im Verlauf der Geschichte lernt man unterschiedliche Protagonisten kennen und begleitet sie dabei, wie sie versuchen, ihr Überleben zu sichern und dabei nicht ihre Menschlichkeit zu verlieren. Die Schicksalsschläge, die seine Figuren dabei durchleben, sind mitreißend und bringen einem das Leid näher, das man in einer postapokalyptischen Welt noch verspüren kann, wenn man glaubt, dass man sowieso schon alles verloren hat. Nicos Schreibstil trägt dabei ungemein dazu bei, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Gerade die letzte Hälfte hat es mir sehr angetan und ich habe das Buch erst wieder weggelegt, als ich fertig war. Alles in allem würde ich dieses Buch jederzeit wieder lesen und ich bin mir sicher, dass ich es nochmal lesen werde, wenn ich seine anderen Bücher auch gelesen habe. Ganz großes Kino für einen Debütroman und eine absolute Leseempfehlung meinerseits! 5/5 🌟















