Nordische Finsternis | Ein nervenaufreibender Norwegen Krimi auf der düsteren Insel Spitzbergen (Karl Sortland ermittelt-Reihe 3)
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Nordische Finsternis (Bd. 3) von Niklas Sonnenschein 💚 Leseempfehlung Erst das positive: Da ich Band 1 & 2 schon gelesen habe, war ich nun auf den dritten Teil gespannt. Hier steht der Autor nicht für heiteren Sonnenschein, sondern für Mord und polizeiliche Ermittlungen im Norden. Mit recht eigensinnigen aber doch sympathischen Polizisten und spannenden Fällen. Schlussendlich das negative: Zwischenzeitlich gab es für mich einige Längen unter denen die Spannung etwas nachließ. Macht euch selbst ein Bild, denn ich werde gleich Band 4 weiterlesen.

Verbrecherjag auf Spitzbergen, dem weltweit nördlichsten bewohnten Gebiet.
Da ich die vorherigen Bände der Reihe nicht gelesen hatte, kannte ich zu Beginn die beiden Ermittler noch nicht. Doch auch in diesem dritten Band kann man die Ermittler gut kennenlernen und erfährt auch Hintergründe aus ihrem privaten Leben. So hatte ich während des Lesens nicht das Gefühl, dass mir Wissen aus den ersten beiden Bänden fehlt. Die Charaktere finde ich alle sehr sympathisch und man kann gut eine Beziehung zu diesen aufbauen. Der Erzähl- und Schreibstil ist sehr angenehm und daher kann man das Buch gut lesen. Durch die Handlung lernt man auch die Stimmung auf Spitzbergen am Ende des Winters kennen. Die Handlung spielt in einer Zeit, in der die Insel noch in der nordischen Dunkelheit liegt und kein direktes Sonnenlicht auf die Insel kommt. Dies führt auch zu einer besonderen Stimmung in der Handlung. Besonders gut hat mir das Ende des Buches gefallen, bei dem die Handlung noch einmal rasant an Fahrt aufnimmt. Dies liegt vorwiegend daran, dass auf einmal klar wird, dass der Täter bis zu einem bestimmten Zeitpunkt festgenommen werden muss, damit nicht noch mehr passiert. In diesem Teil des Buches nimmt auch die Spannung zu und ist sehr hoch. Diese hat mir im ersten Teil der Handlung leider gefehlt und hier hätte man auch schon etwas mehr Spannung einbauen können. Durch die verschiedenen Wendungen in der Geschichte und auch durch einen Verdacht, der sich dann später als nicht richtig erweist, kann man das Buch aber gut lesen und möchte es auch immer weiter lesen. „Nordische Finsternis“ ist aus meiner Sicht ein solider Krimi, der vordergründig durch den Ort der Handlung und dem Ende überzeugt. Gerade die Stimmung, die über Spitzbergen beschrieben wird und auch das Wissen, das einem über dieses Gebiet vermittelt wird, macht das Buch zu etwas Besonderem. (Werbung, unbezahlt, Rezensionsexemplar)

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Nordische Finsternis (Bd. 3) von Niklas Sonnenschein 💚 Leseempfehlung Erst das positive: Da ich Band 1 & 2 schon gelesen habe, war ich nun auf den dritten Teil gespannt. Hier steht der Autor nicht für heiteren Sonnenschein, sondern für Mord und polizeiliche Ermittlungen im Norden. Mit recht eigensinnigen aber doch sympathischen Polizisten und spannenden Fällen. Schlussendlich das negative: Zwischenzeitlich gab es für mich einige Längen unter denen die Spannung etwas nachließ. Macht euch selbst ein Bild, denn ich werde gleich Band 4 weiterlesen.

Verbrecherjag auf Spitzbergen, dem weltweit nördlichsten bewohnten Gebiet.
Da ich die vorherigen Bände der Reihe nicht gelesen hatte, kannte ich zu Beginn die beiden Ermittler noch nicht. Doch auch in diesem dritten Band kann man die Ermittler gut kennenlernen und erfährt auch Hintergründe aus ihrem privaten Leben. So hatte ich während des Lesens nicht das Gefühl, dass mir Wissen aus den ersten beiden Bänden fehlt. Die Charaktere finde ich alle sehr sympathisch und man kann gut eine Beziehung zu diesen aufbauen. Der Erzähl- und Schreibstil ist sehr angenehm und daher kann man das Buch gut lesen. Durch die Handlung lernt man auch die Stimmung auf Spitzbergen am Ende des Winters kennen. Die Handlung spielt in einer Zeit, in der die Insel noch in der nordischen Dunkelheit liegt und kein direktes Sonnenlicht auf die Insel kommt. Dies führt auch zu einer besonderen Stimmung in der Handlung. Besonders gut hat mir das Ende des Buches gefallen, bei dem die Handlung noch einmal rasant an Fahrt aufnimmt. Dies liegt vorwiegend daran, dass auf einmal klar wird, dass der Täter bis zu einem bestimmten Zeitpunkt festgenommen werden muss, damit nicht noch mehr passiert. In diesem Teil des Buches nimmt auch die Spannung zu und ist sehr hoch. Diese hat mir im ersten Teil der Handlung leider gefehlt und hier hätte man auch schon etwas mehr Spannung einbauen können. Durch die verschiedenen Wendungen in der Geschichte und auch durch einen Verdacht, der sich dann später als nicht richtig erweist, kann man das Buch aber gut lesen und möchte es auch immer weiter lesen. „Nordische Finsternis“ ist aus meiner Sicht ein solider Krimi, der vordergründig durch den Ort der Handlung und dem Ende überzeugt. Gerade die Stimmung, die über Spitzbergen beschrieben wird und auch das Wissen, das einem über dieses Gebiet vermittelt wird, macht das Buch zu etwas Besonderem. (Werbung, unbezahlt, Rezensionsexemplar)






