Nightbound – Verheiratet mit dem Vampirprinzen
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Description
Seit Vampire meine Eltern getötet haben, verachte ich alles an ihnen. Nun muss ich ausgerechnet ihren Prinzen heiraten.
Auf Andraith, dem Prinzen der Vampire, liegt ein tödlicher Fluch, und nur ich kann ihn mit meiner Blutmagie bändigen. Doch dazu müssen unsere Körper im Einklang sein …
Ich werde ganz bestimmt nicht den gehorsamen Gemahl spielen und mit einem Vampir das Bett teilen. Stattdessen habe ich einen Plan: die Blutrose zerstören, die den Vampiren ihre Macht verleiht, und ihre Herrschaft für immer beenden.
Doch Andraith ist nicht das Monster, das ich erwartet habe. Schlagfertig, spöttisch und viel zu selbstsicher treibt er mich nicht nur mit Wortgefechten an die Grenzen meiner Kontrolle – und ich genieße es mehr, als ich sollte. Zum ersten Mal sieht mich jemand wirklich, nicht nur meine nützliche Magie. Und je näher ich Andraith komme, desto weniger weiß ich, was mir mehr bedeutet: meine Rache – oder der Mann, den ich hassen sollte …
Ein düsterer Enemies-to-Lovers-Roman für alle, die das gefährliche Spiel zwischen Begehren und Kontrolle, Macht und Hingabe lieben.
Book Information
Author Description
Kaja Evert hatte schon immer ein Herz für dunkle Welten, herzzerreißende Geschichten, innerlich zerrissene Figuren und epischen Wumms. Ihre Begeisterung für antike Sagen brachte sie zum Studium der Literaturwissenschaft und Alten Sprachen. Bekannt in der Fantasy-Szene wurde sie durch die Biografie des Magiers und Antagonisten Galotta für das Rollenspielsystem »Das Schwarze Auge«. Sie liebt Gaming und ist ein großer Fan der Dark-Souls-Reihe, aus der sie noch immer Inspiration zieht. Kaja lebt in Kiel und unterrichtet – wenn sie nicht gerade in eine ihrer liebsten dunklen Welten abgetaucht ist – wissenschaftliches Schreiben an der Uni. Ihr queerer Dark-Fantasy-Roman »Dornenritter« war 2022 für den Seraph in der Kategorie ›Bestes Buch‹ nominiert.
Posts
Gay, vampire, dark fantasy, enemies to lovers
Das war ein so schön düsteres Fantasy Buch. Hatte ich lange nicht mehr. Ich muss unbedingt mehr von der Autorin lesen. Der Hass war so toll dargestellt. Auch dieser Konflikt von Vanjard, dass er Vampire hasst ihn aber will, wirklich fantastisch geschrieben. Das Ende war sehr spannend. Das ein oder andere habe ich gar nicht kommen sehen.
Toller, mal anderer Vampirroman
Mir gefiel an diesem Buch sehr viel. Für das typische Genre ist es vermutlich tatsächlich fast zu "lieb", denn der Vampirprinz ist eine absolute Green Flag, der großen Wert auf Consent legt (schön auch, wie immer wieder kommuniziert wird!). Genretypisch war natürlich die Anziehung zum Feind, die hier auch deutlich stärker ist als in anderen Büchern von Kaja (was durchaus als störend empfunden werden kann, aber zum Genre passt). Ich gebe zu: einen derart tiefgreifenden Plot mit mehreren (sehr unerwarteten) Wendungen habe ich gar nicht erwartet. Auch nicht die Vampire an sich, die einerseits sehr nah an dem sind, was man kennt und erwartet und gleichzeitig neue (sehr coole) Erklärungen und Ideen einbringen. Insgesamt ist es ein Buch, dass mit dem Genre spielt. Es gefällt mir sehr gut, eben weil es mehr ist und ich hatte, trotz Bedenken, dass es mir zu viel werden könnte, definitiv Spaß damit. Darauf einlassen muss man sich aber natürlich. Wer das kann, wird hier einen tollen, und mal anderen, Vampirroman erhalten!
