No One Is Talking About This: A Novel

No One Is Talking About This: A Novel

Hardback
3.128

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Description

FINALIST FOR THE 2021 BOOKER PRIZE & A NEW YORK TIMES TOP 10 BOOK OF 2021
WINNER OF THE DYLAN THOMAS PRIZE

“A book that reads like a prose poem, at once sublime, profane, intimate, philosophical, witty and, eventually, deeply moving.” —New York Times Book Review, Editors’ Choice

“Wow. I can’t remember the last time I laughed so much reading a book. What an inventive and startling writer…I’m so glad I read this. I really think this book is remarkable.” —David Sedaris

From "a formidably gifted writer" (The New York Times Book Review), a book that asks: Is there life after the internet?

As this urgent, genre-defying book opens, a woman who has recently been elevated to prominence for her social media posts travels around the world to meet her adoring fans. She is overwhelmed by navigating the new language and etiquette of what she terms "the portal," where she grapples with an unshakable conviction that a vast chorus of voices is now dictating her thoughts. When existential threats--from climate change and economic precariousness to the rise of an unnamed dictator and an epidemic of loneliness--begin to loom, she posts her way deeper into the portal's void. An avalanche of images, details, and references accumulate to form a landscape that is post-sense, post-irony, post-everything. "Are we in hell?" the people of the portal ask themselves. "Are we all just going to keep doing this until we die?"

Suddenly, two texts from her mother pierce the fray: "Something has gone wrong," and "How soon can you get here?" As real life and its stakes collide with the increasingly absurd antics of the portal, the woman confronts a world that seems to contain both an abundance of proof that there is goodness, empathy, and justice in the universe, and a deluge of evidence to the contrary.

Fragmentary and omniscient, incisive and sincere, No One Is Talking About This is at once a love letter to the endless scroll and a profound, modern meditation on love, language, and human connection from a singular voice in American literature.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
224
Price
24.95 €

Posts

7
All
5

Das Internet ist schon ein seltsamer Ort, findet ihr nicht auch? Jeder kann hier sein, wer auch immer er:sie will. (Seltsam eigentlich, dass viele Menschen sich dafür entscheiden, gemein zu anderen zu sein, obwohl sie doch alles sein könnten.) Und du kannst hier auch so vieles finden: Beispielsweise habe ich im Moment die Seite meiner Uni geöffnet, die Startseite von ORF, eine Karte über Erdbeben in Österreich und im Hintergrund läuft noch ein Video, in dem ein irischer Typ "Super Mario Galaxy" spielt und sich über jedes Detail des Spiels lustig macht. Spannend am Internet finde ich auch die Tatsache, dass hier jede:r einfach seine:ihre Gedanken mit anderen teilen kann. Ob es diese Gedanken wert sind, geteilt zu werden, sieht sicher nicht jeder gleich, aber es ist doch trotzdem interessant. Und auf meinem Blog passiert doch das gleiche: Ich schreibe meine Gedanken über Bücher auf und stelle sie ins Internet und aus irgendeinem Grund lesen das dann Leute. Ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, die das spannend findet - der Protagonistin dieses Buchs geht es gleich. Allerdings ist das Internet für sie noch wichtiger, um sich selbst auszudrücken als für mich. Sie wurde durch ihre Tweets berühmt, hat viele Fans und tritt zum Beispiel in Interviews auf. Das Internet nennt sie "the portal", also das Portal. Und sie wirkt nicht unglücklich mit diesem Leben. Doch dann bekommt sie mitten auf einer Tour zwei Nachrichten von ihrer Mutter, die wohl wirklich niemand bekommen möchte: "Something has gone wrong," und "How soon can you get here?" Und so wird sie schmerzhaft zurück in die Realität gerissen. Dieses Buch war um einiges tiefgründiger und emotionaler, als ich es nach den ersten Seiten erwartet hatte. Der Beginn ist schräg, es scheint keine wirkliche Handlung zu geben, sondern einfach nur Gedankenfragmente, die ohne tieferen Sinn hintereinander gereiht wurden. Alles wirkt surreal und irgendwie sinnlos. Erst nach den Nachrichten der Mutter ändert sich das: Langsam entsteht aus den Fragmenten eine Geschichte. Die Menschen um die Protagonistin werden mehr als nur Namen, bekommen Tiefe, Ecken und Kanten. Die Geschichte, die dabei erzählt wird, ist tragisch und schmerzhaft. Es geht um Verlust, um Liebe, um Abtreibung, um Krankheit, um das Leben und den Tod und alles, was dazwischen liegt. Und das Schlimmste daran ist die Tatsache, dass sich am Ende herausstellt, dass dieser Text nicht einfach reine Fantasie ist. Teile davon sind autobiografisch. Das hat das Ganze noch schmerzhafter für mich gemacht. Interessant ist an diesem Buch auch der Schreibstil. Das Buch wird in Fragmenten erzählt. Es gibt viele kurze Textabschnitte, die aneinandergereiht wurden und jeweils nur aus wenigen Sätzen bestehen, manchmal auch nur aus einem einzigen. So muss man gerade zu Beginn recht viel Denkarbeit leisten und die Fragmente zu einer Geschichte kombinieren, die irgendwie Sinn macht. Später wird das einfacher und die Fragmente passen besser zueinander. Vielleicht habe ich mich irgendwann aber auch einfach nur an diese Art des Geschichtenerzählens gewöhnt. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß mit dieser Art des Schreibens, auch wenn die Lektüre mich mehr gefordert hat, als viele andere Bücher es tun würden. Mein Fazit? Kein einfaches Buch, wirklich nicht. Dieser Roman (?) ist auf allen Ebenen eine schwierige Lektüre. Trotzdem habe ich es genossen, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen und ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen.

5

A work of art. A master piece.

4

„The things she wanted the baby to know seemed small, so small. How it felt to go to a grocery store on vacation; to wake at three a.m. and run your whole life through your fingertips; first library card; new lipstick; a toe going numb for two months because you wore borrowed shoes to a friend’s wedding; Thursday; October; “She’s Like the Wind” in a dentist’s office; driver’s license picture where you look like a killer; getting your bathing suit back on after you go to the bathroom; touching a cymbal for sound and then touching it again for silence; playing house in the refrigerator box; letting a match burn down to the fingerprints; […] "A minute means something to her, more than it means to us. We don't know how long she has-I can give them to her, I can give her my minutes." Then, almost angrily, "What was I doing with them before?" “

3

yeah ok it has like 2 parts and why was there part 1 again? ah for the internet humour, ok got it

3

-2 stars because i didn't understand part 1 but part 2 was so damn good.

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