Not in My Book: A Novel
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Book Information
Posts
Rosie und Aiden studieren beide Kreatives Schreiben in NYC. Während Aiden anspruchsvolle Literatur schreibt, lebt Rosie für romantische Geschichten. Im gemeinsamen Kurs geraten die beiden ständig aneinander, bis ihre Dozentin Ida genug hat und sie zwingt, ein gemeinsames Buch zu schreiben – eine Romance ohne Happy End. Und wie das läuft, kann man sich denken. Ich hatte wirklich das Gefühl, zwei verschiedene Bücher gelesen zu haben. Der Anfang war echt anstrengend – obwohl die Idee richtig gut war, konnte mich das Buch nicht richtig abholen, was vor allem an Rosie lag. Was ist mit ihr? Sie ging mir ziemlich stark auf den Keks. Ich mag es eigentlich nicht, wenn man sagt „Sie verhält sich nicht wie 26“, weil – wer legt das bitte fest? Aber girl, give me a break. Und wie kann man bitte so besessen von einem einzigen Kleidungsstück sein? Bei ca. 40% war ich kurz davor, das Buch abzubrechen, um mir meine Lebenszeit zu sparen. Well, zum Glück hab ich’s nicht getan – denn plötzlich wurde das Buch richtig gut?! Ich habe gelacht, Träne verdrückt und wirklich mitgefiebert. Was ist da bitte passiert? Hat jemand das Gate zum Upside Down geöffnet? 🙃 Der größte Rosie-Fan bin ich trotzdem bis zum Schluss nicht geworden, dafür habe ich aber Aiden sehr gemocht. Durch die Auszüge aus ihrem gemeinsamen Buch hat man ganz spannende Einblicke bekommen, was die beiden wirklich denken und fühlen. ✍🏼 Ein bisschen hat mich die Geschichte an „The Hating Game“ erinnert. 👀 Am Ende hat Rosie nochmal alles gegeben, um mir den letzten Nerv zu rauben, aber trotzdem bin ich froh, dass ich drangeblieben bin. Wäre das ganze Buch so gut gewesen wie die zweite Hälfte, hätte es definitiv mehr Sterne gegeben. 💫
Ich bin wirklich ohne Erwartungen an dieses Hörbuch gegangen. Der Einstiegstext hatte mir gefallen, also habe ich es gehört. Und was soll ich sagen? Wow! Das war richtig, richtig gut! Absolute Empfehlung für dieses Buch geht raus. Man fühlt sich einfach wohl und ich mag die Charaktere wirklich super gern.
~You talk so much shit you should be used to the taste.~
Ich bin ohne großes Vorwissen an das Buch herangegangen und war wirklich positiv überrascht💫 Bei den Neckereien zwischen den beiden musste ich echt ein paar Mal laut auflachen. Ich hab beim Lesen sehr viele Stellen markiert und hab mich echt in den Schreibstil der Autorin verliebt💕 Durch die besondere Storyline fällt auch kaum auf, dass es eine Single-POV ist, was mir persönlich nicht so gut gefällt, aber hier funktioniert es einfach richtig gut. Das Ende ging mir dann doch ein wenig zu schnell und war auch ein wenig enttäuschend, daher leider nicht die ganzen 5 ⭐️
Manche Geschichten schreiben sich zu zweit
Not in My Book war für mich eine lockere und unterhaltsame Geschichte für zwischendurch. Die Ausgangslage rund um Rosie Maxwell und Aiden Huntington, die gemeinsam an einem Buch arbeiten müssen, obwohl sie völlig unterschiedliche Vorstellungen von Geschichten und Schreiben haben, fand ich wirklich mal etwas anderes und stellenweise sehr amüsant. Besonders gefallen hat mir der Wechsel zwischen der eigentlichen Handlung und den Ausschnitten aus der Geschichte, die die beiden gemeinsam schreiben. Dadurch wurde das Buch abwechslungsreich und man konnte die Entwicklung zwischen den Figuren auf eine andere Art mitverfolgen. Auch die Kapitel aus Aidens Sicht mochte ich teilweise sogar lieber als jene von Rosie. Seine Gedanken und Reaktionen fand ich oft unterhaltsamer und ich habe mich immer gefreut, wenn wieder ein Abschnitt aus seiner Perspektive kam. Die Dynamik zwischen den beiden hat für mich grundsätzlich sehr gut funktioniert und war wahrscheinlich einer der stärksten Punkte des Buches. Was mich gegen Ende allerdings etwas gestört hat, war das Drama rund um den Wettbewerb. Für mich wirkte der Konflikt weniger wie echte emotionale Spannung und mehr wie ein Missverständnis, das hauptsächlich existierte, damit kurz vor Schluss nochmals Drama entsteht. Rosie hatte Aiden ja selbst gesagt, dass er teilnehmen soll, gleichzeitig wurde aber kaum offen miteinander gesprochen. Dadurch wirkte der Konflikt für mich stellenweise etwas künstlich und unnötig aufgebauscht. Trotzdem hatte ich Spass mit der Geschichte. Es ist eher ein Buch, das gut unterhält und sich angenehm lesen lässt, ohne danach komplett hängen zu bleiben. Eine süsse, lockere Geschichte mit einer originellen Idee und einer Dynamik zwischen den Protagonisten, die wirklich Spass gemacht hat zu lesen.