Description
Seit Vampire meine Eltern getötet haben, verachte ich alles an ihnen. Nun muss ich ausgerechnet ihren Prinzen heiraten.
Auf Andraith, dem Prinzen der Vampire, liegt ein tödlicher Fluch, und nur ich kann ihn mit meiner Blutmagie bändigen. Doch dazu müssen unsere Körper im Einklang sein …
Ich werde ganz bestimmt nicht den gehorsamen Gemahl spielen und mit einem Vampir das Bett teilen. Stattdessen habe ich einen Plan: die Blutrose zerstören, die den Vampiren ihre Macht verleiht, und ihre Herrschaft für immer beenden.
Doch Andraith ist nicht das Monster, das ich erwartet habe. Schlagfertig, spöttisch und viel zu selbstsicher treibt er mich nicht nur mit Wortgefechten an die Grenzen meiner Kontrolle – und ich genieße es mehr, als ich sollte. Zum ersten Mal sieht mich jemand wirklich, nicht nur meine nützliche Magie. Und je näher ich Andraith komme, desto weniger weiß ich, was mir mehr bedeutet: meine Rache – oder der Mann, den ich hassen sollte …
Ein düsterer Enemies-to-Lovers-Roman für alle, die das gefährliche Spiel zwischen Begehren und Kontrolle, Macht und Hingabe lieben.
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Kaja Evert hatte schon immer ein Herz für dunkle Welten, herzzerreißende Geschichten, innerlich zerrissene Figuren und epischen Wumms. Ihre Begeisterung für antike Sagen brachte sie zum Studium der Literaturwissenschaft und Alten Sprachen. Bekannt in der Fantasy-Szene wurde sie durch die Biografie des Magiers und Antagonisten Galotta für das Rollenspielsystem »Das Schwarze Auge«. Sie liebt Gaming und ist ein großer Fan der Dark-Souls-Reihe, aus der sie noch immer Inspiration zieht. Kaja lebt in Kiel und unterrichtet – wenn sie nicht gerade in eine ihrer liebsten dunklen Welten abgetaucht ist – wissenschaftliches Schreiben an der Uni. Ihr queerer Dark-Fantasy-Roman »Dornenritter« war 2022 für den Seraph in der Kategorie ›Bestes Buch‹ nominiert.
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Gay, vampire, dark fantasy, enemies to lovers
Das war ein so schön düsteres Fantasy Buch. Hatte ich lange nicht mehr. Ich muss unbedingt mehr von der Autorin lesen. Der Hass war so toll dargestellt. Auch dieser Konflikt von Vanjard, dass er Vampire hasst ihn aber will, wirklich fantastisch geschrieben. Das Ende war sehr spannend. Das ein oder andere habe ich gar nicht kommen sehen.
Toller, mal anderer Vampirroman
Mir gefiel an diesem Buch sehr viel. Für das typische Genre ist es vermutlich tatsächlich fast zu "lieb", denn der Vampirprinz ist eine absolute Green Flag, der großen Wert auf Consent legt (schön auch, wie immer wieder kommuniziert wird!). Genretypisch war natürlich die Anziehung zum Feind, die hier auch deutlich stärker ist als in anderen Büchern von Kaja (was durchaus als störend empfunden werden kann, aber zum Genre passt). Ich gebe zu: einen derart tiefgreifenden Plot mit mehreren (sehr unerwarteten) Wendungen habe ich gar nicht erwartet. Auch nicht die Vampire an sich, die einerseits sehr nah an dem sind, was man kennt und erwartet und gleichzeitig neue (sehr coole) Erklärungen und Ideen einbringen. Insgesamt ist es ein Buch, dass mit dem Genre spielt. Es gefällt mir sehr gut, eben weil es mehr ist und ich hatte, trotz Bedenken, dass es mir zu viel werden könnte, definitiv Spaß damit. Darauf einlassen muss man sich aber natürlich. Wer das kann, wird hier einen tollen, und mal anderen, Vampirroman erhalten!





