Niki de Saint Phalle und die Pracht der Frauen
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Description
Sie wurde geliebt und gehasst, als Femme Fetale bewundert und sexistisch beleidigt – die Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930-2002) war eine einzige Herausforderung für ihre Zeit. Berühmt wurde sie für ihre knallbunten Nanas, die Gartenfiguren und Brunnen, ihre selbstbewussten Auftritte und ihre »Schießbilder« – aber dahinter steckt das Schicksal einer sensiblen und oft verletzten Frau.
In der Romanbiografie begibt sich Gabriela Jaskulla auf die Spur der großen Künstlerin und erzählt, wie aus der »adeligen Lady«, dem Missbrauchsopfer und der Femme Fatale die größte Plastikerin des 20. Jahrhunderts wurde – eine Künstlerin, die von einer »Stadt der Frauen« träumte und von einer gerechteren Welt.
Book Information
Author Description
Gabriela Jaskulla wurde 1962 in Franken geboren, wuchs in Hessen auf, lebte in Spanien, liebt Hamburg, kleinere Inseln und lebt heute bei Berlin. Sie ist Kunsthistorikerin und Journalistin, arbeitete 17 Jahre für den Rundfunk und lehrt Journalismus und Interkulturelle Kommunikation an einer Fachhochschule in Berlin.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Eine schöne Bekanntmachung mit der wohl berühmtesten Plastikerin des 21. Jahrhunderts
Wir begleiten eine selbstständige Restauratorin auf Ihrem Weg von Ihrem ersten Auftrag an einem von Nikis Werken zu einer Verfolgung quer durch die Welt, getrieben von einer Faszination für eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war und sich ihrer einschneidenden Lebensereignisse zum Trotz gegen eine männerdominierte Kunstszene durchsetzt und herausragende Kunst hinterlässt. Mir viel es manchmal schwer "umzuschalten" zwischen den Handlungssträngen. Wer sind wir gerade? Wann und wo? Und vor allem wer? Im Laufe der Handlung tauscht die Autorin regelmäßig die Perspektive bzw. die Protagonistin: mal reden wir über Niki, mal verfolgen wir die Restauratorin. Zudem verläuft nur die Geschichte der Restauratorin stringent, während wir in Nikis Geschichte immer mal wieder mit Zeitsprüngen rechnen müssen. Wer hiermit klar kommt, wird mit einem sehr informativen Inhalt zu einer großen Künstlerin belohnt!

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Protagonist(s)
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Sie wurde geliebt und gehasst, als Femme Fetale bewundert und sexistisch beleidigt – die Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930-2002) war eine einzige Herausforderung für ihre Zeit. Berühmt wurde sie für ihre knallbunten Nanas, die Gartenfiguren und Brunnen, ihre selbstbewussten Auftritte und ihre »Schießbilder« – aber dahinter steckt das Schicksal einer sensiblen und oft verletzten Frau.
In der Romanbiografie begibt sich Gabriela Jaskulla auf die Spur der großen Künstlerin und erzählt, wie aus der »adeligen Lady«, dem Missbrauchsopfer und der Femme Fatale die größte Plastikerin des 20. Jahrhunderts wurde – eine Künstlerin, die von einer »Stadt der Frauen« träumte und von einer gerechteren Welt.
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Gabriela Jaskulla wurde 1962 in Franken geboren, wuchs in Hessen auf, lebte in Spanien, liebt Hamburg, kleinere Inseln und lebt heute bei Berlin. Sie ist Kunsthistorikerin und Journalistin, arbeitete 17 Jahre für den Rundfunk und lehrt Journalismus und Interkulturelle Kommunikation an einer Fachhochschule in Berlin.
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Eine schöne Bekanntmachung mit der wohl berühmtesten Plastikerin des 21. Jahrhunderts
Wir begleiten eine selbstständige Restauratorin auf Ihrem Weg von Ihrem ersten Auftrag an einem von Nikis Werken zu einer Verfolgung quer durch die Welt, getrieben von einer Faszination für eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war und sich ihrer einschneidenden Lebensereignisse zum Trotz gegen eine männerdominierte Kunstszene durchsetzt und herausragende Kunst hinterlässt. Mir viel es manchmal schwer "umzuschalten" zwischen den Handlungssträngen. Wer sind wir gerade? Wann und wo? Und vor allem wer? Im Laufe der Handlung tauscht die Autorin regelmäßig die Perspektive bzw. die Protagonistin: mal reden wir über Niki, mal verfolgen wir die Restauratorin. Zudem verläuft nur die Geschichte der Restauratorin stringent, während wir in Nikis Geschichte immer mal wieder mit Zeitsprüngen rechnen müssen. Wer hiermit klar kommt, wird mit einem sehr informativen Inhalt zu einer großen Künstlerin belohnt!