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Rosie und Aiden studieren beide Kreatives Schreiben in NYC. Während Aiden anspruchsvolle Literatur schreibt, lebt Rosie für romantische Geschichten. Im gemeinsamen Kurs geraten die beiden ständig aneinander, bis ihre Dozentin Ida genug hat und sie zwingt, ein gemeinsames Buch zu schreiben – eine Romance ohne Happy End. Und wie das läuft, kann man sich denken. Ich hatte wirklich das Gefühl, zwei verschiedene Bücher gelesen zu haben. Der Anfang war echt anstrengend – obwohl die Idee richtig gut war, konnte mich das Buch nicht richtig abholen, was vor allem an Rosie lag. Was ist mit ihr? Sie ging mir ziemlich stark auf den Keks. Ich mag es eigentlich nicht, wenn man sagt „Sie verhält sich nicht wie 26“, weil – wer legt das bitte fest? Aber girl, give me a break. Und wie kann man bitte so besessen von einem einzigen Kleidungsstück sein? Bei ca. 40% war ich kurz davor, das Buch abzubrechen, um mir meine Lebenszeit zu sparen. Well, zum Glück hab ich’s nicht getan – denn plötzlich wurde das Buch richtig gut?! Ich habe gelacht, Träne verdrückt und wirklich mitgefiebert. Was ist da bitte passiert? Hat jemand das Gate zum Upside Down geöffnet? 🙃 Der größte Rosie-Fan bin ich trotzdem bis zum Schluss nicht geworden, dafür habe ich aber Aiden sehr gemocht. Durch die Auszüge aus ihrem gemeinsamen Buch hat man ganz spannende Einblicke bekommen, was die beiden wirklich denken und fühlen. ✍🏼 Ein bisschen hat mich die Geschichte an „The Hating Game“ erinnert. 👀 Am Ende hat Rosie nochmal alles gegeben, um mir den letzten Nerv zu rauben, aber trotzdem bin ich froh, dass ich drangeblieben bin. Wäre das ganze Buch so gut gewesen wie die zweite Hälfte, hätte es definitiv mehr Sterne gegeben. 💫
Ich bin wirklich ohne Erwartungen an dieses Hörbuch gegangen. Der Einstiegstext hatte mir gefallen, also habe ich es gehört. Und was soll ich sagen? Wow! Das war richtig, richtig gut! Absolute Empfehlung für dieses Buch geht raus. Man fühlt sich einfach wohl und ich mag die Charaktere wirklich super gern.
~You talk so much shit you should be used to the taste.~
Ich bin ohne großes Vorwissen an das Buch herangegangen und war wirklich positiv überrascht💫 Bei den Neckereien zwischen den beiden musste ich echt ein paar Mal laut auflachen. Ich hab beim Lesen sehr viele Stellen markiert und hab mich echt in den Schreibstil der Autorin verliebt💕 Durch die besondere Storyline fällt auch kaum auf, dass es eine Single-POV ist, was mir persönlich nicht so gut gefällt, aber hier funktioniert es einfach richtig gut. Das Ende ging mir dann doch ein wenig zu schnell und war auch ein wenig enttäuschend, daher leider nicht die ganzen 5 ⭐️
Manche Geschichten schreiben sich zu zweit
Not in My Book war für mich eine lockere und unterhaltsame Geschichte für zwischendurch. Die Ausgangslage rund um Rosie Maxwell und Aiden Huntington, die gemeinsam an einem Buch arbeiten müssen, obwohl sie völlig unterschiedliche Vorstellungen von Geschichten und Schreiben haben, fand ich wirklich mal etwas anderes und stellenweise sehr amüsant. Besonders gefallen hat mir der Wechsel zwischen der eigentlichen Handlung und den Ausschnitten aus der Geschichte, die die beiden gemeinsam schreiben. Dadurch wurde das Buch abwechslungsreich und man konnte die Entwicklung zwischen den Figuren auf eine andere Art mitverfolgen. Auch die Kapitel aus Aidens Sicht mochte ich teilweise sogar lieber als jene von Rosie. Seine Gedanken und Reaktionen fand ich oft unterhaltsamer und ich habe mich immer gefreut, wenn wieder ein Abschnitt aus seiner Perspektive kam. Die Dynamik zwischen den beiden hat für mich grundsätzlich sehr gut funktioniert und war wahrscheinlich einer der stärksten Punkte des Buches. Was mich gegen Ende allerdings etwas gestört hat, war das Drama rund um den Wettbewerb. Für mich wirkte der Konflikt weniger wie echte emotionale Spannung und mehr wie ein Missverständnis, das hauptsächlich existierte, damit kurz vor Schluss nochmals Drama entsteht. Rosie hatte Aiden ja selbst gesagt, dass er teilnehmen soll, gleichzeitig wurde aber kaum offen miteinander gesprochen. Dadurch wirkte der Konflikt für mich stellenweise etwas künstlich und unnötig aufgebauscht. Trotzdem hatte ich Spass mit der Geschichte. Es ist eher ein Buch, das gut unterhält und sich angenehm lesen lässt, ohne danach komplett hängen zu bleiben. Eine süsse, lockere Geschichte mit einer originellen Idee und einer Dynamik zwischen den Protagonisten, die wirklich Spass gemacht hat zu lesen.







